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Veröffentlichte Fragen


Thema Status Kurzfrage Kurzantwort Anlagedatum Ticketnummer Frage Anlagedatum Hauptantwort Veröffentlicht Bearbeiter Vertreter Aktueller Bearbeiter Fragender Textbezug Archiviert Kommentar Änderungsantrag zu erstellen Änderungsantrag erstellt
PARTIN AHB 1.0 Eingegangen Warum fehlen Marktrollen als Empfänger oder Absender in den Anwendungsfällen zum Austausch der Kommunikationsdaten? Prozessuale Vorgabe sieht nur die Marktrollen NB, LF und MSB vor 08.11.2021 2021-01146 Sehr geehrte Damen und Herren, warum wird in dem neuen Format die Marktrolle BKV nicht berücksichtigt? Es gibt nur Prüfidentifikatoren für LF, NB und MSB. Bei Abschluss eines Lieferantenrahmenvertrages zwischen NB und LF, muss auch der BKV eine Kommunikation mit dem NB aufbauen, für die Übermittlung der UTILMD Z17 (Zuordnungsermächtigung Strom) . Dies könnte mit dem Format doch jetzt in einem Zuge auch vereinfacht werden? 2021-11-08 14:18:31 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die EDI@Energy-Formate folgen den prozessualen Vorgaben. In den Use-Cases "Initialübermittlung und Aktualisierung der Kommunikationsdaten" der GPKE ist die Marktrolle BKV als Absender oder Empfänger von Kommunikationsdaten nicht vorgesehen.   Freundliche Grüße Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Gregor Scholtyschik Beate Becker Gregor Scholtyschik Ramona Pantani Nein Habe mal einen Vorschlag erarbeitet. -------------Gregor Scholtyschik-------------08.11.2021 14:20 Ich habe nur den Link herausgenommen und veröffentlicht. -------------Beate Becker-------------08.11.2021 14:37 Nein Nein
Einführungsszenario BK6-20-160 1.0 Abgeschlossen Wird es in einer weiteren Version des Einführungsszenarios Regelungen zur Auflösung von 100%-Tranchen geben? In einer weiteren Version des Einführungsszenarios wird die Thematik "Auflösung von 100%-Tranchen" aufgegriffen. 03.11.2021 2021-01142 Sehr geehrtes Forum, im Kapitel 5 MPES heißt es, das die 100%-Tranchen von den Verantwortlichen und Berechtigten in deren Systemen aufzulösen sind. Verstehen wir dies richtig, das jeder Markteilnehmer selbständig in seinen Systemen die neue Marktlokations-Struktur hinterlegen muss? Weiterhin steht dort das die bestehenden Konstrukte zu 100%-Tranchen in Marktlokationen zu überführen sind. Heißt das, die bisherige ID der Tranche bleibt bestehen und wird zur Marktlokation? Oder müssen die Informationen der bisherigen Tranche an die bereits existierende Marktlokation übernommen werden? Vielen Dank 2021-11-03 08:39:47 Sehr geehrter Martteilnehmer, in einer weiteren Version des Einführungsszenarios wird die Thematik "Auflösung von 100%-Tranchen" aufgegriffen. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Clara Gladen Christina Frein Clara Gladen Anja Meier Kapitel 5 MPES Nein -------------Christina Frein-------------04.11.2021 14:09 Nein Nein
Allgemeine Festlegungen 5.0 Abgeschlossen Namenskonvention für XML-Nachrichten und Prüfung auf Dateinamen Durch den Empfänger ist auf den Dateinamen nicht zu prüfen 21.10.2021 2021-01132 In Abschnitt 6.12 Namenskonvention für XML-Nachrichten steht: "Die konkrete Zuordnung von Elementen der XML-Nachrichten zu den einzelnen Namenskomponenten ist der jeweiligen Formatbeschreibung zu entnehmen." Unklar ist mir, woher die Information für das Datum (yyyyMMdd) als Namenskomponente kommen soll. Das Erstellungsdatum ist damit offenbar nicht gemeint, da entsprechende Dokumente zurückgewiesen werden. In den Formatbeschreibungen (z.b. PlannedResourceScheduleDocument FB / AWT) habe ich dazu aber auch nichts gefunden. Können Sie mir bitte sagen, wo in den Formatbeschreibungen (oder an anderer Stelle) festgelegt ist, welches Datum als Namenskomponente für das jeweilige Dokument verwendet werden soll? Vielen Dank 2021-10-21 13:43:35 Sehr geehrter Marktteilnehmer, vielen Dank für den Hinweis. Wir werden hier eine Präzisierung im Rahmen der nächsten Veröffentlichung prüfen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass durch den Empfänger auf den Dateinamen nicht zu prüfen ist.   Freundliche Grüße Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Sven Schillack Thomas Fellhauer Arnd Krönig Abschnitt 6.12 Namenskonvention für XML-Nachrichten steht Die konkrete Zuordnung von Elementen der XML-Nachrichten zu den einzelnen Namenskomponenten ist der jeweiligen Formatbeschreibung zu entnehmen. Nein beantwortet Analog 2021-01097 -------------Thomas Fellhauer-------------29.10.2021 08:05 Nein Nein
Allgemeine Festlegungen 5.0 Abgeschlossen Namenskonvention für XML-Nachrichten und Prüfung auf Dateinamen Durch den Empfänger ist auf den Dateinamen nicht zu prüfen 16.09.2021 2021-01097 Ist der Zeistempel in der Namenskonvention für XML-Nachrichten (Kapitel 6.12) identisch zu interpretieren, wie bei den EDIFACT-Dateinamen? EDIFACT: yyyy: Jahr | Datumsstempel mm: Monat | bei Erzeugung dd: Tag | der Datei Für XML wurde nicht konkret spezifiziert, ob es sich ebenfalls um den Erzeugungszeitstempel handelt oder um das fachliche "Gültig_ab"-Datum der Stammdaten-Gültigkeit. Angesichts der wünschenswerten Einheitlichkeit gehen wir vom Erzeugungszeitstempel aus. Das RAIDA-System akzeptiert aber anscheinend derzeit nur Dateien, die im yyyyMMdd das Gültig_ab-Datum enthalten. Angesichts des technischen Routings der Dateien empfinden wir den Ansatz mit Gültig_ab als unlogisch. RAIDA muss den Dateiinhalt sowieso parsen, um die ID`s der technischen Ressourcen o. Cluster sowie der Empfänger zu ermitteln, daher kann an dieser Stelle auch das Gültig_ab ausgelesen werden. Wir bitten um Konkretisierung des zu verwendenden Zeitstempels im XML-Dateinamen. 2021-09-16 12:26:56 Sehr geehrter Marktteilnehmer, vielen Dank für den Hinweis. Wir werden hier eine Präzisierung im Rahmen der nächsten Veröffentlichung prüfen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass durch den Empfänger auf den Dateinamen nicht zu prüfen ist.   Freundliche Grüße Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Sven Schillack Thomas Fellhauer Tamara Schlömer 6.12 Namenskonvention für XML-Nachrichten Der grundsätzliche Aufbau von Dateinamen ist wie folgt: yyyyMMdd_DocumentType_AbsenderMPID_EmpfängerMPID_ DocumentIdentifica- tion_DocumentVersion.xml. Nein PG XML: Danke für den Hinweis. Wir prüfen es im Laufe einer der nächsten Sitzungen. Grundsätzlich gilt aber: der Dateiname ist nicht zu prüfen. -------------Katia Schubert-------------22.09.2021 08:44 gemäß PG Rückmeldung beantwortet -------------Thomas Fellhauer-------------29.10.2021 08:00 Nein Nein
Stammdaten XSD - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Ist die Häufigkeit des Elements EEG_Anlagenschluessel korrekt? Ja, die Häufigkeit liegt bei 0..unbounded. 21.09.2021 2021-01102 Im complexType "ObjektTyp_TR_T" (Technische Resource) findet sich das Element "EEG_Anlagenschluessel", dessen Vorkommen mit maxOccurs="unbounded" angegeben ist. Laut Kapitel "1.1.2 EEG-Anlage" in "Anwendungshilfe für Anlagenbetreiber und Direktvermarkter für die Umsetzung der neuen RD2.0-Prozesse, Version 1.1" (https://www.bdew.de/media/documents/2021-07-02_Umsetzungshilfe_AB_final.pdf): "Die TR aus dem RD-Prozess ist der Definition nach identisch mit der SEE (Stromerzeugungseinheit) des MaStR. Einer EEG-Anlage können 1-n TR/SEE zugeordnet werden. Einer TR/SEE kann in der Regel nur genau eine (oder keine) EEG-Anlage zugeordnet sein. Bei Erweiterung einer Anlage erfolgt eine n:1- Zuordnung zwischen SEE (entspricht der TR) und der EEG-Anlage. Eine Zuordnung von mehreren EEG-Anlagen zu einer TR (SEE) ist nicht möglich2" . Sollte hier nicht maxOccurs="1" stehen? 2021-09-21 05:56:13 Sehr geehrter Marktteilnehmer,  in der Anwendungshilfe für Anlagenbetreiber wird auf die EEG-Anlage und nicht auf den EEG-Anlagenschlüssel abgestellt.  Einer EEG-Anlage können mehrere EEG-Anlagenschlüssel zugewiesen werden, bspw. bei Erweiterungen. Daher ist die Häufigkeit 0..unbounded des Elements EEG_Anlagenschluessel korrekt. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Sara Olszewski Henning Hots Sara Olszewski Felix Deutsch <xs:element name="EEG_Anlagenschluessel" type="xs:string" minOccurs="0" maxOccurs="unbounded"/> Nein PG XML sieht es bei unbounded, weil bspw. bei PV-Dachanlagen eine Erweiterung zu einem weiteren EEG-Anlagenschlüssel einer TR führen kann. Patrick Fekete bzgl. Awh ansprechen. -------------Katia Schubert-------------22.09.2021 08:39 In der PG beantwortet. Die Awh spricht von der EEG-Anlage, nicht vom EEG-Anlagenschlüssel. Daher besteht kein Widerspruch und kein Korrekturbedarf. -------------Katia Schubert-------------27.09.2021 14:47 Nein Nein
Stammdaten XSD - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen 19.05.2021 2021-01019 Der Datenpunkt "Verguetungsart" ist in der XSD-Datei als Freitext angelegt. Dagegen ist in der Formatbeschreibung eine Begrenzung auf die möglichen Werte "Z01", "Z02" und "Z03" vorgesehen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass die XSD-Datei einen Datentyp "VerguetungsartT" mit den entsprechenden Auswahlmöglichkeiten definieren müsste? 2021-05-19 11:28:02 Vielen Dank für den Hinweis. Wir müssen Ihnen zustimmen. Hier ist uns leider ein Fehler unterlaufen, den wir über eine konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigieren werden.   Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Sara Olszewski Henning Hots Sara Olszewski Tobias Paret Stammdaten XSD: <xs:element name="Verguetungsart" type="xs:string" minOccurs="0"/> Stammdaten FB: Anwendbare Codes Z01 EEG Z02 KWKG Z03 Sonstiges Nein Antwort verfasst -------------Henning Hots-------------26.05.2021 11:08 Nein Nein
Stammdaten XSD - informatorische Lesefassung 1.0 In Bearbeitung 11.05.2021 2021-01015 Bei der Stammdatenmeldung des EIV "Übermittlung von initialen Stammdaten mit DP" und "Übermittlung Stammdatenänderung vom EIV (verantwortlich) ausgehend mit DP" sollen keine betroffenen NB angegeben werden. In der xsd, FB und AWT iist definiert, dass dort 1-6 NB angegeben werden müssen. Müssen dort nocht 0-6 NB als Anzahl angegeben werden? 2021-05-11 09:06:20 Vielen Dank für den Hinweis. Wir müssen Ihnen zustimmen. Hier ist uns leider ein Fehler unterlaufen, den wir über eine konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigieren werden.   Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Sara Olszewski Henning Hots Sara Olszewski Nina Meyer XSD-Zeile bisher: <xs:element name="Betroffene_Netzbetreiber" type="MarktpartnerT_BetroffeneNB" minOccurs="1" maxOccurs="6"> XSD-Zeile Lösungsvorschlag <xs:element name="Betroffene_Netzbetreiber" type="MarktpartnerT_BetroffeneNB" minOccurs="0" maxOccurs="6"> Nein Antwort verfasst. -------------Henning Hots-------------17.05.2021 15:52 Nein Nein
Stammdaten XSD - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Ist der Typ GeokoordinatenT falsch beschrieben? Ja, es handelt sich um einen Fehler und wird über eine konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigiert werden. 21.04.2021 2021-00999 Liebes EDI-Team, In der XSD scheint der Typ GeokoordinatenT falsch beschrieben. Anbei die richtige Version und die alte Version im Feld Textbezug. Damit es eine Frage wird: Folgen Sie meinen Argumenten? Schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet Nina Meyer Hinweis der Redaktion: Es wurden Leerzeichen im XML eingefügt, damit der Beispielauszug im Forum lesbar ist. < !--Nina Meyer: falsche Version> < xs:complexType name="GeokoordinatenT"> < xs:simpleContent> < xs:extension base="Geokoordination"> < xs:attribute name="LaengeOst" use="required" form="unqualified"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">12.123456< /xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="xs:NMTOKEN"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < xs:attribute name="BreiteNord" use="required" form="unqualified"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">52.123456< /xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="xs:NMTOKEN"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < /xs:extension> < /xs:simpleContent> < /xs:complexType--> < !--Nina Meyer: Gute Version--> < xs:complexType name="GeokoordinatenT"> < xs:attribute name="LaengeOst" use="required"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">12.123456< /xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="Geokoordination"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < xs:attribute name="BreiteNord" use="required"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">52.123456< /xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="Geokoordination"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < /xs:complexType> 2021-04-21 14:57:04 Sehr geehrte Frau Meyer,  vielen Dank für den Hinweis. Wir müssen Ihnen zustimmen. Hier ist uns leider ein Fehler unterlaufen, den wir über eine konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigieren werden.   Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Sara Olszewski Henning Hots Sara Olszewski Nina Meyer < !--Nina Meyer: falsche Version> < xs:complexType name="GeokoordinatenT"> < xs:simpleContent> < xs:extension base="Geokoordination"> < xs:attribute name="LaengeOst" use="required" form="unqualified"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">12.123456< /xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="xs:NMTOKEN"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < xs:attribute name="BreiteNord" use="required" form="unqualified"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">52.123456</xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="xs:NMTOKEN"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < /xs:extension> < /xs:simpleContent> < /xs:complexType--> < !--Nina Meyer: Gute Version--> < xs:complexType name="GeokoordinatenT"> < xs:attribute name="LaengeOst" use="required"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">12.123456</xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="Geokoordination"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < xs:attribute name="BreiteNord" use="required"> < xs:annotation> < xs:documentation source="Example">52.123456</xs:documentation> < /xs:annotation> < xs:simpleType> < xs:restriction base="Geokoordination"/> < /xs:simpleType> < /xs:attribute> < /xs:complexType> Nein In der PG besprochen -------------Katia Schubert-------------22.04.2021 09:46 Leerzeichen im XML zur Lesbarkeit eingefügt -------------Henning Hots-------------03.05.2021 08:42 Nein Nein
Stammdaten XSD - informatorische Lesefassung 1.0 Eingegangen Ist die Felddefinition für die Typen "MarktlokationT" und "TrancheT" falsch? Ja, sie wird über eine konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigiert werden. 08.04.2021 2021-00978 Sehr geehrte Damen und Herren, uns ist ein möglicher Fehler im Stammdaten-xsd aufgefallen. In unserem Verständnis verstößt die Felddefinition für die Typen "MarktlokationT" und "TrancheT" gegen den W3C-Standard. Konkret meinen wir: < xs:attribute name="Code" use="required" > < xs:simpleType > < xs:restriction base="xs:integer" > < xs:maxLength value="11"/ > < /xs:restriction > < /xs:simpleType > < /xs:attribute > Ein maxLength-Facet ist in unseren Augen aber nur für den Typ String zulässig. Eventuell sollte hier mit einem String gearbeitet werden und dann die Einschränkung auf Ziffern über ein pattern-Facet erfolgen. Teilen Sie unsere Sichtweise oder übersehen wir hier etwas? Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2021-04-08 15:54:11 Sehr geehrter Herr Weiße, vielen Dank für den Hinweis. Wir müssen Ihnen zustimmen. Hier ist uns leider ein Fehler unterlaufen, den wir über eine konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigieren werden. Freundliche Grüße,Ihr Forum Datenformate Ja Sara Olszewski Henning Hots Sara Olszewski Sebastian Weiße Nein -------------Stefan Seidel-------------14.04.2021 09:41 Erster Aufschlag erstellt. Komisch ist, dass der XML-Ausschnitt nicht angezeigt wird, nachdem man auf "Speichern" drückt. -------------Thomas Fellhauer-------------22.04.2021 09:31 Veröffentlicht nach Rücksprache mit PG XML Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0c Abgeschlossen Mit welchem Anwendungsfall der ORDERS werden fehlende Zählerstände in der Sparte Strom angefragt? In der Sparte Strom sind fehlende Zählerstände über den Anwendungsfall, dem der PID 17113 zugeordnet ist, zu reklamieren 30.07.2021 2021-01074 Hallo, sind fehlende Zählerstände für Ein- und Auszug (COS/SMV und COS/SMV) seitens Marktpartner "Lieferant" per ORDERS zu - reklamieren (PI 17113 "Reklamation von Messwerten") oder - anzufordern (PI 17004 "Anforderung von Messwerten") Danke. 2021-07-30 10:25:07 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, in der Sparte Strom sind fehlende Zählerstände zum Ein- und Auszug seitens eines Marktpartners in der Rolle Lieferant per ORDERS, der der Prüfidentifikator 17113 zugeordnet ist, beim Messstellenbetreiber zu reklamieren. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Marcus Ogon Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0c Abgeschlossen Mit welchem Anwendungsfall der ORDERS werden fehlende Messwerte in der Sparte Strom angefragt? In der Sparte Strom sind fehlende Werte über den Anwendungsfall, dem der PID 17113 zugeordnet ist, zu reklamieren 10.05.2021 2021-01013 Hallo, im REQOTE/QUOTES/ORDERS/ORDRSP AHB ist bei ORDERS PI 17113 "Reklamation von Messwerten" im Segment "Beschreibung der Reklamation von Werten" angegeben, dass auch fehlende Werte reklamiert werden können. Können mit dieser ORDERS auch fehlende Messwerte COS (Ein- und Auszug) angefragt werden? Vielen Dank. 2021-05-10 13:14:06 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, ja, in der GPKE ist festgelegt, dass fehlende Werte über die "Reklamation von Werten" zu reklamieren sind und dafür nicht die Geschäftsdatenanfrage zu nutzen ist: "liegt die Situation beim NB, LF oder ÜNB vor, dass er unplausible oder fehlende Werte hat, sind diese über den Use-Case „Reklamation von Werten“ beim MSB zu reklamieren. Hierzu darf nicht die Geschäftsdatenanfrage verwendet werden, da diese nicht sicherstellt, dass im Markt ein einheitlicher Wertestand vorliegt." Demzufolge sind in der Sparte Strom fehlende Werte über den Anwendungsfall, dem der PID 17113 zugeordnet ist, zu reklamieren. Für die Sparte Gas wird die Geschäftsdatenanfrage zur Nachforderung fehlender Werte genutzt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Marcus Ogon REQOTE/QUOTES/ORDERS/ORDRSP AHB 1.0c Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0c Abgeschlossen In welchen Fällen ist eine Bestellung von Werten per ORDERS, der der PID 17004 zugeordnet ist, auszulösen? Die Auslöser einer Bestellung von Werten wurde mit Umsetzungsfrage WiM_027 präzisiert 21.04.2021 2021-00997 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage / Anmerkung / Korrektur zur veröffentlichten Umsetzungsfrage mit der Nummer 2021-00966. Wir sind hier der Auffassung, dass die PID 17004 an dieser Stelle verkehrt ist und stattdessen die PID 17113 hier verwendet werden müsste. Begründung: Laut dem aktuellen Dokument zur Übersicht der Prüfidentifikatoren (Stand 9.4.21) ist die einzige Ausprägung der 17004, bei welcher der NB einem MSB diese Nachricht schickt, basierend auf der Umsetzungsfrage „WiM_024“. Die WiM_024 (UF-Katalog, Version 1.24) wiederum referenziert ausschließlich auf das Sequenzdiagramm zur Anforderung und Übermittlung von Werten. In der aktuellen WiM (BK6-18-032) wird in den Vorbedingungen zu diesem Sequenzdiagramm folgende Bedingung aufgestellt: „Auslöser einer Bestellung kann nur eine Zwischenablesung (s. dazu unter Nr. 4 in der Tabelle „Darstellung der zu übermittelten Werte“) sein.“ In dieser Tabelle wiederum sind unter Nummer 4 nur Zwischenablesungen aufgeführt. Lieferendemeldungen, Abmeldeanfragen, Lieferbeginn und Ersatzversorgungsmeldungen sind unter den Nummern 2 und 3 aufgeführt. Dies bedeutet unserer Auffassung nach, dass die PID 17004 für alle Punkte unter 2 und 3 und damit auch in der benannten Umsetzungsfrage nicht zulässig ist. Anders verhält es sich mit der PID 17113. In den Vorbedingungen zu dem Prozess laut aktueller WiM als Auslöser heißt es u.a. „… dem LF, NB, ÜNB oder MSB liegen erforderliche Werte in der entsprechenden Qualität nicht vor.“ Damit kann unseres Erachtens mit der PID 17113 die Werte für die Punkte 2 und 3 lt. der Tabelle „Darstellung der zu übermittelten Werte“ angefordert werden. Konsequenterweise könnte dann – das ist uns bei der Analyse aufgefallen – im AHB zur ORDERS (Stand 31.3.21) im SG30-CCI-7037 der Qualifier „COS“ gestrichen werden zur PID 17004. Sind wir hier auf dem richtigen Weg oder übersehen wir etwas? Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2021-04-21 14:20:20 Sehr geehrter Herr Weiße, mit der Umsetzungsfrage WiM_027 wurde der Anwendungsbereich der Bestellung von Werten (über eine ORDERS, der der Prüfidentifikator 17004 zugeordnet ist) präzisiert und erweitert, sodass sich der Anwendungsbereich auch auf die Nummern 2 und 3 aus der Tabelle „Darstellung der zu übermittelten Werte“ in der WiM bezieht. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Sebastian Weiße Ticketnummer 2021-00966 Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0c Abgeschlossen Welche Datumsangabe erfolgt bei der Bestellung einer Abgrenzung der Energiemenge zum Jahreswechsel mit der ORDERS 17004? Bei der Bestellung einer Abgrenzung der Energiemenge zum Jahreswechsel ist in in SG30 DTM+9 das Datum 01.01.XXXX anzugeben. 01.04.2021 2021-00968 Sehr geehrtes Forum, wie bestelle ich in der Marktrolle NB eine Abgrenzung der Energiemenge, zum Beispiel aufgrund einer Preisanpassung zum Jahreswechsel (z.B. 01.01.2022), mittels ORDERS PID 17004? Vielen Dank 2021-04-01 13:29:10 Sehr geehrter Marktteilnehmer, In der ORDERS PID 17004 ist als Hinweis an der SG30 DTM+9 (Sollablesetermin / Zeitangabe für Messwertanfrage) angegeben: „In der Sparte Strom ist immer der Wert für 00:00 Uhr des angegebenen Tages gemeint, in der Sparte Gas ist immer der zukünftige Zählerstand für 06:00 Uhr des angegebenen Tages gemeint.“ Falls Sie daher eine Abgrenzung der Energiemenge des MSB benötigen, bestellen Sie diese mit der Angabe 01.01.XXXX in SG30 DTM+9. Also in Ihrem Beispiel 01.01.2022   Freundliche Grüße Ihr BDEW Forum Datenformate  Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer REQOTE / QUOTES / ORDERS / ORDRSP AHB 1.0c PID 17004 Nein ...wie in der Sitzung am 25./26.01.2021 besprochen, werden die vereinbarten Fragen / Antworten mit Veröffentlichung der neuen Dokumente auf Basis der Konsultationsergebnisse veröffentlicht. -------------Thomas Fellhauer-------------01.04.2021 13:29 Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0c Abgeschlossen Geschäftsdatenanfrage nach Stammdaten auch für rückwirkende Zeitpunkte? Geschäftsdatenanfrage nach Stammdaten immer für aktuelle Stammdaten 23.02.2021 2021-00922 Hallo zusammen, über den Prüfidentifikator 17102 können Stammdaten vom Lieferanten mit dem Grund Z14 - Stammdaten der Marklokation und Messlokation angefragt werden. Dies geht hier zum Tagesdatum. Gibt es die Möglichkeit diese auch für rückwirkende Zeitpunkte anzufragen? Vielen Dank und Beste Grüße 2021-02-23 16:46:26 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, eine Geschäftsdatenanfrage nach Stammdaten bezieht sich immer auf die aktuellen Stammdaten. Eine rückwirkende Anfrage nach Stammdaten ist nicht möglich. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Tobias Schüßler siehe Seite 12 ff Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0c Abgeschlossen Wie ist die Referenz auf ID weiterer Marktlokationen im Angebot zur MSB-Rechnungsabwicklung (QUOTES) anzugeben? Referenz auf ID weiterer Marktlokationen bei der Position des Messstellenbetrieb-Entgelts ausreichend 18.01.2021 2021-00890 Hallo Forum-Team, wenn ein Angebot zur MSB-Rechnungsabwicklung (PI 15002) mehrere Marktlokationen abdeckt (AN nutzt mehrere Marktlokationen in einem Gebäude), ist dann die "Referenz auf ID weiterer Marktlokationen" (SG32 RFF 1154) bei allen Positionen des Angebots anzugeben, oder ausschließlich bei der Position des Messstellenbetrieb-Entgelts (Artikelnummer 9990001000798)? Mit freundlichen Grüßen S. Reumann 2021-01-18 17:23:16 Sehr geehrter Herr Reumann, es genügt die "Referenz auf ID weiterer Marktlokationen" bei der Position des Messstellenbetrieb-Entgelts anzugeben. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Stefan Reumann Nein Nein Nein
PlannedResourceScheduleDocument FB 1.0 Abgeschlossen Ist das Pattern zu den Zeitintervallangaben in den Planungsdaten richtig? Pattern mit dem Flavor PCRE2 (PHP>=7.3) wird bei Zeitintervallangaben nicht akzeptiert. 27.07.2021 2021-01066 Wird das Pattern der Elemente TimePeriodCovered/v und Period/TimeInterval/v (d.h. den Zeitintervallangaben) in den Planungsdaten immer als Regulärer Ausdruck akzeptiert? 2021-07-27 11:13:40 Sehr geehrte Fragestellerin, bei der Überprüfung von Pattern einer XML-Schema-Datei können unterschiedliche Flavor verwendet werden. Bei dem Pattern der Elemente TimePeriodCovered/v und Period/TimeInterval/v (d.h. den Zeitintervallangaben) wird das Trennzeichen / zwischen beiden Zeitangaben von dem Flavor PCRE2 (PHP>=7.3) nicht akzeptiert. Bei den anderen gängigen Flavor, wie z.B. Java 8, Python oder auch PCRE (PHP<7.3) wird das Pattern immer akzeptiert. Hinweis: Dies betrifft auch andere XML-Datenformate mit Zeitintervallangaben. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Martin Schaumann Gina Völsgen Martin Schaumann Katia Schubert Nein Frage und Antwort wie in der PG besprochen -------------Katia Schubert-------------27.07.2021 11:14 Nein Nein
PlannedResourceScheduleDocument FB 1.0 Abgeschlossen Welcher Wert wird zu den Zeitintervallen übermittelt, in denen keine Abruf-Information vorliegt? Wenn keine Abruf-Information vorliegt, wäre in dem Fall, dass ein Sollwert übermittelt werden muss, der Wert 100% (Pmax) einzutragen. Bei einem Deltaabruf wäre der Wert in diesem Fall 0. 09.07.2021 2021-01051 Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zum Use Case "Übermittlung prognostizierter Abrufe": Situation: - Übermittlung eines prognostizierten Abrufs für den Folgetag als Sollwert: Konkret soll eine SR mit einer Nennleistung von 1 MW am Folgetag zwischen 9 und 15 Uhr auf 0.6 MW beschränkt werden. Information aus den Dokumenten - Der Abruf bezieht sich immer auf einen vollständigen Kalendertag, also den kompletten Folgetag - Laut FB Seite 11 "TimeInterval" muss das Zeitintervall bei Übermittlung von Abrufen für den Folgetag immer den vollständigen Tag enthalten - Laut FB Seite 12 "Interval" müssen alle 92-100 Zeitintervalle innerhalb von "TimeInterval" übermittelt werden Die Frage ist nun: Welcher Wert wird zu den Zeitintervallen übermittelt, an denen keine Abruf-Information vorliegt, im Beispiel zwischen 0:00 - 8:45 und 15:15 - 23:45? Ist das die Nennleistung der Anlage? Fall ja, wie geht man dann mit Abrufen um, die die Einspeisung nach unten statt nach oben begrenzen? Vielen Dank und viele Grüße Arnd Krönig. 2021-07-09 21:57:35 Sehr geehrter Herr Krönig, die Nennleistung einer Anlage ist nicht zu nennen. Es kann entweder ein Sollwert oder Deltawert übermittelt werden. Wenn keine Abruf-Information vorliegt, wäre in dem Fall, dass ein Sollwert übermittelt werden muss, der Wert 100% (Pmax) einzutragen. Bei einem Deltaabruf wäre der Wert in diesem Fall 0. Siehe dafür auch Detailprozesse für die Netzbetreiberkoordination im Redispatch 2.0, Kapitel Datenpunkte zu Use-Case 2.3.: Übermittlung prognostizierter Abruf und Info über Abruf über Planungsdaten auf Seite 54. Mit freundlichem Gruß  Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Stephan Schlunke Gina Völsgen Katia Schubert Arnd Krönig Nein in PG beantwortet -------------Katia Schubert-------------14.07.2021 09:10 Nein Nein
MSCONS AHB 3.0 Abgeschlossen Welche Datumsangabe erfolgt bei der Messwertübermittlung von Zählerständen aus einer kME / mME oder iMS bei der Übermittlung eines Turnus-Zählerstandes? Die Angabe des Ablesedatums von Zählerständen ist von der verbauten Messtechnik abhängig. 15.07.2021 2021-01057 Sehr geehrtes Forum Datenformate, es herrscht Uneinigkeit darüber, wie abhängig von der Messtechnik die Zählerstände korrekt an den Marktpartner übermittelt werden. Hier haben wir als Netzbetreiber drei Szenarien, für die wir eine Antwort benötigen. Grundlage für die Messdatenbereitstellung durch den MSB ist die Bereitstellung aufgrund eines Turnuszeitpunktes (z.B. 28.02.2021) welchen der MSB uns vorab mitgeteilt hat. Welche Datumsangaben sind bei der Übermittlung der Zählerstände anzugeben, wenn es sich um: A: eine mME oder kME ohne Fernauslesung handelt, B: eine kME mit Fernauslesung handelt, C: ein iMS handelt? Vielen Dank 2021-07-15 16:24:05 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Angabe des Ablesedatums von Zählerständen ist von der verbauten Messtechnik abhängig. Hierbei wird lediglich zwischen zwei Arten, nämlich iMS oder kME / mME unterschieden. Ob die kME ein elektronischer Zähler ist der ggf. über eine Fernauslesung verfügt und die Werte auch zu einem Zeitpunkt 00:00 speichert ist dabei nicht weiter relevant. In Ihrem Beispiel bedeutet dies bzgl. der Datumsangaben für die Turnusablesung: im Falle eines iMS: wäre der Messwert mit der Datumsangabe in SG10 DTM DE2379 mit dem Code 303 CCYYMMDDHHMMZZZ zu übertragen. Also immer als Beginn des Tages 00:00 Uhr. In Ihrem Beispiel also zum 01.03.2021 00:00 Uhr. Im Falle einer kME / mME (unabhängig ob Fernauslesung oder manuelle Ablesung) wäre der Messwert mit der Datumsangabe in SG10 DTM DE2379 mit dem Code 102 CCYYMMDD zu übertragen. Da es sich in Ihrem Beispiel um eine Turnusablesung handelt (Ablesegrund: PMR und Erfassungshinweis: MRV) gilt dabei folgendes: MRV bezieht sich immer auf das Tagesende des angegebenen Tages. Bei der Sparte Strom ist das 00:00 Uhr des Folgetages. Das bedeutet, dass bei der Übertragung des Zählerstandes hier der 28.02.2021 angegeben werden muss. Bitte beachten Sie, dass dies für alle Ablesegründe, die mit dem Erfassungshinweis MRV oder EMV analog gilt. Ergänzender Hinweis: Bei der darauffolgenden Übermittlung der Energiemengen (MSCONS AHB 3.0 Kapitel 4.2): Für Energiemengen, die aus der Messtechnik iMS ermittelt werden, gilt: In SG10 DTM+164 (Ende Messperiode) wird das Datum des Vortages des Zeitpunkts als Ende angegeben, zu dem der letzte Messwert mit den oben angegebenen Kriterien übermittelt wurde. Für Energiemengen, die aus der Messtechnik kME ohne RLM und mME ermittelt werden, gilt: In SG10 DTM+164 (Ende Messperiode) wird das Datum des Zeitpunkts als Ende angegeben, zu dem der letzte Messwert mit den oben angegebenen Kriterien übermittelt wurde. Das bedeutet ihn Ihrem Beispiel, dass die Energiemenge unabhängig von der verbauten Messtechnik als Ende Messperiode in SG10 DTM+164 den 28.02.2021 hat.   Freundliche Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer Kapitel 4 Zählerstände und Energiemengen Nein Frage und Antwort abgestimmt und daher veröffentlicht, da selbsterklärend und mehrfach bei mir (auch persönlich) eingegangen -------------Thomas Fellhauer-------------15.07.2021 16:25 Nein Nein
ActivationDocument AWT 1.0 Abgeschlossen Wir funktioniert die Abstimmung des Ausgleichsfahrplans im Planwertmodell? Diese Thematik wird mit einer Umsetzungsfrage beantwortet. 13.07.2021 2021-01055 Sehr geehrtes Forum, der Abruf (sowohl im Aufforderungsfall als auch im Duldungsfall) wird laut Prozessdefinition vom anweisenden NB übermittelt. In der Weiterleitung an den LF bzw. BKV ist im Feld OriginalSenderIdentification dann dieser anweisende NB erhalten. Der BKV muss im Planwertmodell einen Ausgleichsfahrplan mit dem anfordernden NB erstellen. Woher bekommt der BKV die Information wer der anfordende NB ist. Müsste dies nicht auch im ActivationDocument übermittelt werden? Kann hier an dieser Stell dann auch der Redispatch-Bilanzkreis des anfordernden NB übermittelt werden? Vielen Dank 2021-07-13 12:48:50 Sehr geehrte Marktteilnehmerin,   für Ihre Frage ist aufgrund der zu dieser Stelle unklaren Prozesslage eine Umsetzungsfrage in Bearbeitung.   Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Johannes Umbach Katia Schubert Johannes Umbach Anja Meier ActivationDocument Abruf im Aufforderungsfall mit Delta-/Sollwertanweisung DP an LF bzw. LF an BKV Abruf im Duldungsfall mit Sollwertanweisung DP an LF bzw. LF an BKV Nein -------------Johannes Umbach-------------14.07.2021 08:37 Antwort eingefügt in PG besprochen -------------Katia Schubert-------------14.07.2021 09:37 Nein Nein
Stammdaten AWT 1.0 Abgeschlossen Gibt es eine Legende zu den verwendeten Symbolen/Werten in den Anwendungstabellen? Eine Erläuterung steht in den Allgemeinen Festlegungen in Kapitel 6.18 Hinweise zum Lesen der Anwendungstabellen. 24.06.2021 2021-01039 Gibt es eine Legende zu den verwendeten Symbolen/Werten in der Tabelle "Stammdaten AWT 1.0"? 2021-06-24 12:29:38 Sehr geehrter Fragesteller,  eine Erläuterung der verwendeten Symbole in den Anwendungstabellen für die Redispatch XML-Datenformate finden Sie in den Allgemeinen Festlegungen (ALF) in der Version 5.0 in Kapitel 6.18 Hinweise zum Lesen der Anwendungstabellen (AWT). Die Allgemeinen Festlegungen sind auf der EDI@Energy Plattform unter der Gruppierung "Formatübergreifende Dokumente" zu finden.  Eine Häufigkeit "0..1" bedeutet, dass dieses Element/Attribut technisch optional ist, da die Angabe nicht für jeden Prozess erforderlich ist. In den Use Case-Spalten und Zellen der AWT ist angegeben, für welche Prozesse und Prozessschritte diese Elemente/Attribute zu befüllen sind. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Sara Olszewski Henning Hots Sara Olszewski Julian Schweins Konkret geht es darum, 1) welche Bedeutung die "x" und leeres "Kreis-Symbol" in der AWT haben und 2) ob eine Häufigkeit "0..1" bedeutet, dass dieses Element/Attribut optional und nicht "required" ist? Sind nur Elemente/Attribute mit Häufigkeit "1..." und "required" verpflichtende Stammdaten? Die verdwendeten Codes (z.B. Z01 etc.) sind soweit gut in der Formatbeschreibung erläutert. Nein Wie in PG besprochen. -------------Katia Schubert-------------27.07.2021 11:21 Nein Nein
Stammdaten AWT 1.0 Abgeschlossen Ist die Angabe des Lastgradienten immer erforderlich? Nein, die Angabe des Lastgradienten ist nicht immer erforderlich. 08.06.2021 2021-01028 Die Bundesnetzagentur schreibt in "Festlegungsverfahren zur Informationsbereitstellung für Redispatch-Maßnahmen (BK6-20-061), Anlage Informationsbereitstellung für Redispatch-Maßnahmen" folgendes zu den Lastgradienten in den Stammdaten (S. 9): "Darunter ist die durchschnittliche Leistungsänderungsgeschwindig­keit innerhalb des Leistungsbereiches zwischen Mindesterzeugungs­leistung und Nennleistung bei Leistungserhöhung, abgeleitet aus der Zeitdauer der Leistungsänderung zwischen Mindesterzeugungsleis­tung und Nennleistung, zu verstehen. Die Mitteilung ist nur bei Last­gradienten kleiner 20 % PROD_nenn pro Minute erforderlich." Die Angabe der Lastgradienten ist also nicht für jede SR erforderlich. Im XML-Schema sind die Lastgradienten jedoch (auch nach den Anpassungen vom 03.06.) Pflichtfelder. Wie passt das zusammen? Handelt es sich hier um einen Fehler im XML-Schema? Oder gibt es hier einen Default-Wert, den man setzen kann, wenn eine Angabe nicht erforderlich ist? 2021-06-08 16:50:45 Sehr geehrter Marktteilnehmer, vielen Dank für den Hinweis. Wir stimmen Ihnen zu und werden dies über eine konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigieren. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Sara Olszewski Henning Hots Sara Olszewski Malte Otten Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.3c Abgeschlossen Wie erfolgt der Versand der Energiemengen PI 13019 BGM 7 bei rechnerischen Abgrenzungen? Abgrenzungen ohne Zählerstände sind in einer Nachricht mittels Wiederholung der SG9 LIN zu übermitteln. 18.06.2021 2021-01036 Sehr geehrtes Forum Datenformate, es herrscht Uneinigkeit darüber, wie für ein Zeitintervall (Beispiel 01.04.2020 – 31.03.2021) Energiemengen auf Ebene der Marktlokation gebildet werden. Als NB haben wir beim MSB eine Abgrenzung zum 01.07.2020 und zum 01.01.2021 mittelt ORDERS aufgrund der MwSt. Anpassung bestellt. Für den Zeitpunkt 01.04.2020 und 31.03.2021 liegt ein Zählerstand vor. Wie sind diese Mengen durch den MSB zu versenden? Über die Wiederholung der LIN Segmente in einer Nachricht, oder können die Abgrenzungen in einzelnen Nachrichten mit den entsprechenden STS Segmenten versendet werden? 2021-06-18 13:12:56 Sehr geehrter Marktteilnehmer,   die Mengen in Ihrem Beispiel werden über die Wiederholung der LIN Segmente in einer Nachricht übermittelt. Es ist nicht zulässig die abgegrenzten Mengen die keine Zählerstände als Basis haben in einzelnen Nachrichten zu übersenden.   Am Datenelement: DE4405 der SG10 STS Grundlage der Energiemenge ist mit den Bedingungen: [87] und [88] an den Qualifier / Codes: Z36 Zählerstand zum Beginn der angegebenen Energiemenge vorhanden und kommuniziert Z37 Zählerstand zum Ende der angegebenen Energiemenge vorhanden und kommuniziert zusätzlich beschrieben, dass für den frühesten angegeben Zeitpunkt und den spätesten angegeben Zeitpunkt innerhalb einer Nachricht ein Zählerstand vorhanden und kommuniziert sein muss. In Ihrem Beispiel wäre die MSCONS Nachricht mit dem Prüfidentifikator 13019 daher wie folgt aufzubauen: lfd. Position: SG9 LIN: Position 1 Mengenangabe im SG9 QTY – Menge im Zeitintervall 1 Beginn Messperiode SG10 DTM+163: 01.04.2020 Ende Messperiode SG10 DTM+164: 30.06.2020 Grundlage der Energiemenge SG10 STS: Z36 Zählerstand zum Beginn der angegebenen Energiemenge vorhanden und kommuniziert Grundlage der Energiemenge SG10 STS: Z39 Zählerstand zum Ende der angegebenen Energiemenge nicht vorhanden da Mengenabgrenzung   lfd. Position: SG9 LIN: Position 2 Mengenangabe im SG9 QTY Menge im Zeitintervall 2 Beginn Messperiode SG10 DTM+163: 01.07.2020 Ende Messperiode SG10 DTM+164: 31.12.2020 Grundlage der Energiemenge SG10 STS: Z38 Zählerstand zum Beginn der angegebenen Energiemenge nicht vorhanden da Mengenabgrenzung Grundlage der Energiemenge SG10 STS: Z39 Zählerstand zum Ende der angegebenen Energiemenge nicht vorhanden da Mengenabgrenzung   lfd. Position: SG9 LIN: Position 3 Mengenangabe im SG9 QTY – Menge im Zeitintervall 3 Beginn Messperiode SG10 DTM+163: 01.01.2021 Ende Messperiode SG10 DTM+164: 31.03.2021 Grundlage der Energiemenge SG10 STS: Z38 Zählerstand zum Beginn der angegebenen Energiemenge nicht vorhanden da Mengenabgrenzung Grundlage der Energiemenge SG10 STS: Z37 Zählerstand zum Ende der angegebenen Energiemenge vorhanden und kommuniziert   Freundliche Grüße Ihre Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer MSCONS AHB Übermittlung von Energiemengen Nein -------------Thomas Fellhauer-------------18.06.2021 13:13 Formatierung etwas angepasst zur besseren Lesbarkeit, keine textliche Änderung-------------Thomas Fellhauer-------------21.06.2021 08:46 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3c Abgeschlossen Wie wird eine Energiemenge aus zwei Zählerständen aus einer Turnusablesung gebildet? Das Ablesedatum in SG10 DTM+9 mit Ablesegrund PMR und Ablesehinweis MRV ist als Ende des angegebenen Tages zu interpretieren. 01.04.2021 2021-00969 Sehr geehrtes Forum, Wie wird eine Energiemenge mit Beginn- und Endedatum gebildet, wenn ein Zählerstand aus einer kME ohne RLM oder einer mME mit dem Ablesegrund PMR und dem Erfassungshinweis „MRV“ vorliegt? Beispiel: Turnusablesung Zählerstand am 01.11.2019 und Turnusablesung Zählerstand am 01.11.2020 liegt vor und wird übermittelt. Vielen Dank 2021-04-01 13:35:53 Sehr geehrter Marktteilnehmer,  Da bei dem Ablesegrund PMR und dem Erfassungshinweis „MRV“ bei kME ohne RLM oder einer mME eine Datumsangabe ohne Uhrzeit der tatsächlichen Ablesung vorliegt, wird auf dieser Basis die Energiemenge auf Ebene der Marktlokation wie folgt gebildet (1:1 Beziehung zwischen Markt- und Messlokation, gemessene Energiemenge entspricht dem Verbrauch der Marktlokation, ohne weitere angeforderte Abgrenzungen). Energiemenge Beginndatum (SG10 DTM+163): 02.11.2019 – Endedatum (SG10 DTM+164) 01.11.2020. Freundliche Grüße Ihr BDEW Forum Datenformate  Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer MSCONS AHB 2.3c Messwert Energiemenge 13019 Nein ...wie in der Sitzung am 25./26.01.2021 besprochen, werden die vereinbarten Fragen / Antworten mit Veröffentlichung der neuen Dokumente auf Basis der Konsultationsergebnisse veröffentlicht. -------------Thomas Fellhauer-------------01.04.2021 13:36 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3c Abgeschlossen Wie werden Energiemengen mit Beginn- und Endedatum gebildet, wenn Zählerstände mit unterschiedlichen Abelsegründen / -hinweisen vorliegen? Regel „Beginn/Ende Messperiode“ für die Energiemenge: Beginn Messperiode bezieht sich immer auf den Tagesbeginn des angegebenen Tages, Ende Messperiode bezieht sich immer auf das Tagesende des angegebenen Tages 01.04.2021 2021-00967 Sehr geehrtes Forum, wie werden die drei Energiemengen mit Beginn- und Endedatum gebildet, wenn die folgenden vier Zählerstände aus einer kME ohne RLM oder einer mME vorliegen? 1. Zählerstand Ablesegrund: COS „Vertragswechsel“ Erfassungshinweis: SMV „Anfangszählerstand“ Ablesedatum: 01.03.2020 Zählerstand: 1000 KWh 2. Zählerstand Ablesegrund: COT „Zwischenablesung“ Erfassungshinweis: MRV: Zählerstand Ablesedatum: 01.04.2020 Zählerstand: 1300 KWh 3. Zählerstand Ablesegrund: PMR „Turnusablesung“ Erfassungshinweis: MRV: Zählerstand Ablesedatum: 01.05.2020 Zählerstand: 1500 KWh 4. Zählerstand Ablesegrund: COS „Vertragswechsel“ Erfassungshinweis: EMV: Zählerstand Ablesedatum: 31.05.2020 Zählerstand: 1900 KWh Vielen Dank 2021-04-01 13:19:20 Sehr geehrter Marktteilnehmer, Regel „Beginn/Ende Messperiode“ für die Energiemenge Beginn Messperiode“ bezieht sich immer auf den Tagesbeginn des im DE2380 angegebenen Tages. Das ist der angegebene Tag 00:00 Uhr. „Ende Messperiode“ bezieht sich immer auf das Tagesende des im DE2380 angegebenen Tages. Das ist der Folgetag 00:00 Uhr. Bei Anwendung der Regel auf Ihr Beispiel stellt sich folgende Konstellation dar: Die drei Energiemengen sind vom MSB der Marktlokation auf Basis der von Ihnen genannten Zählerstände wie folgt zu bilden und den berechtigten Marktpartner zu übermitteln:   Energiemenge         Beginndatum: 01.03.2020         Endedatum: 01.04.2020         Menge: 300 KWh   Energiemenge         Beginndatum: 02.04.2020         Endedatum: 01.05.2020         Menge: 200 KWh   Energiemenge         Beginndatum: 02.05.2020         Endedatum: 31.05.2020         Menge: 400 KWh   Freundliche Grüße Ihr BDEW Forum Datenformate  Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer MSCONS AHB 2.3c PID 13019 Messwert Energiemenge (Strom) Nein ...wie in der Sitzung am 25./26.01.2021 besprochen, werden die vereinbarten Fragen / Antworten mit Veröffentlichung der neuen Dokumente auf Basis der Konsultationsergebnisse veröffentlicht. -------------Thomas Fellhauer-------------01.04.2021 13:19 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3c Eingegangen Mit welcher Datumsangabe wird einMesswert aufgrund einer Abmeldung NN bestellt und wie wird dieser vom MSB versendet? In der ORDERS PID 17004 wird bei der Datumsangabe immer der Beginn des Tages angegeben, für die Übermittlung der Messwerte in der MSCONS gibt es unterschiedliche Varianten. 01.04.2021 2021-00966 Sehr geehrtes Forum, in der Rolle als NB haben wir eine Abmeldung eines Lieferanten zum 31.01.2021 an einer Marktlokation bestätigt. An der dazugehörigen Messlokation ist eine kME ohne RLM oder einer mME verbaut. Ein Zählerstand liegt nicht vor, sodass wir diesen beim MSB bestellen.Daraus ergeben sich folgende Fragen: Frage1: Welche Datums Angabe erfolgt in der ORDERS mit dem PID 17004? Frage 2: Wie teilt der MSB die Informationen in der MSCONS mit? Vielen Dank 2021-04-01 13:06:47 Sehr geehrter Marktteilnehmer, Antwort auf Frage1: in der ORDERS PID 17004 ist als Hinweis an der SG30 DTM+9 (Sollablesetermin / Zeitangabe für Messwertanfrage) angegeben: „In der Sparte Strom ist immer der Wert für 00:00 Uhr des angegebenen Tages gemeint, in der Sparte Gas ist immer der zukünftige Zählerstand für 06:00 Uhr des angegebenen Tages gemeint.“ Da die Zuordnung des Lieferanten zur Lokation am 31.01.2021 „Ende des Tages“ beendet wird, bestellen Sie den Messwert zum 01.02.2021 mit dem Ablesegrund „COS“.    Antwort auf Frage2: Hier gibt es unterschiedliche Varianten: Variante 1: Die Messwerte erhalten die Marktrollen: NB, LF In der MSCONS mit dem PID 13017 wird zusätzlich der Erfassungshinweis „SMV“ übermittelt, da mit dem Erfassungshinweis „SMV“ das in der MSCONS PID 13017 das in SG10 DTM+9 (01.02.2021) angegebene Ablesedatum den Start des Tages definiert. Variante 2: Die Messwerte erhalten die Marktrollen: NB, LF In der MSCONS mit dem PID 13017 wird zusätzlich der Erfassungshinweis „EMV“ übermittelt, da mit dem Erfassungshinweis „EMV“ das in der MSCONS PID 13017 das in SG10 DTM+9 (31.01.2021) angegebene Ablesedatum das Ende des Tages definiert. Variante 3: Die Messwerte erhalten die Marktrollen: NB, LF In der MSCONS mit dem PID 13017 wird zusätzlich der Erfassungshinweis „SMV“ übermittelt, da mit dem Erfassungshinweis „SMV“ das in der MSCONS PID 13017 das in SG10 DTM+9 (01.02.2021) angegebene Ablesedatum den Start des Tages definiert und zusätzlich in der MSCONS mit dem PID 13017 wird zusätzlich der Erfassungshinweis „EMV“ übermittelt, da mit dem Erfassungshinweis „EMV“ das in der MSCONS PID 13017 das in SG10 DTM+9 (31.01.2021) angegebene Ablesedatum das Ende des Tages definiert. Freundliche Grüße Ihr BDEW Forum Datenformate    Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer MSCONS AHB 2.3c PID 13017, REQOTE / QUOTES / ORDERS / ORDRSP AHB 1.0c, PID 17004 Nein ...wie in der Sitzung am 25./26.01.2021 besprochen, werden die vereinbarten Fragen / Antworten mit Veröffentlichung der neuen Dokumente auf Basis der Konsultationsergebnisse veröffentlicht. -------------Thomas Fellhauer-------------01.04.2021 13:07 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3c Abgeschlossen Wie wird ein Zählerstand aufgrund der Bestellung mittels ORDERS PID 17004 mit dem Ablesegrund COS an den Besteller übermittelt? Es ist dasselbe Datum aus der ORDERS mit dem Ablesegrund „COS“ sowie dem Erfassungshinweis „SMV“ anzugeben. 01.04.2021 2021-00965 Sehr geehrtes Forum, wie ist der Zählerstand bei kME ohne RLM oder einer mME aufgrund der Bestellung eines Messwertes mittels ORDERS PID 17004 für Strom mit dem Ablesegrund „COS“ vom MSB an den Besteller zu übermitteln, bei einer Messwertanforderung zum 01.03.2021 aufgrund des Wechsels eines Marktpartners an der Marktlokation? Vielen Dank 2021-04-01 12:48:58 Sehr geehrter Marktteilnehmer,    In der ORDERS PID 17004 ist als Hinweis an der SG30 DTM+9 (Sollablesetermin / Zeitangabe für Messwertanfrage) angegeben: „In der Sparte Strom ist immer der Wert für 00:00 Uhr des angegebenen Tages gemeint, in der Sparte Gas ist immer der zukünftige Zählerstand für 06:00 Uhr des angegebenen Tages gemeint.“ Daraus ergibt sich, dass der MSB dem Besteller einen Zählerstand mittels MSCONS PID 13017, zum 01.03.2021 und dem Ablesegrund „COS“ sowie dem Erfassungshinweis „SMV“ übermittelt. Mit dem Erfassungshinweis „SMV“ wird in der MSCONS PID 13017 das in SG10 DTM+9 angegebene Ablesedatum als Start des angegebenen Tages definiert.   Freundliche Grüße Ihr Forum Datenformate      Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer MSCONS AHB 2.3c Messwert Zählerstand 13017 Nein ...wie in der Sitzung am 25./26.01.2021 besprochen, werden die vereinbarten Fragen / Antworten mit Veröffentlichung der neuen Dokumente auf Basis der Konsultationsergebnisse veröffentlicht. -------------Thomas Fellhauer-------------01.04.2021 12:49 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3c Abgeschlossen Wie sind die Ablesehinweise zu den Ablesegründen bei Zählerständen mit Datumsangabe definiert? Wenn das Ablesedatum eine Datumsangabe ohne Uhrzeit ist: Ablesehinweis SMV als Beginn des angegebenen Tages, Ablesehinweise EMV oder MRV als Ende des angegebenen Tages 01.04.2021 2021-00964 Sehr geehrtes Forum, wie sind die Ablesehinweise zu den einzelnen Ablesegründen in der MSCONS zu Zählerständen PID 13017 / 13002 im Zusammenspiel mit der Datumsangabe in SG10 DTM+9 (Ablesedatum) bei einer kME ohne RLM oder einer mME definiert? Hierzu gibt es im Markt derzeit unterschiedliche Auffassungen. Vielen Dank 2021-04-01 12:38:47 Sehr geehrter Marktteilnehmer,  Bei der Übermittlung einer MSCONS PID 13017 oder 13002 sind die Ablesegründe und die dazugehörigen Ablesehinweise für die Datumsangabe wie folgt definiert Ablesedatum in SG10 DTM+9 mit Ablesegrund COS und Ablesehinweis SMV = Beginn des angegebenen Tages. Bei der Sparte Strom ist das 00:00 Uhr des angegebenen Tages. Bei der Sparte Gas ist das 06:00 Uhr des angegebenen Tages. Ablesedatum in SG10 DTM+9 mit Ablesegrund COS und Ablesehinweis EMV = Ende des angegebenen Tages. Bei der Sparte Strom ist das 00:00 Uhr des Folgetages. Bei der Sparte Gas ist das 06:00 Uhr des Folgetages. Ablesedatum in SG10 DTM+9 mit Ablesegrund COT/PMR/ABZ und Ablesehinweis MRV = Ende des angegebenen Tages Bei der Sparte Strom ist das 00:00 Uhr des Folgetages. Bei der Sparte Gas ist das 06:00 Uhr des Folgetages. Hinweis Die Ablesegründe COM / IOM / ROM / CMP werden hier nicht weiter betrachtet, da hier das Ablesedatum in SG10 DTM+9 minutengenau mit UTC Abweichung angegeben wird.   Freundliche Grüße Ihr BDEW Forum Datenformate  Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer MSCONS AHB 2.3, Anwendungsübersicht Zählerstände Prüfidentifikator 13017 / 13002, Ablesegründe / Ablesehinweise. Nein ...wie in der Sitzung am 25./26.01.2021 besprochen, werden die vereinbarten Fragen / Antworten mit Veröffentlichung der neuen Dokumente auf Basis der Konsultationsergebnisse veröffentlicht. -------------Thomas Fellhauer-------------01.04.2021 12:39 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3c Abgeschlossen Ist bei der Übermittlung eines vorläufigen Wertes eine Statuszusatzinformation anzugeben? Vorläufige Werte sind nicht mit Statuszusatzinformationen zu versehen. 01.04.2021 2021-00963 Sehr geehrtes Forum, Ist bei der Übermittlung eines vorläufigen Wertes (SG10 QTY Mengenangaben DE6063 mit Wert Z18 vorhanden) keine Statuszusatzinformation mehr anzugeben? Dies war bisher als Bedingung vorhanden, dass eine Statuszusatzinformation sowohl für vorläufige Werte als auch für Ersatzwerte angegeben werden muss. Vielen Dank 2021-04-01 12:27:39 Sehr geehrter Marktteilnehmer, vorläufige Werte sind nicht mit Statuszusatzinformationen zu versehen. Weiterführende Informationen dazu finden Sie im Umsetzungsfragenkatalog zur Marktkommunikation in der Umsetzungsfrage WiM_044. Freundlichen Grüße Ihr BDEW Forum Datenformate  Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Fellhauer MSCONS AHB 2.3c Lastgang (Strom) PID: 13018 Statuszusatzinformation Nein ...wie in der Sitzung am 25./26.01.2021 besprochen, werden die vereinbarten Fragen / Antworten mit Veröffentlichung der neuen Dokumente auf Basis der Konsultationsergebnisse veröffentlicht. -------------Thomas Fellhauer-------------01.04.2021 12:28 Nein Nein
AcknowledgementDocument AWT 1.0 Eingegangen Welche Prüfungen sind im Rahmen der Erstellung des AcknowledgementDocument durchzuführen? Aktuell ist ausschließlich die Syntaxprüfung vorgesehen. 19.05.2021 2021-01020 Sehr geehrtes Forum, welche Prüfungen sind im Rahmen der Erstellung des AcknowledgementDocument durchzuführen? Soll hier eine reine Syntaxprüfung (analog CONTRL) oder auch eine Verarbeitbarkeitsprüfung (analog APERAK) erfolgen? Wenn auch eine Verarbeitbarkeitsprüfung erfolgen soll, wie erkennt man anhand der Nachricht in welchem Anwendungsfall (in welchem AWT) man sich befindet. Z.B. im ActivitionDocument dürfen im Aufforderungsfall für das Feld MeasureUnit die Werte MAW und P1 enthalten sein, im Duldungsfall aber nur P1. Es gibt aber keine Unterscheidung der Nachrichten anhand irgendwelcher Identifikatoren (wie Prüfidentifikatoren bei EDIFACT). Beide können auch, z.B. im Fall der Sollwertanweisung, dieselben Typen-Ausprägungen haben: Aufforderungsfall: DocumentType: A96 ProcessType: A41 BusinessType: A46/A85 Duldungsfall: DocumentType: A96 ProcessType: A41 BusinessType: A85 Vielen Dank 2021-05-19 12:53:16 Sehr geehrte Fragestellerin, aktuell sind noch keine fachlichen/inhaltlichen Prüfungen vorgesehen und daher auch keine Prüfkriterien veröffentlicht. Es sind nur Syntaxprüfungen durchzuführen. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Stephan Schlunke Torsten Henning Tim Geisendörfer Anja Meier AcknowledgementDocument AWT 1.0 ActivationDocument AWT 1.0 - Abruf im Aufforderungsfall mit Delta-/Sollwertanweisung bzw. Abruf im Duldungsfall mit Sollwertanweisung Nein Nach Antwort-Vorschlag von Torsten Henning in der PG XML besprochen und veröffentlicht. -------------Katia Schubert-------------01.06.2021 15:07 Nein Nein
AcknowledgementDocument AWT 1.0 Eingegangen Übermittlungsfristen ACK ACK muss unverzüglich nach Prüfung der Datei übermittelt werden 26.04.2021 2021-01001 Sehr geehrtes Forum, wie sind die Fristen für die Übermittlung einer ACK im Redispatch? Für die Marktkommunikation mit EDIFACT sind die Firsten für die CONTRL und APERAK in dem entsprechendem AHB zu finden. Für die ACK bei Kommunikation mit XML sind keine Informationen zu den Fristen zu finden. Gelten hier die gleichen Fristen wie im Fahrplanversand (siehe "Fahrplanmeldung in Deutschland"), wo ja bereits per XML kommuniziert wird? Vielen Dank 2021-04-26 12:04:54 Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für Ihre Anfrage. Bei der "Fahrplananmeldung in Deutschland", auf die Sie Bezug nehmen, verpflichten sich die ÜNB, unmittelbar nach Erhalt einer BK-Fahrplananmeldung diese zu prüfen und unverzüglich einen ACK mit dem Prüfergebnis an den BKV zu übermitteln. Beim harmonisierten Abrufprozess gemäß RD 1.0 geht man davon aus, dass nach spätestens 3 Minuten die Rückantwort auf die Aktivierungsorder in Form eines ACK beim Sender (ÜNB) eintreffen muss. Auch diese Angabe entspricht einer unverzüglichen automatisierten Prüfung der empfangenen Datei seitens des Empfängers, in deren Ergebnis sofort ein ACK mit dem Prüfergebnis an den Dateisender übermittelt wird. Diese unverzügliche Reaktion mittels ACK wird auch beim RD 2.0-Prozess erwartet. Eine Angabe in Sekunden ist bei einer erwarteten unverzüglichen Reaktion nicht erforderlich, zumal die Wartezeit aus Sicht des Empfängers des ACK vom Versand seiner Datei bis zum Erhalt des ACK auch von den Laufzeiten der Datenübermittlungen abhängig ist. Freundliche Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Stephan Schlunke Torsten Henning Stephan Schlunke Anja Meier Nein Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1h Abgeschlossen Darf die Artikelnummer uneingeschränkt genutzt werden? Artikelnummer muss uneingeschränkt genutzt werden. 29.04.2021 2021-01004 Sehr geehrte Damen und Herren, für die Zusatzdienstleistungen nach § 35 Abs. 2 und Abs. 3 MsbG (Art.-Nr. 81 bis 86) wird in der BDEW-Codeliste auf die Hochziffer 6 verwiesen. Dort heißt es "Die Artikelnummer ist in diesem Anwendungsfall erst ab dem 01.04.2021 zu nutzen.". Als Lieferant stellen uns MSB nun zwei verschiedene Arten von MSB-INVOIC, die die Art.-Nr. 81 bis 86 enthalten: Fall1 - Zeitpunkt der Rechnungserstellung: Die Art.-Nr. werden für einen Abrechnungszeitraum < 01.04.2021 in Rechnung gestellt. Das Stelldatum der Rechnung ist jedoch > 01.04.2021. Fall2 - Abrechnungszeitraum: Die Art.-Nr. werden für einen Abrechnungszeitraum > 01.04.2021 in Rechnung gestellt. Die Verwendung der Art.-Nr. ist aus unserer Sicht an der Stelle leider nicht eindeutig. Bezieht sich die Nutzung der Art.-Nr. auf den Zeitpunkt der Rechnungserstellung (Stelldatum) oder auf den Abrechnungszeitraum der MSB-INVOIC? Falls der Abrechnungszeitraum entscheidend ist, müsste eine MSB-INVOIC mit Bsp.-Abrechnungszeitraum 01.01.2021 bis 31.12.2021 für den Teilzeitraum 01.01.-31.03.2021 einen Rechnungsteil mit Art.-Nr. 79 und für den Teilzeitraum 01.04.2021-31.12.2021 einen Rechnungsteil mit Bsp.-Art.-Nr. 83 enthalten. Ist unsere Einschätzung korrekt? Ich bitte Sie um Beantwortung unserer Fragestellungen. 2021-04-29 13:55:39 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Artikelnummern mit der Fußnote 6 sind unabhängig vom Abrechnungszeitraum ab dem 1. April 2021 nutzbar. Mit freundlichem Gruß, Ihr BDEW-Forum Datennformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Daniel Benz Nein siehe Antwort zur uneingeschränkten Nutzung der Artikelnummer => gleiche Antwort geben -------------Beate Becker-------------02.06.2021 11:46 Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1h Abgeschlossen Darf die Artikelnummer uneingeschränkt genutzt werden? Artikelnummer muss uneingeschränkt genutzt werden. 13.04.2021 2021-00982 Sehr geehrte Damen und Herren, wie ist die Fußnote 6 "Die Artikelnummer ist in diesem Anwendungsfall erst ab dem 01.04.2021 zu nutzen" für die Zusatzleistung zu verstehen? - Bezieht sich das Datum auf den Rechnungszeitraum? (ergo Zeitscheibentrennung: bis 31.03. ist 9990001000798 zu verwenden, ab 01.04. die entsprechende Artikelnummer für die Zusatzleistung) - oder sind die neuen Artikelnummern ab 01.04.2021 auch für davorliegende Rechnungszeiträume gültig ? Vielen Dank im Voraus! 2021-04-13 15:48:25 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Artikelnummern mit der Fußnote 6 sind unabhängig vom Abrechnungszeitraum ab dem 1. April 2021 nutzbar. Mit freundlichem Gruß, Ihr BDEW-Forum Datennformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Madeleine Meier Fußnote 6: "Die Artikelnummer ist in diesem Anwendungsfall erst ab dem 01.04.2021 zu nutzen" Nein Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1h Abgeschlossen Wie wird der Datenspeicher abgerechnet? Der Datenspeicher wird als eigene Position abgerechnet. 29.03.2021 2021-00959 Ist es zulässig Datenspeicher+Mengenumwerter für die Artikelnummer 9990001 00065 7 auszuweisen oder darf ausschließlich der Preisbestandteil Mengenenumwerter für diese Artikelnummer verwendet werden? 2021-03-29 16:11:15 Sehr geehrter Marktteilnehmer, wir gehen davon aus, dass der Preis für den Datenspeicher auf dem veröffentlichten Preisblatt des NB separat ausgewiesen ist. Dementsprechend muss er in einer eigenen Position in der INVOIC abgerechnet werden. Die dafür passende Artikelnummer ist die 9990001 00062 3 "Entgelt für Einbau, Betrieb und Wartung der Messtechnik". Mit freundlichem Gruß, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker René Lotter Nein Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1h Eingegangen Müssen Artikelnummern und Preisblatt zusammenpassen? Ja, die Artikelnummern müssen mit dem Preisblatt korrespondieren. 11.02.2021 2021-00914 Auf Seite 5 wurde für die Netznutzungsabrechnung Strom (GPKE) und Netznutzungsabrechnung Gas (GeLi Gas) die Artikelnummer 9990001 00065 7 für die Abrechnung von Wandlern und Mengenumwertern aufgenommen. Es stellt sich die Frage, ob die Abrechnungen des Messstellenbetriebs mit dem Messstellenbetriebsentgelt, welches des Wandler/Mengenumwerter bereits beinhaltet weiterhin so abgerechnet werden kann, oder ob es zwingend notwendig ist, das Messstellenbetriebsentgelt für den Zähler getrennt vom Messstellenbetriebsengelt für den Wandler/Mengenumwerter abzurechnen. Derzeit wird das Messstellenbetriebsentgelt (incl. Wandler) mit der Artikelnummer 9990001000798 (Entgelt für Messstellenbetrieb) abgebildet. 2021-02-11 15:00:50 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Rechnung muss anhand des veröffentlichten Preisblattes nachvollziehbar sein. Das bedeutet, dass bei einer separaten Angabe im Preisblatt für den Wandler/Mengenumwerter, ist dieser auch separat in der Rechnung auszuweisen. Aus der Codeliste der Artikelnummern ist immer die passende Artikelnummer zu verwenden. Mit freundlichem Gruß, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Christine Jacob Nein Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1h Eingegangen Welche Artikelnummern werden für iMS und mME in der Netznutzungsrechnung verwendet? Diese Art der Abrechnung ist zwischen NB und LF bilateral abzustimmen. 03.02.2021 2021-00907 Hallo BDEW-Forum, wir haben eine Frage bzgl. der neuen Artikel-Nr. für Zusatzleistungen: 1. Zusatzdienstleistung nach § 35 Abs. 2 Nr. 1 MsbG Artikel 81 mit der Artikel-Nr. 9990001 000813 2. Zusatzdienstleistung nach § 35 Abs. 2 Nr. 3 MsbG Artikel 83 mit der Artikel-Nr. 9990001 00083 9 Die beiden o.g. Artikel-Nr. sind ab dem 01.04.2021 in der MSB-Rechnung (31009) bei mME und iMS zu verwenden. Wird als Zusatzleistung in der MSB-Rechnung ein Wandler abgerechnet, gilt die Artikel-Nr. (9990001 000813) und für ein Steuergerät (TRE) die Artikel-Nr. (9990001 00083 9) . Da in der Artikel-Nr. Liste nur in der "Spalte H" für MSB-Rechnung ein Flag sitzt, stellt sich uns die Frage, welche Artikel-Nr. bei mME und iMS für Wandler und Steuergerät (TRE) innerhalb einer integrierten NN-Rechnung (31002) zu verwenden sind. Ebenfalls die beiden o.g. Artikel-Nr. 9990001 000813 und 9990001 00083 9? Oder gilt hier weiterhin der Artikel 9990001 00079 8 auch für Wandler und Steuergerät (TRE)? Über eine Rückmeldung wären wir dankbar. 2021-02-03 16:22:36 Sehr geehrter Marktteilnehmern, da keine Vorgaben der BNetzA vorliegen, ist diese Abrechnungsart trilateral (NB, MSB und LF) abzustimmen. Im Rahmen dieser Abstimmung ist zwischen NB und LF zu vereinbaren, wie die dabei verwendete INVOIC ausgeprägt wird, insbesondere welche Artikelnummern wofür verwendet werden. Mit freundlichem Gruß, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Tanja Lohnert Nein Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1h Abgeschlossen Welche Artikelnummer wird ab dem 1. April 2021 in der Netznutzungsabrechnung für den Wandler/Mengenumwerter genutzt? Ab dem 1. April gilt ausschließlich die Artikelnummer 9990001000657 für den Wandler/Mengenumwerter in der NNA. 19.01.2021 2021-00891 Sehr geehrte Damen und Herren, der "Artikelnummernliste 4.1h" ist zu entnehmen, dass ab dem 01.04.2021 für die Abrechnung von "Wandlern / Mengenumwertern" im Zuge der Netznutzungsabrechnung (Prüfidentifikator "31002") die Artikelnummer 9990001000657 zu verwenden ist (bislang bzw. noch bis zum 31.03.2021 erfolgt die Abrechnung von "Wandlern / Mengenumwertern" in diesem Szenario hingegen mittels der Artikelnummer 9990001000798). Ist unser Verständnis richtig, dass für die Verwendung der jeweiligen (= korrekten) Artikelnummer ausschließlich der Rechnungserstellungszeitpunkt - und eben NICHT der Leistungszeitraum der Rechnung - maßgeblich ist? Zur Verdeutlichung ein einfaches Beispiel: Am 05.04.2021 wird eine Netznutzungsrechnung mit dem Abrechnungszeitraum (= Leistungszeitraum) 20.03.2020 bis 20.03.2021 angefertigt; in dieser Abrechnung wird - aufgrund des Rechnungserstellungszeitpunktes (> 01.04.2021) -ausschließlich die "neue" Artikelnummer 9990001000657 kommuniziert. Vielen Dank für eine Klarstellung / Ihre Unterstützung ! Freundliche Grüße G. Deckenbrock 2021-01-19 13:51:31 Sehr geehrter Marktteilnehmer, ab dem Erstellungszeitpunkt 1. April 2021 ist in der Rechnung für den Wandler/Mengenumwerter ausschließlich noch die Artikelnummer 9990001000657 zu nutzen. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Gero Deckenbrock Artikelnummernliste 4.1h Nein Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.4 Abgeschlossen Besteht immer eine 1zu1 Beziehung zwischen REMADV und Überweisung ? Ja, der Überweisungsbetrag muss zur REMADV passen. 28.04.2021 2021-01002 Sehr geehrte Damen und Herren, ist es zulässig, dass die Zahlungsbeträge mehrerer REMADV-Dateien mit negativen Betrag in einer Gesamtsumme überwiesen werden? Im EDI@Energy INVOIC / REMADV Anwendungshandbuch (3. Ausprägungen von REMADV-Nachrichten; 5. Punktaufzählung; Seite 36) wird darauf verwiesen, dass der Überweisungsbetrag identisch mit der Summe aller in einer Zahlungs-REMADV enthaltenen Zahlbeträge sein muss. Vielen Dank 2021-04-28 11:33:08 Sehr geehrter Fragesteller, im INVOIC REMADV Anwendungshandbuch findet sich hierzu folgende Passage: In Fällen, in denen sich im Rahmen der Verrechnung eine Rückerstattung ergibt, ist eine REMADV (mit negativem Zahlbetrag) vom Lieferanten an den Netzbetreiber zu senden. Der Netzbetreiber zahlt genau diesen Betrag an den Lieferanten aus. Der Überweisungsbetrag muss identisch sein mit der Summe aller in einer Zahlungs-REMADV enthaltenen Zahlbeträge. Auf der Überweisung wird immer eine Referenzierung zur REMADV mitgegeben: Die in der REMADV angegebene Avisnummer aus dem BGM DE1004 wird im Verwendungszweck angegeben, um eine eindeutige Zahlungszuordnung zu den in der REMADV genannten Rechnungen zu gewährleisten. Dies gilt sowohl im Fall, dass der Summenbetrag der REMADV positiv ist und somit die Überweisung vom LF an den NB erfolgt, als auch im Fall, dass der Summenbetrag der REMADV negativ ist und somit die Überweisung vom NB an den LF erfolgt. Um den administrativen Aufwand zur Erfassung und Buchung der Zahlungseingänge gering zu halten, ist sicherzustellen, dass keine markt- bzw. messlokationsscharfen Überweisungen erfolgen. Somit lautet die Antwort auf Ihre Frage: Nein, es ist nicht zulässig, mehrere Zahlungsbeträge aus verschiedenen REMADV zusammenzufassen. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Hermann Eisenreich EDI@Energy INVOIC / REMADV Anwendungshandbuch Seite 36 3. Ausprägungen von REMADV-Nachrichten; 5. Punktaufzählung: "In Fällen, in denen sich im Rahmen der Verrechnung eine Rückerstattung ergibt, ist eine REMADV (mit negativem Zahlbetrag) vom Lieferanten an den Netzbetreiber zu senden. Der Netzbetreiber zahlt genau diesen Betrag an den Lieferanten aus. Der Überweisungsbetrag muss identisch sein mit der Summe aller in einer Zahlungs-REMADV enthaltenen Zahlbeträge." Nein -------------Klaus Keller-------------11.05.2021 09:01 Vorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.4 Abgeschlossen Reaktionsmöglichkeit auf fehlerhafte Umsatzsteuer-ID Nichtzahlungsavis mit dem Abweichungsgrund 28 Sonstiges (erfordert Erläuterung im Segment FTX) 01.04.2021 2021-00962 Sehr geehrte Damen und Herren, In der Rolle Lieferant erhalten wir eine INVOIC-Nachricht, in welcher eine fehlerhafte Umsatzsteuer-ID hinterlegt wurde (SG3 RFF 1154). Im Zuge des Jahresabschlusses bemängelt der Wirtschaftsprüfer es, wenn solche Rechnungen trotzdem gezahlt werden. Allerdings gibt es unserer Ansicht nach keine Möglichkeit, eine solche Rechnung mit einer negativen REMADV abzulehnen. Frage: Wie kann eine Rechnung mit einer fehlerhaften/abweichenden Umsatzsteuer-ID abgelehnt werden? Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe und frohe Ostern! Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2021-04-01 08:51:04 Sehr geehrter Herr Weiße, eine derartige INVOIC-Nachricht können Sie mit einem Nichtzahlungsavis ablehnen, in dem sie darin den Abweichungsgrund 28 Sonstiges (erfordert Erläuterung im Segment FTX) nutzen und im FTX-Segment erläutern, dass die Umsatzsteuer-ID falsch ist. In diesem Segment könnten Sie sogar die richtige Umsatzsteuer-ID angeben, so dass der Rechnungssteller diesen String nur kopieren und in sein IT-System übernehmen muss.Unseres Erachtens handelt es sich in diesem Fall um eine fehlerhafte Eintragung der Umsatzsteuer-ID im Datensatz zu Ihrem Unternehmen im IT-System des Absenders, so dass dieser Fehler bei allen Rechnungen dieses Absenders an sie auftreten müsste. Somit wäre zu überlegen, ob eine direkte Kontaktaufnahme zum unverzüglichen Stopp aller Rechnungen an ihr Unternehmen bis zur Beseitigung des Fehlers in diesem Fall nicht die effizientere Lösung darstellt. Freundliche Grüße,Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Sebastian Weiße Unser Vorschlag ist die Definition eines neuen Qualifiers in der REMADV. Nein -------------Stefan Seidel-------------01.04.2021 09:33 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.4 Abgeschlossen Welche ORDERS ist gültig, wenn nacheinander mehrer QUOTES bestätigt wurden ? Es kann immer nur eine gültige QUOTES/ORDERS-Kombination geben und zwar die Jüngste. 03.02.2021 2021-00906 Hallo Team des Forums Datenformate, wir als Netz- und Messstellenbetreiber haben zu einem Lieferanten eine unterschiedliche Auffassung bzgl. der zu hinterlegenden QUOTES Referenz in der folgenden INVOIC bei der Rechnungslegung einer modernen Messeinrichtung in einer separaten INVOIC. Unser System hat zwei gleichlautende QUOTES mit unterschiedlichen Referenzen an den Lieferanten gesendet, welche beide per ORDERS bestätigt wurden. Nun reklamiert der Lieferant die INVOIC da die zweite inhaltlich gleichlautende QUOTES softwareseitig zeitlich versetzt (ein paar Monate später) nach der initialen (unverzüglich nach QUOTES-Versand und ORDERS-Erhalt) an den Lieferanten gesendet wurde, welche ebenfalls per ORDERS bestätigt wurde. Laut Auffassung des Lieferanten verlieren somit die initial inhaltlich gleichen QUOTES und ORDERS ihre Gültigkeit und der Lieferant verlang die Hinterlegung der Referenz aus der späteren QUOTES in der INVOIC. Bei uns wurde die Referenz der initialen QUOTES in der INVOIC angegeben. Wir bitten um Klarstellung welche Referenz(en) sich der Lieferant zur Prüfung der INVOIC vorhalten muss. Vielen Dank. 2021-02-03 12:28:49 Sehr geehrte Fragesteller, wir teilen die Einschätzung des Lieferanten, nur die jüngste QUOTES, die er per ORDERS bestellt hat, in der Rechnungslegung zu akzeptieren. Eine Berücksichtigung des veralteten QUOTES, die ja eben durch den Versand eines neuen Angebotes ersetzt wurde, ist sinnlos. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Andreas Bräuer Nein -------------Klaus Keller-------------23.02.2021 13:06 Antworztvorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.4 Abgeschlossen Gibt es eine Regel zur Fällgkeit von Stornorechnungen Nein, aus Formatsicht sind keine Regeln zur Fälligkeit bei Stornorechnungen bekannt. 02.11.2020 2020-00848 Sehr geehrte Damen und Herren, im AHB ist für DTM+265 die Bedingung angegeben, dass die Fälligkeit von Rechnungen mit Betrag >= 0 mindestens 10 Werktage und <0 maximal 10 Werktage nach DTM+137 liegen muss. Wie verhält sich diese Bedingung bei Stornorechnungen? Muss bei einer Stornorechnung resultierend aus Storno einer Forderung (Stornorechnungsbetragsbetrag <0) ebenso die Bedingung aus DTM+265 angewendet werden, oder muss das Fälligkeitsdatum aus der Originalrechnung übernommen werden? Mit freundlichen Grüßen Hans-Christoph Schiemanck 2020-11-02 14:36:39 Hallo Herr Schiemanck, an dieser Stelle sei auf die Antwort im alten FDF vom 29.09.15 verwiesen: "...uns sind keine Regelungen für die Fällgikeit von Stornorechnungen bekannt...." Die komplette Frage und Antwort finden Sie unter dem FDF-Link. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Hans-Christoph Schiemanck INVOIC / REMADV AHB 2.4 -> Bedingungen 20, 21, 24, 25 zu DTM+265, Seite 10 Nein -------------Klaus Keller-------------11.11.2020 13:55 Antwortvorschlag nach Feedback Deckenbrock/Seidel erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.4 Abgeschlossen Stehen die Datumsangaben "Beginn Bilanzieurung " und "Ende Netznutzung" im Verhältnis zueinander ? Nein, sie können unabhängig voneinander angegeben werden je nach Erfordernis. 27.10.2020 2020-00843 Inkonsistente Bezeichnung unter 2.1.3MMM-Rechnungen In dem DTM Segment 2005 Abrechnungszeitraum gibt es sowohl die Prüfidentifikatoren 155 (Rechnungsperiode,Beginndatum)und 156(Rechnungsperiode,Endedatum) und das DTM Segment 2005 Beginn Bilanzierung mit dem Prüfidentifikator Z11(Beginndatum Bilanzierung zugeordnete Periode) sowie das DTM Segment 2005 Ende Netznutzung mit dem Prüfidentifikator Z12 (Ende Netznutzung zugeordnete Periode) Nach unserem Verständnis stehen die Identifikatoren Z11 und Z12 im Verhältnis sowie die Identifikatoren 155 und 156. Dennoch wird das Feld Z12 nicht als Endedatum Bilanzierung bezeichnet. Dies führt zu Inkonsistenzen in den Abgleichen und Ansichten diverser NB wofür dieser Identifikator Z12 steht. Wir bitten um Klarstellung. Vielen Dank F. Lambracht 2020-10-27 11:16:32 Hallo Herr Lambracht, die beiden DTM-Segmente mit den Codes Z11 und Z12 können unabhängig voneinander angegeben werden, was jeweils durch die SOLL-Bedingungen [15] und [16] im AHB angegeben ist. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Frederik Lambracht BDEWAnwendungshandbuchINVOIC / REMADV 2.1.3MMM-Rechnungen Seite 22 / 23 DTM 2005 Segmente Identifikatoren 155 / 156 und Z11 / Z12 Nein -------------Klaus Keller-------------30.10.2020 13:52 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.4 Abgeschlossen Wo findet der PDF-Versand der Kapazitätsrechnung statt ? Der PDF-Versand ist nicht Bestandteil der MaKo. 21.08.2020 2020-00818 Sehr geehrte Damen und Herren, Mit der Anwendungshilfe für Kapazitätsabrechnung wird darauf verwiesen, dass neben der INVOIC eine PDF mit den Detailinformationen versendet wird. Im AHB oder in den Regelungen zu Übertragungswegen kann ich dazu nichts finden. Daher gehen wir davon aus, dass dies außerhalb der MaKo vorgenommen wird nach bilateraler Absprache der Übertragung. Die Regelungen zu Übertragungswegen lassen nur einen Anhang zu und dieser muss EDIFACT oder Fahrplan sein. mit der Bitte um Aufklärung Jörg Gruchenberg 2020-08-21 12:05:23 Sehr geehrter Fragesteller, der PDF-Versand erfolgt nicht über die 1zu1 MaKo-Adressen und ist somit ausserhalb der bestehenden MaKo-Vereinbarungen abzustimmen. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Jörg Gruchenberg Nein -------------Klaus Keller-------------07.09.2020 06:48 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
PlannedResourceScheduleDocument AWT 1.0 Eingegangen Müssen RDA-Zeitreihen auch für Anlagen mit Sollwertanweisung übermittelt werden? RDA-Zeitreihen müssen auch für Anlagen mit Sollwertanweisung übermittelt werden. 15.04.2021 2021-00984 In der Anwendungstabelle steht (seit der Version vom 1.4.) die Fußnote [5], die sich auf alle Übermittlungen von Planungsdaten bezieht: "[5] Für ein ResourceObject (SR, SG oder CR), welches im Fall einer RD-Maßnahme per Sollwert abgerufen wird, werden keine RDA-Zeitreihen (BusinessType = A46) übermittelt." Das bedeute aber, dass man in diesem Fall (RD-Maßnahme mit Sollwert-Abruf) aus den Planungsdaten die Produktion ohne Redispatch-Abruf nicht mehr ermitteln kann: Bei einem abgestimmten Abruf mit Sollwert wird der Produktionwert auf diesen Sollwert angepasst und damit geht die Information über das"Delta" verloren, wenn sie nicht als Bestandteil der Planungsdaten (RDA) übermittelt wird. Diese Fußnote [5] des AWT-Dokuments widerspricht auch der Tabelle "Abhängigkeitsmatrix" im FB-Dokument "PlannedResourceScheudleDocument FB 1.0": Dort steht nämlich in den Zeilen +RDA / -RDA als Erläuterung "Deltawert (auch bei Sollwertvorgabe) einer abgestimmten RD-Maßnahme (Erhöhung um)" Daher meine Frage: Ist mein Verständnis der Fußnote [5] richtig? - Falls ja, wie kann man in diesem Fall die Produktion vor Redispatch, die z.B. für die Abrechnung relevant ist, aus den Planungsdaten ermitteln. - Falls nein: Wie ist die Fußnote zu interpretieren? 2021-04-15 08:35:01 Sehr geehrter Herr Krönig, vielen Dank für Ihre Fragen und Ihren damit verbundenen Hinweis.Die Fußnote [5] in der AWT muss gelöscht werden, die Erläuterung in der FB ist korrekt. Auch als Reaktion auf eine Sollwertanweisung muss eine Planungsdatenaktualisierung vom EIV übermittelt werden, in der die Werte der PROD-Zeitreihe für den Redispatch-Zeitraum der Sollwertanweisung entsprechen. Für die entsprechende korrespondierende positive oder negative RDA-Zeitreihe müssen durch den EIV die Deltawerte berechnet und eingetragen werden. Der Fehler wird in der nächsten konsolidierten Lesefassung mit Fehlerkorrekturen korrigiert sein. Freundliche Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Stephan Schlunke Lucas Breuer Stephan Schlunke Arnd Krönig Nein In PG XML besprochen. Für Fehlerkorrektur mitgenommen. -------------Katia Schubert-------------22.04.2021 09:12 Nein Nein
Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten 1.0 Abgeschlossen Wie wird bei einer Kündigung mit der Identifikationslogik MaLo-ID der Vertragspartner geprüft? Der Vertragspartner wird bei einer Kündigung mit der Identifikationslogik MaLo-ID nicht geprüft 01.04.2021 2021-00971 Vertragspartnerprüfung bei identifizierter Marktlokation: Wie kann ich bei dem Prozess 6.1.1. (Kündigung Stromliefervertrag prüfen) bei einer im IT-System identifizierten Marktlokation die Richtigkeit des Vertragspartners prüfen? Oder anders formuliert; bei einer identifizierten Marktlokation springe ich automatisch zum Prüfungspunkt 9 - an welcher Stelle kann ich hier den Prüfungspunkt 5 vornehmen oder ist die Vertragspartnerprüfung in diesem Fall nicht vorgesehen? Ohne Vertragspartnerprüfung bestände sonst die Gefahr, dass bei Angabe einer Marktlokation ein Kunde durch einen Dritten ungewollt gekündigt werden kann. 2021-04-01 16:50:35 Sehr geehrter Marktteilnehmer, gemäß der Festlegung GPKE (Kapitel I 6. Identifiaktion einer Marktlokation) ist beschrieben, dass bei der Identifizeirung der Marktlokation allein über die Marktloaktions-ID zugeordnet wird. Somit ist die Überprüfung des Kundennamen/Vertragspartner nicht möglich, deshalb wird der Kundenname in diesem Fall auch nicht übermittelt.  Auszug aus der GPKE ... b) Nutzt der Absender einer Nachricht zur Identifikation die MaLo-ID und gibt hierbei in den Use-Cases Lieferbeginn und Kündigung an, dass die Identifikation allein über die MaLo-ID zu erfolgen hat, so richtet sich die Identifikation allein nach der Frage, ob die betreffende MaLo-ID im System des Empfängers existiert. Weitere ebenfalls in der Nachricht übermittelte Stammdaten sind in diesem Fall nicht identifikationsrelevant. ...   Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Beate Becker Gregor Scholtyschik Beate Becker Cornelia Kaiser Nein -------------Gregor Scholtyschik-------------16.04.2021 16:32 Nein Nein
Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten 1.0 Eingegangen Wie können überschneidende Zeiträume von Lieferscheinen vom Typ "Arbeits- / Leistungspreis" abgelehnt werden. Lieferscheine vom Typ "Arbeits- / Leistungspreis" können nicht wegen zeitlicher Überschneidungen abgelehnt werden 30.03.2021 2021-00960 Wie werden Lieferscheine vom Typ Arbeits- / Leistungspreis, die sich mindestens einen Tag mit einem noch nicht stornierten Lieferschein überschneiden, abgelehnt? Für Lieferscheine von Typ Grund- / Arbeitspreis gibt es den Antwortcode A04, für Lieferscheine vom Typ Arbeits- / Leistungspreis gibt es unserer Ansicht nach keinen passenden Antwortcode. 2021-03-30 13:40:17 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Prüfung, ob ein Lieferschein vom Typ "Arbeits- / Leistungspreis" sich noch mindestens einen Tag mit einem noch nicht stornierenden Lieferschein überschneidet, ist aus unserer Sicht nicht sinnvoll. Der Lieferschein vom Typ "Arbeits- / Leistungspreis" beinhaltet die Abrechnungsenergiemengen und das Leistungsmaximum des Abrechnungszeitraumes der folgenden, darauf aufbauenden NN-Rechnung. Eine NN-Rechnung beinhaltet immer vom Jahresanfang bis zum Ende des Abrechnungsmonat die abzurechnenden Energiemengen, da für die Prüfung der Rücknahmepositionen der Vormonate in der NN-Rechnung muss die OBIS-Kennzahl Wirkarbeit Bezug (+) Vorschub 1-b:1.9.e aus den Lieferscheinen der Vormonate verwendet werden. Der NB muss die Möglichkeit haben, Energiemengen eines Monats in mehreren Lieferscheinen angeben zu können.    Freundliche Grüße Ihre Forum Datenformate Ja Beate Becker Gregor Scholtyschik Beate Becker Roman Henneberg Nein bilaterale Antwort wird gegeben -------------Beate Becker-------------24.06.2021 13:46 Nein Nein
Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten 1.0 In Bearbeitung Wie ist mit Mehrfachkündigungen zu einem Termin umzugehen? Die Kündigungen sind mit dem Antwortcode A06 zu beantworten 03.03.2021 2021-00931 Im EBD GPKE 6.1 AD:Kündigung E_0400_Kündigung Stromliefervertrag prüfen, ist im Schritt 10 eine Zustimmung vorgesehen, wenn bereits zum angefragten Termin eine bestätigte Kündigung vorliegt. Hier sind keinerlei Informationen, wie mit einer Mehrfachkündigung umgegangen wird. Der Kunde hat bereits gekündigt zum 31.12.2021, jetzt könnten zusätzlich 3 unterschiedliche Lieferanten bei uns zum 31.12.2021 kündigen und wir senden allen 3 Lieferaten eine A06 Zustimmung. Dafür gab (im Gas gibt es sie noch) es doch die Ablehnung Mehrfachkündigung, wo angegeben wird, dass der Kunde oder ein anderer Lieferant zum angefragten Termin bereits gekündigt hat. Es sollte doch nur der Lieferant eine Zustimmung zur Kündigung erhalten, der auch den Kunden tatsächlich dann beliefert. Bis zur Klärung würdne wir hier statt wie im EBD eine Zustimmung A06 mit einer A99 Sonstiges mit dem Hinweis im Freitext auf Mehrfachkündigung ablehnen. 2021-03-03 12:23:01 Sehr geehrter Marktteilnehmer, in dem von Ihnen geschilderten Fall erhalten alle drei Lieferanten den Antwortcode A06 "Vertrag wurde bereits zum angefragten Kündigungsdatum gekündigt". Welcher Lieferant oder ob der Endkunde den Vertrag eigenständig gekündigt hat, spielt im Prozess der Kündigung keine Rolle.  Der Lieferant-Alt kann nicht entscheiden, welcher der neuen Lieferanten der Marktlokation zugeordnet wird, deshalb erhalten alle den Antwortcode A06. Die Zuordnung des LF an die Marktlokation trifft der Netzbetreiber.  Eine Ablehnung in dem von Ihnen geschilderten Fall mit dem Antwortcode A99 ist nicht korrekt.   Mit freundlichen Grüßen Ihr BDEW Forum Datenformate   Ja Beate Becker Gregor Scholtyschik Gregor Scholtyschik Ramona Pantani EBD 1.0 Seite 23 (Antworten für Strom) und zum Vergleich EBD 1.0 Seite 240 (Antworten für Gas) Nein Nein Nein
Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten 1.0 Eingegangen Wie ist der Zeitraum des Lieferscheins und die Frage mit der lfd. Nr. 9 zu interpretieren? Beschreibung des Zeitraums eines Lieferscheins und der Frage 9 02.03.2021 2021-00930 Frage 1: Was ist der Zeitraum des Lieferscheins? Lieferscheine besitzen keinen Zeitraum auf der obersten Ebene der MSCONS-Nachricht, sondern lediglich Zeiträume in den einzelnen Positionen der Energiemengen. Was ist mit dem Zeitraum des Lieferscheins gemeint? Die größtmögliche Zeitspanne, die alle Zeiträume der Energiemengen umfasst? Was ist dann der Zeitraum des Lieferscheins, wenn Lücken zwischen den einzelnen Energiemengenpositionen bestehen? Oder sind alle Zeiträume im Lieferschein separat zu prüfen? Dann sollte unseres Erachtens im Entscheidungsbaum zum Lieferschein von den Zeiträumen des Lieferscheins und nicht vom Zeitraum des Lieferscheins die Rede sein. Frage 2: Wie ist Prüfschritt 9 zu verstehen? Prüfschritt 5 lautet: Liegt in dem Lieferschein genannten Zeitraum mindestens ein Tag eines noch nicht stornierten Lieferscheins? Prüfschritt 9 lautet: Liegt für den im Lieferschein genannten Zeitraum für eine der genannten OBIS-Kennzahlen eine zusätzliche Energiemenge vor, die noch nicht storniert wurde? Beide Prüfschritte sind für Lieferscheine mit Grund-/Arbeitspreis relevant. Unter der Annahme, dass mit dem Zeitraum des Lieferschein jeder im Lieferschein unter den Energiemengen enthaltene Zeitraum gemeint ist, bedeutet dies dann, dass beide Prüfschritte dasselbe prüfen? Oder ist im Prüfschritt 9 die Überschneidungen von Energiemengen zur selben OBIS-Kennzahl innerhalb des aktuell zu prüfenden Lieferscheins gemeint. Dann müsste dies anders formuliert werden. 2021-03-02 11:34:14 Sehr geehrter Marktteilnehmer, vielen Dank für Ihre Fragestellungen, diese werden wie folgt beantwortet.   Antwort zur Frage 1: Der Zeitraum des Lieferscheins vom Typ "Grund-/Arbeitspreis" ist das früheste Beginndatum (SG10 DTM+163 "Beginn Messperiode") bis zum spätesten Endedatum (SG10 DTM+164 "Ende Messperiode") aller Positionen in einer Nachricht. Der NB hat die Energiemengen lückenlos im Lieferschein zu übermitteln.   Antwort zur Frage 2: In der Frage 9 wird geprüft, ob zusätzliche Energiemengen für eine der genannten OBIS-Kennzahlen vom MSB der Marktlokation vorliegen. Mit dieser Prüfung soll sichergestellt werden, dass nur eine Energiemenge pro OBIS-Kennzahl für einen Zeitraum vom MSB der Marktlokation beim LF vorliegen. Die Fragestellung wird in einer der nächsten Konsultationen präzisiert.   Freundliche Grüße Ihre Forum Datenformate Ja Beate Becker Gregor Scholtyschik Beate Becker Frank Buthe Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten 1.0 Punkt 6.6.1 E_0456_Lieferschein prüfen Nein Hinweise von der PG für Antwort eingefügt -------------Beate Becker-------------24.06.2021 13:34 Nein Nein
Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten 1.0 Abgeschlossen Wie ist mit fehlenden Fragen in einem EBD und dem nicht vorhandenen Ablehnungsgrund E14 - Ablehnung sonstiges umzugehen? Der Antwortgrund "Ablehnung" ist für ein EBD befristet für ein Jahr möglich 23.12.2020 2020-00877 Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Umsetzung zu den Datenaustauschformaten ab dem 01.04.2021 ist uns folgender Sachverhalt aufgefallen, den wir mit der Bitte um Klärung an Sie weiterleiten möchten. Es handelt sich um die Ausgestaltung der Entscheidungsbaumdiagramme mit den Kürzeln E_0455 und E_0453. Ab dem 01.04.2021 entfällt für den Versand einer UTILMD 11187 vom ÜNB an NB der Antwortstatus "E14 - Sonstiges". Prinzipiell begrüßen wir ausdrücklich eine Verringerung der Komplexität des Prozesses der Stammdatensynchronisation, dennoch stellt sich uns die Frage, wie es dem ÜNB in Zukunft möglich sein soll, gegenüber dem NB Unstimmigkeiten in den übermittelten Stammdaten mitzuteilen, die durch die o.g. EBD nicht abgedeckt sind? Die Frage stellt sich insbesondere vor dem Hintergrund der Übermittlung von Stammdaten zu RLM-Marktlokationen mit dem Anwendungsfall der Stammdatensynchronisation. Die Komplexität der Trennung von bilanzierungsrelevanten und nicht bilanzierungsrelevanten Stammdaten macht es erforderlich, dem Netzbetreiber möglichst detailliert Rückmeldung zur Verarbeitung seiner übermittelten Stammdaten zu geben. Die Möglichkeit dafür den Status der Antwort "Sonstiges" inkl. Freitextfeld zu benutzen, wäre in der Abwicklung der Prozesse eine enorme Hilfe. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. 2020-12-23 14:37:17 Sehr geehrter Marktteilnehmer, wir möchten Sie auf den Inhalt des Kapitels 3.2 des Dokuments "Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten für die Antwortnachrichten" aufmerksam machen. In diesem ist beschrieben, dass fehlende und benötigte Fragen zu einem EBD per Änderungsantrag an den BDEW zu senden sind. Der Ablehnungsgrund mit dem Antwortgrund "Sonstiges" ist solange nutzbar, wie er in dem entsprechenden EBD genannt wird (bis zum 01.04.2021 00:00 Uhr mit dem Code "E14" angegeben, ab dem 01.04.2021 00:00 Uhr mit dem Antwortgrund A99 angegeben). Hinweis: Das Formular zur Einreichung eines Änderungsantrages für ein EBD ist im Forum Datenformate unter Dokumente abrufbar.   Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Gregor Scholtyschik Beate Becker Maximilian Schulz Nein Ich habe diese Aussage in den vorherigen Dokumenten nicht finden können. Hängen wir uns zu weit aus dem Fenster? -------------Gregor Scholtyschik-------------28.12.2020 16:01 PG EBD: Antwort aktualisiert -------------Beate Becker-------------16.04.2021 11:56 Nein Nein
Entscheidungsbaum-Diagramme und Codelisten 1.0 Abgeschlossen Sind die Fragen mit der laufenden Nummer 14 und 18 im EBD E_0455_Information prüfen identisch? Nein, die Fragen sind nicht identisch. 14.12.2020 2020-00870 Sehr geehrte Damen und Herren, im EBD "E_0455_Information prüfen" sind u.a. zwei Prüfschritte definiert: #14: Entspricht das Bilanzierungsverfahren dem gültigen Bilanzierungsverfahren zur Datenaggregation beim ÜNB? #18: Ist das angegebene normierte Profil zum angegebenen Zeitpunkt ein Profil aus der Gruppe SLP mit synthetischen Verfahren? Bislang haben wir für den alten Antwortstatus ZQ2 geprüft, ob eine ZP0-Meldung mit Aggregationsverantwortung durch den ÜNB in Kombination mit dem SG10 CCI+Z02++Z10' auftritt. In diesem Falle (also analytisches Verfahren) haben wir eine Ablehnung versendet. Diese Logik entspricht aus unserer Sicht dem neuen Prüfschritt #18. Welche Konstellation soll in Prüfschritt #14 geprüft werden, die nicht fachlich redundant zu #18 ist? Mit besten Grüßen André Strafehl 2020-12-14 16:37:31 Sehr geehrter Marktteilnehmer, in der Frage 14 wird die folgende Konstellation in dem Geschäftsvorfall geprüft: Die Angabe der Prognosegrundlage der Marktlokation mit dem Code ZA6 "Prognose auf Basis von Profilen" darf nicht zusammen mit der Angabe des Codes E14 "TLP/TEP" in dem CAV-Segment "Details der Prognosegrundlage" erfolgen. In der Frage 18 wird geprüft, ob das in dem Geschäftsvorfall angegebene Profil in der vom Netzbetreiber übermittelten Profildefinition der Gruppe SLP synthetisches Verfahren zugeordnet ist. Ein analytischer Netzbetreiber muss im Rahmen der Datenaggregation beim ÜNB ebenfalls synthetische Profile bereitstellen. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Gregor Scholtyschik Beate Becker André Strafehl Dokument Entscheidungsbaumdiagramme und Codelisten S. 96/97 Prüfungen #14 und #18 Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0a Abgeschlossen Wie erfolgt die außerplanmäßige Anforderung eines Messwertes? Die außerplanmäßige Anforderung eines Messwertes erfolgt per ORDERS, der der PID 17004 zugeordnet ist. 22.03.2021 2021-00949 Hallo zusammen, in Ticket 2020-00644 teilen Sie bereits folgende Situation mit: "liegt die Situation beim NB, LF oder ÜNB vor, dass er unplausible oder fehlende Werte hat, sind diese über den Use-Case „Reklamation von Werten“ beim MSB zu reklamieren.". Ein wMSB vertritt hier die Meinung, dass wir als VNB für eine außerplanmäßige Anforderung eines Messwertes (z.B. Zwischenablesung 30.06.2020 aufgrund Umsatzsteuerabgrenzung) immer zuerst eine ORDERS 17004 (Messwertanforderung) senden müssen. Erst wenn diese nicht bearbeitet bzw. beantwortet wurde, darf der fehlende fehlende Wert per ORDERS 17113 (Messwertreklamation) reklamiert werden. Wir bitten um eine zeitnahe klärende Rückmeldung. Freundliche Grüße Marc Schmidt 2021-03-22 14:12:56 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die außerplanmäßige Anforderung eines Messwertes erfolgt per ORDERS, der der PID 17004 zugeordnet ist. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Marc Schmidt Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0a Abgeschlossen Reklamation oder Geschäftsdatenanfrage? Fehlende Werte sind in der Sparte Strom per Reklamation nachzufordern. 07.01.2021 2021-00882 Ich habe eine Frage zu den unterschiedlichen ORDERS-Nachrichten, mit denen man Messwerte anfragen, anfordern, bzw. reklamieren kann. Im Speziellen die PI's 17102 und 17113 und die Sparte Strom. Es kommt relativ häufig vor, das Marktpartner (LF oder NB) mit einer Meldung 17102 und z.B. IMD=Z12 Zählerstände anfragen. Mir ist nicht klar, wie mit solchen Meldungen zu verfahren ist, vor allem im Hinblick auf den Hinweis im Use-Case "Geschäftsdatenanfrage", dass der Prozess "Geschäftsdatenanfrage" nicht für fehlende oder unplausible Werte zu nutzen ist. Können Sie mir sagen, in welchen Fällen eine ORDERS 17102 mit BGM=7 Prozessdatenbericht (d.h. IMD Z11 Lastgangdaten, Z12 Zählerstände) gerechtfertigt ist, bzw. genutzt werden darf und kann. Vor allem in Abgrenzung zur ORDERS Meldung 17113 (Prozess Reklamation von Werten). Wie soll ein Empfänger erkennen, das eine ORDERS 17102 gerechtfertigt ist oder eben nicht, sondern die 17113 hätte benutzen werden müssen? Wenn eine 17102 nicht gerechtfertigt ist, mit welcher Meldung, bzw. mit welchem Grund kann dann abgelehnt werden? 2021-01-07 13:24:03 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, in der GPKE ist festgelegt, dass fehlende Werte über die "Reklamation von Werten" zu reklamieren sind und dafür nicht die Geschäftsdatenanfrage zu nutzen ist: "liegt die Situation beim NB, LF oder ÜNB vor, dass er unplausible oder fehlende Werte hat, sind diese über den Use-Case „Reklamation von Werten“ beim MSB zu reklamieren. Hierzu darf nicht die Geschäftsdatenanfrage verwendet werden, da diese nicht sicherstellt, dass im Markt ein einheitlicher Wertestand vorliegt." Demzufolge sind in der Sparte Strom fehlende Werte über den Anwendungsfall, dem der PID 17113 zugeordnet ist, zu reklamieren. Für die Sparte Gas wird die Geschäftsdatenanfrage zur Nachforderung fehlender Werte genutzt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Lars Vogel Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0a Abgeschlossen Wie erfolgt die Angabe der Zeitspanne zur Anfrage von Lastgangdaten in der ORDERS? Zeitspannen (Beginndatum und Endedatum) in der ORDERS und MSCONS sollen identisch sein 16.11.2020 2020-00855 Kurzfrage: ORDERS Lastganganforderung an MSB welcher 1/4-Std. Wert wird als erster Wert versendet? Frage: Sehr geehrte Damen und Herren, wir als wMSB erhalten im Zuge der Lastgangnachforderung ORDERS-Nachrichten, die bei der Zeitspanne für die angeforderten Werte oft wie folgt aussehen: 01.11.2020 00:00 Uhr - 02.11.2020 00:00 Uhr Angefragt wird Lastgang von 01.11.2020 00:00 bis 02.11.2020 00:00 Wir versenden 97 Werte. Den letzten 1/4-Std. Wert vom 31.10.2020 23:45 bis 01.11.2020 00:00 der als Zeitstempel 01.11.2020 00:00 hat und weitere 96 Werte vom 01.11.2020 00:15 bis 02.11.2020 00:00 Grundlage: MSCONS AHB 4.1.1 Übertragung von Lastgängen Strom Tabellenspalte = Messwert Lastgang (Strom) 13018 In der Sparte Strom werden zur Energiemengenübermittlung ¼ Std.-Lastgänge (Messperiode 15 min) ausgetauscht. Der erste Wert ist 00:15 Uhr (dem Intervall 00:00 bis 00:15 Uhr) zugeordnet. Außer an Tagen mit Zeitumschaltung liegen grundsätzlich 96 Werte, an Tagen der Zeitumschaltung Sommer-Winter 100 Werte und bei der Umschaltung Winter-Sommer 92 Werte vor. Die Marktpartner beschweren sich und erwarten 96 Werte vom 01.11.2020 00:15 bis 02.11.2020 00:00 Unsere Argumentation: die Zeitspanne in der ORDERS-Anfrage soll korrekt nach MSCONS AHB definiert werden Also: 01.11.2020 00:15 bis 02.11.2020 00:00 Wir bitten um eine Stellungnahme ob unsere Vorgehensweise korrekt ist. Desweiteren werden manchmal auch folgende Zeitspannen angefragt: 01.10.2020 00:00 Uhr - 31.10.2020 23:59 Uhr Wie sollen wir mit so was umgehen? Im Voraus vielen Dank! 2020-11-16 12:38:18 Sehr geehrte Damen und Herren, die Zeitspannen (Beginndatum und Endedatum) in der ORDERS und MSCONS sollen identisch sein. In ihrem Beispiel ist der erste Wert dann vom in der ORDERS angegebenen Beginndatum 01.11.2020, 00:00 Uhr bis 01.11.2020, 00:15 Uhr. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Steffen Schwarz Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0a Abgeschlossen Wie können in der Sparte Gas fehlende Lastgangdaten nachgefordert werden? In der Sparte Gas werden fehlende Lastgangdaten über die Geschäftsdatenanfrage nachgefordert. 14.05.2020 2020-00757 Der ORDERS-Prozess 17113 "Reklamation von Werten" kommt zum Einsatz, wenn Lastgangwerte in der Sparte Strom fehlen. Wir hatten vor, den analogen Prozess auch für Gas zu nutzen. Leider werden die Nachrichten vom Marktpartner abgelehnt, da FTX+Z06 für Gas nicht gültig ist. Der Sachstand ist aber der, dass uns für einzelne Marktlokationen Gas vom NB keine Werte geschickt wurden und wir diese anfragen möchten. Gehen wir recht in der Annahme, dass für Gas und bei fehlenden Werten eine normale GDA PID 17102 zum Einsatz kommt und eben nicht die PID 17113? 2020-05-14 13:58:46 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, ihre Annahme ist richtig. In der Sparte Gas werden fehlende Lastgangdaten über eine Geschäftsdatenanfrage nachgefordert. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Andreas Poetschk Fakt ist, dass der Qualifier FTX+Z06 (für fehlende Werte) nur für Strom gilt (S.47). Wenn man sich die „Allgemeinen Festlegungen“ (Seite 25 Beispiel 4) anschaut, ist es auch nicht als „KANN“-Feld für Gas zu interpretieren. Das wird verstärkt durch die verbandsübergreifende „Anwendungshilfe Wechselprozesse im Messwesen“ für die Sparte Gas“ vom 27.09.2017, mit Gültigkeit zum 01.10.2017. Für den Use-Case „Reklamation von Lastgängen“ gilt folgendes Zitat: „Die Reklamation erfolgt ausschließlich auf wahre Messwerte und Ersatzwerte“. D.h. der Prozess gilt nicht für fehlende Werte. Nein Nein Nein
PRICAT AHB 1.0b Abgeschlossen Unter welcher Artikelnummer wird ein Rundsteuergerät angegeben? Das Rundsteuergerät kann unter der Artikelnummer 9990001000839 angegeben werden 24.02.2021 2021-00924 Hallo Zusammen, wo kann das Rundsteuergerät (ungleich Steuergerät für IMSYS) das bei MME verwendet wird im PRICAT ausgewiesen werden? Es geht um die Zusatzleistungen gemäß § 35 Abs. 2 MSBG. Wie im AHB beschrieben, kann es ja nicht sein, da dies wohl das Steuergerät für IMSYS betrifft. Und beide Arten der Steuergeräte für MME und IMSYS bestimmt unterschiedliche Preise haben werden. Und wo bzw. wie können weitere Zusatzleistungen die man erbringt mit in der PRICAT berücksichtigen? Es könnten ja mehr als 5 sein. Gruß und Danke 2021-02-24 10:01:59 Sehr geehrter Fragesteller, Das Steuergerät zur Schaltung von Tarifschaltzeiten (Rundsteuergerät) kann mit der Kombination der Artikelnummer 9990001000839 „Zusatzdienstleistung nach § 35 Abs. 2 Nr. 3 MsbG“ und dem Qualifier Z41 „Zusatzleistung“ im SG36 IMD angegeben werden. Es können auch unterschiedliche Positionen zur selben Artikelnummer in der PRICAT angegeben werden, solange der dazugehörige Preisschlüsselstamm eindeutig ist. D.h., Steuergeräte zur Schaltung von Tarifschaltzeiten und die Steuerbox zur Fernsteuerbarkeit beim Einsatz von intelligenten Messsystemen können die selbe Artikelnummer nutzen, wenn verschiedene Preisschlüsselstämme genutzt werden. Preisschlüsselstamm und Preis haben immer eine 1:1 Beziehung. Bitte beachten Sie hierzu auch die Anwendungshilfe „Einführungsszenario: Neue Artikelnummern zum 1. April 2021 in der PRICAT" Mit freundlichen GrüßenIhr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Michael Hoffmann PRICAT Seite 9: Der Z27 Steuergerät wird ersetzt durch die Kombination der Artikelnummer 9990001000839 Zusatzdienstleistung nach § 35 Abs. 2 Nr. 3 MsbG und dem Qualifier Z41 Zusatzleistung Nein Vorschlag für Klaus -------------Thomas Seipt-------------12.03.2021 14:34 Nein Nein
PRICAT MIG 1.1a Abgeschlossen Unter welcher Artikelnummer wird ein Rundsteuergerät angegeben? Das Rundsteuergerät kann unter der Artikelnummer 9990001000839 angegeben werden 24.02.2021 2021-00923 Guten Tag, es geht um die Formatanpassung bei der PRICAT zum 01.04.2021. Zusatzdienstleistungen nach § 35 Abs. 2 müssen differenziert in der PRICAT angegeben werden. Es können maximal die Leistungen 1 bis 5 angegeben werden. Wo kann ein Rundsteuergerät zu einer MME preislich hinterlegt werden? Wir würden es unter Nr. 4 "und sonstige Auftragsdienstleistungen" zuordnen. Was ist wenn mehr Zusatzleistungen angeboten werden? Im Voraus recht vielen Dank. 2021-02-24 09:45:51 Sehr geehrter Fragesteller, Das Steuergerät zur Schaltung von Tarifschaltzeiten (Rundsteuergerät) kann mit der Kombination der Artikelnummer 9990001000839 „Zusatzdienstleistung nach § 35 Abs. 2 Nr. 3 MsbG“ und dem Qualifier Z41 „Zusatzleistung“ im SG36 IMD angegeben werden. Es können auch unterschiedliche Positionen zur selben Artikelnummer in der PRICAT angegeben werden, solange der dazugehörige Preisschlüsselstamm eindeutig ist. Bitte beachten Sie hierzu auch die Anwendungshilfe „Einführungsszenario: Neue Artikelnummern zum 1. April 2021 in der PRICAT". Mit freundlichen Grüßen Ihr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Michael Hoffmann Nein Vorschlag zur Antwort -------------Thomas Seipt-------------12.03.2021 13:37 Nein Nein
PRICAT MIG 1.1a Abgeschlossen Müssen die Preisschlüsselstämmen eindeutig sein? Preisschlüsselstämme müssen eindeutig sein. 17.03.2020 2020-00707 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine PRICAT erhalten, die mit unterschiedlichen Preisschlüsselstämmen versendet wurde, in beiden jedoch derselbe Produkt/Leistungscode übermittelt wurde (in unserem Fall Z25). Beide enthielten auch exakt denselben Preis. Dies ist rein vom Format her zugelassen. Wir können hier jedoch keinen Sinn erkennen. Hier setzt unsere Frage an: Gibt es einen Grund, dass solche Dateien verschickt werden und wenn ja, wie soll man beide Zweige unterscheiden können? Wenn so etwas nicht verschickt werden soll, kann dann im Rahmen der Weiterentwicklung der Formate hier eine Regelung implementiert werden, die dies verhindert? Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2020-03-17 16:42:25 Hallo, in WiM Kapitel 10.2 steht: "Mit einem Preisschlüsselstamm wird die abzurechnende Leistung sachgerecht und eindeutig dargestellt, dabei referenziert dieser immer auf eine BDEW-Artikelnummer. Die Eindeutigkeit wird durch eine Beschreibung anhand fachlicher und technischer Informationen im Preisblatt erreicht.". D.h., dass der Absender der PRICAT für eine Eindeutigkeit aller Preise verantwortlich ist. Eine Prüfung der PRICAT auf Eindeutigkeit ist zur Zeit nicht vorgesehen. Mit freundlichen GrüßenIhr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Sebastian Weiße Nein Vorschlag -------------Thomas Seipt-------------18.03.2020 16:42 Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3f Abgeschlossen Darf das Datum der Erstellung einer Übertragungsdatei im Rahmen der Syntaxprüfung geprüft werden? Jedes Datum, dass lt. gültigem Kalender möglich ist bzw. war, ist in der Syntaxprüfung zu akzeptieren. 06.10.2020 2020-00833 Guten Tag, darf eine Übertragungsdatei mittels negativer CONTRL und dem Fehlerstatus 12 (ungültiger Wert) angelehnt werden, wenn das Datum der Dateierstellung nicht dem Tagesdatum entspricht bzw. mehr als einen Tag in der Vergangenheit liegt aber dennoch ein valides Datum ist. Wenn ja, wie groß darf die maximale Zeitspanne zwischen Erstellung und Empfang sein? VG Ronald Damm 2020-10-06 20:23:18 Sehr geehrter Herr Damm,   selbstverständlich ist eine Übertragungsdatei mit einem Datum, das es auf Basis des für Deutschland gültigen Kalenders geben kann, syntaktisch richtig. In dem von Ihnen beschrieben Fall erfolgt im Rahmen der vorgenommenen Syntaxprüfung allerdings eine fachliche Prüfung, ob eine Übertragungsdatei, am gleichen Tag erzeugt wurde, zu dem diese empfangen wurde. Die Vorgabe „wie alt“ eine Übertragungsdatei maximal sein darf, ergibt sich – wenn überhaupt – aus prozessualen Vorgaben. Die Einhaltung prozessualer Vorgaben erfolgt nicht im Rahmen der Syntaxprüfung.Somit ist in dem von Ihnen geschilderten Fall keine Syntaxfehlermeldung zu senden, sondern der Empfang der Übertragungsdatei ist durch eine Empfangsbestätigung, die in Form eine CONTRL versandt wird, zu bestätigen, so die Übertragungsdatei keine Syntaxfehler enthält, wovon wir an dieser Stelle ausgegangen sind.   Freundliche Grüße,Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Ronald Damm Nein -------------Stefan Seidel-------------06.10.2020 21:07 Antwortvorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------08.10.2020 11:09 Antwort ergänzt bzw. teilweise korrigiert -------------Stefan Seidel-------------09.10.2020 08:06 veröffentlichz Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3f Abgeschlossen Ist die Reihenfolge der Segmente in den Anwendungshandbüchern verbindlich einzuhalten? Nein, sofern die EDIFACT-Struktur der Nachrichtenbeschreibung eingehalten wird, ist die Reihenfolge der Segmente beliebig. 13.12.2019 2019-00598 Sehr geehrtes Forum Datenformate, ein Marktpartner sendet nach meiner Einschätzung unberechtigte Syntaxfehlermeldungen per CONTRL mit folgender Begründung: <...> "es sich hier um einen Strukturfehler handelt. Laut Anwendungshandbuch UTILMD zu den Stammdatenänderungsprozessen auf Seite 130/131 folgt auf die CAV+Z88 die CAV+Z89 die CAV+Z90 und erst dann CAV+Z91. Sie senden dies aber in einer anderen Reihenfolge wie im Anwendungshandbuch angegeben, bei Ihnen kommt nach CAV+Z89 die CAV+Z91 und dann erst die CAV+Z90. CAV+Z88:9901064000005' CAV+Z89:9904489000006' CAV+Z91:9906311000005' CAV+Z90:4045399000077' " Nach meiner Einschätzung ist die Reihenfolge der Segmente in den Anwendungshandbüchern nicht verbindlich, da die Bedeutung eines Segmentes nicht aufgrund der Position in der Nachricht, sondern anhand des verwendeten Qualifiers erkennbar ist. Selbstverständlich müssen die Vorgaben der Segmentstruktur eingehalten werden, eine Reihenfolge auf gleicher Ebene in der Nachrichtenstruktur ist jedoch nicht festgelegt. Freundliche Grüße, Klaus Keller 2019-12-13 16:21:24 Hallo Herr Keller, Sie haben Recht, ein grundsätzlicher Vorteil der EDIFACT-Syntax ist die Verwendung von Codes und Qualifiern zur Übertragung strukturierter Daten. Natürlich muss der Aufbau einer Nachricht der Nachrichtenbeschreibung entsprechen, eine Vorgabe aus den Anwendungshandbüchern zur strikten Einhaltung der zufällig gewählten Segmentreihenfolge ergibt sich nicht. Die Reihenfolge der Segmente in den Anwendungshandbüchern ergibt sich aus der Reihenfolge, wie diese in der zugrundeliegenden Nachrichtenbeschreibung vorkommen. Die Nachrichtenbeschreibungen sind in der sogenannten expliziten Darstellung verfasst. Um die grundlegende EDIFACT-Regel zu verdeutlichen, dass die Reihenfolge von Segmenten und Segmentgruppen keine Information trägt, sondern jede Information ausschließlich mittels Codes zu notieren ist, ist in den Allgemeinen Festlegung u. a. folgende Aussage enthalten: "Aufgrund der expliziten Notation werden einzelne Segmente mit unterschiedlichen Ausprägungen auf Datenelement- und Datenelementgruppenebene mehrfach aufgeführt. Die hierfür verwendete Reihenfolge ist beliebig und lediglich dem Umstand geschuldet, dass nur seriell dokumentieren werden kann." Bestes Beispiel hier dürfte die beliebige Reihenfolge von NAD+MS und NAD+MR zur Angabe von Absender und Empfänger sein. Die Bedeutung ist lediglich an dem verwendeten Qualifier erkennbar, NAD+MR darf also auch zuerst in einer Nachricht gefüllt sein. Um dies zu verdeutlichen, ist es beispielsweise in den IFTSTA-Dokumenten immer NAD+MR vor NAD+MS genannt. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Klaus Keller Nein -------------Klaus Keller-------------13.12.2019 16:24 Frage & Antwortvorschlag erstellt nach telefonischer Abstimmung mit Holger Weickenmeier -------------Stefan Seidel-------------15.12.2019 21:12 noch ergänzt und Fazitsatz mit zu löschenden Aussagen gefüllt :-) -------------Klaus Keller-------------16.12.2019 08:52 Fazit entfernt und Veröffentlichung durchgeführt Nein Nein
UTILMD AHB Stammdatenänderung 1.1a In Bearbeitung Wird durch eine Änderung der Korrespondenzanschrift auch der Kundenname geändert? Wenn ein Stammdatum geändert werden soll, so ist dies auch mitzuteilen. Eine Ableitung zu einer Veränderung ist nicht beschrieben 09.09.2020 2020-00823 Wir als Netzbetreiber haben einen Disput mit einigen Lieferanten. Problembeschreibung: Der Lieferant möchte den Namen des Kunden, als auch die Korrespondenzanschrift des Kunden, ändern. Der Name des Kunden ist in dem NAD+Z09 „Kunde des Lieferanten“, die Korrespondenzanschrift ist in dem NAD+Z04 „Korrespondenzanschrift des Kunden des Lieferanten“, enthalten. Im NAD+Z09 ist lediglich der Name Inhalt des Segments. Das NAD+Z04 besteht aus Name und Adresse. Wir erhalten nun eine Stammdatenänderung mit dem PID 11109 / Transaktionsgrund ZE6. (Nicht bila. Rel. Änderung vom LF „LF an NB [Verteiler]) In diesem Anwendungsfall sendet der LF lediglich das NAD+Z04 (Korrespondenzanschrift). Das NAD+Z09 ist nicht enthalten. Von Seiten der Lieferanten wird nur reklamiert, dass wir als NB den Kundennamen nicht übernommen hätten. Diese gehen vehement davon aus, dass eine Änderung des Namens in der Korrespondenzanschrift auch eine Änderung des Kundennamens, welcher in NAD+Z04 ausgetauscht wird, auslösen würde. Wir gehen davon aus, dass eine Änderung des Kundennamens nicht aus einer Änderung der Korrespondenzanschrift hervorgeht. Ist unsere Ansicht korrekt? 2020-09-09 16:43:17 Sehr geehrter Marktteilnehmer,   wenn ein Stammdatum verändert werden soll, so muss dies auch mitgeteilt werden. Eine Änderung des Kundenamens, welcher in SG12 NAD+Z09 „Kunde des Lieferanten“ ausgetauscht wird, kann nicht durch eine Stammdatenänderung der Inhalte des SG12 NAD+Z04 „Korrespondenzanschrift des Kunden des Lieferanten“ abgeleitet werden. Wäre dies der Fall, so wäre eine Namensangabe in einem NAD redundant.   In dem SG12 NAD+Z04 wurde vor einiger Zeit, neben der Adresse auch der Name mit aufgenommen. Dies wurde von den damaligen Antragsstellern damit begründet, dass die Kommunikation nicht immer an den Kunden selbst gehen muss. Beispiele waren hier Vormundschaft oder Abrechnungsunternehmen, an welche die Korrespondenz zugestellt werden soll.   Eine Ableitung, dass sich mit dem Namen, welcher in der Korrespondenzanschrift übermittelt wird, auch den Kundennamen ändert, ist nicht vorhanden und wäre auch falsch.   Wenn der LF, für die von Ihnen beschriebene Intension, den Kundennamen und die Korrespondenzanschrift ändern möchte, so sind auch die Änderungen in den entsprechenden SG12 NAD zu kommunizieren. Nähere Erläuterungen, für welche Verwendung die Inhalte in den beiden hier genannten Segmente zu Grunde liegen, ist in der Nachrichtenbeschreibung (MIG) in den entsprechenden Segmenten beschrieben.   Wir hoffen Ihnen hierbei weitergeholfen zu haben.   Ihre PG EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Joachim Schlegel Holger Weickenmeier Holger Weickenmeier Nein Die Frage ist von uns (NB). Darum bitte genau prüfen. -------------Holger Weickenmeier-------------10.09.2020 09:13 Nein Nein
UTILMD AHB Stammdatenänderung 1.1a Abgeschlossen Wie / Wann ist der Codes ZP0 in der Stammdatensynchronisation zu verwenden? Der Codes ZP0 im PID 11185 "Stammdatensynchronisation" ist ausschließlich bei dem Übergang der Aggregationsverantwortung zum ÜNB zu verwenden. 27.08.2020 2020-00819 Hallo, wir diskutieren mit mehreren Marktpartnern folgende Problematik: In der Stammdatensynchronisation erhalten wir als LF von einigen NB mit dem PID 11185 "immer" als erste Stammdatensynchronisation nach einem Lieferbeginn diese mit den Transaktionsgrund Code ZP0 (Stammdatensynchronisation Beginn der Aggregationsverantwortung). Aufgrund des Hinweises [613] "Der Code wird verwendet um die Aggregationsverantwortung einer Marktlokation auf den ÜNB zu übertragen" am Code ZP0 interpretieren wir diesen Code so, dass dieser ausschließlich nach dem Prozess GPKE (MaKo2020) Kap. III 2. "Information über die Zuordnung einer Marktlokation zur Datenaggregation durch den ÜNB" Anwendung findet. Die Verwendung des Codes ZP0 hat fachlich nichts mit dem Prozess Lieferbeginn zu tun. Aus unserer Sicht ist dieser ausschließlich bei der ersten Übertragung der Aggregationsverantwortung vom NB auf den ÜNB zu verwenden. Ist unsere Interpretation korrekt? 2020-08-27 15:21:12 Sehr geehrter Marktteilnehmer, wie Sie korrekt erläutert haben und in dem Hinweis [613] entnehmen können, wird der Code ZP0 ausschließlich zur Übertragung der Aggregationsverantwortung vom NB zum ÜNB verwendet. Durch die Verwendung des Codes ZP0 wird der ÜNB informiert, dass die Verantwortung der Aggregation auf den ÜNB übergeht und dieser ggf. die MaLo anlegen, bzw. wenn aus anderen Gründen (Bilanzkreistreue) die MaLo schon bekannt ist, diese ergäzen muss. Die Bedeutung des ZP0 hat richtigerweise nichts mit einem Lieferbeginn zu tun.Eine anderweitige Verwendung des Codes ZP0 ist nicht vorgesehen. Ihre PG EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Joachim Schlegel Holger Weickenmeier Holger Weickenmeier Nein Die Frage hatte ich eingereicht. Wir haben dieses Problem mit x NBs. Grüße Holger -------------Holger Weickenmeier-------------27.08.2020 15:21 Nein Nein
REMADV MIG 2.8 Abgeschlossen Sollte BGM DE 1004 eindeutig sein ? Ja, ansonsten ist die Identifikation einer EDIFACT-Nachricht nicht möglich. 10.08.2020 2020-00807 Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund einer aktuellen Situation möchten wir Sie um Rückmeldung bitten bzgl. Eindeutigkeit Dokumentennummer BGM 1004. Muss der Inhalt bei REMADV von einem Marktpartner eindeutig sein oder darf der Marktpartner hier immer ein und die gleiche Angabe bei all seinen REMADVs (Bsp. Zahlungs-REMADV) angeben ? Vielen Dank vorab 2020-08-10 19:22:37 Sehr geehrte Fragestellerin, in Kapitel 3 des INVOIC-/REMADV-Anwendungshandbuches wird u.a. empfohlen: Auf der Überweisung wird eine Referenz zur REMADV, mittels Avisnummer aus dem BGM, DE1004, mitgegeben. Diese Empfehlung ist nicht umsetzbar, sofern ein MP immer die gleiche Nummer im BGM DE1004 überträgt. Dies widerspricht darüber hinaus der gängigen Praxis bei allen EDIFACT-Nachrichten, die ebendiese Dokumentennummer zur eindeutigen Identifikation einer Nachricht nutzen. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Annett Kalz Nein -------------Klaus Keller-------------18.08.2020 17:01 Antwortvorschlag an Herrn Seidel geschickt Nein Nein
INVOIC MIG 2.6f Abgeschlossen Ist die Einführung einer Kennzeichnung von Rechnungskorrekturzeilen denkbar ? Aktuell ist keine Anpassung der bestehenden Möglichkeiten (negative Menge bei Rücknahme von Positionen oder Stornierung gesamter Rechnungen) geplant. 29.07.2020 2020-00797 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage oder vielleicht besser formuliert einen Wunsch an das INVOIC-Format: Gibt es bereits oder besteht die Möglichkeit, dass Korrekturrechnungszeilen als solche gekennzeichnet werden? Beim Import von Rechnungen muss derzeit immer ein aufwendiger Algorithmus zur Suche ähnlicher/gleichartiger Rechnungszeilen implementiert werden. Mit einem einfachen Qualifier (bspw. J/N - ausgedrückt mit einem Zxx) könnte man dem Empfänger einer Rechnung diese Information mitgeben und die Prüfung stark vereinfachen. Dies wäre eine Verbesserungsvorschlag unsererseits für eine nächste Formatversion. Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2020-07-29 09:40:21 Sehr geehrter Herr Weiße, wir können Ihre Anforderung nicht nachvollziehen, da wenn z. B. in einer Monatsrechnung bereits abgerechnete Positionen „korrigiert“ werden sollen, dies durch Rücknahme der entsprechenden Position erfolgt. Dies erfolgt durch Angabe einer negativen Menge, gefolgt von einer neuen Position mit positiver Menge. Eine andere Art der Korrektur von einzelnen Positionen, wobei aber nicht alles korrigiert werden darf, ist nicht vorgesehen. Wenn eine Rechnung komplett falsch ist, gilt für jede betroffene Rechnung: 1.) Stornierung der betroffenen Rechnung 2.) Neuberechnung der korrigierten Positionen im Rahmen einer neuen Abrechnung Bei weiteren Abrechnungsvarianten, die nicht durch prozessuale Vorgaben abgedeckt sind, muss eine bilaterale Absprache zur Nutzung der Nachrichten erfolgen. Freundliche Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Sebastian Weiße Nein -------------Klaus Keller-------------11.08.2020 07:46 Antwortvorschlag auf Basis der Mail von Herrn Seidel erstellt -------------Klaus Keller-------------12.08.2020 16:49 nach Hinweis von Herrn Seidel zur QS für die AG R/Z vorgemerkt Nein Nein
MSCONS AHB 2.3a Abgeschlossen Mit welchem Nachrichtentyp erhält der LF die Werte vom MSB? Die Übermittlung der Werte erfolgt mit der MSCONS 08.07.2020 2020-00789 In der Rolle Lieferant beliefern wir Kunden mit komplexen Messungen (i.d.R. zwei Zähler aus denen die Differenz ermittelt wird). Die Menge muss der MSB berechnen und an uns übermitteln, so dass wir die Menge direkt für die Abrechnung des Kunden weiterverwenden können. Mit welcher Nachricht übermittelt der MSB uns, dem Lieferanten, die Menge? 2020-07-08 10:39:49 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Aufbereitung von Werten vom MSB an den Lieferanten erfolgt mit der MSCONS. Dabei wird für die Übermittlung der Zählerstände der Anwendungsfall mit dem Prüfidentifikator 13017 und für die Übermittlung von Energiemengen der Anwendungsfall mit dem Prüfidentifikator 13019 genutzt. Die Zuordnung der Prozessschritte zu den Anwendungsfällen finden Sie in dem EDI@Energy-Dokument "Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren". Viele GrüßeIhr BDEW-Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Uta Gruner Nein Ich habe aufgrund einer Nachfrage einen Antwortvorschlag erstellt. -------------Beate Becker-------------25.08.2020 09:56 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3a Eingegangen Wie werden Energiemengen auf Ebene der Marktlokation bei Zählerständen aus einem iMS gebildet? Regel zur Bildung von Energiemengen auf Ebene der Marktlokation 04.05.2020 2020-00748 Sehr geehrte Damen und Herren, am Markt gibt es zurzeit unterschiedliche Auffassungen wie Energiemengen auf Ebene der Marktlokation zu bilden sind, wenn die Zählerstände aus einem intelligenten Messsystem und mit der Zeitangabe 00:00 Uhr im Geschäftsvorfall mit dem Prüfidentifikator 13017 übermittelt werden. Wie werden die drei Energiemengen mit Beginn- und Endedatum gebildet, wenn die folgenden vier Zählerstände aus einem iMS vorliegen? 1. Zählerstand Ablesegrund: COS „Vertragswechsel“ Erfassungshinweis: SMV „Anfangszählerstand“ Ablesedatum: 01.03.2020 00:00 Uhr Zählerstand: 1000 KWh 2. Zählerstand Ablesegrund: COT „Zwischenablesung“ Erfassungshinweis: MRV: Zählerstand Ablesedatum: 01.04.2020 00:00 Uhr Zählerstand: 1300 KWh 3. Zählerstand Ablesegrund: PMR „Turnusablesung“ Erfassungshinweis: MRV: Zählerstand Ablesedatum: 01.05.2020 00:00 Uhr Zählerstand: 1500 KWh 4. Zählerstand Ablesegrund: COS „Vertragswechsel“ Erfassungshinweis: EMV: Zählerstand Ablesedatum: 01.06.2020 00:00 Uhr Zählerstand: 1900 KWh Viele Grüße 2020-05-04 12:21:52 Sehr geehrter Marktteilnehmer, in dem Dokument „EDI@Energy Anwendungshilfe Messwerteaustausch“ ist die dazu folgende Regel veröffentlicht worden: Regel „Beginn/Ende Messperiode“ für die Energiemenge: „Beginn Messperiode“ bezieht sich immer auf 00:00 Uhr des im DE2380 angegebenen Tages. „Ende Messperiode“ bezieht sich immer auf das Tagesende (umgangssprachlich „24:00 Uhr“) des im DE2380 angegebenen Tages, und somit auf den Zeitpunkt 00:00 Uhr des Folgetags. Bei Anwendung der Regel auf Ihr Beispiel stellt sich folgende Konstellation dar: Die drei Energiemengen sind vom MSB der Marktlokation auf Basis der von Ihnen genannten Zählerstände sind wie folgt zu bilden und den berechtigten Marktpartner zu übermitteln: 1. EnergiemengeBeginndatum: 01.03.2020Endedatum: 31.03.2020Menge: 300 KWh 2. EnergiemengeBeginndatum: 01.04.2020Endedatum: 30.04.2020Menge: 200 KWh 3. EnergiemengeBeginndatum: 01.05.2020Endedatum: 31.05.2020Menge: 400 KWh   Freundliche Grüße, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Joachim Schlegel Nein Frage wurde in der Sitzung vom 25.06.2020 freigegeben und sollte veröffentlicht werden. -------------Gregor Scholtyschik-------------29.06.2020 15:23 Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0b Abgeschlossen Ab wann gilt die Bestellung der bilanzierten Menge beim ÜNB (ORDERS) und die Ablehnung der Bestellung (ORDRSP)? Bestellung der bilanzierten Menge beim ÜNB und Ablehnung der Bestellung ab 01.04.2021 29.06.2020 2020-00784 In den Prozessen zur Ermittlung und Abrechnung von Mehr-/Mindermengen Strom und Gas ist die Bestellung der bilanzierten Menge beim ÜNB beschrieben. Der Prozess soll ab 01.10.2020 gelten. Der ÜNB hat darin die Möglichkeit die Bestellung per ORDRSP mit dem Prüfidentifikator 19115 abzulehnen. Dieser Prüfidentifikator ist aber erstmalig in den Vorgaben zum 01.04.2021 beschrieben und zum 01.10.2020 noch gar nicht gültig. Wie ist hier zu verfahren? 2020-06-29 15:22:20 Lieber Forumsteilnehmer, sowohl die Bestellung der bilanzierten Menge beim ÜNB (ORDERS mit dem Prüfidentifikator 17114) als auch die Ablehnung der Bestellung (ORDRSP mit dem Prüfidentifikator 19115) sind in dem Anwendungshandbuch erstmalig beschrieben, welches zum 01.04.2021 gültig ist. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Sabine Kornisch Aktuelle Anwendungshilfe MMMA vom BDEW: https://www.bdew.de/media/documents/20200113_Marktprozesse-Mehr-und-Mindermengenabrechnung_S_G_V_1_3.pdf Neuer Prozess „Bestellung der bilanzierten Menge beim ÜNB“ (Kap. 4.1.2) Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0b Eingegangen Wie erhält der NB die bilanzierte Menge für „iMS-Marktlokationen“ bis zum 1.4.2021 In der Bilanzierungsgebietsclearingliste steht die bilanzierte Menge je Marktlokation. 22.04.2020 2020-00740 Wie erhält der NB die bilanzierte Menge für SLP-Marktlokationen mit Aggregationsverantwortung beim ÜNB, wenn die Umsetzung der ORDERS (Bestellung der bilanzierten Menge beim ÜNB) erst zum 01.04.2021 möglich ist? 2020-04-22 16:15:56 Der Monat April 2020 ist der erste mögliche Monat, in dem die Aggregationsverantwortung einer Marktlokation dem ÜNB zufallen kann. Da die Übermittlung der Bilanzierungsgebietsclearinglisten bereits ab dem 1.12.2019 mit den veröffentlichten Formaten möglich ist, ermöglicht diese Variante einen nahtlosen Übergang der Mehr-/Mindermengenabrechnung ab dem ersten möglichen Bilanzierungsmonat April 2020. Eine Umsetzung der Variante „Bestellung“ erfolgte in den Datenformaten mit Veröffentlichungsdatum 01.04.2020. Eine Umsetzung der Formate ist durch die BNetzA zum 01.04.2021 festgelegt worden. Damit ist eine Bestellung der bilanzierten Menge beim ÜNB (auch rückwirkend) ab dem 01.04.2021 möglich. Hinweis: Eine untermonatige Aufteilung der vom ÜNB erhaltene bilanzierte Menge ist nicht erforderlich, da die Netznutzungsabrechnung auf Basis der monatlich versandten Zählerstände des iMS erfolgt. Im Falle eines untermonatlichen Lieferantenwechsels ist das Asynchronmodell zu beachten. Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Thomas Seipt Nein Nein Nein
UTILTS AHB Berechnungsformel 1.0 Abgeschlossen UTILTS wird für alle betroffenen Marktlokationen versendet 10.06.2020 2020-00771 Sehr geehrte Damen und Herren, ist zum 01.10.2020 die UTILTS an alle Lieferanten zu versenden? Oder wird sie nur in neuen Prozessen, die ab dem 01.10. gestartet wurden zu versenden? Beste Grüße Sam Kruppe Stromnetz Hamburg 2020-06-10 08:54:07 Hallo Herr Kruppe, in Kapitel 2.5.1 der WiM Strom ist unter Vorbedingungen zu lesen: "Voraussetzungen für den Versand der Berechnungsformeln an alleLF:- Die Ermittlung der Werte der Marktlokation ist nur auf Basis von mehr als einer Messlokation möglich.- Neuzuordnung eines LF zu einer Marktlokation oder- bei Änderung des Messkonzepts in der Art, dass nach der Änderung die Werte der Marktlokation nur auf Basis von mehr als einer Messlokation ermittelt werden können." Somit ist eine Übermittlung der UTILTS für alle betroffenen Marktlokationen vorgesehen. Wir weisen darauf hin, daß der Start des Versandes der Berechnungsformel vom NB an den LF vom 01.10.2020 auf den 01.04.2021 durch die BNetzA aufgrund der Corona-Situation verschoben wurde. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Ralf Teutsch Klaus Keller Ralf Teutsch Sam Kruppe Nein -------------Klaus Keller-------------17.06.2020 14:46 Antwortvorschlag erstellt und an Herrn Teutsch zur Prüfung geschickt -------------Klaus Keller-------------22.06.2020 09:44 Veröffentlichung nach Prüfung von Herrn Teutsch -------------Klaus Keller-------------22.06.2020 10:26 Ergänzung nach Mails von Gregor und Joachim: Wir weisen darauf hin, daß der Start des Versandes der Berechnungsformel vom NB an den LF vom 01.10.2020 auf den 01.04.2021 durch die BNetzA aufgrund der Corona-Situation verschoben wurde. Nein Nein
UTILTS AHB Berechnungsformel 1.0 Abgeschlossen Kann ein Verlustfaktor in einem Rechenschritt mit dem Operator "Addition" verwendet werden? Ja. 19.12.2019 2019-00611 Hallo Liebes Forum, kann ein Verlustfaktor in einem Rechenschritt mit dem Operator "Addition" verwendet werden? Wir beobachten sehr oft einen Rechenschritt, welcher aus dem Operator "Addition", einer Referenz auf MeLo und einem Verlustfaktor besteht. Soll das automatisch bedeuten, dass die Werte aus der MeLo vor der Addition mit dem Faktor multipliziert werden sollen? Wir sind der Meinung, dass Faktor nur in Verbindung mit dem Operator "Faktor" angegeben werden kann. Und wenn man die "Addition" verwenden möchte, dann müssen es 2 Rechenschritte sein. Viele Grüße und Danke für die Aufklärung 2019-12-19 15:39:19 Sehr geehrter Fragesteller, auf die Messwerte der Messlokation sind erst der Verlustfaktor des Transformators und der Verlustfaktor der Leitung, jeweils multiplikativ anzuwenden (UTILTS MIG 1.0 S.29).  Das Ergebnis wird anschließend in der Operation des Bestandteils des Rechenschritts verwendet. Verlustfaktoren können unabhängig vom Operator angegeben werden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Forum Datenformate Ja Ralf Teutsch Klaus Keller Ralf Teutsch Oleg Pavlov Nein Beantwortet am Dez .2019 Ralf Teutsch Veröffentlicht -------------Ralf Teutsch-------------23.06.2020 09:46 Nein Nein
UTILTS AHB Berechnungsformel 1.0 In Bearbeitung Kann der LF die Berechnungsformel empfangen? Ja, jedoch erst ab dem 01.10.2020. Das UTILTS AHB wird rechtzeitig angepasst. 22.10.2019 2019-00511 Laut "BK6-18-032_anlage_2_wim Seite 99ff 2.5.2. SD: Übermittlung der Berechnung" erhält der LF die Berechnungsformel vom NB. Im AHB zur UTILTS 1.0 erfolgt die Kommunikation allerdings nur zwischen NB und MSB. Durch welchen Prozess bekommt der LF die Berechnungsformel übermittelt? 2019-10-22 14:50:50 Laut Beschluss der BNetzA BK6-18-032 Punkt 2 tritt die Verpflichtung der NBs, die Berechnungsformel auch den LF zu übermitteln, erst zum 01.10.2020 in Kraft. Infolgedessen enthält die Version 1.0 des UTILTS AHB diese Ausprägung noch nicht. Es wird rechtzeitig eine neue Version des UTILTS AHB in Kraft treten. Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate Ja Ralf Teutsch Klaus Keller Ralf Teutsch Ozan Kahraman Nein Nein Nein
UTILTS AHB Berechnungsformel 1.0 Zur Abstimmung in PG Wie kann ein Faktor z.B. 0,33 angegeben werden? Einheitenlose feste Faktoren (z.B. 0,33) können nicht übermittelt werden. 05.09.2019 2019-00431 zum Mathematischen Operator: Wenn im Segment Z86 ein Faktor (Z82) angegeben werden soll; wie soll das Segment dann vollständig aussehen? Z.B. Faktor = 0,33 2019-09-05 16:28:02 Sehr geehrter Fragesteller, in einem Rechenschritt mit dem Operator Faktor (Z82) muss entweder auf eine Messlokation oder auf einen anderen Rechenschritt als Träger der Werte referenziert werden. Diese Werte gehen als Faktor in die Operation ein. Einheitenlose feste Faktoren können ausschließlich als Verlustfaktor Trafo oder als Verlustfaktor Leitung in eine Berechnungsformel eingehen. Hat der feste Faktor eine andere Bedeutung, muss die Formel als "muss beim Absender angefragt werden" (STS+Z23+Z34) gekennzeichnet werden.   Mit freundlichen Grüßen Ihr Forum Datenformate Ja Ralf Teutsch Klaus Keller Ralf Teutsch Ulrich Kracker Nein Nein Nein
Codeliste der Messprodukte 2.1 Abgeschlossen Sind überlappende Zeiträume mit einer Null-Menge im Lieferschein erlaubt? Überlappende Zeiträume von Energiemengen pro OBIS-Kennzahl sind im Lieferschein nicht erlaubt 05.06.2020 2020-00766 Übermittlung von Null-Mengen im Lieferschein Im Entscheidungsbaumdiagramm zum Lieferschein zur Netznutzungsabrechnung heißt es: „Entspricht die zuvor vom MSB übermittelte Summe der Energiemengen je OBIS-Kennzahl der Summe der Energiemengen der aus dem Lieferschein korrespondierenden OBIS-Kennzahl für den vom Lieferschein abgedeckten Zeitraum?“ Wenn der Netzbetreiber für dieselbe OBIS-Kennzahl und denselben Zeitraum eine Menge ungleich null und eine Null-Menge liefert, ist dies unserer Ansicht nach nicht erlaubt, da dies physikalisch nicht sinnvoll ist und es zu einer Zeitraumüberlappung kommt. Der Netzbetreiber verweist auf das EBD und darauf, dass die Summierung über beide Mengen den korrekten Wert liefern würde. Unserer Interpretation dieses Schrittes im EBD nach ist hier mit der „Summe der Energiemengen je OBIS-Kennzahl“ allerdings die Summierung über aufeinanderfolgende Zeiträume, nicht überlappende Zeiträume, gemeint. Darf der Lieferant diese Lieferscheine ablehnen mit der Begründung, dass überschneidende Zeiträume nicht erlaubt sind? Vielen Dank 2020-06-05 14:01:47 Sehr geehrter Marktteilnehmer, für einen Zeitraum darf im Lieferschein nur eine Energiemenge pro OBIS-Kennzahl angegeben werden.   Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate   Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Frank Buthe EDI@Energy Entscheidungsbaum-Diagramme Für die Prozesse zur Marktkommunikation 2020 Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 3. April 2020 EBD 2.1 vom 03.04.2020 Seite 10; 4.1. SD: Übermittlung des Lieferscheins zur Netznutzungsrechnung Nr. 5 Nein Wird in die kleine Gruppe zur Überarbeitung des Lieferscheins mit genommen -------------Beate Becker-------------08.06.2020 09:45 Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d In Bearbeitung Wie wird zwischen PDF und zugehöriger INVOIC bei Kapazitätsrechnungen referenziert ? Lt. zugehöriger Prozessbeschreibung erfolgt die Referenzierung über die Rechnungsnummer 03.06.2020 2020-00762 Zum 01.10.2020 wird die Kapazitätsrechnung mit aufgenommen. 1. Das dazu begleitende PDF wird ja aufgrund der Regelungen zum Übertragungsweg mit einer separaten E-Mail übermittelt. Wie soll die Verknüpfung vom PDF zur dazugehörigen INVOIC-Datei erfolgen? Gibt es hierzu eine Namenskonvention z.B. dass der Name der PDF die Rechnungsnummer enthalten muss? Wie sonst kann die Zuordnung erfolgen? 2. 2. Im AHB findet sich für den Prüfidentifikator 31010 (Kapazitätsrechnung) keinerlei Hinweis, wie der betreffende Ausspeisepunkt identifiziert werden soll. Ist das gewollt? Müsste man den Ausspeisepunkt nicht auch identifizieren können z.B. anhand der ID (PBF-XXXXXXXX)? 2020-06-03 10:34:22 Sehr geehrte Fragestellerin, zur Beantwortung Ihrer Frage empfehlen wir das Studium der zugehörigen BDEW-Prozessbeschreibung, die im INVOIC/REMADV-AHB verlinkt ist. Im AHB findet sich zur Verwendung von BGM DE1004 zusätzlich der Hinweis: "[517] Hinweis:Dokumentennummer der PDF Kapazitätsrechnung" Über die in der Prozessbeschreibung getroffene Vorgabe zur Referenzierung hinaus wurden keine zusätzlichen Identifikationsmerkmale, wie die von Ihnen genannten Ausspeisepunkte, für die INVOIC aufgenommen.  Viele Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Silk Söldner Nein -------------Klaus Keller-------------04.06.2020 11:29 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d In Bearbeitung Ist eine automatisierte Ablehnung von falschen Empfängerangaben der Rechnung vorgesehen ? Nein, es ist lediglich möglich eine unbekannte Empfänger-MP-ID per Syntaxfehlermeldung abzulehnen. 06.04.2020 2020-00724 Hallo zusammen, wie ist abzulehnen, wenn der Marktpartner innerhalb der INVOIC im NAD MS+NAD MR einen falschen Namen und/oder falsche Adresse angibt? Soll dies mit einer APERAK erfolgen? Z.B. Z31? Oder erfolgt dies mit einer ablehnenden REMADV? Mit welchem Ablehnungsgrund? Sonstiges darf bei MMMA und MSB nicht gezogen werden. Wir bitten um eine kurze Rückmeldung. 2020-04-06 09:54:06 Sehr geehrter Marktpartner, wir gehen davon aus, dass die verwendete MP-ID im NAD+MR-Segment korrekt ist und es lediglich zu Unstimmigkeiten bei Namens- und Adressangaben gibt. Hier sollte generell gemäß vertraglicher Regelungen zwischen den Beteiligten die Befüllung erfolgen. Nach unserer Einschätzung gibt es hier im Markt unterschiedliche Hintergründe, z.B. Datenqualität in den jeweiligen Stammdatensystemen oder Änderungen bei Umfirmierungen. Hierfür ist derzeit keine automatisierte Ablehnung per REMADV oder APERAK vorgesehen und daher eine bilaterale Klärung zwischen den Beteiligten erforderlich. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Jasmin Bernhardt Nein -------------Klaus Keller-------------22.04.2020 14:05 Kurzfrage, - antwort und Antwort erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d In Bearbeitung Was wird bei "nicht steuerbaren" Rechnungspositionen in SG52-MOA+125 übertragen ? Die Summe der nicht steuerbaren Positionen wird in SG52-MOA+125 übertragen. 01.04.2020 2020-00719 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage zur Anwendung des Formats INVOIC bei einer Steuerbefreiung. Ein Marktpartner hat eine Rechnungsposition als "nicht steuerbar" gekennzeichnet. Wie muss das MOA-Segment der SG52 mit Qualifier 125 befüllt werden? Variante 1: Es wird mit "0" befüllt, da nicht versteuert wird. Variante 2: Es wird der entsprechende Nettobetrag iHv X Euro eingetragen, da beim TAX-Segment der SG34 als Kommentar "Zusätzlich werden im SG52 TAX-MOA die Gesamtsummen je Steuersatz übermittelt." aufgeführt wird? Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2020-04-01 18:35:03 Hallo Herr Weiße, Ihr unter Variante 2 dargestellter Lösungsansatz ist richtig; im SG 52 wird unter dem MOA 125 der „reguläre“ Nettorechnungsbetrag ausgewiesen, also NICHT 0 Euro dargestellt. (Im MOA+161 [161 Steuer-/Gebühren-/Abgabebetrag] wird dann 0 Euro ausgewiesen). Beispiel: SG52: … MOA+125:2404.62' MOA+161:0' … Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Sebastian Weiße Nein -------------Klaus Keller-------------03.04.2020 15:54 Vorschlag von Gero eingetragen und Kurzfrage/-antwort ergänzt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d Abgeschlossen Kann ein Lieferant eine NN-INVOIC im Bereich Strom mit dem Grund Z07 bzw. Z10 reklamieren, wenn der dazugehörige Lieferschein direkt oder indirekt als o. k. gemeldet wurde? Dies kann nicht ausgeschlossen werden. 02.03.2020 2020-00683 Kann ein Lieferant eine NN-INVOIC im Bereich Strom mit dem Grund Z07 bzw. Z10 reklamieren, wenn der dazugehörige Lieferschein vom Netzbetreiber versendet wurde , mit positiver CONTRL vom Lieferanten bestätigt wurde, die Menge der INVOIC mit der Menge des versendeten Lieferscheins übereinstimmt und der Lieferant keine IFTSTA mit Status Z31 innerhalb der 2 Werktage nach Erhalt des Lieferscheins versendet hat? Vielen Dank! Clara Craffonara 2020-03-02 09:09:50 Sehr geehrte Fragestellerin, prinzipiell sollte es in diesem Fall zu keiner Ablehnung der Rechnung aufgrund der genannten Gründe "Netznutzungsmesswerte / -energiemengen fehlen" oder "Netznutzungsmesswerte / -energiemengen falsch" kommen. Jedoch können wir hier nicht beurteilen, ob es im vorliegenden Fall nicht doch zu einer berechtigten Nutzung dieser Ablehnungscodes kam. Wir erlauben uns an dieser Stelle den Hinweis, dass mittels einer Empfangsbestätigung, die per CONTRL ausgetauscht wird, der Sender einer derartigen CONTRL lediglich die syntaktische Fehlerfreiheit der entsprechenden Übertragungsdatei sowie deren Eingang bestätigt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Clara Craffonara Nein Lösungsidee eingestellt -------------Stefan Seidel-------------02.03.2020 11:28 Kurzfrage und - antwort ergänzt -------------Stefan Seidel-------------04.03.2020 17:52 veröffentlicht -------------Klaus Keller-------------09.03.2020 09:13 Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d Abgeschlossen Welcher Lieferschein ist bei Nachberechnungen oder Korrektur von Umlagen in der INVOIC anzugeben? Es kann auf den bisherigen Lieferschein referenziert werden, sofern dieser gültig bleibt und zur Rechnung passend ist 19.02.2020 2020-00672 Guten Tag, die INVOIC erfordert ja einen Bezug zu einen im Vorfeld versendeten Lieferschein. Wie verhält es sich aber bei einer Invoic, die lediglich die Nachberechnung/Korrektur von Umlagen oder Konzessionsabgaben beinhaltet. Die jährlich von manchen Anschlussnutzern zu meldenden Informationen zu selbstverbrauchten Mengen erfordert z.B. eine (manuelle) Rechnungsskorrektur. Wie kann man in solchen Fällen vermeiden, dass die INVOIC abgelehnt wird, da kein Lieferschein vorliegt. Im Voraus vielen Dank. 2020-02-19 14:09:45 Sehr geehrter Fragesteller, zu dem prozessualen Teil dieser Fragestellung können wir hier keine Antwort geben. Bezüglich der Ausprägung der INVOIC ist im von Ihnen skizzierten Fall analog der Vorgehensweise bei Stornierungen zu verfahren: - Angabe der bisherigen Referenz, sofern die Mengen im Lieferschein unverändert und für die INVOIC richtig sind - Angabe einer neuen Referenz, sofern sich die Mengen im Lieferschein geändert haben und ein neuer Lieferschein verschickt wurde Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Michael Hoffmann Nein -------------Klaus Keller-------------27.02.2020 09:20 Kurzfrage, - antwort und Antwort erstellt und zur Prüfung an Herrn Seidel geschickt -------------Stefan Seidel-------------04.03.2020 17:59 leichte Überarbeitung durchgeführt und Herrn Keller informiert -------------Klaus Keller-------------09.03.2020 09:16 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d Abgeschlossen Gibt es einen INVOIC-Anwendungsfall zur Übermittlung von Kosten für die Sperrung und/oder Entsperrung ? Es gibt keine Prozessbeschreibung zur Abrechnung von Sperrungen und/oder Entsperrungen und somit keinen dafür ausgeprägten INVOIC-Anwendungsfall. 10.02.2020 2020-00655 Guten Tag, muss für Rechnungen deren Abrechnungszeitraum (keine Korrekturen) immer eine Referenz auf ein anderes Dokument (SG1.RFF) , unabhängig von den verwendeten Artikelnummern, übermittelt werden? Hintergrund: Als LF beauftragen wir die Sperrung bzw. die Entsperrung von verbrauchenden Marktlokationen. Die entstandenen Kosten werden uns vom NB in Rechnung gestellt. Diese Rechnung werden uns meist separat als NN-Rechnung (PI 31002) übermittelt. Da es dazu keinen Lieferschein gibt, übermittelt der NB auch keine Referenz. Daher lehnen wir die Rechnung mittels APERAK wegen fehlender Referenz ab. Nach unserer Auffassung müsste jedoch eine Referenz übermittelt werden, da der Abrechnungszeitraum nach dem 01.12.2019 liegt und wir in der Sparte Strom unterwegs sind. Der NB wiederum argumentiert, dass nur dann eine Referenz mitzuteilen ist, wenn zuvor ein Lieferschein ausgetauscht wurde und bezieht sich dabei auf die Bedingung 37 aus dem AHB. Nach meiner Auffassung wurde diese Bedingung nur für die Übermittlung von Rechnungskorrekturen (wie im Grund der Anpassung beschrieben) aufgenommen. Auch der Hinweis unter 516 gibt m.M.n. wieder, dass für alle Abrechnungszeiträume nach dem 01.12.2019 eine Lieferschein zu versenden und somit eine Referenz in der INVOIC anzugeben ist. Da wir hier aber mit Artikelnummern (54 & 55) arbeiten, welche keiner der verfügbaren Anwendungsfälle zugeordnet ist, herrscht hier doch einige Unklarheit welche Herangehensweise die Richtige ist. Ist eine NN-Rechnung überhaupt die geeignete Rechnungsart zur Übermittlung von Sperrkosten? Oder müsste es eher eine MSB-Rechnung werden? Hier wäre ja dann in jedem Fall eine Referenz anzugeben. Vielleicht können Sie hier etwas Licht ins Dunkel bringen und eine entsprechende Empfehlung aussprechen. Dafür im Voraus vielen Dank. VG Ronald Damm 2020-02-10 16:05:42 Hallo Herr Damm, die INVOIC ist ausschließlich für die Prozessschritte spezifiziert, für die es in Sequenzdiagrammen entsprechende Pfeile gibt. Für die Abrechnung von Sperrungen/Entsprungen fehlen diese Prozessbeschreibungen. Somit ist dafür auch kein passend ausgeprägter INVOIC-Anwendungsfall ausgeprägt und daher müssen sich NB und LF bilateral darauf verständigen, wie die Abrechnung dieser Dienstleistungen zwischen ihnen erfolgen soll. Dies erklärt die fehlende Zuordnung (auf Seite 5 der Artikelnummernliste) der beiden Artikelnummern: Sperrkosten - 9990001 00054 0  Entsperrkosten - 9990001 00055 8 zu einem INVOIC-Anwendungsfall und somit zu einem Prüfidentifikator. Dementsprechend können wir in diesem Forum keine verbindlichen Vorgaben zu einer bilateralen Vereinbarung machen, wie der INVOIC-Anwendungsfall, dem der Prüfidentifikator 31002 (NN-Rechnung) zugeordnet ist, für das in Ihrer Frage beschriebenen Umfeld auszuprägen ist. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Ronald Damm Seite 7, Referenz auf Nummer des zugehörigen Dokuments Muss [35] U [36] Soll [35] U [37] U [516] [35] Wenn MP-ID in SG2 NAD+MR aus Sparte Strom [36] Wenn DTM+156 (Abrechnungszeitraum, Rechnungsperiode Endedatum) >= 01.12.2019 [37] Wenn Lieferschein zuvor ausgetauscht wurde [516] Hinweis: Ein Lieferschein zu einer Rechnung ist für alle Abrechnungszeiträume die erstmals nach dem 1.12.2019 abgerechnet werden und für alle Abrechnungszeiträume , für die sich nach dem 1.12.2019 geänderte Mengen oder Leistungswerte ergeben, nötig. Seite 52. Änderungshistorie, ID 19279 Nein -------------Klaus Keller-------------13.02.2020 16:09 Kurzfrage, - antwort und Antwortvorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------09.03.2020 15:10 Update nach Rückmeldung von Herrn Seidel vom 5.3. -------------Stefan Seidel-------------09.03.2020 17:26 letzte minimale Anpassung und dann veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d Abgeschlossen Kann auf den Versand eines Lieferscheins im Rahmen einer Stornierung verzichtet werden ? Sofern sich die Menge nicht geändert hat, kann die neue Rechnung unverändert auf den gleichen Lieferschein verweisen. 11.12.2019 2019-00591 Sehr geehrte Damen und Herren, im Anwenderhandbuch INVOIC/REMADV steht folgendes: Muss [35] U [36] Soll [35] U [37] U [516] [35] Wenn MP-ID in SG2 NAD+MR aus Sparte Strom [36] Wenn DTM+156 (Abrechnungszeitraum, Rechnungsperiode Endedatum) >= 01.12.2019 [37] Wenn Lieferschein zuvor ausgetauscht wurde [516] Hinweis: Ein Lieferschein zu einer Rechnung ist für alle Abrechnungszeiträume die erstmals nach dem 1.12.2019 abgerechnet werden und für alle Abrechnungszeiträume, für die sich nach dem 1.12.2019 geänderte Mengen oder Leistungswerte ergeben, nötig. Können wir davon ausgehen, dass ausschließlich bei Rechnungskorrekturen mit unveränderter Menge kein Lieferschein versendet werden muss? Handelt es sich um eine Erstabrechnung mit einem Endzeitraum vor dem 01.12.2019 muss ein Lieferschein versendet werden. Wir bitten um eine kurze Rückmeldung. Vielen Dank vorab. 2019-12-11 11:22:59 Sehr geehrte(r) Fragesteller(in), wir nehmen an, dass sich Ihre Frage auf den INVOIC-Anwendungsfall NN-Rechnung, dem der PID 31002 zugeordnet ist, bezieht und sie sich dort auf die SG1 "Referenz auf Nummer des zugehörigen Dokuments" zur Angabe der Referenz auf den Lieferschein beziehen.  Zu Ihren Fragen nehmen wir wie folgt Stellung: 1.) Können wir davon ausgehen, dass ausschließlich bei Rechnungskorrekturen mit unveränderter Menge kein Lieferschein versendet werden muss? --> ja, sofern im Rahmen einer Rechnungskorrektur eine Stornorechnung versendet wurde und die darauf folgende neue Rechnung sich auf die gleiche Menge bezieht, ist kein erneuter Versand eines Lieferscheines erforderlich 2.) Handelt es sich um eine Erstabrechnung mit einem Endzeitraum vor dem 01.12.2019 muss ein Lieferschein versendet werden. --> ja, auch dann muss eine Lieferschein erstellt werden, denn seit dem 01.12.19 muss immer ein Lieferschein versendet werden, egal auf welchen Abrechnungszeitraum sich die Netznutzungsrechnung bezieht, entscheidend ist das Rechnungsdatum Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Jasmin Bernhardt INVOIC / REMADV AHB 2.3d Nein -------------Klaus Keller-------------12.12.2019 10:14 Antwortvorschlag erstellt und an Herrn Seidel geschickt -------------Stefan Seidel-------------12.12.2019 12:26 Ein wenig editiert -------------Klaus Keller-------------16.12.2019 09:19 Tippfehler beseitigt und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d Abgeschlossen Fehlt ein "Muss" im INVOIC/REMADV im Anwendungsfall, dem der PID 31009 zugeordnet ist? Angabe von SG2 bei PID 31009 wird korrigiert in Lesefassung 17.09.2019 2019-00447 Guten Tag wertes BDEW Tea, auf Seite 10 den INVOIC/REMADV AHB's fehlt die Angabe für die Segmentgruppe SG2 bei Adresse der Markt- oder Messlokation bei PI 31009. Mfg 2019-09-17 10:36:42 Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für Ihren Hinweis, den wir in der nächsten Lesefassung des Anwendungshandbuchs korrigieren werden. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Uta Bellmann Seite 10 PI 31009 Adresse der Markt- oder Messlokation SG2 Nein -------------Klaus Keller-------------18.09.2019 08:58 Antwortvorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------19.09.2019 09:03 Veröffentlichung nach Abstimmung, dass Fehlerkorrektur folgt zum 02.10.19 -------------Stefan Seidel-------------20.09.2019 16:34 würde "zum 02.10.19" löschen, da wir in der Regel nicht sagen, wann wir Fehlerkorrekturen veröffentlichen. -------------Klaus Keller-------------20.09.2019 18:33 erneut veröffentlicht nach Anpassung durch Hr. Seidel Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d Abgeschlossen Gibt es einer Vorgabe, LIN-Segmente mit gleicher Artikelnummer und gleichem Preis zusammenzufassen ? Nein, es ist jedoch nicht nachvollziehbar, warum hier keine Zusammenfassung erfolgen sollte. 22.08.2019 2019-00403 In der Messstellenbetriebsabrechnung werden die Positionen mit der Artikelnummer 9990001 00079 8 angegeben. Wenn es laut PRICAT unterschiedliche Preise gibt, z. B. für Z25, Z27 muss die INVOIC zwei Positionen erhalten, das ist soweit klar. Wie ist jedoch vorzugehen, wenn der selbe Preis zweimal verwendet wird, weil beispielsweise zwei Rundsteuergeräte abgerechnet werden sollen? Ausgangslage: Als Grundlage hat der Messstellenbetreiber ein Angebot erstellt welches für die Position Leistungsbeschreibung Z27 eine fakturierende Menge von 2 Stück und einem Preis von z. B 10 € enthält. Wir sind der Ansicht, dass die Positionen in der INVOIC entsprechend zum Angebot abgebildet werden müssen. D. h. wenn im Angebot die Position Z27 mit Preis 10 € und Menge 2 angegeben ist, hat die Abrechnung in der INVOIC auch in einer Position mit Menge 2 Stück, Preis 10 € und Gesamtbetrag 20 € zu erfolgen. Oder ist eine Aufteilungen in zwei Positionen mit jeweils Menge 1 Stück, Preis 10 € und Gesamtbetrag 20 € ebenso zu akzeptieren? Vielen Dank. 2019-08-22 15:56:09 Sehr geehrte Fragestellerin, auch wenn die Aufteilung in mehrere Positionen nicht unserer Erwartungshaltung entspricht, gibt es jedoch keine formale Regel innerhalb der edi@energy-Dokumente, die diese ungewöhnliche Vorgehensweise untersagt. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Julia Satzer Nein -------------Klaus Keller-------------26.08.2019 12:36 Antwortvorschlag für AG R/Z erstellt (vgl. Frage 2019-00399) -------------Klaus Keller-------------12.11.2019 09:08 Veröffentlichung nach Freigabe R/Z Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d In Bearbeitung Kann eine INVOIC wegen falscher Menge abgelehnt werden, obwohl der Lieferschein bestätigt wurde? REMADV-Ablehnungsgrund Z10 (Netznutzungsmesswerte / -energiemengen falsch) bei Abweichungen zwischen Lieferschein und Rechnung 03.07.2019 2019-00310 Sehr geehrte Damen und Herren, Wenn auf den Lieferschein nicht per IFTSTA geantwortet wird, also auch keine Ablehnung stattfindet, ist das als Zustimmung zu sehen. Kann dann noch die INVOIC aufgrund von Mengen-Fehlern abgelehnt werden (Z10)? Danke und viele Grüße Leon Kasdorf 2019-07-03 18:41:57 Sehr geehrter Herr Kasdorf, sofern die Menge in Lieferschein und Netznutzungsrechnung übereinstimmt, ist eine Ablehnung per Z10 (Netznutzungsmesswerte / -energiemengen falsch) nicht möglich. Sollte jedoch eine Abweichung zwischen den Mengen auftauchen, ist ebendieser Grund auch bei unwidersprochenem Lieferschein verwendbar. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Leon Kasdorf Nein -------------Klaus Keller-------------05.07.2019 11:19 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3d Abgeschlossen Wie sind Steuergeräte in der MSB-Rechnung abzurechnen? Ist abhängig von der Preiskalkulation. 28.06.2019 2019-00305 Hallo, es geht um die Abrechnung MSB, wenn eine Messlokation mit MME ausgestattet ist und ein Steuergerät dem Zähler zugeordnet ist. Wie ist die Steuereinrichtung abzurechnen, wenn diese mehrere Messlokationen steuert? - Soll diese anteilig gemäß den zugeordneten Messlokationen abgerechnet werden oder bei jeder Verbrauchsstelle? Im Preisblatt ist der Preis für das Steuergerät mit der Artikelnummer 9990001000798 enthalten. Danke für Info 2019-06-28 14:15:59 Sehr geehrter Marktteilnehmer, es gibt keine Vorgabe, wie das Steuergerät abgerechnet werden soll. Das Format lässt beide beschriebenen Abrechnungen zu je nachdem wie der Preis kalkuliert wurde. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Melanie Täge Nein -------------Klaus Keller-------------05.07.2019 11:17 für AG R/Z zur Bearbeitung vorgemerkt -------------Klaus Keller-------------22.07.2019 12:57 Ergebnis der AG R/Z Nein Nein
ORDERS MIG 1.1k Abgeschlossen In welchem Datumsformat ist das Ausführungsdatum anzugeben? Das Datumsformat des Ausführungsdatums wird je Anwendungsfall im Anwendungshandbuch festgelegt. 22.04.2020 2020-00739 Sehr geehrtes Forum, eine kurze Verständnisfrage zur Befüllung des Datumsegments bei der Beantwortung einer QUOTES mittels ORDERS durch den Lieferanten: In der ORDERS MIG wird im DTM 2379 sowohl der Qualifier 203 CCYYMMDDHHMM als auch 102 CCYYMMDD angegeben. Im ORDERS AHB wird für das Ausführungsdatum aber nur noch 102 CCYYMMDD angegeben. Unser System lehnt ORDERS mit 203 mit APERAK ab. Wäre es möglich, dass man hier nicht einfach - wie in der MIG - beide Formate zu lassen kann? Dies würde die Automaistierung erheblich erleichtern - zudem hier unterschiedliche Auffasssungen bzgl. Befüllung am Markt herrschen. Vielen Dank 2020-04-22 15:51:53 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, das zulässige Datumsformat des Ausführungsdatums innerhalb eines Anwendungsfalls wird in dem jeweiligen Anwendungshandbuch vorgegeben. Die im MIG aufgeführten Formate werden in den Anwendungshandbüchern somit anwendungsfallbezogen genauer spezifiziert. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Sandra Scholz ORDERS MIG 1.1k Seite: 9 REQOTE/QUOTES/ORDERS/ORDRSP Anwendungshandbuch Version: 1.0a Seite: 96 Nein Nein Nein
ORDERS / ORDRSP AHB MaBiS 2.0a Abgeschlossen Warum ist das Datumsformat 203 bei der Anforderung einer Lieferantenclearingliste zu verwenden? Das Datumsformat 203 dient der interpretationsfreien Zeitbestimmung für den Beginn und das Ende eines Abos. 09.04.2020 2020-00734 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage zur Anforderung von Lieferantenclearinglisten (PID 17202). Das Ausführungsdatum wird seit der Formatversion 1.1j minutengenau mit der Formatmaske 203 übermittelt. Unsere Frage ist, warum die Anforderung minutengenau erfolgen muss, da die Daten einer Clearingliste dies nicht erfordern, eine taggenaue Anforderung würde in unseren Augen ausreichen. Was ist hier der Hintergrund? Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2020-04-09 15:32:08 Sehr geehrter Herr Weiße, das Datumsformat 203 ist bei der Anforderung einer Lieferantenclearingliste nur beim Start und Ende eines Abos zu nutzen. Durch die exakte Zeitangabe muss das Datum nicht mehr interpretiert werden. Es müsste sonst z. B. beim Ende Abo interpretiert werden, ob der anzugebene Monat inklusive oder exklusive gemeint ist. Diese Interpretationsfrage stellt sich bei einer exakten Zeitangabe nicht. Die Anforderung einer einzelnen Lieferantenclearingliste (ohne Abo) erfolgt unter der Angabe eines Monats im Format 610. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Sebastian Weiße Nein Nein Nein
COMDIS MIG 1.0 In Bearbeitung Kann die COMDIS weiterhelfen, wenn die Liefermengen nicht zur INVOIC passen ? Nein, dann muss nach Erhalt der Ablehnung per REMADV eine bilaterale Klärung erfolgen. 12.03.2020 2020-00695 Sehr geehrte Damen und Herren, welche Möglichkeiten haben wir bei der aktuellen Formatversion der COMDIS, eine Messung mit Hauptmessung (Zähler Nr. 1) und einer Abzugsmessung (aus Zähler Nr. 2) darzustellen. Aktuell wird Seitens eines Lieferanten unsere Invoic abgelehnt, da diese nicht die Liefermengen in der Abrechnung wiedergibt. Im konkreten Fall werden (ohne Angabe der Zählernummer, ist ja auch nicht angedacht) alle Verbrauchswerte der Hauptmessung und Abzugsmessung mit PIA+5+1-1?:1.9.0:SRW' dargestellt. Im Voraus vielen Dank für Ihre Rückmeldung. 2020-03-12 11:10:34 Sehr geehrter Fragesteller, da Sie Ihre Frage zur COMDIS gestellt haben, können wir hier im Rahmen des beschriebenen Anwendungsfalls für die Netzabrechnung aus dem AHB nur die passenden Codes aus REMADV und COMDIS aufführen: REMADV Z10 = "Netznutzungsmesswerte / -energiemengen falsch" kann mit COMDIS Z62 =  "Richtige Messwerte/Energiemengen wurden übersendet" abgelehnt werden, sofern anschließend in SG3 FTX+Z08 in den drei DE 4440 ein Verweis auf die korrekte MSCONS möglich ist. Sollte das nicht möglich sein, bleibt nur eine bilaterale Klärung mit dem Marktpartner. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Michael Hoffmann Nein -------------Klaus Keller-------------18.03.2020 12:23 Antwortvorschlag an Thomas geschickt Nein Nein
COMDIS MIG 1.0 Abgeschlossen Wie sollen die DE 4440 des FTX+ACD-Segment bei Ablehnung einer REMADV gefüllt werden ? Die Vorgaben der DE 4440 sind gemäß der Vorgaben des AHB zu erfüllen ! 02.03.2020 2020-00684 Kann ein Netzbetreiber in einer COMDIS auf eine Reklamation (PI 29001) im SG3+FTX-Segment einen freien Text mitgeben, oder ist er verpflichtet genau die vorgegebenen Referenzen ohne Kommentare mitzuliefern, also: Erstes DE4440 - Datenaustauschreferenz der referenzierten Datei Zweites DE4440 - Nachrichten-/Vorgangsnummer Drittes DE4440 - Datenaustauschreferenz der Empfangsbestätigung Das Segment ist als FTX-Segment deklariert, aber ist mit vorgegebenen Daten zu befüllen, was eher auf ein ACW-Segment hindeuten würde, somit ist nicht ganz klar wie es zu befüllen ist. 2020-03-02 09:36:07 Sehr geehrte Fragestellerin, selbstverständlich sind die von Ihnen genannten Datenelemente gemäß den Vorgaben des Anwendungshandbuchs zu füllen ohne zusätzliche Kommentare.  Die Felder sind ja extra zur Referenzierung auf die bereits ausgetauschten Daten gedacht und eine Erweiterung um Kommentare würde diese Referenzierung natürlich signifikant erschweren.  Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Clara Craffonara Nein Vorschlag an Thomas Seipt geschickt -------------Klaus Keller-------------03.03.2020 14:27 Nein Nein
COMDIS MIG 1.0 Abgeschlossen Welche Zeichen dürfen in Freitextfeldern benutzt werden ? Es dürfen alle Zeichen gemäß UN/ECE-Zeichensatz C in Freitextfeldern genutzt werden. 16.01.2020 2020-00628 Hallo, das die Anzahl des Freitext-Feldes SG 13 "Zusätzliche Information" bei "Begründung der Korrektheit der Rechnung oder des Lieferscheins" darf lt. AHB 512 Zeichen lang sein. Können in diesem Feld auch Sonderzeichen wie Komma, Punkt etc. angegeben werden? Danke vorab. 2020-01-16 07:01:26 Sehr geehrter Fragesteller, es dürfen alle Sonderzeichen gemäß Zeichensatz im UNB-Segment (UN/ECE-Zeichensatz C) genutzt werden. Bei EDIFACT-Steuerzeichen (+:?) sind diese entsprechend zu maskieren. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Marcus Ogon Nein -------------Klaus Keller-------------20.01.2020 15:14 Antwortvorschlag erstellt und an Thomas geschickt Nein Nein
COMDIS MIG 1.0 In Bearbeitung Wie kann auf eine REMADV mit mehreren Ablehnungsgründen per COMDIS reagiert werden? In der COMDIS kann nur auf einen Ablehnungsgrund der REMADV "reagiert" werden 19.09.2019 2019-00458 Hallo Forum-Team ich habe noch mal eine Rückfrage zu Ticket 2019-00442. Sie haben hier geantwortet: "die Antwort wurde nach Diskussion in der Projektgruppe edi@energy dahingehend korrigiert, dass gemäß Prozessbeschreibung nur eine COMDIS auf eine REMADV erlaubt ist. Damit ist es nur möglich auf einen Ablehngrund je Nichtzahlungsavis mit der COMDIS zu reagieren. " Ich fasse zusammen: Es darf auf eine REMADV-Nachricht (Nichtzahlungsavis) nur eine COMDIS-Nachricht erzeugt werden. Eine COMDIS darf nur auf einen Ablehngrund eingehen. Also wenn nur eine COMDIS-Nachricht auf eine REMADV-Nachricht erstellt werden darf und eine COMDIS nur auf einen Ablehngrund eingehen darf, wie reagiert man dann auf eine REMADV mit mehreren Ablehngründen? Nur auf einen Ablehngrund per COMDIS zu reagieren macht ja keinen Sinn, da alle weiteren ja "bestehen" bleiben und somit die REMADV noch seine Güligkeit behält. 2019-09-19 12:09:25 Sehr geehrter Fragesteller, der Aspekt mehrerer REMADV-Ablehnungsgründe, die per COMDIS ablehnbar wären, wurde ebenfalls in der Diskussion betrachtet. Ergebnis der Diskussion war, dass nicht davon auszugehen ist, dass hier in der Praxis eine relevante Fallzahl zu erwarten ist, die eine entsprechende Automatisierung erfordert. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Patrick Pleitgen Rückfrage zu Ticket 2019-00442 Nein -------------Klaus Keller-------------19.09.2019 12:44 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
QUOTES MIG 1.1a Abgeschlossen Wie wird ein Wandlersatz in der QUOTES dargestellt? Ein Wandlersatz wird als eine Position mit mehreren Gerätenummern dargestellt. 06.03.2020 2020-00689 Die QUOTES ermöglicht es, dass ein Wandlersatz über einzelne Positionen abgebildet werden kann - dadurch entstehen bis zu drei eigenständige Geräte (Objekte). Dies steht im Widerspruch zur UTILMD, die den Wandlersatz als ein Objekt mit den mehreren Gerätenummern (Attribute) abbildet. Gibt es einen fachlichen Grund für die unterschiedliche Vorgaben oder ist dieser Widerspruch mit der nächsten Formatanpassung aufzuheben? 2020-03-06 14:42:26 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, in der QUOTES sind dieselben Wandlertypen wie in der UTILMD vorhanden. Ein Wandlersatz kann also entsprechend der Stammdaten aus der UTILMD angegeben werden. Mehrere Gerätenummern zu einem Wandlersatz lassen sich über eine separate Segmentgruppe (SG32) innerhalb einer Position durch eine mehrfache Wiederholbarkeit dieser Segmentgruppe angeben. Darüber hinaus besteht noch zusätzlich die Möglichkeit die Herstellernummern (Serialnummern) bei Abweichung von der jeweiligen Gerätenummer in dem gesonderten GIN-Segement, welches je Position dreimal wiederholt werden kann, anzugeben. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Jörg Geurink Nein Nein Nein
QUOTES MIG 1.1a Abgeschlossen Welche Artikelnummer wird für die MSB-Rechnungsabwicklung genutzt? Für die MSB-Rechnungsabwicklung wird die Artikelnummer 9990001000798 verwendet 17.09.2019 2019-00448 Sehr geehrte Damen und Herren, für das Angebot zur MSB-Rechnungsabwicklung (QUOTES, PI 15002) ist für jede Angebotsposition eine Artikelnummer anzugeben. Welche Artikelnummern sind hierbei für ggf. vorhandene Positionen für Wandler und/oder Technische Steuereinrichtungen anzugeben? Findet für diese Positionen die Artikelnummer ...798 (Entgelt für Messstellenbetrieb) Anwendung, oder können hierfür die Artikelnummern ...657 (Wandler) und ...673 (Techn. Steuereinrichtung) genutzt werden? Da in der INVOIC zur MSB-Rechnung (PI 31009) ausschließlich die Artikelnummer ...798 zulässig ist (s.a. Datenformu-Ticketnummer 2018-00156) , gehen wir von der Anwendung der Artikelnummer ...798 auch in der QUOTES (PI 15002) aus. Ist dies korrekt, oder sind in der QUOTES andere Artikelnummern für Wandler und Techn. Steuereinrichtungen zu nutzen? 2019-09-17 11:03:14 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, für die MSB-Rechnungsabwicklung wird einheitlich ausschließlich die identische Artikelnummer "9990001000798" (Entgelt für Messstellenbetrieb) verwendet. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Stefan Reumann Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Welche Identifikatoren sind bei der Reklamation von Werten zu verwenden? Bei der Reklamation ist der Identifikator zu verwenden, zu dem Werte reklamiert werden sollen. 04.03.2020 2020-00685 Guten Tag, wir haben eine Rückfrage was das Segment LOC+172 angeht. Wenn ein Lieferant eine Z34 (Reklamation von Werten) an den Messstellenbetreiber sendet, ist dann die Marktlokation oder Messlokation anzugeben? Im AHB ist das für uns etwas schwammig ausgedrückt und wir verstehen das so, dass bei der Konstellation Lieferant (6) / Netzbetreiber (7) / Messstellenbetreiber (15) die MeLo zu verwenden ist (522). Ist dies korrekt? Danke. 2020-03-04 09:01:15 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die Bedingung im AHB beim Anwendungsfall ORDERS "Reklamation von Werten" zum Meldepunkt in SG2 LOC 3225 sagt aus, dass folgende Konstellationen zulässig sind: die Sender Lieferant, Netzbetreiber oder Übertragungsnetzbetreiber verwenden eine ID der Marktlokation oder die Sender Lieferant, Netzbetreiber oder Messstellenbetreiber verwenden eine ID der Messlokation oder die Sender Lieferant, Netzbetreiber oder Übertragungsnetzbetreiber verwenden eine ID der Tranche.   Bei der Reklamation ist jeweils der Identifikator zu verwenden, zu dem Werte reklamiert werden sollen. Die Identifikationsangabe (ID der Marktlokation, ID der Messlokation, ID der Tranche) ergibt sich aus dem Versand von Werten (siehe auch AHB MSCONS). Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Vanessa Deppermann Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Wie können fehlende Bewegungsdaten im Kalenderjahr vor Lieferbeginn angefragt werden? Klärung fehlender Bewegungsdaten im Kalenderjahr vor Lieferbeginn muss bilateral erfolgen 02.03.2020 2020-00682 Anforderung von fehlenden MSCONS Z27 zum PID 13015 Zum 01.12.2019 fällt die Möglichkeit weg eine fehlende Z27 (Bewegungsdaten im Kalenderjahr vor Lieferbeginn) MSCONS per ORDERS anzufragen. Als Bemerkung wird hier nur „Änderung aufgrund der Vorgaben zur MaKo 2020“ (Änd- ID 18456) angegeben. Nun stellt sich uns die Frage wie können wir eine fehlende Z27 MSCONS beim Marktpartner anfragen? Danke 2020-03-02 06:41:32 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, mit den Prozessen zur Mako 2020 wurde der Prozess zur Geschäftsdatenanfrage präzisiert. Der Prozess sieht eine Geschäftsdatenanfrage für die Bewegungsdaten im Kalenderjahr vor Lieferbeginn nicht vor. Deshalb ist die Möglichkeit dieser Anfrage im Datenformat entfallen. Eine derartige Klärung muss bilateral erfolgen. Mit freundlichem Gruß, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Daniel Kaiser Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Reklamation oder Geschäftsdatenanfrage? Fehlende Werte sind in der Sparte Strom per Reklamation nachzufordern. 31.01.2020 2020-00644 Hallo, gemäß AHB können per ORDERS mit Prüfidentifikator 17102 Lastgänge, Zählerstände sowie Energiemengen angefragt werden. Es ist jedoch nicht beschrieben, welche Zählerstände (Ablesegründe) mit dem Prozess angefragt werden können. Der neue ORDERS PI 17113 sieht vor, dass fehlende und unplausible Messwerte reklamiert werden können. Können mit der ORDERS PI 17102 dennoch Zählerstände (z.B. Lieferbeginn) beim Messstellenbetreiber angefragt werden oder welche Messwerte werden konkret mit der ORDERS PI 17102 angefragt? Danke im Voraus 2020-01-31 19:45:08 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, in der GPKE ist festgelegt, dass fehlende Werte über die "Reklamation von Werten" zu reklamieren sind und dafür nicht die Geschäftsdatenanfrage zu nutzen ist: "liegt die Situation beim NB, LF oder ÜNB vor, dass er unplausible oder fehlende Werte hat, sind diese über den Use-Case „Reklamation von Werten“ beim MSB zu reklamieren. Hierzu darf nicht die Geschäftsdatenanfrage verwendet werden, da diese nicht sicherstellt, dass im Markt ein einheitlicher Wertestand vorliegt." Demzufolge sind in der Sparte Strom fehlende Werte über den Anwendungsfall, dem der PID 17113 zugeordnet ist, zu reklamieren. Die Geschäftsdatenanfrage nach Werten kann in der Sparte Strom genutzt werden, wenn ein Lieferant einer Marktlokation noch nicht zugeordnet ist. Für die Sparte Gas wird die Geschäftsdatenanfrage zur Nachforderung fehlender Werte genutzt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Marcus Ogon Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Setzt der ORDERS-Anwendungsfall, dem der PID 17111 zugeordnet ist, den ORDERS-Anwendungsfall, dem der PID 17003 zugeordnet ist, voraus? ORDERS-Anwendungsfall, dem der PID 17111 zugeordnet ist, setzt den ORDERS-Anwendungsfall, dem der PID 17003 zugeordnet ist, nicht voraus 30.01.2020 2020-00643 Sehr geehrtes Forum, setzt der Prozess „Bestellung Änderung Bilanzierungsverfahren oder Gerätekonfiguration von LF an NB“ (ORDERS 17111) eine „Messlokationsänderung“ LF an MSB (ORDERS 17003) voraus? In der „Ablehnung der Gerätekonfiguration MSB an NB“ (ORDRSP 19113) gibt es zudem den Ablehnungsgrund „Z48“ (Ablehnung Es liegen nicht alle oder falsche Parameter für die TAF-Konfiguration vor). Ist dieser Ablehnungsgrund auf die fehlenden Angaben aus der o. g. Messlokationsänderung oder aber auf die fehlerhaften OBIS Angaben aus der „Bestellanforderung Änderung Gerätekonfiguration NB an MSB“ (ORDERS 17112) zu erwarten. Vielen Dank für Ihre Hilfe! Freundliche Grüße 2020-01-30 16:19:26 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die Anwendung des ORDERS-Anwendungsfalls „Bestellanforderung Änderung Prognosegrundlage/ Gerätekonfiguration“, dem der PID 17111 zugeordnet ist, setzt nicht die Anwendung des ORDERS-Anwendungsfalls „Beauftragung der Änderung“, dem der PID 17003 zugeordnet ist, voraus.  Der Ablehnungsgrund Z48 in der ORDRSP findet keine Anwendung mehr und wird bei nächster Gelegenheit (Formatwechsel 01.10.2020) entfernt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Robert Cau Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Nutzung der ORDERS PID17004 ORDERS PID17004 für WiM Anforderung von Zwischenablesungswerten 16.01.2020 2020-00629 Hallo edi@energy-Team, ich habe eine Frage zur Nutzung der ORDERS 17004. In einer älteren Version des AHBs zur ORDERS war recht klar ersichtlich, dass die ORDERS 17004 für zukünftige Ablesungen zu verwenden ist. Also die Beauftragung zur Wertermittlung darstellt. Diese konnte nur abgelehnt werden, wenn der Sollablesezeitpunkt unzulässig ist. Leider war hier nicht richtig definiert wann genau dieser Sollablesezeitpunkt unzulässig sei. Durch die Aufnahme und Änderung der Ablesegründe im ACH Segement wurde nun auch der Qualifier Z13 im IMD Segment umbenannt und heißt fortan nur noch "Werteermittlung". Können Sie bitte klarstellen ob diese Anfrage nur für zukünftige Ablesungen, also mit Ablesetermin > Anfragezeitpunkt genutzt werden kann oder ob der MSB auch mit der Erhebung von historischen Daten bzw. Schätzungen in die Vergangenheit beauftragt werden kann? Soll ggf. mit der Änderung der Bezeichnung des Qualifiers erreicht werden, dass ein MSB für Anfragen in die Vergangenheit geschätzte Werte liefern muss? Können Sie bitte auch den Ablehnungsrund Z19 der ORDRSP 19007 klarer beschreiben. Wann genau ist der Sollablesezeitpunkt unzulässig? Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße Christoph Grübsch 2020-01-16 10:47:07 Sehr geehrter Herr Grübsch, der PID 17004 dient zur Anforderung von Zwischenablesungswerten gemäß WiM (siehe Kapitel III 2.7.1 und 2.6.9). Der Code Z13 im IMD-Segment wurde von "Zukünftige Zählerstandsermittlung" in "Werteermittlung" umbenannt, da mit Einführung der Mako 2020 neben Zählerständen auch Energiemengen angefordert werden können und die Werte auch in die Vergangenheit angefordert werden können. Weiterführende Informationen dazu finden Sie im Umsetzungsfragenkatalog zur Marktkommunikation in den Umsetzungsfragen WiM_024 und WiM_027 sowie in der BNetzA-Mittteilung Nr. 5 zur Mako 2020. Dadurch ergeben sich auch die neuen Ablesegründe ABM und ABZ. Der Ablehnungsgrund in der ORDRSP wird erst klarer definiert sein, wenn ein Entscheidungsbaumdiagramm (EBD) dazu veröffentlicht worden ist. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Christoph Grübsch Ich habe dazu auch versucht in der WiM zur MaKo2020 im Abschnitt 2.7ff eine Antwort zu erhalten. Dort ist leider auch nicht definiert ob wie die ORDERS 17004 zu verwenden ist. Zudem ist in den Entscheidungsdiagrammen kein Bezug darauf angegeben. Bisher hatte ich die Nutzung von ORDERS 17102 und 17004 so versanden, dass die ORDERS 17102 die Anfrage nach Werten in die Vergangenheit ist und abgelehnt wird, falls keine Werte vorhanden sind. Die ORDERS 17004 wäre hingegen die Beauftragung zur Werterhebung in der Zukunft und kann nicht abgelehnt werden. Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Warum wurde die Rolle ÜNB für den PID 17004 der ORDERS (Anforderung von Werten) nicht berücksichtigt? Die Rolle ÜNB benötigt keine Zwischenablesungswerte 18.09.2019 2019-00454 Laut WiM (MaKo 2020), Abschnitt 2.7. kann auch der ÜNB an den MSB eine Anforderung/Übermittlung von Werten/Messwerten senden. Der Sender ÜNB wird aber im AHB zu Prüfi 17004 nicht aufgeführt. 2019-09-18 15:10:48 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, gemäß der Umsetzungsfrage "WiM_004" wurde die Rolle ÜNB aus dem gesamten Use-Case „Anforderung und Übermittlung von Zwischenablesungswerten“ gestrichen. Deshalb wurde die Rolle ÜNB für den PID 17004 nicht vorgesehen. "Der ÜNB erhält ausschließlich für die Marktlokationen Werte, die auf Basis von Werten bilanziert werden. Bei diesen Marktlokationen sind keine Zwischenablesungen notwendig. Darüber hinaus bilanziert der ÜNB bei SLPMarktlokationen auf Basis von Jahresverbrauchsprognosen und Profilen, somit benötigt der ÜNB auch hier keine Zwischenablesungswerte. Die Rolle ÜNB ist daher aus dem gesamten Use-Case „Anforderung und Übermittlung von Zwischenablesungswerten“ zu streichen." Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Julia Nicolaus 3.9 Anforderung von Werten/Messwerten, Seite 81, Prüfi 17004 Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Wie werden die DTM-Segmente bei der Reklamation gefüllt? Zeitraum so angeben, dass der zu reklamierende Wert eindeutig ist. 30.08.2019 2019-00427 Sehr geehrte Damen und Herren, bei der Implementierung der ORDERS 17113 ist uns folgende Situation aufgefallen: Die ORDERS 17113 reklamiert eine gesendete EM-MSCONS (Wert zu hoch/ Wert zu niedrig/ Wert fehlt). In der MSCONS soll im SG10-DTM+163 / 164 der Qualifier 102 (CCYYMMDD) verwendet werden, wenn es sich um eine EM-MSCONS als Basis der Netznutzungsrechnung handelt. (MSCONS 2.3 AHB - Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. Juli 2019 - Seite 24 ) In der ORDERS 17113 muss in SG29-DTM+163 / 164 der Qualifier 303 (CCYYMMDDHHMMZZZ) verwendet werden auch wenn in der zugrunde liegenden MSCONS keine Uhrzeit mitgegeben wurde. (REQOTE/QUOTES/ORDERS/ORDRSP AHB - Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15. Juli 2019 - Seite 47) Wie soll diese Uhrzeit HHMMZZZ im DTM-Segment gefüllt werden oder erfolgt eine weitere Fehlerkorrektur des AHBs? Beste Grüße aus Hamburg 2019-08-30 13:49:56 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die DTM-Segmente sind so zu füllen, dass über den angegebenen Zeitraum der zu reklamierende Wert innerhalb der referenzierten MSCONS-Nachricht eindeutig lokalisiert werden kann. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Sam Kruppe Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Worauf bezieht sich das RFF+ON der ORDRSP genau? Referenz auf die Nachrichtennummer (BGM DE1004) aus der ORDERS. 22.08.2019 2019-00400 Wie ist das Segment ORDRSP RFF+ON in Anwendungsfall 19114 zu befüllen? Das Segment ORDRSP RFF+ON (Auftragsnummer (Einkauf)) in der ORDRSP 19114 bezieht sich auf die "Nachrichtennummer" der ORDERS 17113, in der Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren ist das Tupel ZG-T14 (Auftragsnummer der ORDERS) angegeben. Ich gehe davon aus, das mit Auftragsnummer die Nummer im BGM-Segment (Dokumentennummer) gemeint ist. Bitte bestätigen Sie mir diese Aussage? Beste Grüße aus Hamburg 2019-08-22 09:12:15 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, ihre Annahme ist korrekt. Im MIG der ORDRSP ist beschrieben, dass es sich um die Referenz auf die Nachrichtennummer (BGM DE1004) aus der ORDERS handelt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Sam Kruppe REQOTE QUOTES ORDERS ORDRSP AHB1.0-Fehlerkor-20190715 - ORDRSP 19114 REQOTE QUOTES ORDERS ORDRSP AHB1.0-Fehlerkor-20190715 - ORDERS 17113 Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren1.1-Fehlerkor-20190715 - Tupelübersicht ZG-T14 Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Wie können fehlende Lastgangdaten für Gas nachgefordert werden? Fehlende Lastgangdaten für Gas können per ORDERS mit dem Prüfidentifikator 17102 nachgefordert werden 15.08.2019 2019-00378 Guten Tag, in Kapitel 3.5 Reklamation von Lastgängen Prüfi 17113 wurde der neue Grund "Z06 Werte fehlen im angegebenen Zeitintervall" mit aufgenommen. Leider mit einer Bedingung nur für Strom. Gerade im Gas fehlen immer wieder M+10 die Lastgangdaten und müssen dann aufwändig per Mail oder telefonisch nachgefordert werden. Mit dieser Anpassung können wir im Gas weiterhin nur zu hohe oder zu niedrige Lastgänge per Prozess beim NB reklamieren. Besteht hier nicht die Möglichkeit die Bedingung Strom beim FTX+Z06 zu entfernen, so dass auch endlich eine Arbeitserleichterung im Gas geschaffen wird? Vielen Dank. 2019-08-15 07:42:49 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, fehlende Lastgangdaten für Gas können per ORDERS mit dem Prüfidentifikator 17102 nachgefordert werden. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Ramona Pantani Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Müssen Datumsangaben DTM+163 und DTM+164 bei Anfrage nach Stammdaten angegeben werden? Datumsangaben DTM+163 und DTM+164 sind bei Anfrage nach Stammdaten nicht anzugeben 07.08.2019 2019-00365 Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Umsetzungsfragen zur Marktkommunikation wurde dem ÜNB das Recht eingeräumt, eine Geschäftsdatenanfrage zu Stammdaten der Marktlokation an den NB zu richten. Die für den Bestellprozess zu verwendende ORDERS mit PID 17102 weist im Segment 29 zur „Sollablesetermin / Zeitangabe für Messwertanfrage“ die Pflicht auf, Datumsangaben für "Verarbeitung, Beginndatum/ -Zeit" (DTM+163) bzw. "Verarbeitung, Enddatum/ -zeit" (DTM+164) anzugeben. Bei Verwendung des Dokumentencode „Z14 - Stammdaten der Markt- oder Messlokation“ liegt keine valide Auswahl beim Datumsformat vor. Es ist fraglich inwiefern eine Datumsangabe bei einer Stammdatenfrage überhaupt notwendig ist. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Mit besten Grüßen, Maximilian Schulz 2019-08-07 08:33:08 Sehr geehrter Herr Schulz, die SG29 ist im PID 17102 eine Pflichtangabe, wenn BGM+7 oder BGM+28 vorhanden ist. Die Anfrage nach Stammdaten erfolgt mit der Angabe BGM+Z14. Deshalb sind die Datumsangaben DTM+163 und DTM+164 unterhalb der SG29 dann nicht anzugeben. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Maximilian Schulz EDI@Energy REQOTE/QUOTES/ORDERS/ORDRSP Anwendungshandbuch, Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen vom 15.07.2019; Version 1.0 Seite 14, Sollablesetermin / Zeitangabe für Messwertanfrage Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Wie sind bei der Reklamation von Werten die Datumssegmente DTM+163 und DTM+164 im Format 303 CCYYMMDDHHMMZZZ zu füllen Mögliche Füllung kann den Beispielen aus der Antwort entnommen werden 29.07.2019 2019-00344 Sehr geehrtes Forum Datenformate, in der ORDERS mit dem Prüfidentifikator 17113 zur Reklamation von Werten ist für die Datumssegmente DTM+163 und DTM+164 das Format 303 CCYYMMDDHHMMZZZ angegeben. Wie sind diese Segmente seitens des Lieferanten zu befüllen, wenn z.B. • der fehlende Einzugszählerstand einer kME/mME zum 01.02.2020 oder • der fehlende Auszugszählerstand einer kME/mME zum 31.01.2020 reklamiert wird? Freundliche Grüße 2019-07-29 15:39:20 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, zu ihrem Beispiel können als Möglichkeit folgende Beispiele dienen. Einzugszählerstand einer kME/mME zum 01.02.2020Beispiel 1:DTM+163 202002010000+01DTM+164 202002012359+01 Beispiel 2:DTM+163 202002010000+01DTM+164 202002020000+01 Auszugszählerstand einer kME/mME zum 31.01.2020Beispiel 1:DTM+163 202001310000+01DTM+164 202001312359+01 Beispiel 2:DTM+163 202001310000+01DTM+164 202002010000+01   Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Sandra Haberland Nein Nein Nein
Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren - informatorische Lesefassung 1.0 Abgeschlossen Warum wurde die Rolle ÜNB für den PID 17004 der ORDERS (Anforderung von Werten) nicht berücksichtigt? Die Rolle ÜNB benötigt keine Zwischenablesungswerte 23.05.2019 2019-00269 In Punkt 3.9.1 besteht für LF, NB und MSB die Möglichkeit eine ORDERS mit PID 17004 an den MSB zu senden. Laut WiM III 2.7 besteht diese Möglichkeit auch für den ÜNB. Wurde dieses im AHB mit Absicht nicht berücksichtigt bzw. muss diese Möglichkeit auch für den ÜNB bestehen? 2019-05-23 10:45:26 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, gemäß der Umsetzungsfrage "WiM_004" zur "Anforderung und Übermittlung von Zwischenablesungswerten" im Umsetzungsfragenkatalog https://www.bdew.de/service/anwendungshilfen/umsetzungsfragenkatalog-zur-marktkommunikation/ benötigt die Rolle ÜNB keine Zwischenablesungswerte. Gemäß der Umsetzungsfrage ist die Rolle ÜNB daher aus dem gesamten Use-Case „Anforderung und Übermittlung von Zwischenablesungswerten“ zu streichen. Deshalb wurde die Rolle ÜNB bewusst in dem PID 17004 nicht aufgenommen. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Frank Schlabinger 3.9.1 Anforderung (ORDERS) Kommunikation von LF, NB, MSB an MSB (Strom) Prüfidentifikator 17004 Nein Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.1 Abgeschlossen Ist bei Angabe einer Referenz auf die ID einer Messlokaktion in dem NAD für den Name und Adresse der Ablesekarte, auch ein LOC+172 mit der MeLo-ID notwendig? Aus dem Anwendungsfall geht nicht hervor, dass im SG5 LOC+172 die Messlokations-ID vorhanden sein muss 27.02.2020 2020-00681 Wir haben eine Anmeldung (Prüfidentifikator 11001) versendet. In der Segentgruppe NAD für den Namen und Adresse für die Ablesekarte (NAD+Z05) haben wir das zugehörige RFF+Z19 (Referenz auf die ID einer Messlokation) mit einer ID der Messlokation angegeben. Muss in diesem Fall auch ein LOC+172 mit der ID der Messlokation vorhanden sein? Hintergrund: Die Anmeldung wurde mit einer APERAK mit dem Ablehnungsgrund Z21 "Geschäftsvorfallinterne Referenzierung fehlerhaft" abgelehnt. 2020-02-27 15:38:16 Sehr geehrter Marktpartner, aus den Bedingungen im SG5 LOC+172 (Meldepunkt) geht keine Anforderung daraus hervor.Bei einer Anmeldung mit Identifikationslogik Marktlokations-ID ist hier auch lediglich ein SG5 LOC+172, mit Angabe der Marktlokations-ID, erlaubt. Wenn nun auch die Messlokations-ID hier angegeben werden müsste, so würde dies ein AHB Fehler hervorrufen. Ein Fehlen des SG5 LOC+172, bei Angabe im SG12 RFF+Z19 der Sgementgruppe SG12 NAD+Z05 kann somit nicht zu einem Fehler in der geschäftsvorfallinternen Referenzierung führen.   Viele Grüße  Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Thomas Seipt Holger Weickenmeier Gregor Scholtyschik Nein -------------Gregor Scholtyschik-------------27.02.2020 15:41 Erster Entwurf ! Bitte gegenlesen. -------------Holger Weickenmeier-------------27.02.2020 17:20 Ich habe mal geändert. Bitte lesen -------------Gregor Scholtyschik-------------28.02.2020 08:29 Ok, kann so veröffentlicht werden -------------Holger Weickenmeier-------------28.02.2020 10:41 Veröffentlicht Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.1 In Bearbeitung Wird bei einer Kündigung, mit der Identifikationslogik "Z12 Marktlokations-ID" ein Namen angegeben? Bei der Identifikationslogik "Marktlokations-ID" wird in den Initialprozessen kein Name / Adresse angegeben 22.12.2019 2019-00613 Kündigung zwischen Lieferanten Wenn ein Lieferant den Vertrag bei dem alten Lieferanten kündigt und ausschließlich die Identifikationslogik mit der Marktlokation verwendet und keine Namens- oder Addressbestandteile mitteilt ist diese Kündigung wirksam? UTILMD wäre u.a. so aufgebaut : SG4 IMD 7081 Z36 Identifikationslogik --> Z12 (Marktlokations-ID) Ist es zulässig nur mit der Identifikationslogik zu kündigen ohne Name oder Addressbestandteile mitzuteilen. Wenn dem so ist dann wäre der Vertragspartner gemäß BGB doch nicht eindeutig zuzuordnen. Viele Grüße, .... 2019-12-22 20:04:58 Sehr geehrter Marktteilnehmer, gem. der Festlegung kann der Sender die Marklokations-ID angeben und die Aussage dazu treffen dass nur anhand dieser eine Identifikation durchzuführen ist. Dieser Anforderung folgt das Anwendungshanbuch der EDI@Energy. So ist bei Initialprozessen, wenn die Identifikationslogigk "Marktlokations-ID" ausgewählt ist, kein Namen / Lieferadresse in Anwendungsfall enthalten.  Viele Grüße Ihre EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Thomas Seipt Holger Weickenmeier Hüseyin Kazanc Nein Antwortvorschlag erstellt. Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.1 Abgeschlossen Wie ist mit der Identifikationslogik umzugehen, wenn diese in der Sparte Gas angegeben ist? Zu viel Gesendete Informationen sind zu ignorieren 06.11.2019 2019-00535 Sehr geehrte Damen und Herren, zur neuen Identifikationslogik für Strom-Verbrauchsstellen gilt: Identifikation ausschließlich über MaLo-ID (Z12) oder über alle gemeldeten Identifikationsdaten (Z13). Wie ist damit umzugehen, wenn dies Identifikationsmerkmal in der Edifact-Nachricht eines Gas-Lieferanten für eine Gas-Verbrauchsstelle mitgeschickt wird (in der Kommunikation zwischen Gas-Lieferanten bzw. Gas-Lieferant und Gas-Netzbetreiber). Ist die Nachricht dann per APERAK abzulehnen oder ist stattdessen das unnötige Segment IMD++Z36 mit der Identifikationslogik zu ignorieren und die Nachricht weiter zu verarbeiten? Freundliche Grüße 2019-11-06 17:13:12 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Vorgehensweise ist auch hier identisch, wie bei allen anderen zu viel gesendeten Informationen auch.  Auszug aus CONTRL / APERAK AHB  Enthält ein Geschäftsvorfall weniger Informationen, als er gemäß der AHB-Vorgabe enthalten muss, so ist er abzulehnen. Hier ist zu beachten, dass Informationen, die gemäß des Prüfidentifikators nicht enthalten sein sollten, vom Empfänger des Geschäftsvorfalls zu ignorieren sind. D.h., dass das unnötige Segment IMD++Z36 mit der Identifikationslogik zu ignorieren ist und die Nachricht nach den normalen Rerglen zur Identfiezierung abzuarbeiten ist. Viele Grüße Ihre PG EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Thomas Seipt Thomas Seipt Stefan Lütjen UTILMD AHB GPKE GeLi Gas, 4.1 - Kündigung zwischen Lieferanten: Z36 Identifikationslogik, Muss [59]. [59] Wenn MP-ID in SG2 NAD+MR (Nachrichtenempfänger) aus Sparte Strom. UTILMD AHB GPKE GeLi Gas, 4.2 - Anmeldung durch den LF: Z36 Identifikationslogik, Muss [59]. [59] Wenn MP-ID in SG2 NAD+MR (Nachrichtenempfänger) aus Sparte Strom. Nein Antwortvorschlag erstellt. -------------Holger Weickenmeier-------------11.11.2019 16:08 Ergänzung -------------Thomas Seipt-------------13.11.2019 15:56 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.1 In Bearbeitung Wie ist mit der MeLo bei Pauschalanlagen umzugehen? Muss eine Messlokations-ID angegeben werden? Bei der "Pauschalanlage" - Marktlokation ohne Messeinrichtung gibt es keine Messlokaitions-ID 29.10.2019 2019-00522 EOG (Prüfi 11013) und Bestätigung Lieferbeginn (11002) Bei LOC+172 sowie Folgesegmente rund um die Messlokation sowie um die Zähleinrichtungsdaten fehlt unseres Erachtens eine Bedingung, dass diese Angaben nicht erforderlich sind, sofern es sich um Pauschanlagen handelt (Muss, wenn SG10 7111 CAV+Z68 keine Messung nicht vorhanden). Durch die aktuell nicht vorhandene Bedingung müsste auch im Falle einer Pauschalanlage eine MeLo mit all ihren Angaben aufgeführt werden. 2019-10-29 12:58:58 Sehr geehrter Marktpartner, Bei den Anwendungsfällen 11002 Bestätigung Anmeldung  11013 Bestätigung EOG Anmeldung ist die der Hinweis [527] Hinweis: Es ist die ID der Marktlokation und alle Identifikatoren der Messlokationen anzugeben am SG5 LOC+172 vorhanden. Aus diesem leitet sich ab, dass der komplette Umfang an Markt- und Messlokationen anzugeben ist. Dies ist auch lediglich ein Hinweis und keine Bedingung.  Da bei "Pauschalanlagen" keine Messlokation vohanden ist, ist somit auch keine Messlokation anzugeben. In diesem Fall findet sich im Anwendungsfall lediglich ein LOC+172 mit der Marktlokations-ID.  Eine zusätzlicher Hinweis, dass bei Pauschalanlagen keine Messlokation anzugeben ist, ist aus unserer Sicht in dem Hinweis [527] enthalten.  Viele Grüße Ihre EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Thomas Seipt Thomas Seipt Jennifer Mohr Nein Rückfrage gestellt. Ich glaube die Fleddermaus ist falsch abgebogen :-) (Fleddermaus@gmx.de ist E-Mailadresse) -------------Holger Weickenmeier-------------29.10.2019 18:09 Hatte mit Frau Mohr eine kurze Kommunikation. (siehe hier im fdf) Sie hat das Problem mit einem anderen MP. Darum doch veröffentlichen. -------------Holger Weickenmeier-------------30.10.2019 13:15 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.1 Abgeschlossen Warum ist das SG6 RFF+Z18 "Ref. auf MaLo-ID..." wenn die MaLo-ID im LOC+172 nicht immer vorhanden ist? Bei den SG6 RFF+Z18 (MaLo) RFF+Z19 (MeLo) ist nicht eine Marktlokations-ID / Messlokations-ID im DE 1154 anzugeben. 28.10.2019 2019-00517 Prüfidentifikator 11001 In der Anmeldung der NN von LF an NB, ist der Meldepunkt im SG5 LOC+172 ein Muss-Feld mit Bedingungen. Wenn die Marktlokation nicht bekannt ist, kann sie auch nicht befüllt werden. [Bedingung 165]. Im SG6 ist die "Referenz auf die ID der Marktlokation für Termine der Marktlokation" ein bedingungsloses "Muss-Feld", was sonderbar erscheint, da ein Befüllen an dieser Stelle nicht möglich ist, wenn die Marktlokation-ID nicht bei jeder NN-Anmeldung bekannt ist. Die Referenz kann nur befüllt werden, wenn die Marktlokation bekannt ist. Oder gibt es eine Dummy-Referenzmöglichkeit, um dieses Segment zu befüllen, falls keine Marktlokation bekannt ist? 2019-10-28 09:42:16 Da es vielfach zu Rückfragen zu den SG6 Segmentgruppen RFF+Z18, RFF+Z19 und RFF+Z20 gibt, möchten wir dies hier noch einmal erläutern.  In den Segmentgruppen mit den eröffnenden RFF Segmenten  SG6 "Prozessual ausgetauschte Termine aus Sicht der beteiligten Marktrolle" Eröffnet mit SG6 RFF+Z22 "Referenz auf die Marktlokation / Tranche" SG6 "Termine der Marktlokation" Eröffnet mit SG6 RFF+Z18 "Referenz auf die ID der Marktlokation für Termine der Marktlokation" SG6 "Termine der Messlokation" Eröffnet mit SG6 RFF+Z19 "Referenz auf die ID der Messlokation für Termine der Messlokation" werden die Datumsangaben zu den jeweiligen Objekten zusammengefasst. Ursprünglich war es die Intension, diese Datumsangaben in die entsprechenden SG8 SEQ zu verlagern, um diese dort den jeweiligen Objekten zuzuordnen. Dies war jedoch aufgrund der UTILMD Struktur nicht möglich. Aus diesem Grund blieb als Lösung der Datumsangaben zum Objekt der Zuordnung lediglich diese mit Hilfe der SG6 RFF zu gruppieren und somit dem jeweiligen Objekt zuzuordnen. In den SG6 RFF+Z18/RFF+Z19 ist das DE1154 mit dem BDEW Status D (Dependant = Abhängig) gekennzeichnet. Das RFF+Z22 hat kein DE1154.Die Abhängigkeit ergibt sich aus den Anwendungshandbüchern in den jeweiligen Anwendungsfällen. Auch wenn in einem Anwendungsfall die entsprechende Segmentgruppe mit einem SG6 RFF Segment eröffnet wird, so ist nicht zwingend ein Identifikator (Marktlokations ID / Messlokations ID) in dieser anzugeben.  Wenn in einem Anwendungsfall lediglich ein Objekt je zugehörigem RFF vorhanden ist, ist die ID als Referenz nicht notwendig. In Anwendungsfällen mit mehr als einer Lokation von einem Typ (Marktlokation, Messlokation oder Tranche), muss das entsprechende RFF Segment mit der ID der jeweiligen Lokation angegeben werden um eine Zuordnung der Datumsangaben zur Lokation realisieren zu können. Dies ist in den AHB jeweils berücksichtigt. In der Anmeldung, wie hier in der Frage, und auch z.B. der Kündigung ist der Geschäftsvorfall immer genau einer Marktlokation zuzuordnen. Somit ist auch keine Marktlokaitons-ID im DE1154 notwendig, da sich die Datumsangaben genau auf diese eine Marktlokation beziehen Wir hoffen hiermit die RFF Z18 /Z19 und Z22 etwas verdeutlicht zu haben. Viele Grüße  Ihre EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Thomas Seipt Holger Weickenmeier Yvonne Stenske Meldepunkt SG5 Muss [59] U Muss [527] Muss [61] U [61] U [328] [583] U [583] Soll ([46] O ([59] U [46] Wenn MP-ID in SG2 NAD+MR (Nachrichtenempfänger) aus Sparte Gas BDEW Anwendungshandbuch UTILMD zu den GPKE und GeLi Gas Prozessen 02.10.2019 BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. Seite 16 EDIFACT Struktur Beschreibung Anmeldung Bestätigung Ablehnung Bedingung NN Anmeldung Anmeldung Kommunikation von LF an NB NB an LF NB an LF Prüfidentifikator 11001 11002 11003 [333])) U [165] U (([61] U [583]) O [584])) [59] Wenn MP-ID in SG2 NAD+MR (Nachrichtenempfänger) aus Sparte Strom [61] Segment bzw. Segmentgruppe ist genau einmal je SG4 IDE (Vorgang) anzugeben [165] Wenn bekannt [328] Wenn IMD++Z36+Z12 (Identifikationslogik: Marktlokations-ID) vorhanden [333] Wenn IMD+Z36+Z13 (Identifikationslogik: Alle Identifikationsdaten) vorhanden [527] Hinweis: Es ist die ID der Marktlokation und alle Identifikatoren der Messlokationen anzugeben [583] Hinweis: Verwendung der ID der Marktlokation [584] Hinweis: Verwendung der ID der Messlokation Nein Ich habe hier mal einen Antwortvorschlag erstellt, da dieses Thema nun andauernd kommt. -------------Holger Weickenmeier-------------28.10.2019 16:05 Nach Rücksprache mit Gregor und Jessica dann endlich veröffentlicht... -------------Holger Weickenmeier-------------06.11.2019 09:32 Nein Nein
ORDERS MIG 1.1j Eingegangen Mit welchem Anwendungsfall sollen fehlende Lastgangdaten nachgefordert werden? Fehlende Lastgangdaten sind in der Sparte Strom zu reklamieren. Es ist der Anwendungsfall, dem der PID 17113 zugeordnet ist, zu nutzen. 26.02.2020 2020-00675 Guten Tag, mit Einführung der ORDERS 1.1j wurde das Segment SG29 FTX um den Identifikator "Z06" (Werte fehlen) ergänzt. Somit können theoretisch ab dem 01.12.2019 vom LF an den MSB fehlende Lastgangwerte über den Prüfidentifikator 17113 (Reklamation von Lastgängen) oder den Prüfidentifikator 17102 (Anfrage Messwerte) angefordert werden. Sind beide Varianten gleichwertig, oder gibt es eine Empfehlung, welche der beiden Varianten für die Nachforderung von Lastgangdaten verwendet werden sollte? Hintergrund der Frage ist, dass wir ab dem 01.12.2019 "Reklamation von Lastgängen" verschicken (bedingt durch die EDM-Software) und einige MSB diese ORDERS anscheinend nicht verarbeiten können und die Variante 17102 verlangen. Vielen Dank! 2020-02-26 10:02:23 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, in der GPKE ist festgelegt, dass fehlende Werte über die "Reklamation von Werten" zu reklamieren sind und dafür nicht die Geschäftsdatenanfrage zu nutzen ist: "liegt die Situation beim NB, LF oder ÜNB vor, dass er unplausible oder fehlende Werte hat, sind diese über den Use-Case „Reklamation von Werten“ beim MSB zu reklamieren. Hierzu darf nicht die Geschäftsdatenanfrage verwendet werden, da diese nicht sicherstellt, dass im Markt ein einheitlicher Wertestand vorliegt." Demzufolge sind in der Sparte Strom fehlende Werte über den Anwendungsfall, dem der PID 17113 zugeordnet ist, zu reklamieren. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Gunnar Lübke Nein Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1g Abgeschlossen Müssen Artikelnummern und Preisblatt zusammenpassen? Ja, die Artikelnummern müssen mit dem Preisblatt korrespondieren. 06.02.2020 2020-00650 Sehr geehrte Damen und Herren, für die automatisierte Prüfung der eingehenden INVOIC wird u. a. mit der Artikelnummernliste des BDEW gearbeitet. In der Artikelnummernliste gibt es für GeLi/GPKE die zulässigen Artikelnummern 9990001 00061 5 "Entgelt Messung und Ablesung" und eine Artikelnummer 9990001 00062 3 "Entgelt für Einbau, Betrieb und Wartung der Messtechnik". Unser System prüft also ab welche Messtechnik vorhanden ist und gleicht dann anhand der Artikelnummer und der e-net Datenbank die Preise ab. Ein Netzbetreiber hat uns nun den Mengenumwerter welcher in der e-net als auch auf seinem veröffentlichten Preisblatt unter "Messstellenbetrieb" aufgeführt wird mit der Nummer 9990001 00061 5 (Messung) abgerechnet. Die Messung an sich (alle Druckstufen mit reg. Leistungsmessung tägl. Datenmeldung) separat in e-net und auch auf dem Preisblatt ausgewiesen, wurde auch mit Artikelnummer 9990001 00061 5 abgerechnet. Dem Netzbetreiber wurde die INVOIC abgelehnt mit der Begründung den Messtellenbetrieb gem. Artikelnummernliste mit 9990001 00062 3 abzurechnen. Beim Klärungsversuch stellte sich heraus, dass wohl bisher noch niemand die falsche Zuordnung der Artikelnummer beanstandet hatte und der Netzbetreiber nicht nur wegen einem Kunden alles umstellen möchte. Der Netzbetreiber beharrte auch darauf, dass durch den Mengenumwerter eine Messung stattfindet und er somit die Abrechnung als Messung korrekt empfindet. Da die Messung aber schon separat abgerechnet ist in der Position Messung, sehen wir das nicht so. Wir möchten ebensowenig, dass die Lieferanten die Rechungen wieder manuell prüfen müssen, weil nicht einheitlich nach der Artikelnummernliste gearbeitet wird. Um eine Klärung mit dem Netzbetreiber herbeizuführen, bitten wir Sie um eine klare Stellungnahme ob eine INVOIC wegen einer falschen Artikelnummer abgewiesen werden darf und der Netzbetreiber sich an die Artikelnummernliste zu halten hat. Unseres Erachtens macht es sonst keinen Sinn 2 verschiedene Artikelnummern zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank. 2020-02-06 11:12:50 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Artikelnummern der Rechnung müssen zu dem veröffentlichten Preisblatt passen. In dem beschriebenen Fall hätte der Mengenumwerter als eigene Position mit der Artikelnummer 9990001 00062 3 abgerechnet werden müssen. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Ramona Pantani Nein diese Frage kann ich nicht allein beantworten -------------Beate Becker-------------06.02.2020 11:27 Nein Nein
UTILMD AHB MaBiS 3.1 Eingegangen Sind Profile/Profilscharen für Einspeiser im Rahmen der MPES notwendig? Für Einspeiser sind keine Profile/Profilscharen notwendig. 03.02.2020 2020-00646 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage zu Referenzmessungen im Zusammenhang mit Profildefinitionslisten. IM UTILMD-MIG sind auf Seit 324 3 Qualifier möglich, inkl. ZA1 für die Referenzmessung. Im UTILMD-AHB-MaBiS auf Seite 35 gibt es für die Abbildung von Profilscharen lediglich die anderen beiden Qualifier Z03/Z05 für tagesparmeterabhängige Profile (Aus-/Einspeisung). Dies ist sozusagen der Zweig für die Profilschardaten. Es gibt noch einen Zweig für die Profildaten, unterschieden im SG8-SEQ-Segment. Auch im Zweig der Profildaten findet sich kein Hinweis auf die Referenzmessungen. Im alten AHB für die MaBiS (3.0e) war im SG5 - LOC-Segment die Referenzmessung noch vorhanden. Unsere Frage ist jetzt, wie die Referenzmessung im Rahmen der Profildefinitionslisten behandelt werden sollen. Wir sehen hier 3 Möglichkeiten: - Im Zweig für die Profilscharen - Im Zweig für die Profildaten - sie sollen gar nicht mehr hier auftreten. (Ein Streichen konnten wir jedoch in keiner Historie finden.) Für die ersten beiden Varianten fehlen unserer Ansicht nach die Behandlung, welche Qualifier unter dieser Prämisse gesetzt werden sollen. Unserer Auffassung nach sollten sie im Zweig der Profildaten mit aufgeführt werden, da es sich ja um eine konkrete Messung handelt. Oder übersehen wir hier etwas? Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2020-02-03 13:28:40 Sehr geehrter Marktteilnehmer, gemäß MPES Kapitel 3 "Rahmenbedingungen" Punkt 4: "Die Energie einer Marktlokation, die vollständig oder anteilig zur Veräußerungsform einer Direktvermarktung zugeordnet werden soll, ist mit einer viertelstündlichen Auflösung zu messen." sind ausschließlich lastganggemessene Marktlokationen für eine Direktvermarktung zulässig. Dementsprechend werden keine Profile, Profilscharen und Referenzmessungen für Einspeiser benötigt. Die entsprechenden Anpassungen sind für die nächste Konsultation vorgesehen. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW-Forum Datenformate   Ja Carsten Fröse Sven Schillack Carsten Fröse Sebastian Weiße Nein In PG EDI@Energy beantwortet -------------Beate Becker-------------17.02.2020 11:34 Nein Nein
UTILMD AHB MaBiS 3.1 Eingegangen Die Bedingung [91] ist richtig. 31.07.2019 2019-00353 In der Bedingung zu diesem Segment, war bisher eine Angabe nötig bei Z02(Messstelle Tagesparameter) und Z03 (Klimazone Tagesparameter). In der neuen Bedingung ist das Segment auch bei Referenzmessung ZA1 nötig. Können Sie mir das erklären? 2019-07-31 14:11:49 Sehr geehrte Marktpartner, Die Bedingung [91] ist richtig. Auch wenn in den von Ihnen geschilderten Anwendungsfall die Angabe des ZA1 nicht möglich ist, weil nicht ausgeprägt, so ist es doch korrekt, dass der ZA1 in der Bedingung mit ausformuliert ist. Grund dafür ist, dass die Bedingungen möglichst universell formuliert worden sind, um die Anzahl der Bedingungen nicht unnötig zu erhöhen.   Mit freundlichen Grüßen Ihr Forum Datenformate Ja Carsten Fröse Sven Schillack Carsten Fröse Julia Nicolaus Seite 38, SG10 Begrenzungskonstante Nein Frage veröffentlichen. -------------Sven Schillack-------------22.08.2019 15:24 Nein Nein
UTILMD AHB MaBiS 3.1 In Bearbeitung Die Ausprägung im AHB ist korrekt. 31.07.2019 2019-00351 Die Angabe der Profile wurde für Standard- und tagesparameterabh. LP durch getrennte Segmente dargestellt. Es fehlt hierzu die Mussbedingung, dass CCI+Z02/Z04 nur bei Standardlastprofil-ZR-Typen anzuwenden ist und im Umkehrschluss das CCI+Z03/Z05 nur bei Tagesparameterabhängigen Profilen. Aktuell sind beide als Mussfelder gekennzeichnet. Das kann nicht befüllt werden. 2019-07-31 09:41:14 Sehr geehrter Marktpartner, Die Ausprägung im AHB ist korrekt. Die von Ihnen gewünschte Bedingung zur Verriegelung der Angaben Z02/Z04 und Z03/Z05 auf der Ebene SG10 CCI ist nicht erforderlich, da diese bereits schon auf der darüber liegenden Ebene der SG8 Bedingung [89] formuliert ist.   Mit freundlichen Grüßen Ihr Forum Datenformate Ja Carsten Fröse Sven Schillack Carsten Fröse Julia Nicolaus Seite 18, SG10 CCI 7059 Normiertes Profil Nein Frage kann veröffentlicht werden. Nein Nein
UTILMD MIG 5.2 Abgeschlossen Wie ist der Datumscode 104 zu verwenden? Der Datumscode 104 ist immer gleich zu verwenden 18.12.2019 2019-00605 Sehr geehrtes Forum, auf der Seite 89 im aktuellen MiG wird das DTM+Z21 beschrieben. Es wird hier der Datumscode 104 zur Nutzung angeboten. Leider fehlt auf dieser Seite der Hinweis zur Verwendung in DE2379, der sonst im MiG aufgeführt ist. Auszug: "Hinweise: DE2379: Anwendung für den Code "104" in DE2379: Hier wird der Monat mit Angabe der Woche bzw. des Zeitraums der Wochen in denen die Ablesung erfolgen soll angegeben. Das angegebene Zeitintervall beträgt maximal einen Monat. Die Wochen im Monat sind wie folgt definiert: "01"= 1. Woche, das geplante Soll-Ablesedatum fällt in den Zeitraum vom 01. bis einschl. 07. Kalendertag" "02"= 2. Woche, das geplante Soll-Ablesedatum fällt in den Zeitraum vom 08. bis einschl. 14. Kalendertag "03"= 3. Woche, das geplante Soll-Ablesedatum fällt in den Zeitraum vom 15. bis einschl. 21. Kalendertag "04"= 4. Woche, das geplante Soll-Ablesedatum fällt in den Zeitraum vom 22. bis letzten Kalendertag im Monat Der Bindestrich im Code MMWW-MMWW wird hier nur zur Optimierung der Darstellung verwendet. In der UTILMD ist der Code ohne Bindestrich (MMWWMMWW) anzuwenden." Unserer Meinung nach ist das Datumsformat 104 immer gleich anzuwenden. Es würde sonst keinen Sinn machen die 104 zu verwenden. Wie ist die Befüllung bei Verwendung des Datumcodes 104 hier vorzunehmen? 2019-12-18 10:12:41 Sehr geehrter Fragesteller, der Datumscode 104 ist im UTILMD MiG  immer in Kombination mit dem Hinweis zu verwenden. Mit freundlichen Grüßen Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff MiG Seite 89 fehlt der Hinweis MiG Seite 86, 93 ist der Hinweis vorhanden Nein Frage ist von mir Jessica Riekhoff -------------Jessica Riekhoff-------------18.12.2019 10:28 Nach Rücksprache mit Gregor Scholyschik habe ich das veröffentlicht. -------------Holger Weickenmeier-------------18.12.2019 11:52 Nein Nein
UTILMD MIG 5.2 Abgeschlossen Woraus ergibt sich die "Umspannung" an der Spannungsebene der Marktlokation? Die Umspannung an der Marktlokation leitet sich aus der Anschlusssituation ab. 28.10.2019 2019-00516 In der der UTILMD wird es in Zukunft für die Beschreibung der Spannungsebenen folgende Felder geben: - Spannungsebene der Marklokation - Umspannung Marktlokation - Spannungseben der Messlokation In den meisten Fällen wird es sich auf beiden Spannungsebenen um Niederspannung handeln. Es erfolgt hier keine Umspannung und das entsprechende Feld bleibt daher leer. Bei Transformatoren sind die Spannungsebenen unterschiedlich. Die Spannungsebene der Marktlokation ist hier z.B. die Mittelspannung (vor dem Trafo wird abgerechnet). Die Spannungsebene der Messlokation ist z.B. die Niederspannung (hinter dem Trafo wird gemessen). Für die Umspannung wäre folglich „Mittelspannung/Niederspannung“ anzugeben. -> Ergibt sich die Umspannung immer aus den Spannungsebenen oder kann dies auch abweichen? Vgl. S.17 unter: https://www.bdew.de/media/documents/Awh_20190923_Feinkonzept-Einfuehrungsszenario-Gas-Strom-V1_4.pdf Die angegebene Vorgabe passt nicht zu meinen oben getätigten Ausführungen. Die Darstellung ist in dem Einführungsszenario scheinbar genau umgekehrt. Die Spannungsebene der Marktlokation ist z.B. die Niederspannung und es erfolgt eine Umspannung von Mittelspannung auf Niederspannung!? -> Wie sind die oben genannten Felder zu füllen? 2019-10-28 09:16:44 Sehr geehrter Marktpartner, wie von Ihnen korrekt dargestellt, gibt es in der UTILMD folgende Informationen zur Spannungsebene: In der SEQ+Z01 (Daten der Marktlokation) gibt es: SG10 CCI+++E01 (Spannungsebene der Marktlokation) Dies ist das EröffnungssegmentSG10 CAV+E03,E04,E05,E06 (Spannungsebene der Marktlokation)SG10 CAV+E07,E08,E09 (Umspannung der Marktlokation) In der SEQ+Z18 (Daten der Messlokation) gibt es: SG10 CCI+++E04 (Spannungsebene der Messlokation) Dies ist das EröffnungssegmentSG10 CAV+E04,E04,E05,E06 (Spannungsebene der Messlokation) Ihre Frage wie die Segmente zu befüllen sind, ist allein aus der Nachrichtenbeschreibung nicht zu beantworten. Hier einige Beispiele mit dem Anwendungsfall 11002 (Bestätigung der Anmeldung) In diesem Anwendungsfall sind die Spannungsebenen an der Mess- und Marktlokation mit "Muss" beschrieben. Die Umspannung lediglich mit "Soll". Beispiel Messung in Niederspannung und Anschluss in der NiederspannungSEQ+Z01 (Daten der Marktlokation)...SG10 CCI+++E01 (Spannungsebene der Marktlokation) SG10 CAV+E06 (Niederspannung)...SEQ+Z18 (Daten der Messlokation)SG10 CCI+++E04 (Spannungsebene der Messlokation)SG10 CAV+E06 (Niederspannung)Hier wird das Segement für die "Umspannung" nicht angegeben. Beispiel: Messung in der Niederspannung, Entnahme in der Mittelspannung (z.B. Messung erfolgt aus Kostendgründen in Niederspannung)SEQ+Z01 (Daten der Marktlokation)...SG10 CCI+++E01 (Spannungsebene der Marktlokation) SG10 CAV+E05 (Mittelspannung)...SEQ+Z18 (Daten der Messlokation)SG10 CCI+++E04 (Spannungsebene der Messlokation)SG10 CAV+E06 (Niederspannung)Auch hier wird keine "Umspannung" angegeben.  Beispiel: Entnahme in der Mittelspannung, Messung in der Mittelspannung. Die Marktlokation hängt direkt an einer Umspannanlage, so dass das Mittelspannungsnetz nicht genutzt wird. Die Netzentgelte werden hier mit den Preisen für die Hochspannung berechnet.SEQ+Z01 (Daten der Marktlokation)...SG10 CCI+++E01 (Spannungsebene der Marktlokation) SG10 CAV+E05 (Mittelspannung)SG10 CAV+E08 (HS/MS Umspannung)...SEQ+Z18 (Daten der Messlokation)SG10 CCI+++E04 (Spannungsebene der Messlokation)SG10 CAV+E06 (Mittelspannung)Hier wird bei der Spannungsebene der Marktlokation das CAV für die Umspannung angegeben. Siehe hierzu auch die Bemerkung in der Nachrichtenbeschreibung: Auszug aus der Nachrichtenbeschreibung CAV Umspannung:Bei Marktlokationen, die direkt an Umspannanlagen angeschlossen sind, wird zusätzlich zum CAV-Segment „Spannungsebene der Marktlokation“ das CAV-Segment „Umspannung der Marktlokation“ mit einem der Codes E07 - E09 genutzt. Diese Präzisierung ist für die Festlegung der Netznutzungsentgelte bei entsprechender Gestaltung der Preisblätter erforderlich. Die Umspannung wird nur in solchen Fällen angeben, in denen die Netzentelte der vorgelagerten Spannungsebene zur Anwendung kommen. Dies ist im übrigen nicht anders als die bisherige Information. In der neuen Struktur ist diese lediglich differenziert dargestellt.  Zu Ihrer Frage "Ergibt sich die Umspannung immer aus den Spannungsebenen oder kann dies auch abweichen?" Die Umspannung ergibt sich somit nicht aus unterschiedlichen Spannungsebenen zwischen Mess- und Marktlokation. Daraus ergibt sich auch die Beschreibgung "Soll" für die Umspannung. Wäre dies alleinig bei unterschiedlichen Spannungsebenen vorhanden, so könnte eine harte Bedingung eingefügt werden.  Viele Grüße Ihre EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Holger Weickenmeier Lars Drecker Nein Antwortvorschlag erstellt. Auch an Thomas Seipt zusätzlich (aus Sicht NB) weitergeleitet. -------------Holger Weickenmeier-------------28.10.2019 15:28 Nach Rücksprache und Änderungen mit Frau Riekhoff veröffentlicht. -------------Holger Weickenmeier-------------05.11.2019 17:14 Nein Nein
UTILMD MIG 5.2 Abgeschlossen Welche Anforderungen bestehen bei der Verarbeitungsnummer für die Verarbeitungsreihenfolge Die Verarbeitungsnummer muss je MaLo/Tranche eine Rehienfolge erkennen lasse 15.08.2019 2019-00379 Wie ist die Verarbeitungsnummer in der "vorgegebene Verarbeitungsreihenfolge des NB (SG 4 PTY+Z01+:::1')" zu bilden? Kann hier eine Nummernserie für alle Marktlokationen/Tranchen verwendet werden? MaLo1/erster Vorgang -> Verarbeitungsnummer "1" MaLo2/erster Vorgang -> Verarbeitungsnummer "2" MaLo3/erster Vorgang -> Verarbeitungsnummer "3" MaLo2/zweiter Vorgang -> Verarbeitungsnummer "4" ... Oder ist beim ersten Vorgang zu einer konkreten MaLo/Tranche wieder bei 1 zu beginnen? MaLo1/erster Vorgang -> Verarbeitungsnummer "1" MaLo2/erster Vorgang -> Verarbeitungsnummer "1" MaLo3/erster Vorgang -> Verarbeitungsnummer "1" MaLo2/zweiter Vorgang -> Verarbeitungsnummer "2" ... 2019-08-15 11:15:01 Sehr geehrter Martteilnehmer, die Verarbeitungsnummer muss nicht bei 1 beginnen. Auch muss diese nicht direkt aufeinander folgen. Letzteres wäre dann auch problematisch, wenn ein später versendeter Vorgang zwischen zwei schon versendete Vorgänge eingefügt werden muss. Wenn sie hier schon 1,2,3,4 verbraucht hätten und ein Vorgang zeitlich zwischen 2 und 3 eingefügt werden muss, dann wäre dies nicht mehr möglich.  Die Verarbeitungsnummer (Nummernkreis) muss je MaLo/Tranche eindeutig sein. Sie könnten also identische Nummern verwenden.  Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Thomas Krüger Mit Hilfe dieses Segments teilt der NB dem ÜNB mit in welcher Reihenfolge der ÜNB die einzelnen Vorgänge zu einer Marktlokation bzw. Tranche verarbeiten muss. Die Verarbeitungsreihenfolge ergibt sich aufgrund der im jeweiligen Vorgang enthaltenen Verarbeitungsnummer. Je höher die Verarbeitungsnummer desto später ist der Vorgang in die Verarbeitung zunehmen. Die Verarbeitungsnummern einer Marktlokation bzw. Tranche müssen nicht unmittelbar aufeinander folgend sein. Trifft beim ÜNB ein neuer Vorgang mit einer Verarbeitungsnummer, die niedriger ist als die Verarbeitungsnummern bereits vom ÜNB verarbeiteter Vorgänge, muss der ÜNB sicherstellen, dass er den neuen Vorgang so verarbeitet, als wäre er vor den bereits vom ÜNB verarbeiteten Vorgängen eingetroffen. Dies gilt auch, wenn nicht mehrere, sondern nur ein Vorgang mit höherer Verarbeitungsnummer bereits vom ÜNB verarbeitet wurde. Hinweis: Die Verarbeitungsnummer kann im Fall, dass eine Verarbeitbarkeitsfehlermeldung via APERAK auf einen Vorgang gesendet wurde, wiederverwendet werden. Die Verarbeitungsnummer einer Marktlokation bzw.Tranche darf nicht zurückgesetzt werden. Nein -------------Jessica Riekhoff-------------13.02.2020 13:29 Nein Nein
UTILMD MIG 5.2 Abgeschlossen Warum ist SG6 RFF+Z19 / RFF+Z18 ist das DE1154 mit D beschrieben / und der Identifikator somit nicht zwingend vorhanden? Der Identifikator ist nicht zwingend erforderlich. Er liegt nicht immer vor, oder das Objekt ist Eindeutig im Vorgang 12.08.2019 2019-00374 Sehr geehrte Damen und Herren, auf der Seite 83 ist scheinbar ein Fehler. 1153 ist Muss 1154 ist D Das macht doch keinen Sinn? Danke, Viele Grüße Mario Müller 2019-08-12 08:35:32 Sehr geehrter Herr Müller, im SG6 RFF (Z22, Z18, Z19)  haben wir die Datumsangaben zu den einzlnen Objekten angegeben. Schöner wäre gewesen, diese Datumsangaben in den entsprechenden SG8 zu haben. Dort ist in der UTILMD Struktur jedoch kein DTM vorhanden.  Im SG6 RFF+Z19 und RFF+Z18 ist das DE1154 ist mit D korrekt beschrieben. Nicht in jedem Anwendungsfall liegt diese dem Sender vor. Somit kann diese nicht angegeben werden. Die Datumsangaben sind aber relevant.  Auch in vielen Folgeprozessen kann auf die ID verzichtet werden, wenn in dem Anwendungsfall genau max. eine MaLo ID vorhanden sein kann. Hier ist die Zuordnung, auch ohne ID, eindeutig. Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Mario Müller Nein @ Jessica Die Frage kam nun schon mehrfach in Ähnlicher Variante. Darum würde ich die gerne veröffentlichen. Lies mal.. Grüße Holger -------------Holger Weickenmeier-------------12.08.2019 09:41 Nein Nein
UTILMD MIG 5.2 Abgeschlossen Warum gibt es in der SG8 SEQ+Z02 (OBIS-Daten der Marktlokation ab S.173) keinen Bezug auf den Meldepunkt (RFF+AVE)? Die SG8 ist in jedem Anwendungsfall immer eindeutig einer Marktlokation zugeordnet 10.07.2019 2019-00321 Warum gibt es in der SG8 SEQ+Z02 (OBIS-Daten der Marktlokation ab S.173) keinen Bezug auf den Meldepunkt (RFF+AVE)? 2019-07-10 16:52:09 Sehr geehrter Marktpartner, die SG8 SEQ+Z02 (OBIS-Daten der Marktlokation) ist in jedem Geschäftsvorfall immer eindeutig einer Marktlokation zugeordnet, so dass eine Referenzierung (Bezug) nicht notwendig ist. Viele Grüße  Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Thomas Franz Nein -------------Holger Weickenmeier-------------02.10.2019 14:50 -------------Jessica Riekhoff-------------13.02.2020 13:32 Nein Nein
MSCONS AHB 2.3 In Bearbeitung Sind mehrere Energiemengen durch Wiederholen des SG9 LIN oder durch das SG10 QTY zu übermitteln? Sollen mehrere Werte an einem Meldepunkt übertragen werden, ist die Wiederholung über SG9 LIN vorzunehmen. 16.12.2019 2019-00601 Wir haben eine Frage zum Anwendungsfall mit dem Prüfidentifikator 13019 (Messwert Energiemenge (Strom)) Gerade als „Lieferschein“ erhalten wir hier diese Nachrichten mit unterschiedlichem Aufbau. Wenn mehrere Energiemengen zu einer Marktlokation übermittelt werden, so ist es laut Nachrichtenbeschreibung möglich, die einzelnen Energiemengen durch wiederholen des SG9 LIN (Positionsdaten) oder innerhalb des SG9 LIN mit dem SG10 QTY (Mengenangaben) aufzubauen. Beispiel mit Wiederholung auf Ebene QTY […] LOC+12345678901‘ DTM+9:20181001:102' LIN+1‘ PIA+5+1-1?:1.9.0:SRW' QTY+220:4250' DTM+163:20181001:102' DTM+164:20181231:102' QTY+220:4250' DTM+163:20190001:102' DTM+164:20190930:102' […] Beispiel mit Wiederholung auf Ebene LIN […] LOC+12345678901‘ DTM+9:20181001:102' LIN+1‘ PIA+5+1-1?:1.9.0:SRW' QTY+220:4250' DTM+163:20181001:102' DTM+164:20181231:102' LIN+2‘ PIA+5+1-1?:1.9.0:SRW' QTY+220:4250' DTM+163:20190101:102' DTM+164:20190930:102' […] Wir sind der Auffassung, dass dies mittels Wiederholung auf Ebene des LIN zu übertragen ist. Wie ist die korrekte Übertragung durchzuführen? 2019-12-16 20:13:45 Sehr geehrter Marktteilnehmer, wie in Kapitel 4.3 "Übertragung von Energiemengen" beschrieben, sind diese Werte (Energiemengen) duch Wiederholen des SG9 LIN vorzunehmen. Viele Grüße Ihre EDI@Energy Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Holger Weickenmeier Auszug aus Kapitel 4.3 Übertragung von Energiemengen ... Sollen mehrere Werte (z. B. HT/NT-Mengen oder mehrere Zeitbereiche aufgrund von Ablesungen im Zeitraum (insbesondere im Gas)) an einem Meldepunkt übertragen werden, ist die Wiederholung über SG9 LIN vorzunehmen. ... Nein Die Frage hatte ich eingestellt, da wir aktuell hier Probleme haben. Es gibt Marktteilnehmer, welche die Energiemengen auf Ebene des QTY wiederholen. Ich hatte auch mit Fellhauer gesprochen. Der sieht das auch so. Hier schreibe ich auch noch Änderungsanträge um dies im Anwendungsfall zu präzisieren. Grüße Holger -------------Holger Weickenmeier-------------16.12.2019 20:14 -------------Thomas Seipt-------------17.12.2019 16:30 Aus meiner Sicht in Ordnung, da es im AHB als auch im MIG so beschrieben ist. Hatte noch das LIN hochgesetzt auf "2" und das DTM im Beispiel auf 1.1.19 verbessert Nein Nein
APERAK MIG 2.1d Abgeschlossen Darf eine INVOIC-Nachricht, die in RFF+ACE eine Dokumentennr. eines Lieferscheins enthält, zu dem beim Rechnungsempfänger keine MSCONS mit dieser Dokumentennr. vorliegt, per APERAK (Z33) abgelehnt werden? Nein, die INVOIC wird ausschließlich mittels der in SG2 LOC angegebenen Marktlokations-ID, der entsprechenden Marktlokation zugeordnet. Es erfolgt keine Zuordnung zu einem Geschäftsvorfall, wie z. B. einem Lieferschein. 13.12.2019 2019-00596 Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 01.12.2019 (MAKO 2020) müssen Netznutzungs-INVOIC-Rechnungen der Sparte Strom auf den der Rechnung zugrunde liegenden Abrechnungsmengenlieferschein (MSCONS) des Netzbetreibers referenzieren (Aus Vereinfachungsgründen erfolgt die Darstellung des Sachverhaltes in dieser Aussage etwas verkürzt). Sollte dem Rechnungsempfänger zum Zeitpunkt des INVOIC-Rechnungseinganges der Lieferschein des Netzbetreibers jedoch nicht vorliegen, so kann der Rechnungsempfänger die INVOIC mit dem entsprechendem REMADV-Grund "Z07" (Netznutzungsmesswerte / -energiemengen fehlen) ablehnen. Eine Ablehnung einer Netznutzungs-INVOIC mittels APERAK mit dem Ablehngrund "Z33" (Referenzierter Geschäftsvorfall-Tupel nicht vorhanden) ist in derartigen Reklamations-Fällen hingegen nicht zulässig. Dies lässt sich u.E. aus der Anwendungsübersicht der Prüfidentifikatoren ableiten, die für NN-Rechnungen (Prüfidentifikator 31002) ausschließlich eine Zuordnung für ein Objekt (ZO-T13) vorsieht. Bei diesem Objekt (Z0-T13) handelt es sich ausschließlich um die „ID des Meldepunktes“ - und eben nicht um einen Vorgängergeschäftsvorfall. Eine Ablehnung via APERAK-Grund "Z33" ist somit nicht möglich. Auch eine APERAK-Ablehnung der INVOIC mit dem Grund "Z29" (Erforderliche Angabe für diesen Anwendungsfall fehlt) ist in den hier beschriebenem Reklamationsszenario ebenfalls nicht zulässig. Die Angabe der Lieferschein-Referenz ist ja erfolgt; dem Reklamierenden fehlt ja aus seiner Sicht "nur" der Lieferschein. Könnten Sie bitte bestätigen, dass INVOIC-NN Rechnungen, bei denen eine Ablehnung wegen eines fehlenden Abrechnungsmengenlieferschein erfolgen soll, somit ausschließlich mittels einer negativen REMADV erfolgen können? Vielen Dank! Freundliche Grüße G. Deckenbrock 2019-12-13 12:15:48 Sehr geehrter Herr Deckenbrock, Ihre Ausführungen sind in der Sparte Strom zutreffend, wir fassen nochmals zusammen: nur ein fehlende SG1 „Referenz auf Nummer des zugehörigen Dokuments“ in der INVOIC wäre in dem oben geschilderten Szenario als AHB-Fehler per APERAK ablehnbar sofern die SG1 „Referenz auf Nummer des zugehörigen Dokuments“ vorhanden und in dieser das DE1154 gefüllt ist, aber keine MSCONS mir der entsprechenden Dokumentennummer beim LF vorliegt (egal aus welchem Grund, z. B. Fehler beim MSCONS-Versand) darf die Ablehnung der INVOIC nur per REMADV-Grund Z07 erfolgen Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Gero Deckenbrock Nein -------------Klaus Keller-------------13.12.2019 13:45 Antwortvorschlag an Hr. Seidel geschickt -------------Klaus Keller-------------04.02.2020 09:15 Update nach Feedback Seidel/Deckenbrock -------------Stefan Seidel-------------11.02.2020 12:52 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wie sind Antworten auf den Lieferschein nach Ablauf der Frist zu werten? Im Forum Datenformate werden keine Aussagen zur prozessualen Ausgestaltung zu finden 29.11.2019 2019-00576 IFTSTA Antwort auf Lieferschein nach Ablauf 2 Werktagen ? Sehr geehrte Damen und Herren, wie ist damit umzugehen, wenn die Antwort auf den Lieferschein erst nach Ablauf von 2 Werktagen beim VNB eingeht und somit die INVOIC schon erstellt / versendet wurde ? Bsp. negative IFTSTA Muss dann zwingend die INVOIC storniert werden ? Oder muss die Prüfung, ob Ablehnung berechtigt ist, trotzdem erfolgen ? Oder kann diese Antwort ignoriert werden ? Und wie ist in dem Fall auf eine Ablehnung der INVOIC zu reagieren, wenn der Lieferant die INVOIC ablehnt, weil er (aus seiner Sicht) den Lieferschein abgelehnt hat ? Bsp. positive IFTSTA In dem Fall gehen wir davon aus, dass wir diese Nachricht "nur zu Kenntnis" nehmen, aber für den VNB kein aktives ToDo besteht. Könnten Sie uns hierzu bitte Ihre Einschätzung mitteilen ? Vielen Dank im voraus. 2019-11-29 11:01:52 Sehr geehrte Fragestellerin, verbindliche Vorgaben zur prozessualen Ausgestaltung der Verarbeitung sind den entsprechenden Dokumenten der Bundesnetzagentur zu entnehmen. Des Weiteren besteht bei prozessualen Lücken in den prozessualen Vorgaben die Möglichkeit eine sogenannte Umsetzungsfrage an den BDEW über das dafür vorgesehene Formular zu stellen. Dies ist auf der Seite Marktprozesse im Überblick zu finden. Wir bitten um Verständnis, dass wir in diesem Forum aus Datenformatssicht keine weitere Einschätzung zum sinnvollen Ablauf Ihrer unternehmensinternen Geschäftsabläufe veröffentlichen können. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Annett Kalz Nein -------------Klaus Keller-------------12.12.2019 09:46 "freundliche" Ablehnung der Beantwortung im fdf formuliert und an Herrn Seidel geschickt -------------Klaus Keller-------------16.12.2019 09:50 Änderungsvorschlag von Herrn Seidel eingebaut -------------Stefan Seidel-------------09.03.2020 17:09 Kurzfrage und -antwort ergänzt und an FRau Becker gegeben Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Gibt es einer Vorgabe, LIN-Segmente mit gleicher Artikelnummer und gleichem Preis zusammenzufassen ? Nein, es ist jedoch nicht nachvollziehbar, warum hier keine Zusammenfassung erfolgen sollte. 21.08.2019 2019-00399 Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind Dienstleister für Netzbetreiber und auch für den grundzuständigen Messstellenbetreiber tätig. Bei uns ergibt sich folgende Fragestellung in Bezug auf die Anzahl der LIN-Segmente in einer INVOIC für Messstellenbetrieb. Hier eine kurze Erläuterung: Wir haben Konstrukte in unserem Netz, bei denen zu einer Marktlokation eine moderne Messeinrichtung (mME) mit zwei Steuergeräten eingebaut sind. Ausgehend von unserem Preiskatalog haben wir zwei Preise, die in so einem Fall in Rechnung gestellt werden sollen. Ein Preis für die mME, sowie ein Preis für das Steuergerät. Für die Erstellung der INVOIC in der modernen Zählerwelt ist laut Artikelnummernliste 4.1f nur die EAN 9990001 00079 8 zulässig. Wir haben unsere INVOIC Datei mit insgesamt 3 LIN Segmenten aufgebaut. Ein LIN-Segment für die mME mit einem Preis von 20,00 EUR und zwei LIN-Segmente mit einem Preis von jeweils 15,00 EUR für die Steuergeräte. Für diese Konstrukte bekommen wir nun Reklamationen, mit der Begründung, dass beide Steuergeräte in einem LIN-Segment mit Mengenangabe (2 Stück) abgerechnet werden sollten. Unseres Erachtens ist die Verwendung von zwei LIN-Segmenten zulässig, da sie sich auf zwei unterschiedliche Steuergeräte beziehen. Wie ist die Sichtweise des BDEW? Wie soll der Konflikt gelöst werden? Mit freundlichen Grüßen Lachezar Dobrev 2019-08-21 16:50:06 Sehr geehrter Herr Dobrev, auch wenn die Hintergründe zu dem von Ihnen skizzierten Fall die Darstellung in der INVOIC erklären, macht eine Aufteilung auf zwei Positionen für die Verarbeitung beim Empfänger keinen Sinn. Es ist ja keine Zuordnung auf das jeweilige Gerät möglich. Daher empfehlen wir hier die Zusammenfassung in einer Position, die Ablehnung des beschriebenen Aufbaus per REMADV ist jedoch ebenfalls nicht nachvollziehbar. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Lachezar Dobrev Nein -------------Klaus Keller-------------26.08.2019 11:49 Antwortvorschlag für AG R/Z erstellt (vgl. Frage 2019-00403) -------------Klaus Keller-------------12.11.2019 09:09 Freigabe nach Sitzung der AG R/Z Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wann kann eine Storno-INVOIC mit einem Zahlungsavis beantwortet werden? Storno-INVOIC nur mit positiver REMADV bestätigen nach vorheriger Bestätigung der Original-INVOIC 05.07.2019 2019-00314 In der Prozessbeschreibung Rechnungsstellung 1.2 vom 26.03.2010 bezieht sich unsere Frage auf den Prozess „Stornieren von Rechnungen“ unter Punkt 6.3. In unserem Fall wurde die Originalnachricht (INVOIC) an den Lieferanten verschickt. Die INVOIC ist im System des Lieferanten nicht angekommen, jedenfalls haben wir in der Rolle VNB keine pos. CONTRL erhalten. Ein erneuter Versand der INVOIC hat nicht stattgefunden. Im Folgenden wurde die INVOIC im Netzsystem storniert und eine Storno-INVOIC an den Lieferanten verschickt. Diese hat der Lieferant erhalten und mit einer pos. CONTRL bestätigt. In der Prozessbeschreibung auf Seite 33 unter Punkt TP 7_43 steht, dass die Stornorechnung automatisch die fehlerhafte Rechnung findet. In unserem Fall gibt es die dazugehörige fehlerhafte Rechnung nicht im Lieferantensystem. Hätte in diesem Fall der Lieferant die Storno-INVOIC ablehnen müssen, da kein Bezug zu der Original-INVOIC hergestellt werden kann? Vielen Dank. 2019-07-05 09:29:57 Sehr geehrte Fragestellerin, eine Bestätigung mittels positiver REMADV einer Storno-INVOIC ist nur möglich, sofern die vorherige Original-INVOIC ebenfalls mittels positiver REMADV bestätigt wurde. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Nadine Schulz In der Prozessbeschreibung Rechnungsstellung 1.2 vom 26.03.2010 bezieht sich unsere Frage auf den Prozess „Stornieren von Rechnungen“ unter Punkt 6.3. In der Prozessbeschreibung auf Seite 33 unter Punkt TP 7_43 steht, dass die Stornorechnung automatisch die fehlerhafte Rechnung findet. Nein -------------Klaus Keller-------------05.07.2019 11:35 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wie sieht das Verfahren bei Nicht-Zustellung von EDIFACT-Nachrichten aus? Bei Nichtzustellbarkeit von EDIFACT-Nachrichten Kontakt zum MP aufnehmen. 22.05.2019 2019-00268 INVOIC kann nicht zugestellt werden. Was dann? 2019-05-22 13:19:21 Sehr geehrter Fragesteller, wir beantworten Ihr Frage unter der Annahme, dass: - eine gültige Vertragsbeziehung zwischen den beiden MP vorliegt - ein entsprechender Austausch von Kommunikationsstammdaten erfolgt ist - die Kommunikation über die ausgetauschten 1zu1 Kommunikationsadressen bereits erfolgreich durchgeführt wurde Sofern also "plötzlich" eine Störung der MaKo vorliegt, welches z.B. durch Nichterhalt von entsprechender CONTRL-Nachrichten bemerkt wird, gilt lt. Kapitel 1.3 auf Seite 4 des APERAK / CONTRL AHB 2.3e: Der Absender der Übertragungsdatei ist für die fristgerechte Übermittlung verantwortlich. Bleibt eineEmpfangsbestätigung durch den Empfänger aus oder weist eine empfangene CONTRL auf einenSyntaxfehler hin, ist es die Initiativ-Aufgabe des Absenders der Übertragungsdatei, die Ursache dermisslungenen Marktkommunikation zu ermitteln.Sofern die Ursache für das Misslingen auf Seiten des Empfängers liegt, hat dieser die ursprünglicheÜbertragungsdatei in die fristgerechte Verarbeitung aufzunehmen, sofern die jeweiligen Prozesse dies noch ermöglichen2. Die Übertragungsdatei des Absenders wird in diesem Fall als fristgerecht beim Empfänger eingetroffen behandelt.Liegt die Ursache für das Misslingen auf Seiten des Absenders und führt eine erneute Sendung mit einerentsprechend korrigierten, neuen Übertragungsdatei zum Erfolg, dann gilt für die in der Übertragungsdatei enthaltenen Geschäftsvorfälle die zum erneuten Sendedatum gültigen Bearbeitungs- bzw.Antwortfristen gemäß den jeweiligen Prozessen. In der Praxis müssen Sie also Kontakt zum MP aufnehmen und nach entsprechender Klärung der Fehlerursache (falsche Kommunikationsstammdaten, Ausfall der Mako, ...) und -verantwortung entweder die Ursache auf Ihrer Seite beseitigen oder die Beseitigung der Ursache bei Ihrem MP einfordern. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Nadine Marx Nein -------------Klaus Keller-------------22.05.2019 16:18 Antwortvorschlag an Herrn Seidel geschickt Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Mit welcher Artikelnummern sind Kommunikationskomponenten zu berechnen? Es gilt die 9990001 00043 3 "Entgelt für Fernauslesung" 18.03.2019 2019-00221 Sehr geehrte Damen und Herren, wir bekommen INVOIC von Netzbetreibern, welche die Kosten für die netzbetreiberseitige Bereitstellung einer Telekommunikationskomponente (Kosten TAE-Dose, Kosten für GSM, Kosten für sonstiges Festnetz-/Funkmodem, etc.) unter der Artikelnummer 9990001 00079 8 liefern. Auf ihrem Preisblatt haben sie jedoch neben den Preisen für den Messstellenbetrieb für diese Zusatzkomponenten gesonderte Preise. Unser Auffassung nach sollte in dieser Konstellation die Artikelnummer 9990001 00043 3 genutzt werden. Nur wenn es keine expliziten Preise für diese Zusatzkomponenten gibt, können diese Kosten als Bestandteil des Messstellenbetriebs der Artikelnummer 9990001 00079 8 zugeordnet und unter dieser abgerechnet werden. Andernfalls spiegelt die INVOIC die Positionen der veröffentlichten Preisblätter nicht korrekt wieder. Eine Prüfung im Standardprozess ist somit nicht automatisiert, d.h. nur mit manuellem Eingreifen möglich. Welche Artikelnummer muss für die Berechnung von Zusatzkosten des Messstellenbetriebs (in Form der Telekommunikationskomponenten wie TAE-Dose, GSM, sonstiges Festnetz-/Funkmodem) im INVOIC-Prozess verwendet werden, wenn diese mit gesonderten Preisen im Preisblatt der Netzbetreiber genannt sind? Vielen Dank. 2019-03-18 11:28:18 Sehr geehrter Fragesteller, Eine INVOIC hat sich bezüglich der genutzten Rechnungspositionen am vom NB veröffentlichten Preisblatt zu orientieren. Somit gilt für den Fall, dass die Preise für die Telekommunikationskomponenten im Preisblatt separat ausgewiesen sind, müssen diese auch in einer SG26 "Rechnungspositionen" vorkommen. Für die von Ihnen genannte Bereitstellunge einer Telekommunikationskomponente teilen wir Ihre Ansicht, dass die BDEW-Artikelnummer 9990001 00043 3 "Entgelt für Fernauslesung" die ist, die für jeden einzelnen im Preisblatt genannten Preis, der in einer INVOIC zur Abrechnung verwendet wird, zu nutzen ist. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Daniela Fetzer Artikelnummernliste 4.1f mit Fehlerkorrekturen "Entgelt für Fernauslesung" - BDEW Artikelnummer: 9990001 00043 3 "Entgelt für Messstellenbetrieb inklusive Messung" - BDEW Artikelnummer: 9990001 00079 8 Nein -------------Klaus Keller-------------01.04.2019 11:03 Frage an AG R/Z weitergeleitet -------------Klaus Keller-------------22.07.2019 12:59 Ergebnis der AG R/Z veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wird der MSB für mehrere Messlokationen unter einer Marktlokation in einer Rechnung abgerechnet? Ja, der MSB wird für mehrer Messlokationen unter einer Marktlokation in einer Rechnung angegeben. 14.03.2019 2019-00220 Ein VNB berechnet uns den klassischen MSB für Gaslieferstellen, die in eine Poolinganlage eingeschlossen sind, selbst - wegen das Poolings - aber nicht abgerechnet werden, einzeln ab. Wir gehen davon aus, dass der MSB für alle Lieferstellen, die in das Pooling eingeschlossen sind, gemeinsam in einer Rechnung und zusammen mit den übrigen "Artikeln" abgerechnet werden müssen. Ist die Verfahrensweise des VNB zulässig? 2019-03-14 07:42:57 Sehr geehrter Fragestellern, Wir gehen davon aus, dass die Poolinganlage eine Marktlokation ist und die von dieser Marktlokation verbrauchten Gasmengen mit Hilfe mehrere Messlokationen (Gaslieferstellen) ermittelt werden. Wird der Messstellenbetrieb durch den NB erbracht, sind das Bestandteile des Netzentgelts. Somit sind alle Messkosten für diese Marktlokation zusammen mit den weiteren Netznutzungsbestandteilen in einer Rechnung anzugeben. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Olaf Schumann Nein -------------Klaus Keller-------------19.03.2019 16:07 an AG R/Z geschickt (über Frau Becker) -------------Klaus Keller-------------22.07.2019 13:06 nach Ergebnis der AG R/Z Rückfrage gestellt -------------Klaus Keller-------------22.07.2019 15:44 Herr Schumann hat geantwortet auf die Fragen: "Hallo Forum, ein Industrieunternehmen hat mehrere Gasanschlüsse mit jeweils einem Messgerät (RLM), deren Lastgänge zeitgleich summiert werden und als ein Bezugslastgang abgerechnet wird (Pooling). Die NN-Rechnungen für die Messung/den MSB werden zusammen - aber getrennt von den übrigen Positionen - in einer gesonderten NN-Rechnung abgerechnet. Freundliche Grüße, OIlaf Schumann" -------------Klaus Keller-------------12.11.2019 09:10 Kurzfrage und -antwort ergänzt nach Freigabe durch AG R/Z Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Welcher Code ist in der INVOIC für SLP bei Monatsrechnungen zu verwenden ? MVR 25.02.2019 2019-00208 Sehr geehrte Damen und Herren, wir als Netzbetreiber rechnen unsere SLP-Gaskunden nach einer Staffelpreisregelung ab. Hierzu habe ich zwei Fragen: Frage 1: Die eigentliche Abrechnung eines SLP-Gaskunden erfolgt jährlich. In wenigen Ausnahmefällen wünschen die Lieferanten auch eine monatliche Abrechnung. In beiden Fällen verwenden wir in unseren INVOIC den Qualifier JVR. Einige Lieferanten reklamieren jedoch bei monatlicher Rechnungsstellung diesen Qualifier. Welcher Qualifier ist bei monatlicher Abrechnung von SLP-Kunden definitiv zu verwenden? Frage 2: Bei einer Staffelpreisregelung ist die Einordnung in die korrekte Staffel aufgrund des tatsächlich angefallenen Jahresverbrauchs erst am Ende des Abrechnungsjahres möglich. Aus diesem Grund wird bei monatlicher Rechnungsstellung für die vorläufige Preisermittlung der Verbrauch des Vorjahres zugrunde gelegt und der enstprechende Staffelpreis bis zum Ende des Abrechnungsjahres in Ansatz gebracht. In der 12. Monatsrechnung des Abrechnungsjahres, wenn also der tatsächliche Jahresverbrauch vorliegt, erfolgt die korrekte Einordnung in die entsprechende Staffel. Aus diesem Grund werden in der 12. Rechnung die Vormonate aufgehoben und mit dem tatsächlichen Staffelpreis neu berechnet. Dieses Verfahren wird auch von einigen Lieferanten reklamiert. Sind diese Reklamationen berechtigt? Aus unserer Sicht sind unsere INVOIC korrekt, da für den Fall, dass eine andere Staffel berücksichtigt werden muss als auf der Grundlage des Vorjahresverbrauchs angenommen, die vorherigen Monatsrechnungen korrigiert werden müssen. 2019-02-25 11:03:39 Sehr geehrter Fragesteller, auch wenn auf Seite 14 die Verwendung der Codes MVR und 13I/13R unter der Überschrift "RLM-Marktlokation" aufgeführt sind, steht aus unserer Sicht einer Verwendung bei SLP nichts im Wege, sofern Einigkeit zwischen den Marktpartnern zu den von Ihnen geschilderten Abrechnungsverfahren besteht. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Andre Heinrichs Nein -------------Klaus Keller-------------19.03.2019 15:25 Vorschlag erstellt und an Herrn Seidel geschickt Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Darf der Gemeindesteuerrabatt in SG52-MOA+125 übertragen werden ? In SG52-MOA+125 hat die Übertragung des Gemeindesteuerrabatts nichts verloren 20.11.2018 2018-00157 Sehr geehrte Damen und Herren, einige Marktpartner übermitteln bei Gewährung eines Gemeinderabatts in der SG52 für den Steuersatz 0 den Betrag des Gemeinderabatts im Segment MOA+125. Im Fall einer INVOIC-Rechnung, die sowohl Zeilen mit dem Steuersatz 19% als auch 0% (z.B. Sperrkosten) sowie einen Gemeinderabatt enthält, ergibt sich dabei folgendes Problem: es ist nicht möglich, die Korrektheit der Summe in SG52 gegenüber den einzelnen Rechnungspositionen (SG26 etc.) zu prüfen, weil es je nach Absender variiert, ob der Gemeinderabatt im MOA+125-Segment enthalten ist oder nicht. Ist es daher zulässig, den Gemeinderabatt im MOA+125-Segment der SG52 aufzuführen? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2018-11-20 11:02:03 Hallo Herr Weiße, das Vorgehen, den Gemeindesteuerrabatt in SG25-MOA+125 zu übertragen, widerspricht (über die von Ihnen beschriebene Problematik der Nachvollziehbarkeit hinaus) der Erläuterung in SG50-MOA: "Die Summe aller Rechnungspositionen (SG27 MOA+203 zzgl. USt.) ergibt den Rechnungsbetrag („77“). Nun werden der vorausbezahlte Betrag inkl. USt. („113“), sofern vorhanden, und der Gemeinderabatt („Z01“), sofern vorhanden, subtrahiert und das Ergebnis als fälliger Betrag („9“) übertragen. Bei einer Rechnungsstornierung ist das Vorzeichen zu negieren. " Fazit: In SG52-MOA+125 hat die Übertragung des Gemeindesteuerrabatts nichts verloren. Freundliche Grüße, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Sebastian Weiße Nein -------------Klaus Keller-------------21.11.2018 13:57 Vorschlag für AG R/Z erstellt -------------Klaus Keller-------------27.11.2018 15:37 Vorschlag wurde angenommen und der letzten Sitzung und wird daher genauso veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Abrechnung von Rundsteuerempfängern über MSB- oder Netznutzungsrechnungen ? Abrechnung von Rundsteuerempfängern über MSB-Rechnung 24.10.2018 2018-00145 Sehr geehrte Damen und Herren, wir, als Netzbetreiber / grundzuständiger Messstellenbetreiber, verschicken nur getrennte INVOIC an die Lieferanten. Uns ist unklar, ob Rundsteuerempfänger (die dem Gerät zugeordnet sind) als Steuereinrichtung gesehen werden und über die MSB-Rechnung oder über die Netznutzungsrechnung abgerechnet werden müssen. Gibt es hierzu gesetzliche Grundlagen? Wenn die Rundsteuerempfänger über die Netznutzung abgerechnet werden, welche Artikelnummern müssen dann genutzt werden? Müssen dann auch UTILMD Daten geändert werden? Über eine schnelle Rückmeldung würden wir uns freuen 2018-10-24 12:08:16 Sehr geehrte Fragestellerin, abhängig davon wer Eigentümer des Rundsteuerempfängers ist, muss auch die Abrechnung erfolgen. Da es sich um die Abrechnung des Messstellenbetriebes handelt, muss die Artikelnummer 9990001000798 genutzt werden. Es ist dabei zu beachten, dass wenn neben der Messstellenbetriebsabrechnung des Messstellenbetreibers (POG) auch in der Netznutzungsrechnung ein Messstellenbetriebsentgelt abgerechnet wird, es zu Klärungsaufwand zwischen Lieferant und Netzbetreiber kommen kann. Auswirkungen auf die UTILMD gibt es nicht. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Jessica Eke Nein -------------Klaus Keller-------------31.10.2018 12:44 für die Webko um 13:00 Uhr der AG R/Z vorgemerkt -------------Klaus Keller-------------27.11.2018 15:30 Besprechungsergebnis der AG R/Z veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Müssen die Zeitpunkte der Zählerstände zu den Zeitpunkten des Zeitintervalls der NN-Rechnung passen? Zusammenhang zwischen Zeiträumen der Netznutzungs- und Mehr-/Mindermengenabrechnung 12.10.2018 2018-00135 Sehr geehrte Damen uns Herren, ein Transportkunde von uns akzeptiert unsere INVOIC für die Mehr- und Mindermengenabrechnung nicht, da die Zeiträume der Verbrauchsmeldungen / Zählerstände (MSCONS) nicht zu den Zeiträumen der Abrechnung per INVOIC passen. Beispiel: MSCONS der Zählerstände: Beginn 03.01.2018 Abrechnung per INVOIC: Beginn 01.01.2018 Der Kunde fordert zur Plausibilisierung der MMMA den Zählerstand zum 01. eines Monats, da die Abrechnung (INVOIC-Zeitraum) bei uns immer vom 01., 6 Uhr bis zum folgenden 01. um 6 Uhr geht (Gasmonat). Da wir eine Ablesung der Zähler zum 01. eines jeden Monats um 6 Uhr nicht gewährleisten können, stehen wir nun schon lange Zeit mit dem Kunden in der Diskussion. Bei uns betrifft dieses Problem nur einen einzigen Kunden. Die weiteren akzeptieren unsere Vorgehensweise. Uns stellen sich nun die Fragen: Wie wird das bei anderen Unternehmen gehandhabt, wenn die beiden genannten Zeiträume nicht identisch sind? Was sehen Sie für Lösungsmöglichkeiten bei diesem Problem? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen 2018-10-12 06:48:28 Sehr geehrte Fragestellerin, wenn Ihre Netznutzungsrechnung am Anfang eines Monats beginnen bzw. enden soll, dann müssen für den 1. des Monat Zählerstände vorliegen. Diese können entweder abgelesen oder abgegrenzt (Ersatzwerte) sein. Für die Mehr-/Mindermengenabrechnung muss genau der Netznutzungszeitraum die Grundlage sein. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Nicole Stockkamp Nein -------------Klaus Keller-------------27.11.2018 15:25 Besprechungsergebnis der AG R/Z veröffentlicht -------------Klaus Keller-------------24.10.2018 07:39 zur Klärung an AG R/Z geschickt, hier ein paar Hinweise eines Kollegen aus der MEMI-Abrechnung: " Grundlage der MeMi-Abrechnung ist die „Bilianzierte Menge“ und die NN-Abrechnung. Es kann durchaus sein, dass die „Bilanzierte Menge“ am 01.01. beginnt und die NN-Abrechnung am 03.01. In diesem Fall würde die MeMi-INVOIC völlig korrekt am 01.01. beginnen und die MSCONS zur NN am 03.01. Die MSCONS zur „Bilanzierten Menge“ muss natürlich am 01.01. in diesem Beispiel beginnen. Zu klären wäre demnach: Von welcher MSCONS ist hier die Rede? Die der „Bilanzierten Menge“ oder die der NN-Abrechnung? " Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wie hat die Netznutzung für Straßenbeleuchtungen zu erfolgen? keine Regelung zur Abrechnung der Straßenbeleuchtung 02.10.2018 2018-00125 Ist der Netzbetreiber berechtigt die Leistung (bezogen auf Stromlieferstellen - Straßenbeleuchtung) in Rechnung zu stellen bzw. seine Netzentgelte (Arbeitspreis) entsprechend registrierender Lastgangmessung, obwohl uns in der Anmeldebestätigung das Bilanzierungsverfahren SLP bestätigt wurde? 2018-10-02 08:19:10 Sehr geehrter Fragesteller, für die Abrechnung der Straßenbeleuchtung ist uns derzeit keine Regelung bekannt. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Michael Hein Sehr geehrte Damen und Herren, wir treten in der Rolle als Stromlieferant auf und beliefern seit dem 01.01.2018 Straßenbeleuchtungen im Fremdnetz mit Strom. In der vom Netzbetreiber erhaltenen Anmeldebestätigung (UTILMD) wurde uns mitgeteilt, dass es sich um SLP-Lieferstellen handelt. Als wir vom Netzbetreiber INVOIC (JVR) erhalten haben, mussten wir feststellen, dass dieser einen Leistungswert angesetzt und verrechnet hatte. Ebenso wurde der Arbeitspreis für registrierende Lastgangmessung berücksichtigt anstatt wie erwartet der Arbeitspreis für SLP-Lieferstellen. Da uns gegenüber die Lieferstellen als SLP bestätigt wurden sind wir der Auffassung das der Netzbetreiber seine INVOIC korrigieren muss. Der Netzbetreiber argumentiert, dass bereits in den vergangenen Jahren (mit anderen Lieferanten) so gehandhabt wurde und dies aus seiner Sicht korrekt sei. Bitte teilen Sie uns Ihre Sichtweise mit. Wenn möglich anhand Auszügen aus Verordnungen oder Gesetzestexten. Vielen Dank! Nein -------------Klaus Keller-------------05.10.2018 10:41 keine Ahnung ! -------------Klaus Keller-------------27.11.2018 15:34 Besprechungsergebnis der AG R/Z veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wie ist mit dem Messstellenbetrieb in der Netznutzungsrechnung umzugehen, wenn im Abrechnungszeitraum ein mME eingebaut wurde? Messstellenbetrieb ist innerhalb des Abrechnungszeitraums abzugrenzen 13.09.2018 2018-00118 Hallo, die Frage zu Positionen mit Null als Betrag kam schon mehrfach auf, aber in Bezug auf die Rechnungsstellung des Messstellenbetriebes für MME noch nicht. Ist es korrekt/gestattet den Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen ab dem Umbaudatum in den Netzbetreiberrechnungen als separate Zeitscheibe mit Null zu berechnen? Wir erwarten den Messstellenbetrieb separat vom Messstellenbetreiber und hätten nun die MSB-Position im selben Zeitraum von zwei Marktpartnern gestellt bekommen, wenn auch vom NB als Null. Für die automatisierte Rechnungsprüfung eine schwierige Konstellation. Bitte schaffen Sie Klarheit. Vielen Dank Heiser 2018-09-13 08:40:01 Sehr geehrter Marktteilnehmer, der Messstellenbetrieb wird durch den NB bis zum Ausbau der kME erbracht. Daher ist in der Netznutzungsrechnung die Position mit Hilfe der DTM-Segmente genau auf das Zeitintervall einzugrenzen, in dem der NB diese Leistung erbringt. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Michael Heiser Antwort auf Frage vom 10.05.2012 "Leistungen .. aufgrund vertraglicher Situation nicht erbracht wurden ... dürfen nicht erscheinen", aber Kurzantwort "rechtfertigen keine APERAK" Antwort auf Frage vom 30.04.2014 "wenn weitere Postionen ungleich Null sind ... ist Ablehnung per REMADV nicht möglich." Nein -------------Klaus Keller-------------20.09.2018 16:32 an Frau Becker zur Abstimmung in AG R/Z gesendet -------------Beate Becker-------------26.09.2018 14:02 AG: beantwortet und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Für welche Rechnungen ist das "neue Gemeinderabattverfahren" anzuwenden ? Das "neue Gemeinderabattverfahren" gilt für alle neuen Rechnungen unabhängig vom Abrechnungszeitraum. 23.07.2018 2018-00074 Sehr geehrte Damen und Herren, wir bekommen aktuell Netzentgeltrechnungen, die noch das "alte" Gemeinderabattverfahren und in Kombination mit SG42 anwenden. Die Frage lautet: Wie wird der Betrag in SG52 MOA+125 ermittelt? Das Schema der erhaltenen INVOIC sieht dabei in SG50 und SG52 beispielhaft folgendermaßen aus: MOA+77:119.00 MOA+Z01:11.90 MOA+9:107.10 TAX+7+VAT+++:::19+S MOA+125:90.00 MOA+161:17.10 MOA+115:107.10 MOA+77 entspricht dabei der Summe der Einzelpositionen aus SG27 MOA+203 zzgl. USt. mit dem jeweils angegebenen Satz von 19 %. Aus unserer Sicht müsste daher der steuerpflichtige Betrag MOA+125 der Summe der Einzelpositionen aus SG27 MOA+203 ohne USt. entsprechen. Eine Nutzung des SG42 wäre in dieser Form nicht möglich, da darin keine USt. berücksichtigt wird. Teilen Sie diese Ansicht? 2018-07-23 09:51:27 Sehr geehrter Fragesteller, laut Auszug aus Kapitel 2 des Anwendungshandbuchs INVOIC/REMADV 2.3c Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 24. Mai 2017 ein Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung des Gemeinderabatts an den BDEW, den deutschen Städtetag und den VKU versendet. Entgegen der ursprünglich vom Ministerium getätigten Aussagen kommt es nun doch zu einer Änderung der Besteuerungspraxis. Der Gemeinderabatt schmälert nicht länger die Bemessungsgrundlage der Leistung, die der Netzbetreiber erbringt, sondern stellt stattdessen ein zusätzliches Entgelt für die Leistung der Gemeinde (d. h. die Gewährung der Wegenutzung für den Netzbetrieb) dar. Eine Übergangsregelung mit Nichtbeanstandung der Vergangenheit gewährt das BMF nicht, so dass die Grundsätze des Schreibens auf alle noch offenen Fälle anwendbar sind. Die Segmentgruppe 42 und die neue Ausprägung der Segmentgruppe 50 werden ausschließlich benötigt, wenn in der Netznutzungsrechnung der Gemeinderabatt abgerechnet wird. Der Gemeinderabatt wird – wie bisher auch – auf Positionsebene ausgewiesen, jedoch aufgrund der Vorgaben expliziter. Die Bemessungsgrundlage des Gemeinderabatts ergibt sich aus der vertraglichen Vereinbarung zwischen Netzbetreiber und Gemeinde unter Berücksichtigung des BMF-Schreibens. gilt die "neue Vorgehensweise" für alle Rechnungen, sodass die von Ihnen beschriebene Anwendung der "alten Vorgehensweise" im aktuellen Format nicht zulässig ist. Freundliche Grüße, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Alexander Berwing Nein -------------Klaus Keller-------------25.07.2018 15:48 Kurzfrage, -antwort und Antwort formuliert und an Herrn Seidel zur Prüfung geschickt -------------Stefan Seidel-------------25.07.2018 20:35 Teile diese Ansicht, würde aber über AG R/Z absichern lassen wollen. -------------Beate Becker-------------26.09.2018 13:30 AG: ok Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wie wird SG50 MOA+77 berechnet ? SG50 MOA+77 ist die Summe aller SG27 MOA+203 zzgl. USt. 02.07.2018 2018-00058 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage zum folgenden Satz aus der Beschreibung des SG50 MOA+77 (Seite 49 im INVOIC-MIG 2.6e): „Die Summe aller Rechnungspositionen (SG27 MOA+203 zzgl. USt.) ergibt den Rechnungsbetrag („77“).“ Wir gehen davon aus, dass dieser wie folgt zu interpretieren ist: es werden die SG27 MOA+203-Segmente nach dem Steuersatz gruppiert, der im jeweiligen zugehörigen SG34 TAX-Segment der gleichen SG26 angegeben ist. Für jede Gruppe werden die Beträge der MOA+203-Segmente summiert und der jeweilige Umsatzsteuerbetrag (ggf. 0) auf die Summe aufgeschlagen. z.B. (dargestellt sind nur SG27 MOA+203 und SG34 TAX) MOA+203:100' TAX+7+VAT+++:::19+S' MOA+203:50' TAX+7+VAT+++:::19+S' MOA+203:30' TAX+7+VAT+++:::0+S' MOA+203: 20' TAX+7+VAT+++:::0+S' 19% Steuersatz wären also auf die Summe von 150 anzuwenden, 0% auf die Summe von 50. Also ergibt sich (100 +50) *1.19 + (30 +20) * 1.00 = 228.50 und damit MOA+77:228.5' Dies scheint uns zwar selbstverständlich, allerdings gibt es Marktpartner, die im Rahmen einer gleitenden Nachberechnung von Zeilen mit Gemeinderabatt dieser Regel nicht folgen. Bei diesen Fällen berechnet der Marktpartner die Steuer anhand eines Mechanismus, der nicht aus den einzelnen Positionen der INVOIC-Rechnung ableitbar ist. Beispielsweise haben wir eine Rechnung mit 170 Positionen (d.h. 170 Wiederholungen der SG26) erhalten. Die Summe aller 170 Beträge in den SG27 MOA+203-Segmenten ergibt 536.18. In allen 170 SG34 TAX-Segmenten ist ein Steuersatz von 19 angegeben. Daher erwarten wir im SG50 MOA+77 einen Betrag von 536.18 * 1.19 = 638.05. Übermittelt wird aber ein Betrag von 954.78. Ist unsere Interpretation des Satzes auf Seite 49 im MIG korrekt und eine solche Rechnung damit abzulehnen? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2018-07-02 09:42:35 Hallo Herr Weiße, Ihre Erläuterungen der entsprechenden Passage mittels Ihres Beispieles sind zutreffend. Ebenso empfehlen wir die Ablehnung einer Nachricht, die wie von Ihnen geschildert, eine entsprechende Differenz bei Bildung der Summe von SG27 MOA+203 Beträgen zzgl. USt. ausweist. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate   Hinweis: die folgende Passage wurde aufgrund von anstehenden Diskussionen in den BDEW-Gremien entfernt: Zur Vermeidung weiterer Rundungsdifferenzen empfehlen wir allerdings statt dieser Formel:  (100 +50) *1.19 + (30 +20) * 1.00 = 228.50 passend zum Aufbau der einzelnen Segmente eine Prüfung gemäß dieser Formel: 100*1.19 + 50*1.19 + 30*1.00 +20*1.00 = 228.50 Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Sebastian Weiße Nein -------------Klaus Keller-------------05.07.2018 14:00 Einschätzung des Fragenden trifft nach meiner Prüfung zu -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 13:37 Feedback von Herrn Seidel ergänzt -------------Stefan Seidel-------------17.07.2018 13:42 veröffentlicht -------------Beate Becker-------------26.09.2018 10:56 Hinweis eingefügt und neu veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Abrechnung des Messtellenbetiebs, wenn eine moderne Messeinrichtung (mME) sowie ein Wandler in einer Messlokation vorhanden sind Zwei Positionen mit der Artikelnummer 9990001 00079 8 25.05.2018 2018-00039 Wir sind Dienstleister für Netzbetreiber, neu den Messstellenbetreiber sowie Lieferant. Aktuell wird die Messstellenbetriebsabrechnung umgesetzt. Hieraus ergibt sich eine Fragestellung. Hier eine kurze Erläuterung: Für die Erstellung von INVOIC in der modernen Zählerwelt ist laut Artikelnummernliste 4.1f nur die EAN 9990001 00079 8 zulässig. Nun gibt es Anlagen, in denen eine moderne Messeinrichtung (mME) sowie ein Wandler verbaut sind. Das Format PRICAT sieht hierfür verschiedene Parameter vor - in diesem Fall wären das Z25 sowie Z26. Beide Positionen haben unterschiedliche Preise (z.B. 20,00 € - mMe und 25,00 € - Wandler). Bei Erstellung der INVOIC-Nachricht geht der Hersteller unserer Abrechnungssoftware nun her und gibt ein Segment mit der EAN 9990001 00079 8 und einem addierten Preis von 45,00 € aus. Auf unsere Nachfrage kam die Antwort, dass man sich an die Vorgaben der EDIFACT-Nachrichten hält. Nun stellt sich die Frage der Prüfbarkeit beim Rechnungseingang. Der Lieferant bezieht sich hierbei auf die PRICAT. Diese hat zwei Positionen (Z25 und Z26). Die INVOIC hat eine Preiszeile mit der korrekten EAN, jedoch einen Preis, der nicht in der PRICAT steht (er wurde ja addiert). Die Verwendung der EAN für Wandler wäre eine Alternative - ist jedoch gemäß Handbuch für die EAN nicht zulässig. Unter den gegebenen Voraussetzungen erscheint uns nur die mehrmalige Angabe der EAN mit den beiden Preisen als praktikabel. Hierbei wäre jedoch der Abrechnungszeitraum jeweils identisch. Unseres Erachtens ist die Verwendung der selben EAN in einem identischen Abrechnungszeitraum nicht zulässig. Wie ist die Sichtweise des BDEW? Wie soll der Konflikt gelöst werden? Freundliche Grüße Jörg Kattner 2018-05-25 11:35:17 Sehr geehrter Herr Kattner, die INVOIC muss zwei Positionen enthalten, da die PRICAT – so haben wir Sie verstanden – auch zwei Positionen enthält, eine für den Messstellenbetrieb der mME und eine Zweite für den Betrieb des Wandlers. Damit passt die INVOIC zur PRICAT. Dieses Vorgehen hat auch den Vorteil, dass falls sich im Abrechnungszeitraum der Preis einer der beiden Positionen ändern würde, nur für diese der Zeitraum aufgeteilt werden muss und für die Zweite der gesamte Zeitraum in einer Position abgerechnet werden kann. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Jörg Kattner Artikelnummernliste 4.1f - Seite 6 EDI@Energy PRICAT 1.1 - Seite 21 Nein -------------Stefan Seidel-------------25.05.2018 11:48 Vorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 14:08 Vorschlag in AG R/Z zur Veröffentlichung freigegeben Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e In Bearbeitung SG52 MOA 125 bei Gemeinderabatt ohne USt USt-Betrag bei Gemeinderabatt 22.05.2018 2018-00033 Betreff: INVOIC - SG52 MOA 125 bei Gemeinderabatt ohne USt Sehr geehrte Damen und Herren, wie ist in folgendem Fall zu verfahren? INVOIC mit nicht steuerbarem Umsatz und Gemeinderabatt Rechnungsbetrag Netto = Brutto = 100,00 € Gemeinderabatt = 10,00 € Fälliger Betrag = 90,00 € Wie ist im SG52 MOA, Qualifier 125 die Besteuerungsgrundlage zu füllen: 90,00 € oder 100,00 € ? Besten Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Rolf Blättner 2018-05-22 10:10:30 Hallo Herr Blättner, nach unserer Einschätzung müssen die betroffenen Segmente im Fuß wie folgt gefüllt sein bei Ihrem Beispiel: MOA+77:100' (Rechnungsbetrag brutto) MOA+Z01:10' (Gemeinderabatt) TAX+7+VAT+++:::0+S' MOA+125:100' MOA+161:0' Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate   Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Rolf Blättner Nein -------------Klaus Keller-------------22.05.2018 13:21 Antwort erstellt und an Herrn Seidel zur Prüfung geschickt -------------Stefan Seidel-------------22.05.2018 15:09 DA auch Herr Metten sein o.k. gegeben hat, veröffentlicht Nein Nein
UTILMD AHB Stammdatenänderung 1.0d Abgeschlossen Lokationsbündelstruktur: Wie sind die Markt-, Messlokationen und Tranchen in den SG5 LOC+172 / SG5 LOC+Z08 anzugben? Im SG5 LOC+172 sind ALLE bisherig, im LOC+Z08 ALLE zukünftig gültigen Mess-, Marktlokationen und Tranchen anzugeben 12.11.2019 2019-00541 in der Mitteilung "Änderung der Lokationsbündelstruktur" können - [628] Referenzierung auf eine Marktlokations-ID vom SG5 LOC+Z08 (zukünftiger Meldepunkt) - [629] Referenzierung auf eine ID einer Messlokation vom SG5 LOC+Z08 (zukünftiger Meldepunkt) aber keine aktuell existierende Marktlokations-ID oder ID einer Messlokation angegeben werden. Eine Auflistung der aktuellen IDs in den SG5 LOC+172 reicht nicht aus, um die komplette Struktur abzubilden. Ab dem 01.12.2019 werden die VNBs an alle MSB die "Änderung der Lokationsbündelstruktur" Mitteilung versenden, aber kaum welche Lokationsbündel werden neue "zukünftige Meldepunkte" bekommen. Wie kann eine bestehende komplexe Lokationsbündelstruktur an den MSB übermittelt werden? 2019-11-12 10:26:03 Sehr geehrter Marktteilnehmer, im SG5 LOC+172 werden alle Mess-, Marktlokationen und Tranchen angegeben, welche bislang im Lokationbündel vorhanden waren. Aus diesem Tuppel ergibt sich das beim Empfänger bekannte Lokationsbündel. Im SG5 LOC+Z08 werden alle Mess-, Marktlokationen und Tranchen angegeben, welche zukünftig im Lokationbündel enthalten sind. Dies ist so im Anwendungshandbuch beschrieben. Sie die Hinweise [580] und [619] in folgendem Auszug aus dem AHB. Auch wenn sich keine Änderungen in der Lokationsbündelstruktur ergeben, kann diese Nachricht versendet werden. Wie Sie korrekt beschreiben, kann es zu solchen Stammdatenänderungen aufgrund des Einführungsszenarios zum 01.12.2019 kommen.In den folgenen Beispielen werden nur die LOC Segmente dargestellt. Beispiel:Hier ein ein Lokationsbündel mit einer Markt- und einer Messlokation ohne Änderung des Lokationsbündels LOC+172+DE00014545768S00000000000000MELO1'LOC+172+991234MALO1'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO1'LOC+Z08+991234MALO1' Gleiches gilt auch bei einer „komplexen“ Messsituation Beispiel: In einem Lokationsbündel waren bislang 3 Messlokationen und 2 Marktlokationen enthalten. (Ohne Änderung des Lokationsbündels) LOC+172+DE00014545768S00000000000000MELO1'LOC+172+DE00014545768S00000000000000MELO2'LOC+172+DE00014545768S00000000000000MELO3'LOC+172+991234MALO1'LOC+172+991234MALO2'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO1'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO2'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO3'LOC+Z08+991234MALO1'LOC+Z08+991234MALO2' Hier noch ein Beispiel wie dieses bei einer Änderung eines Lokationsbündels aussehen würde:Beispiel: In einem Lokationsbündel waren bislang 3 Messlokationen und 2 Marktlokationen enthalten.Es fällt nun eine Messlokation weg, zwei weitere Messlokationen und eine Marktlokation kommen hinzu. LOC+172+DE00014545768S00000000000000MELO1'LOC+172+DE00014545768S00000000000000MELO2'LOC+172+DE00014545768S00000000000000MELO3'LOC+172+991234MALO1'LOC+172+991234MALO2'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO1'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO3'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO4'LOC+Z08+DE00014545768S00000000000000MELO5'LOC+Z08+991234MALO1'LOC+Z08+991234MALO2'LOC+Z08+991234MALO3' Viele Grüße   Ihre PG EDI@Energy Ja Holger Weickenmeier Joachim Schlegel Joachim Schlegel Oleg Pavlov Nein Antwortvorschlag erstellt. -------------Holger Weickenmeier-------------12.11.2019 10:49 Nein Nein
COMDIS AHB 1.0 Abgeschlossen Kann die COMDIS auch bei Ablehnungen von Abschlagsrechnungen angewendet werden? negative REMADV auf Abschläg für Netzanutzungsbrechnung auch per COMDIS ablehnbar 06.11.2019 2019-00529 Sehr geehrte Damen und Herren, in der Marktrolle Netzbetreiber erbitte ich eine Antwort auf folgende Frage: Ist der Netzbetreiber berechtigt, dem Lieferanten mittels einer COMDIS zu antworten, wenn es sich um eine Ablehnung einer Abschlagsrechnung durch den LF handelt, die aus Sicht des NB unberechtigt ist? Die Frage kommt deshalb auf, weil im AHB zur COMDIS allgemeingültig von „Netznutzungsabrechnung“ gesprochen wird und es Unstimmigkeiten gibt, ob die Begrifflichkeit "Netznutzungsabrechnung" auch Abschlagsrechnungen umfasst. Im Zuge dessen wäre es hilfreich, wenn die Frage und die dazugehörige Antwort im Nachgang veröffentlicht werden könnte. Vielen Dank vorab für Ihre Unterstützung und Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen i. A. Kevin Lange Westnetz GmbH Marktkommunikation 2019-11-06 09:08:35 Hallo Herr Lange, Abschläge auf Netznutzung sind bezgl. der Ablehnung negativer REMADV´s per COMDIS ebenfalls als "Netznutzungsabrechnung" zu verstehen. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate   Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Kevin Lange Nein -------------Klaus Keller-------------06.11.2019 09:43 Antwortvorschlag erstellt und an Thomas zur Prüfung geschickt Nein Nein
COMDIS AHB 1.0 In Bearbeitung Wieso referenziert die COMDIS nicht auf die REMADV? COMDIS referenziert auf gültige Nachricht 18.09.2019 2019-00455 Sehr geehrtes Forum-Team, warum wurde in der COMDIS kein RFF-Segment eingeführt, in dem die Dokumentennr der Nachricht auf die geantwortet wird (also IFTSTA bzw. REMADV) referenziert wird? So erfolgt ja in den anderen Formaten wie REQOTE, QUOTE, ORDERS, ORDRSP auch die Referenzierung. In der COMDIS wird aktuell ja "nur" unter SG2-DOC der Bezug zur ursprünglichen Nachricht (also Lieferschein MSCONS bzw. INVOIC) hergestellt. 2019-09-18 15:11:52 Sehr geehrter Fragesteller, wie Sie richtig beschrieben haben, findet sich der COMDIS die Referenz auf die ursprüngliche Nachricht, d.h. es wird die Gültigkeit der INVOIC oder MSCONS erneut bestätigt. Die Referenz aufgrund des aus Sicht des COMDIS-Absenders weiterhin gültigen Dokumentes bewerten wir als wichtiger als die ungültige Ablehnungsnachricht. Eben dies war der Grund für dafür, keine zusätzliche Referenz auf die REMADV oder IFTSTA anzugeben. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Patrick Pleitgen Nein -------------Klaus Keller-------------19.09.2019 09:10 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
COMDIS AHB 1.0 Abgeschlossen Wie viele unberechtigte Nichtzahlungsgründe können mit der COMDIS zurückgewiesen werden? je REMADV unabhängig von der Anzahl der Ablehnungsgründe nur eine COMDIS zu versenden 11.09.2019 2019-00442 Hallo Forum-Team, ich habe noch mal eine Frage bezgl. der COMDIS auf eine REMADV mit mehreren Ablehnungsgründen. Hier haben Sie bereits am 05.08.2019 (Ticketnummer 2019-00364) geantwortet, dass pro REMADV-Ablehnungsgrund eine eigene COMDIS-Nachricht erzeugt werden muss. Muss wirklich eine eigene COMDIS-Nachricht erzeugt werden oder kann auch über die wiederholbare SG2-DOC-Segmentgruppe mehrere Ablehungsgründe in einer COMDIS zusammengefasst werden? In den allgemeinen Festlegungen ist dies meiner Meinung nach widersprüchlich beschrieben: "Mehrere Geschäftsvorfälle in Übertragungsdatei zulässig und auf welcher Ebene wird ein Geschäftsvorfall übertragen? --> COMDIS --> Nein, je Nachricht (Durch n-malige Wiederholung der DOCSegmentgruppe können n Rechnungen oder n Lieferscheine aufgeführt werden.)" 2019-09-11 11:40:35 Sehr geehrter Fragesteller, die Antwort wurde nach Diskussion in der Projektgruppe edi@energy dahingehend korrigiert, dass gemäß Prozessbeschreibung nur eine COMDIS auf eine REMADV erlaubt ist. Damit ist es nur möglich auf einen Ablehngrund je Nichtzahlungsavis mit der COMDIS zu reagieren.  Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Patrick Pleitgen Nein -------------Klaus Keller-------------18.09.2019 08:51 Antwortvorschlag erstellt -------------Thomas Seipt-------------18.09.2019 10:42 Ergänzung der Wiederholbarkeit -------------Klaus Keller-------------19.09.2019 09:05 Veröffentlichung nach Freigabe Thomas/Holger Nein Nein
COMDIS AHB 1.0 In Bearbeitung In welchen Fällen darf die COMDIS verwendet werden? COMDIS-Ablehnung kann nur mit Begründung erfolgen 09.09.2019 2019-00435 Hallo, 1) warum kann der VNB nur bei fünf Ablehnungsgründe in der negativen REMADV widersprechen? 2) Kommen die anderen Gründe noch? 3) Ist es richtig, dass nur der VNB die COMDIS zur negativen REMADV versenden darf? Denn es würde auch Rolle MSB sehr vorteilhaft, wenn er das machen kann. 2019-09-09 07:54:54 Sehr geehrter Fragesteller, anbei die Antworten zu Ihren Fragen: 1) warum kann der VNB nur bei fünf Ablehnungsgründe in der negativen REMADV widersprechen? Antwort: Es wurden nur die REMADV-Codes zur Ablehnung per COMDIS gewählt, bei denen der COMDIS-Versender durch Angabe zusätzlicher Informationen dem Versender der REMADV entsprechende Hinweise zur weiteren Bearbeitung zusenden kann. 2) Kommen die anderen Gründe noch? Antwort: Nein, da hier keine standardisierte Bereitstellung zusätzlicher Informationen möglich ist. 3) Ist es richtig, dass nur der VNB die COMDIS zur negativen REMADV versenden darf? Denn es würde auch Rolle MSB sehr vorteilhaft, wenn er das machen kann. Antwort: Ja, das ist richtig, da nur für diesen Fall ein entsprechender Prozessschritt in der zugehörigen Prozessbeschreibung existiert. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Mustafa Cengel Nicht-ZahlungsgründeBegründung der Korrektheit der Rechnung Code Codebezeichnung Code Codebezeichnung 14Unbekannte Marktlokation, Messlokation Z58Anmeldung wurde bestätigt Z01Abrechnungsbeginn ungleich Vertragsbeginn Z59Abrechnungsbeginn entspricht bestätigtem Vertragsbeginn Z02Abrechnungsende ungleich Vertragsende Z60Abrechnungsende entspricht bestätigtem Vertragsende Z07Netznutzungsmesswerte / -energiemengen fehlen Z61NN-MSCONS wurde übersendet Z10Netznutzungsmesswerte / -energiemengen falschZ62Richtige Messwerte/Energiemengen wurdenübersende Tabelle Seite 3 Nein -------------Klaus Keller-------------18.09.2019 08:24 Antwortvorschlag an Herrn Seipt geschickt Nein Nein
COMDIS AHB 1.0 Abgeschlossen Kann ich mehrere REMADV-Ablehnungsgründe in einer COMDIS ablehnen ? Nein, es kann nur ein REMADV-Ablehnungsgrund mit einer COMDIS abgelehnt werden 05.08.2019 2019-00364 Im Netz eingehende REMADV 33002 enthält (bezogen auf eine INVOIC) die folgenden zwei Abweichungsgründe: - Z01 Abrechnungsbeginn ungleich Vertragsbeginn - Z07 Netznutzungsmesswerte / -energiemengen fehlen Dieser "Zahlungsablehnung" soll per COMDIS 29001 bzgl. beider Abweichungsgründe widersprochen werden. In der COMDIS: Unter "Begründung der Korrektheit der Rechnung oder des Lieferscheins" SG3 -> SG3 AJT wären u.E. somit "Z59" (Abrechnungsbeginn entspricht bestätigtem Vertragsbeginn (wegen Bedingung X [501])) und "Z61" (NN-MSCONS wurde übersendet (wegen Bedingung X [503])) auszuwählen/zu setzen sowie eine Ebene tiefer unter "Begründung Richtigkeit Rechnung" SG3 -> SG3 FTX einmal auf die UTILMD und einmal auf die MSCONS zu referenzieren. Da im AHB unter "SG3 AJT" alle Inhalte aber mit X [mit Bedingung] gekennzeichnet sind und auch lt. MIG die Max. Anzahl der Wdh. auf 1 steht, ist uns nicht klar, wo bzw. wie diese "Wiederholung" abzubilden ist. 2019-08-05 11:11:46 Sehr geehrter Fragesteller, wie Sie richtig erkannt haben, lässt das Datenmodell der COMDIS in der zugehörigen SG3 nur die Ablehnung eines einzigen vorherigen REMADV-Ablehngrundes einer Rechnung zu. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Thomas Krüger Nein -------------Klaus Keller-------------14.08.2019 13:56 Antwort erstellt und an Herrn Seipt zur Prüfung geschickt Nein Nein
COMDIS AHB 1.0 Abgeschlossen Ändert sich das Fälligkeitsdatum nach Nutzung der COMDIS? gesetzliche Vorgaben für Mahnprozesse gelten unabhängig der energiewirtschaftlichen Vorgaben 05.07.2019 2019-00313 Guten Tag zusammen, die Einführung eine strukturierten Möglichkeit zur Ablehnung von Reklamations-REMADV ist gut und wünschenswert. Folgende Schwierigkeit stellt sich uns auf prozessualer Seite: Da die Netznutzungsrechnung durch die eingehende COMDIS ihre Gültigkeit behält, ist sie unserer Meinung nach komplett weiterhin gültig, was das Fälligkeitsdatum mit einschließt. Je nach Bearbeitungszeit der Marktpartner ist die Netznutzungsrechnung mit Eingang der COMDIS bereits überfällig. Als Lieferant ist man hier auf die Kulanz des Rechnungsstellers angewiesen. Gibt es hier Vorgaben dazu, ab wann das Ausbleiben von Regulierungsprozessen zu Konsequenzen führen können? Viele Grüße Richard von der Brüggen 2019-07-05 08:28:15 Sehr geehrter Herr von der Brüggen, Ihre Schlußfolgerung, dass bei gerechtfertigter COMDIS-Ablehnung einer ungerechtfertigten REMADV-Ablehnung durch den Rechnungsempfänger die Originalrechnung mit ihrem ursprünglichen Zahungsziel weiterhin Bestand hat, ist zutreffend. Es sind innerhalb der BNetzA-Vorgaben (GPKE, GeLi Gas, ...) hierzu jedoch keine über die normalen gesetzlichen Vorgaben zur Begleichung von Forderungen vorhanden, auf die wir in diesem Forum verweisen können. Der Sachstand zum bisherigen Vorgehen hat sich nicht geändert. Wenn in der der Vergangenheit eine INVOIC unberechtigt abgelehnt wurde, hat sich sich das Fälligkeitsdatum der INVOIC auf Grund der Klärung des Vorfalls nicht geändert. Mit der COMDIS soll der Klärprozess automatisiert abgewickelt werden. Viele Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Richard von der Brüggen 3 COMDIS Anwendungsfälle für die Netzabrechnung Mittels der COMDIS wird der NB, bei Ablehnung der Netznutzungsabrechnung durch den LF und die aus Sicht des NB unberechtigt ist, in die Lage versetzt, für die nachfolgend genannten NichtZahlungsgründe über eine strukturierte Antwort die Information zu übermitteln, warum die versendete Netznutzungsabrechnung weiterhin Gültigkeit hat. Nein -------------Klaus Keller-------------05.07.2019 11:29 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
UTILMD AHB Stammdatenänderung 1.1 Abgeschlossen Warum gibt es in dem Anwendungsfall 11187 (Stammdatensynchronisation) den Antwortcode ZJ5? Bei dem Prozess "Zuordnung der Datenaggregation zum ÜNB" ist im zugehörigen EBD die Verwendung des ZJ5 nicht vorgesehen 07.10.2019 2019-00489 Sehr geehrte Damen und Herren, anbei die Frage zum Prozess "Information über die Zuordnung einer Marktlokation zur Datenaggregation" und "Stammdatensynchronisation". Mit neuen Veröffentlichungen der Nachrichtenformate wurde für UTILMD 11187 ein neuer Antwortcode "ZJ5 - Lieferrichtung steht im Widerspruch zur gemeldeten Marktlokation" hinzufügt. Bezieht sich diese Antwort auf den Prüfschritt „Passt die Lieferrichtung zum ZRT“ für den Prozess „Information über die Zuordnung einer Marktlokation zur Datenaggregation durch den ÜNB“ und „Stammdatensynchronisation“ des EBD? Wenn ja, wie kann man bei erstmaliger Zuordnung einer Marktlokation zur Datenaggregation auf Widerspruch der gemeldeten Marktlokation prüfen, da die Marktlokation bei Empfänger der Nachricht noch gar nicht im System hinterlegt ist? Wenn nein, mit welchen Antwortcode soll die Nachricht bei dem Prüfschritt „Passt die Lieferrichtung zum ZRT“ abgelehnt werden? Mit freundlichen Grüßen Tatjana Brit 2019-10-07 15:22:53 Sehr geehrte Frau Brit, im zugehörigen EBD ist die Verwendung des ZJ5 nicht vorgesehen. Aus diesem Grun ist dieser bei der Zuordnung der Marktlokation zur Datenaggregation" auch nicht zu verwenden. Die Entscheidungsbäume sind noch nicht für alle Prozessschritte vorhanden. Für die neuen Prozessschritte sind diese jedoch schon da. Die EBD sind bindend. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Joachim Schlegel Holger Weickenmeier Tatjana Brit - UTILMD AHB Stammdatenänderung 1.1 Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 02.10.2019 - Entscheidungsbaum-Diagramme 2.0 Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand: 15.07.2019 Nein Antwortvorschlag erstellt Die Fragende hatte ihre komplette Signatur in der Frage. Die habe ich abgeschnitten. Hier der Rest... Consultant ------------------------------------------------- Postal address: Arvato Systems Perdata GmbH Martin-Luther-Ring 7-9 04109 Leipzig Germany Phone: +49(341)35522-487 Fax: +49(341)35522-609 Mobile: +49(151)58740531 E-Mail: tatjana.brit@bertelsmann.de -------------Holger Weickenmeier-------------13.10.2019 17:02 Nein Nein
UTILMD AHB Stammdatenänderung 1.1 Abgeschlossen Warum gibt es in der Stammdatensynchronisation vom LF an NB/ÜNB (PID 11186) keine Antwort? Eine Fachliche Antwort ist in diesem Anwendungsfall nicht notwendig. 10.05.2019 2019-00243 Die UTILMD 11186 ist laut laut BK6-18-032 eine Antwort, hat aber keinen "Status der Antwort", dafür aber eine "Referenz Vorgangsnummer (aus Anfragenachricht)". Die UTILMD 11187 ist laut laut BK6-18-032 eine Weiterleitung der Änderung (also keine Antwort), hat aber einen "Status der Antwort" und eine "Referenz Vorgangsnummer (aus Anfragenachricht)". Der NB schickt eine 11185 an den LF. Bei Aggregationsverantwortung ÜNB leitet der LF die Änderung mittels 11186 an den ÜNB weiter. Dieser antwortet mittels 11187 direkt an den NB Im anderen Fall antowrtet der Lf mittels 11186 an den NB. Irgendwas stimmt doch hier nicht? Warum hat den eine 11186 keinen Antwortstatus? Und warum wird die 11186 einmal als Weiterleitung vom LF an den ÜNB verwendet und einmal als Antwort vom LF an den NB? Grüße 2019-05-10 11:13:19 Sehr geehrter Marktteilnehmer, aus dem Prozess ergibt sich folgendes. Der NB sendet die Stammdaten mit dem Anwendungsfall, dem der Prüfidentifikator 11185 zugeordnet ist, an den LF. Der LF prüft und sendet seine Sicht der Stammdaten der genannten Marktlokation in den separaten Segmentgruppen / Segmenten. Im Anwendungsfall, dem der Prüfidentifikator 11186 zugeordnet ist, wird keine fachliche Antwort in Form eines Codes benötigt. Der LF vergleicht hier keine Stammdaten. Laut Prozess vergleicht der NB, wenn er die Nachricht empfangen hat die in der Nachricht enthaltenen Daten des LF mit den von Ihm gesendeten Daten. Den Anwendungsfall, dem der Prüfidentifikator 11187 zugeordnet ist, sendet der ÜNB an den NB. Hier gibt der ÜNB eine Art  Antwort in Form von Codes, da dieser hier die Aufgabe hat eine Bewertung der von NB versendeten Daten vorzunehmen. Auch hier ist, wie im 11186, keine Antwort in Form von Codes des LF vorhanden. Denn auch wenn der NB die Nachricht vom ÜNB empfängt, prüft der NB die Daten vom LF gegen seine Stammdaten. Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Holger Weickenmeier Martina Sauter Nein Nein Nein
REQOTE / QUOTES / ORDERS / ORDRSP AHB 1.3a Eingegangen Darf aufgrund unterschiedlicher Schreibweisen des Preisschlüsselstamms eine Ablehnung der QUOTES erfolgen? Unterschiedliche Schreibweisen des Preisschlüsselstamms dürfen nicht zu einer Ablehnung der QUOTES führen. 01.10.2019 2019-00482 Sehr geehrtes Forum-Team, ein Lieferant lehnt uns die QUOTES mit dem Prüfidentifikator 15002 ab, weil die Schreibweise vom Preisschlüsselstamm mME nicht mit der Schreibweise des Preisschlüsselstammblattes MME und den Daten aus der Stammdatenänderung MME übereinstimmt. Ist die Ablehnung berechtigt? 2019-10-01 11:08:01 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, der angegebene Preisschlüsselstamm in der QUOTES muss mit einem Preisschlüsselstamm aus der PRICAT übereinstimmen. Die Schreibweise ist dabei nicht näher spezifiziert. Aus diesem Grund sollte die unterschiedliche Schreibweise (Großbuchstabe oder Kleinbuchstabe) bei der Prüfung auf Übereinstimmung nicht berücksichtigt werden und darf nicht zu einer Ablehnung führen. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Julia Klassen Nein Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Fehlt ein "Muss" im INVOIC/REMADV im Anwendungsfall, dem der PID 31001 und 31003 zugeordnet ist? Angabe von SG50 bei PID 31001 und 31003 wird korrigiert in Lesefassung 20.09.2019 2019-00459 Guten Tag wertes BDEW Team, auf Seite 15 fehlt für PI 31001 und 31003 die Muss angabe für das SG50 Fälliger Betrag. Mit freundlichen Grüßen 2019-09-20 15:32:00 Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für Ihren Hinweis, den wir in der nächsten Lesefassung des Anwendungshandbuchs korrigieren werden. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Uta Bellmann Seite 15 PI 31001,31003 SG50 Fälliger Betrag Nein -------------Klaus Keller-------------20.09.2019 18:34 Antwort erstellt und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Ist eine Ablehnung einer Netznutzungsabrechnung wegen Rundungsdifferenz zulässig? Energiemenge des MSB muss abrechneter Menge des NB entsprechen 10.09.2019 2019-00439 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage bezüglich der Ablehnung einer INVOIC aufgrund Rundungsdifferenzen von 1 kWh. Ist eine Ablehnung einer Netznutzungsabrechnung wegen 1 kWh Rundungsdifferenz zulässig? Mit MaKo2020 erhält der Lieferant die Energiemengen vom Messstellenbetreiber und vom Netzbetreiber (Prüf ID 13019). Ist eine Ablehnung der Netznutzungsabrechnung mit Z10 „Netznutzungmesswerte-energiemenge falsch“ aufgrund einer Abweichung zwischen der angegebenen Menge der INVOIC bzw. der Energiemenge des Lieferscheins und Energiemenge des Messstellenbetreibers (Prüf-ID 13019) um 1 kWh zulässig? Eine Abweichung von 1 kWh kann aufgrund von Rundungsdifferenzen in der Messwerterfassung und der Abrechnungslogik des Netzbetreibers zu der kommunizierten Energiemenge des Messstellenbetreibers entstehen. Wir hätten an dieser Stelle gerne eine Aussage des bdew ob eine Reklamation auch wegen der geringfügigen Mengen von 1kWh zulässig ist? Oder ob im Sinne eines reibungslosen Prozessablaufs auf Reklamationen aufgrund dieser Rundungsdifferenz zu verzichten ist. Herzlichen Dank und viele Grüße Susanne Faber 2019-09-10 17:51:29 Sehr geehrte Frau Faber, abweichende Mengen sind durch automatisierte Prüfung per REMADV ablehnbar. Viele Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Susanne Faber Nein -------------Klaus Keller-------------18.09.2019 08:34 Antwortvorschlag an Herrn Seidel geschickt -------------Stefan Seidel-------------20.09.2019 16:51 Vorschlag für die Kurzfrage ergänzt -------------Klaus Keller-------------12.11.2019 09:03 Veröffentlichung lt. Beschluss der AG R/Z Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Welche "Bestandsteile" muss eine INVOIC enthalten? keine Pflicht zur Angabe von Rechnungspositionen mit Wert 0 im QTY-Segment „energetische Mengenangaben“ 06.09.2019 2019-00433 Hallo, ich erhalte von einem Netzbetreiber eine Turnusrechnung für die Sparte Strom, in der nicht alle von mir erwarteten Bestandteile enthalten sind. Enthalten sind lediglich der Arbeits-/Grundpreis, Konzessionsabgabe und der Messstellenbetrieb. Da ich so nicht beurteilen kann, ob die Rechnung korrekt bzw. vollständig ist (die Bestandsteile wie z.B. KWKG könnten ja auch aufgrund eines Software-Fehlers beim Netzbetreiber fehlen), habe ich die INVOIC reklamiert. Der Netzbetreiber hat mir nun geantwortet, dass die Umlagen deshalb nicht enthalten sind, da der Verbrauch bei 0 kWh liegt. Ist das Vorgehen des Netzbetreibers konform zu den Vorgaben? Viele Grüße Michael Fuhrer 2019-09-06 07:16:43 Hallo Herr Fuhrer, es gibt diesbezgl. keine Pflicht, Rechnungspositionen mit einer energetischen Menge "0" und dem daraus resultierenden Betrag "0" anzugeben. Somit dürfen Sie, wenn entsprechender Positionen in einer Rechnung nicht genannt sind, davon ausgehen, dass keine entsprechende Leistung im Abrechnungszeitraum angefallen ist. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Michael Fuhrer Nein -------------Klaus Keller-------------09.09.2019 10:55 Antwortvorschlag zur Begutachtung in der AG R/Z formuliert -------------Klaus Keller-------------18.09.2019 08:30 Korrektur nach Hinweis von Herrn Seidel eingearbeitet -------------Stefan Seidel-------------20.09.2019 17:26 Kurzfrage ergänzt -------------Klaus Keller-------------12.11.2019 09:06 Veröffentlichung nach Freigabe R/Z Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Existieren Vorgaben über die Reihenfolge von Rechungen und Stornorechungen innerhalb einer INVOIC-Übertragungsdatei? Die Reihenfolge von Rechnungen und Stornorechnungen innerhalb einer INVOIC-Übertragungsdatei ist nicht vorgegeben. 18.07.2019 2019-00332 Hallo, Rechnungen, Stornos und Neufakturen werden im Massengeschäft verarbeitet, das heißt, in jedem Lauf sind sowohl Stornos aus auch Neufakturen enthalten. Ein Lieferant beschwert sich darüber, dass in ein und dem selben Lauf erzeugte Invoic für Stornos und Neufakturen in der falschen Reihenfolge in seinem System eingehen, das heißt, die Neufaktura geht Sekunden vor dem Storno ein. Hat er das Recht dazu? Beste Grüße & vielen Dank vorab! 2019-07-18 09:42:25 Sehr geehrter Fragesteller,   wir erlauben uns diese Frage durch Zitieren der im alten Forum Datenformate veröffentlichten Frage und Antwort: Sehr geehrte Damen und Herren, ist es erlaubt, eine Stornorechnung und die zugehörige Korrekturrechnung in einer INVOIC-Datei zu versenden? Wenn ja, ist es relevant welcher Position (Multi-UNH), in der INVOIC-Datei, die Einzelrechnungen übermittelt werden? Beispielsweise ist die Einzelrechnung 10 die Stornorechnung und Einzelrechnung 5 die korrigierte Rechnung? Vielen Dank S. Schilling     Hallo Herr Schilling, Die Reihenfolge ist egal.   Freundliche Grüsse, Ihr Forum Datenformate   Unseres Erachten sollte damit alles geschrieben sein, was geschrieben werden muss. Freundliche Grüße,Ihr BDEW Forum Datenformate   Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Steffen Voß Nein Frage gab es bereits, aber im alten FDF, 25.7.2012 Wird mit der anderen Frage bilateral geklärt -------------Stefan Seidel-------------18.07.2019 15:37 Antwort Vorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------22.07.2019 13:45 Rechtschreibkorrektur & Veröffentlichung Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Wird jede INVOIC mit einer REMADV beantwortet? INVOIC mit Forderungsbetrag 0 wird auch mit REMADV beantwortet 08.07.2019 2019-00317 Ist eine Antwort auf eine INVOIC per REMADV immer verpflichtend? Konkret: Kann auf die Rückmeldung per REMADV auf eine INVOIC mit einem Rechnungsbetrag von 0 Euro verzichtet werden, da ja in diesem Fall keine Zahlung erfolgt? 2019-07-08 10:29:43 Sehr geehrter Fragesteller, da in den zugehörigen Prozessbeschreibungen diesbezgl. keine Unterscheidung gemacht wurde, gilt die Verpflichtung zur Beantwortung von INVOIC-Nachrichten mittels REMADV unabhängig von der Höhe des Forderungsbetrages. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Tobias Bischof Nein -------------Klaus Keller-------------17.07.2019 10:49 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Umlagenkorrektur bei KWK führt zu Stornierung und erneuter Abrechnung 03.06.2019 2019-00280 Wir rechnen bereits seit mehreren Jahren die Umlagenkorrektur gem. KWKG 2016 (Angaben über nicht selbstverbrauchte Energie) gegenüber den Stromlieferanten im INVOIC Format ab. Nun bemängelt einer dieser Lieferanten den Rechnungstyp. Der Lieferant ist der Meinung hier müsste 13R verwendet werden. Unser Softwarehersteller verwendet hier ausschließlich den Typ 13I. Auf Anfrage teilte Dieser uns mit dass eine Verwendung des Typs 13R hier nicht möglich sei. Falls der Lieferant Diesen in diesem Zusammenhang nicht verarbeiten könne, sollte man ggf. eine Abwicklung außerhalb der Datenformate im Papierformat anbieten. Gibt es eine Vorgabe welcher Rechnungstyp für die Umlagenkorrektur genutzt werden soll? Ist der Lieferant darüberhinaus auch dazu verpflichtet eine Abwicklung in Papierformat zu akzeptieren falls der von ihm präferierte Rechnungstyp softwareseitig nicht unterstützt wird? 2019-06-03 13:58:50 Sehr geehrter Fragesteller, Wir gehen bei der Antwort davon aus, dass Ihnen die Informationen, die zu einer Korrektur der KWKG-Umlage führen erst vorliegen, nachdem das Kalender abgerechnet wurde. Entsprechend der Prozessbeschreibung ist die Jahresrechnung zu stornieren und eine neue Jahresrechnung mit der korrigierten KWKG-Umlage zu berechnen. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Andreas Bräuer Nein -------------Klaus Keller-------------06.06.2019 14:01 Diskussion erforderlich in der AG R/Z: Wie sollen wir mit derartigen Fragen umgehen ? -------------Klaus Keller-------------05.07.2019 10:54 Antwort gemäß Sitzungsergebnis der AG R/Z vom 11.06.19 Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Wann kann der Code 13I genutzt werden? Nutzung von 13I in xter Rechnung möglich 22.05.2019 2019-00267 Sehr geehrte Damen und Herren, darf bei monatlicher Abrechnung einer SLP-Lieferstelle der Sparte Gas nach einer Staffelpreisregelung in der 12. Rechnung der Qualifier "13I" verwendet werden? Aufgrund der Staffelpreisregelung und der notwendigen Ermittlung der korrekten Preise bzw. Einordnung in die richtige Staffel, ist es ja zwingend notwendig, in der INVOIC die Vormonate aufzuheben und nachzuberechnen. 2019-05-22 11:51:12 Sehr geehrter Fragesteller, der Code 13I ist zur Nutzung der letzten Rechnung in einem Abrechnungsturnus vorgesehen, sofern es sich um ein intergriertes Verfahren handelt, in welchem die vorherigen Inhalte des Abrechnungszeitraums berücksichtigt werden. Dieses Vorgehen ist üblicherweise in der 13ten Rechnung eines Abrechnungsjahres anwendbar, bei abweichenden Zyklen aber natürlich auch nicht zwingend für eine 13te Rechnung vorgebbar. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Wolfgang Kaercher Nein -------------Klaus Keller-------------22.05.2019 16:11 Antwortvorschlag an Herrn Seidel geschickt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Wie wird Blindarabeit abgerechnet? In diesem Fall muss die Blindarbeit bilateral abgestimmt werden. 26.04.2019 2019-00237 Sehr geehrte Damen und Herren, wir versorgen in einem Netzgebiet eine erhebliche Anzahl von RLM-Kunden. Der Netzbetreiber formulierte in sein Preisblatt 2019, dass die Menge der Blindmehrarbeit in der Hochtarifzeit (HT) und Niedertarifzeit (NT) sich monatlich mittels gemessener Blindarbeit abzüglich folgender Freimenge errechnet. Es soll immer die höchste der drei Freimengen je nachdem, wie sie variabel anfällt, zugrunde gelegt werden: - 50 % der gemessenen Wirkarbeit (HT bzw. NT) - 5 % der vertraglich vereinbarten Netzanschlusskapazität (NAK*5%*HT-Stundenanzahl im Monat bzw. *NT-Stundenanzahl im Monat) - 5 % der vertraglich vereinbarten Einspeisekapazität (EK*5%*HT-Stundenanzahl im Monat bzw. NT-Stundenanzahl im Monat) Uns ist kein Datenformat bekannt, in dem die Übermittlung von vertraglich zw. NB und RLM-Kunde vereinbarte Netzanschlusskapazität oder die Einspeisekapazität an den LF übermittelt werden können. Zudem haben wir als LF enormen manuellen Aufwand, da wir für jeden einzelnen Kunden die Anschlusskapazitäten beim NB abfragen müssen. Müssten uns diese nicht ohne Aufforderung vor INVOIC-Erstellung selbstständig vom NB mitgeteilt werden? Schließlich handelt es sich um abrechnungsrelevante Daten. Aktuell mahnt uns der NB, weil wir aufgrund fehlender Daten die INVOIC mit neg. REMADV ablehnen. Ist die Methode der Blindmehrarbeitsberechnung überhaupt legitim? Eine Datenübermittlung und Einzelabfrage per E-Mail ist nicht massentauglich, müsste hier nicht ein Datenformat z.B. UTILMD-Anmeldungsbestätigung zur Übermittlung der Anschlusswerte gefunden werden? Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus. 2019-04-26 13:38:05 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die Blindarbeit ist in dieser Form in der INVOIC nicht abgebildet. Daher empfehlen wir eine bilaterale Klärung. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Carmen Schmidt Nein -------------Klaus Keller-------------06.05.2019 15:05 auf den Themenspeicher für die AG R/Z gelegt - es muss eine diplomatische Ablehnung der Frage gefunden werden... -------------Klaus Keller-------------22.07.2019 12:45 Ergebnis der AG R/Z veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Was ist die Energiemenge einer 13R? Energiemenge einer 13R ist die aus dem zugrundeliegenden Lastgang. 16.04.2019 2019-00230 Sehr geehrte Damen und Herren, in der Rolle des Netzbetreibers stellen wir an einen Lieferanten 12xMVR, sowie 1x13R Endrechnung. Der Lieferant lehnt uns die 13R per REMADV ab, "da die Summe der Wirkarbeitspositionen nicht Null ergeben. Dies ist für13. Rechnungen nicht zulässig." Er bezieht sich auf den unten angegebenen Textbezug. Die Lastgangdaten werden von uns mit drei Nachkommastellen ermittelt und übertragen. Die MVR sowie 13R werden ohne Nachkommastellen in Rechnung gestellt. Es ergibt sich eine Differenz in der 13R aufgrund der gleitenden Nachberechnung in Verbindung mit der kaufmännischen Rundung auf Nullnachkommastellen. In diesem Fall kam es beim Abzug der MVR in der 13R zu einer Abweichung von 1kWh. Bsp.: Dem Lieferanten wurden 12 x 1000 kWh berechnet (gerundet von 1000,100 kWh) und in der 13R entsprechend die gesamte Jahresmenge 12001 kWh (gerundet von 12001,100 kWh) neu berechnet, sowie die 12x1000 kWh abgezogen. Meine Frage daher: Ist die Ablehnung berechtigt? 2019-04-16 11:24:16 Sehr geehrter Marktteilnehmer, die Energiemenge aus dem 13R muss der Energiemenge des zugehörigen Lastgang entsprechen. Einer 13R sind nicht die zwölf Einzelenergiemengen der einzelnen 12 MVR zugrunde zu legen. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Andreas Oberhofer Nachrichtenbeschreibung EDI@Energy INVOIC 2.6f INVOIC / UN D.06A S3 Stand: 01.02.2019 Seite: 15 / 60: „13R In diesem Fall wird eine Jahresrechnung (oder eine Abschlussrechnung) erstellt, dabei werden die zwölf monatlichen Abrechnungen (die z. B. mit Durchschnittspreis erstellt wurden) als bereits geleistete Zahlungen innerhalb dieser Rechnung berücksichtigt.“ BDEW Anwendungshandbuch INVOIC / REMADV 01.02.2019: „Wenn unterjährig Monatsrechnungen erstellt und versendet wurden, so ist für die Jahresrechnung im Feld Rechnungstyp (IMD DE7081) einer der beiden Codes 13I oder 13R zu verwenden. Als Grundsatz gilt: Jede Zeitscheibe wird bei der Rücknahme in der ursprünglichen Form zurückgenommen.“ Nein -------------Klaus Keller-------------18.04.2019 11:11 an AG R/ZG gesendet -------------Klaus Keller-------------22.07.2019 12:48 Veröffentlichung der Antwort aus AG R/Z Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Unterscheidung von 13I und 13R 01.04.2019 2019-00224 Für RLM gibt es die monatliche Durchschnittspreisberechnung und die gleitende Nachberechnung. Wann wird welche Methode angewendet? Gibt es eine Kennung, welche Methode verwendet wird? Was ist der Unterschied zwischen den 13i und den 13 R Rechnungen? 2019-04-01 09:11:08 Sehr geehrte Fragestellerin, in der INVOIC MIG findet sich folgende Erläuterung zur Verwendung der Codes im IMD-Segment: 13IDer Qualifier 13I ist zu nutzen, wenn innerhalb einer Rechnung sowohl die letzte (vorläufige) Monatsrechnung als auch die Jahres- bzw. Abschlussrechnung integriert ist, d. h. auch bei sogenannten gleitenden Nachberechnungen. 13RIn diesem Fall wird eine Jahresrechnung (oder eine Abschlussrechnung) erstellt, dabei werden die zwölf monatlichen Abrechnungen(die z. B. mit Durchschnittspreis erstellt wurden) als bereits geleistete Zahlungen innerhalb dieser Rechnung berücksichtigt. Wann welches Verfahren zum Einsatz kommt, obliegt jedoch nicht der Formatvorgabe sondern der Entscheidung des Rechnungserstellers bei der Wahl der jeweiligen Abrechnungsverfahren. Die EDI@Energy-Formate bilden hier die gängigen Verfahren im Markt ab. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Carola Brause Nein -------------Klaus Keller-------------01.04.2019 11:06 Antwortvorschlag an Herrn Seidel geshickt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Eingegangen Wo finden sich Hinweise zur Ablehnungsgründen der REMADV ? Hinweise zu Ablehnungsgründen finden sich im INVOIC/REMADV Anwendungshandbuch. 12.03.2019 2019-00218 Hallo Zusammen, für die REMADV gibt es unterschiedliche Differenzierungsgründe zur Ablehnung der Rechnung. Gibt es irgendwo eine Aufschlüsselung welcher Differenzierungsgrund für welche Rechnungsart (NN; MeMi; MOSB) benutzt werden darf/soll? Teilweise überschneiden sich die Differenzierungsgründe. Teilweise sind sie eindeutig einer Rechnungsart zuzuordnen. Leider konnte ich bisher keine Aufschlüsselung finden. Lieben Dank! 2019-03-12 13:39:59 Sehr geehrte Fragestellerin, da es Ablehnungsgründe gibt, die für alle Rechnungsarten gibt (z.B. unbekannte Marktlokation), sind entsprechende Hinweise nur für Ablehnungsgründe möglich, die eindeutig einzelnen Rechnungsarten zuzuordnen sind. Eine derartige Aufstellung findet sich im INVOIC/REMADV Anwendungshandbuch ab der Version 2.3c in den Erläuterungen zum AJT-Segment. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Gabriele Maiburg Nein Antwortvorschlag eingefügt -------------Klaus Keller-------------14.03.2019 07:11 Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Darf der Name des Rechnungsempfängers (SG2\NAD\C080\3036) in einer Storno-INVOIC mit dem Namen des Rechnungsempfängers aus der Ursprungsrechnung verglichen werden? Angabe von Rechnungsempfänger in Stornorechnungen 05.10.2018 2018-00131 Sehr geehrte Damen und Herren, für den folgenden Sachverhalt benötigen wir eine Klärung. Ein Netzbetreiber verschickt eine INVOIC 31001 „Abrechnung Netznutzung“ an den Lieferanten. Inhalte wie Preise, Rechnungsnummer etc. sind OK und werden nicht beanstandet. Diese versendete INVOIC 31001 „Abrechnung Netznutzung“ wird vom Netzbetreiber durch eine INVOIC 31004 „Stornorechnung“ storniert. Die Stornorechnung wird über die Referenz der Ursprungsrechnungsnummer der Rechnung zugeordnet. In der Stornorechnung ist dieselbe Person als Rechnungsempfänger enthalten, diese wird in den Datenelementen des Rechnungsempfängers (SG2\NAD\C080\3036) abweichend zu der Originalrechnung übermittelt. Die INVOIC 31004 „Stornorechnung“ wird durch eine REMADV mit dem Abweichungsgrund „28 - Sonstiges“ und einem Beschreibungstext abgelehnt. Der Lieferant merkt an, dass der Name des Rechnungsempfängers in der Stornonachricht nicht identisch mit dem Namen des Rechnungsempfängers aus der initialen Abrechnung Netznutzung ist. Darf der Name in der Stornonachricht mit dem Namen aus der initial versendeten Abrechnung Netznutzung vom Lieferanten verglichen werden? Falls die übermittelten Namensdaten nicht identisch sind, darf die Stornorechnung per REMADV mit dem Abweichungsgrund 28 „Sonstiges“ abgelehnt werden? Vielen Dank! 2018-10-05 11:44:35 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, vielen Dank für Ihre Frage. Unabdingbare Voraussetzung für einen reibungslosen automatisierten Datenaustausch ist eine vorherige Abstimmung von Stammdaten. In der INVOIC ist der Name des zum Erstellungsdatum gültigen Leistungsempfänger zu verwenden. Eine Prüfung des Namens gegen den Namen der Ursprungsrechnung ist nicht erlaubt, da beispielsweise zwischenzeitlich eine Umfirmierung stattgefunden haben könnte. Freundliche Grüße, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Gregor Scholtyschik Nein -------------Klaus Keller-------------17.10.2018 13:53 Frage gemäß AG R/Z beantwortet und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Prüfung des Namens vom Rechnungsempfänger in einer INVOIC für die Abrechnung der Netznutzung zulässig? Die Angabe des Rechnungsempfängers erfolgt gemäß Lieferantenrahmenvertrag 05.10.2018 2018-00130 Sehr geehrte Damen und Herren, für den folgenden Sachverhalt benötigen wir eine Klärung. Ein Netzbetreiber verschickt eine INVOIC 31001 „Abrechnung Netznutzung“ an den Lieferanten. Inhalte wie Preise, Rechnungsnummer etc. sind Ok und werden nicht beanstandet. Die INVOIC wird durch eine REMADV mit dem Abweichungsgrund „28 - Sonstiges“ und einem Beschreibungstext abgelehnt. Der Lieferant merkt an, dass der Name des Rechnungsempfängers in dem Segment NAD+MR in der Datenelementgruppe C080 nicht korrekt gefüllt wird. Es fehlen aus seiner Sicht die korrekten Angaben in Gruppendatenelementen. Leider werden die benötigten Inhalte der vier Gruppendatenelemente (Namensangabe des Lieferanten) in keiner vorherigen EDIFACT-Nachricht ausgetauscht, so dass der Netzbetreiber die korrekte Befüllung erraten muss. Der Name des Rechnungsempfängers (Namensangabe des Lieferanten) wird ausschließlich im Lieferantenrahmenvertrag und im Kontaktdatenblatt ausgetauscht, wie der Name im IT-System zu hinterlegen ist, ist nirgends beschrieben. Ist das Vorgehen des Lieferanten korrekt? 2018-10-05 11:31:01 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, vielen Dank für Ihre Frage. Unabdingbare Voraussetzung für einen reibungslosen automatisierten Datenaustausch ist eine vorherige Abstimmung von Stammdaten. Wenn der Name des Rechnungsempfängers den Angaben des Lieferantenrahmenvertrags entsprechen, ist eine Ablehnung per Nicht-Zahlungsavis im oben genannten Sachverhalts unzulässig. Der Lieferant sollte also sicherstellen, dass in der initialen Stammdatenabstimmung die Dokumente korrekt gefüllt sind, evtl. Änderungen hat er durch direkte Kommunikation mit dem Netzbetreiber sicherzustellen, eine EDIFACT-Nachricht für diesen Fall ist nicht vorgesehen. Freundliche Grüße, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Gregor Scholtyschik Nein -------------Gregor Scholtyschik-------------05.10.2018 11:34 Frage wurde in der PG bereits besprochen und die Antwort genehmigt. -------------Klaus Keller-------------17.10.2018 13:48 Antwort nach Vorgabe der AG R/Z eingefügt und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Wie ist die u.a. Aussage aus dem AHB zu interpretieren? prozessuale Vorgabe zur INVOIC-Beantwortung sind zehn Werktage 02.10.2018 2018-00127 Auf der Seite 27 im AHB 3. Ausprägungen von REMADV-Nachrichten ist der Umgang mit Guthaben beschrieben. Der erste Satz "Für die Verwendung der REMADV-Nachrichten wird die nachfolgend beschriebene Vorgehensweise empfohlen" stellt für einige Lieferanten lediglich eine Empfehlung im Umgang mit der Beantwortung von Rechnungen zu Gunsten des Lieferanten dar. Punkt 6 "In Fällen, in denen sich im Rahmen der Verrechnung eine Rückerstattung ergibt, ist eine REMADV (mit negativem Zahlbetrag) vom Lieferanten an den Netzbetreiber zu senden. Der Netzbetreiber zahlt genau diesen Betrag an den Lieferanten aus. Der Überweisungsbetrag muss identisch sein mit der Summe aller in einer Zahlungs-REMADV enthaltenen Zahlbeträge" Wir haben daher mit einigen Lieferanten noch immer erhebliche Diskussionen, da diese Guthaben nicht innerhalb von 10 Werktagen anfordern oder erst warten, bis das Guthaben durch nachfolgende Rechnungen "aufgebraucht" ist und erst dann eine REMADV für Guthaben und die Rechnungen übersenden. Dieser Umstand bringt unnötigen Mehraufwand aufgrund von Mahnungen, Telefoninkasso etc. mit sich. Es wäre schön, wenn hier die Vorgehensweise klar und eindeutig beschrieben werden könnte. 2018-10-02 15:48:50 Sehr geehrte Fragestellerin, Entsprechend der prozessualen Vorgaben ist jede INVOIC spätestens nach 10 Werktagen zu beantworten. Die von Ihnen zitierte Empfehlung ist dieser Regelung nachrangig. Viele Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Tanja Heinemann Nein -------------Klaus Keller-------------05.10.2018 10:39 Problem ist nicht neu, aber in den edi@energy-Dokumenten können wir hier nicht weiterhelfen, Rücksprache in AG R/Z zum weiteren Vorgehen -------------Klaus Keller-------------27.11.2018 15:20 Besprechungsergebnis der AG R/Z veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Gilt das POG-Bündel auch bei mME? Für jede Marktlokation mit mME-Messung ist ein Angebot zu stellen 27.08.2018 2018-00098 Sehr geehrte Damen und Herren, während der Konfigurierung der Stammdaten für die Messstellenbetriebsabrechnung haben wir es als sinnvoll erachtet mME eines Anschlussnutzers in einem Vertragsverhältnis zu führen. Dies hat den Vorteil, dass bereits ein Bündel gebildet ist, wenn die Umrüstung auf iMS erfolgt. Dementsprechend wird eine QUOTES mit mehreren Positionen von mME versandt. Zu jeder einzelnen Position wird hierbei die MaLo aufgeführt. Damit ist dem Lieferanten die Prüfung anlagenscharf möglich. Beispielsweise enthält die QUOTES Angaben zu drei mME des Anschlussnutzers. Der Lieferant bestätigt die Angebotsannahme. Aktuell würden die Vorgaben die Zusammenfassung der drei mME in ein LIN-Segment fordern. Damit würde das LIN-Segment wie folgt aufgebaut: EAN ...798 // 50,43 €/a / / 3 // 19 % MwSt // 9,58 € // 60,01 €. Damit wäre die zulässige Preisobergrenze für mME (3 x 20 Euro) überschritten. Als Lösung wird von SAP die Berechnungslogik angepasst, damit jede Position einzeln abgerechnet wird. Dies hätte zur Folge, dass in der INVOIC drei separate LIN-Segmente mit identischem Zeitraum aufgeführt werden. Aus unserer Sicht wäre dies zur Rechnungseingangsprüfung auch wesentlich einfacher als die Zusammenfassung zu einem LIN-Segment. Die INVOIC referenziert auf die QUOTES. In dieser ist jede Position separat aufgelistet. Der Gesamtbruttobetrag müsste auch nicht mehr durch die Anzahl der Geräte geteilt werden um die Betragsprüfung gegen die PRICAT vornehmen zu können. Wie steht der BDEW zu diesem Vorschlag? Wäre im Fall einer MSB-Rechnung die mehrfache Aufführung der LIN-Segmente mit der selben EAN und identischem Zeitraum zulässig? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Jörg Kattner 2018-08-27 09:47:50 Sehr geehrter Marktteilnehmer, dass von Ihnen beschriebene Vorgehen ist derzeit in den Prozessen nicht abgebildet. Daher gibt es in den Formaten nur die Möglichkeit für jede Marktlokation, in deren Messloaktionen mME eingebaut sind, eine separate QUOTES zu senden. Mit freundlichem Gruß Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Jörg Kattner Nein -------------Klaus Keller-------------20.09.2018 16:09 Vorgehen mit drei LIN-Segmenten mit identischer LIN ist derzeit die einzige Möglichkeit - zu diskutieren in AG R/Z -------------Beate Becker-------------26.09.2018 13:48 AG: beantwortet und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Wie sind aufeinanderfolgende Gasmonate darzustellen ? Keine Überschneidung von Zeiträumen 27.07.2018 2018-00077 Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zu dem Abrechnungszeitraum in einer INVOIC. Wie rechnen unsere Mehr- und Mindermengen per INVOIC je Gasmonat ab, also immer vom 01. eines Abrechnungsmonats, 6 Uhr bis zum 01. des Folgemonats 6 Uhr. Nun stehen wir in einer Diskussion mit einem TK, welcher behauptet, dass es so zu einer Überschneidung von Zeiträumen kommt und die nächste Rechnung erst am dem 02. des Abrechnungsmonats beginnen müsste. Diese Überschneidung sehen wir nicht. Ich habe dazu noch keine eindeutige Rechtsgrundlage finden können. Können Sie mir bei dem Thema weiterhelfen? Ist der Abrechnungszeitraum gemäß des Gasmonats, so wie auch in den MSCONS, korrekt? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen 2018-07-27 08:01:52 Sehr geehrte Fragestellerin, selbstverständlich sind überschneidende Zeiträume zu vermeiden, da Leistungen nicht doppelt abgrechnet werden dürfen. Bezgl. Ihres Beispieles wären zwei Varianten zur Befüllung der betroffenen DTM-Segmente möglich: 1. Variante: Rechnung 1: DTM+155 = 01.01.2018 DTM+156 = 31.01.2018 Rechnung 2: DTM+155 = 01.02.2018 DTM+156 = 28.02.2018 2. Variante: Rechnung 1: DTM+155 = 01.01.2018 DTM+156 = 01.02.2018 Rechnung 2: DTM+155 = 02.02.2018 DTM+156 = 01.03.2018 Unzulässig wäre die von Ihnen erwähnte Variante: Rechnung 1: DTM+155 = 01.01.2018 DTM+156 = 01.02.2018 Rechnung 2: DTM+155 = 01.02.2018 DTM+156 = 01.03.2018 Freundliche Grüße, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Nicole Stockkamp Nein -------------Klaus Keller-------------13.08.2018 08:39 Antwortvorschlag erstellt -------------Beate Becker-------------26.09.2018 13:43 AG: ok Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Ist die Aufteilung von Arbeit, Leistung und Umlagen auf unterschiedliche Rechnungen möglich? Alle im Abrechnungszeitraum erbrachten Leistungen sind in einer Rechnung abzurechnen. 10.07.2018 2018-00063 Sehr geehrte Damen und Herren, ist es zulässig, die Netznutzungsrechnung für eine Marktlokation und für einen Abrechnungszeitraum auf mehrere Belege aufzuteilen, so dass z.B. je eine INVOIC über die Abrechnung der Wirkarbeit, der Umlagen und der Leistung versendet wird? Oder erfolgt in diesem Fall eine Ablehnung der zweiten bzw. dritten INVOIC mit Code 53 (doppelte Rechnung)? Mit freundlichen Grüßen Stefan Reumann 2018-07-10 17:41:03 Sehr geehrter Herr Reumann, wir halten die von Ihnen beschriebene Verfahrensweise für ungeeignet. Um eine Rechnung prüfen zu können, müssen alle Leistungen (inkl. aller Abgaben und Umlagen etc.), die in dem betroffenen Zeitraum erbracht wurden, auch in einer Rechnung abgerechnet werden. Freundliche Grüße,Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Stefan Reumann Nein -------------Stefan Seidel-------------10.07.2018 19:28 Vorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 12:39 Antwort aus meiner Sicht ok, Fragesteller in der Anrede ergänzt, da er auch in der Frage unterschrieben hatte -------------Stefan Seidel-------------17.07.2018 13:47 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Wie erfolgt die Angabe des Gemeinderabatts im Summenteil ? Gemeinderabatt im Summenteil entspricht der Summe der Angaben auf Positionsebene 10.07.2018 2018-00061 Durch die explizite Ausweisung des Gemeinderabatts auf Positionsebene im SG42 MOA+Z01 kann es zu folgender Situation kommen; Aufgrund von Rundungsdifferenzen kann die Addition aller SG42 MOA+Z01 ein anderes Ergebnis auswerfen als die Berechnung des Gemeinderabatt innerhalb des SG50 auf Grundlage des SG50 MOA+77. Die Summe der SG42 MOA+Z01 wären damit ungleich dem SG50 MOA+Z01. Aus unserer Sicht ergibt sich das SG50 MOA+Z01 aus der Addition der SG42 MOA+Z01. Stimmen Sie damit überein? Oder wäre es auch zulässig das SG50 MOA+Z01 Auf Grundlage des SG50 MOA+77 zu berechnen? 2018-07-10 14:45:42 Sehr geehrter Marktpartner, in SG50 MOA+Z01 ist die Summe aller SG42 MOA+Z01 zu übermitteln, um Rundungsdifferenzen bei Berechnung des Gemeinderabatts auf Summenebene zu vermeiden. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Steven Seidig Nein -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 09:54 Antwortvorschlag an Herrn Seidel geschickt -------------Stefan Seidel-------------17.07.2018 13:33 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Dürfen die MP-ID von Sender und Empfänger im UNB-Segment von den Angaben in den entsprechenden NAD-Segmenten im Nachrichtenkopf abweichen? MP-ID-Verwendung in UNB- und NAD-Segmenten muss zueinander passen 12.06.2018 2018-00050 Sehr geehrte Damen und Herren, ein Netzbetreiber hat uns eine INVOIC mit mehreren Rechnungen gesendet, in welcher der Marktpartnercode des Senders im UNB-Segment, von dem im NAD+MS innerhalb der Rechnung abweicht. (Die NAD+MS-Codes der meisten Rechnungen stimmen mit den im UNB-Segment angegebenen überein.) Bsp.: UNB+UNOC:3+9900000000001:502+MP_CODE_Empfänger:502+180612:0807+MUSTER_UNB_REFERENZ' UNH... NAD+MS+9900000000002::.... UNT+... Aus unserer Sicht ist dies so nicht möglich und die betroffene Rechnung fehlerhaft. Wie ist hier weiter vorzugehen, da auch kein APERAK-Ablehnungsgrund dazu existiert. Mit freundlichen Grüßen Jacob Gottwald 2018-06-12 14:56:58 Hallo Herr Gottwald, die einzuhaltenden Vorgaben hierzu finden sich in Kapitel 1.13 Marktpartneridentifikation in den Allgemeinen Festlegungen: In allen EDIFACT-Übertragungsdateien wird auf Ebene der Übertragungsdatei das UNB-Segment u. a. dazu genutzt, die Absender/Empfänger zu identifizieren. Hierzu stehen die Datenelemente 0004 (Absender) und 0010 (Empfänger) zur Verfügung. Zusätzlich werden auf Nachrichtenebene (UNH-Ebene) die fachlichen Absender/Empfängerim NAD-Segment mit den Qualifier „MS“ (Absender) und „MR“ (Empfänger) im Datenelement 3035 identifiziert (gilt nicht für die DVGW-Nachrichten, da abweichende Qualifier genutzt werden). Die im UNB- und NAD-Segment für den Absender/Empfänger verwendeten MP-ID sind identisch. Sofern eine Marktpartner gegen diese grundlegenden Vorgaben verstößt, müssen sie ihm dies bilateral mitteilen, da es hierfür keinen Ablehngrund in einer Servicenachricht gibt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Jacob Gottwald Nein -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 13:57 nach Vorgabe aus AG R/Z Antwort erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Gibt es eine Artikelnummer für Sicherheitsleistungen ? Vorauszahlungen im Sinne von Sicherheitsleistungen 11.06.2018 2018-00049 Wir haben von einem Lieferanten eine monatliche Vorauszahlung verlangt. Diese wurde nun auch bezahlt. Wie wird die Vorauszahlung per INVOIC verrechnet? Welche Artikelnummer wird verwendet? 2018-06-11 14:29:00 Sehr geehrte Fragestellerin, wir gehen davon aus, dass es sich bei den vorausbezahlten Beträgen um Sicherheitsleistungen handelt.Es bestehen keine Prozessbeschreibungen, wie die Forderungen aus den Rechnungen im Detail zum Abbau der Sicherheitsleistungen führen. Somit gibt es auch keine verbindlichen Vorgaben wie sich dies in die Nachrichten niederschlägt und somit auch sind dazu auch keine Anwendungsfälle in den Datenformaten beschrieben. Ebenso gibt es hierfür keine eigene Artikelnummer. Für diesen Prozess ist somit die bilaterale Abstimmung mit dem Marktpartner erforderlich.   Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Nicole Hutschenreuter Nein -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 09:15 Antwort erstellt nach Sitzung der AG R/Z -------------Stefan Seidel-------------20.06.2018 20:52 leicht Angepasste Antwort -------------Klaus Keller-------------21.06.2018 10:45 Kurzfrage ergänzt und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Wie wird die Großkundenpostleitzahl in den NAD-Segmenten der INVOIC geprüft? Steuerliche Vorgaben zur Adressangabe bei Rechnungen 11.06.2018 2018-00048 Sehr geehrte Damen und Herren, ein NB sendete uns eine INVOICE mit Prüfidentifikator 31004 (Stornorechnung) zu, welche im NAD+MS nur PLZ und Ort enthielt. Die Straßebezeichnung und Hausnummer fehlten gänzlich. Entsprechend dem INVOIC AHB 2.3c müssen diese beiden Daten erfolgen "sofern keine Großkundenpostleitzahl verwendet wird". Da die Adresse bei Rechnungen ein wichtiger Faktor ist, stellt sich uns die Frage wie die Großkundenpostleitzahl geprüft wird. Müssen wir als Empfänger prinzipiell davon ausgehen, dass es sich um eine Großkundenpostleitzahl handelt, wenn der Versender keine Straßenbezeichnung und Hausnummer angibt? 2018-06-11 14:09:53 Sehr geehrter Fragesteller, die steuerlichen Vorgaben an eine Rechnungen fordern sowohl für den Leistenden als auch den Leistungsempfänger die Angabe von Bezeichnungen, anhand derer sich Name und Anschrift eindeutig feststellen lassen. Insoweit ist es ausreichend, wenn statt der Anschrift ein Postfach oder eine Großkundenadresse angegeben wird. Selbstverständlich empfiehlt sich zur Vermeidung von Zuordnungsproblemen hier eine einheitliche Vorgehensweise für alle Rechnungsdokumente. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Sebastian Böhme Nein -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 09:31 Frage nach Webko der AG R/Z formuliert -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 13:48 Frage nach Mail von Herrn Seidel vom 10.07.18 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Wie ist in der Umstellungsphase auf Reverse Charge Verfahren zu verfahren, wenn ein Teil des Abrechnungszeitraums vor dem Umstellungszeitpunkt liegt? Ende des Leistungszeitraums entscheidet über Reverse Charge Verfahren 25.05.2018 2018-00040 Hallo Forum, Thema: Umstellung auf Reverse Charge Verfahren in der Sparte Strom geplant ab 01.01.2018 Wenn ich als Netzbetreiber eine MMMA für den Zeitraum 01.01.2017-31.01.2018 stelle, ist das "von"-Datum oder das "bis"-Datum die führende Größe für die Entscheidung ob Regelsteuersatz oder RCV. (Voraussetzung: gültige Wiederverkäuferbescheinigungen und übereinstimmende Erklärung zur Umstellung ab 01.01.2018 liegen vor.) Frdl. Grüße Claudia März 2018-05-25 15:04:03 Hallo Frau März, für die steuerliche Ausprägung der Rechnung ist das Ende des Leistungszeitraum entscheidend. In dem beschriebenen Fall wird die Rechnung im Reverse Charge Verfahren abgerechnet. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Claudia Maerz Nein -------------Klaus Keller-------------25.05.2018 16:22 Rückfrage Hr. Seidel: War es nicht so, dass es ausreicht, wenn eine Position den "Reverse-Charge-Stempel" bekommt. Somit müsste die Antwort lauten "wenn eine Rechnungsposition den ein TAX mit DE 5305 = AE enthält, dann ist das FTX-Segment zur Angabe von Reverse Charge zu verwenden. Richtig ? -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 14:05 Antwort nach AG R/Z Vorgabe eingefügt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Wie ist das Segment MOA+131 in SG27 im Rahmen von Gemeinderabatten zu befüllen? Verwendung von SG27 beim Gemeinderabatt 18.05.2018 2018-00032 Sehr geehrte Damen und Herren, in der Rolle des Netzbetreibers stellen wir INVOIC mit gewährten Kommunalrabatt an den eigenen Vertrieb mit 0% MwST. Der Vertrieb lehnt uns nun die Rechnungen ab mit der Begründung das Segement SG27+MOA+131 für den Gesamtzu- oder abschlagsbetrag sei nicht korrekt befüllt. Unser Systemdienstleister gibt uns dazu folgende Rückmeldung: "Die übermittelte INVOIC ist soweit korrekt befüllt. Das Segement SG27+MOA+131 für den Gesamtzu- oder abschlagsbetrag hätte auch leer sein können. Da die Summe der Gemeinderabatte nicht in die Summe der Rabatte einfließt. Dieses ist auch an der Bemerkung [26] ersichtlich. Wenn SG39 ALC+A:Z04 vorhanden. In der Rechnung sind keine Rabatte vom Typ Z04 vorhanden (Z04 = Anpassung nach §19, Absatz 2 Stromnetzentgeltver ordnung)" Der Systemdiensleister der Vertriebs entgegnet dem: "Wenn der Gesamtzu- oder abschlagsbetrag nur gefüllt wird, d.h. das Segment in der INVOIC nur enthalten ist, wenn die entsprechende AHB-Bedingung erfüllt ist, wäre das Problem schon vollständig gelöst. Wir erwarten hier (im SG27+MOA+131 ) auch nicht den Betrag des Gemeinderabatts (anstatt der 0,00), was ja nachrichtentechnisch auch falsch wäre. Gerade bei elektronischen Rechnungen sind wir der Meinung, dass diese „sauber“ sein sollten. In diesem Fall war es ja eine neutrale 0,00, aber in diesem Segment hätte ja auch ein Wert 12,34 (bei nicht erfüllten AHB-Bedingungen) stehen können." Könnten Sie uns hierbei weiterhelfen wer hier Recht hat bzw. wie das betroffene Segment schlussendlich zu befüllen ist? Vielen Dank vorab Mit freundlichen Grüßen 2018-05-18 12:59:37 Hallo Herr Oberhofer, die Bedingung "Muss [26] O [27]" = "[26] Wenn SG39 ALC+A+:Z04 vorhanden [27] Wenn SG39 ALC+C vorhanden"betrifft die komplette Segmentgruppe 27 Gesamtzu- oder abschlagsbetrag des Anwendungsfalls 31002 (NN-Rechnung). Die Hinweise Ihres Vertriebs-Systemdienstleisters hinsichtlich "neutraler 0,00" sind für uns nicht nachvollziehbar. Somit teilen wir die Einschätzung Ihres Netz-Systemdienstleisters, die SG27 nur im Bedarfsfalle bei entsprechenden Rabatten zu füllen. Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Andreas Oberhofer Nein -------------Klaus Keller-------------22.05.2018 13:45 Antwort zur Prüfung an Herrn Seidel geschickt -------------Stefan Seidel-------------22.05.2018 14:03 Veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Eingegangen Ablehnung unbekannter Markt-, bzw. Messlkationen REMADV Ablehnung unbekannter Markt- und Messlokationen 25.04.2018 2018-00016 Sehr geehrte Damen und Herren, wie soll bei einer eingehenden INVOIC auf einen unbekannten Meldepunkt reagiert werden, da eine APERAK-Ablehnung einer unbekannten Meldepunkt-ID (Fehlercode Z10) für INVOIC explizit ausgeschlossen (S. 31 im CONTRL-APERAK-AHB 2.3d) ist? Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2018-04-25 08:01:53 Hallo Herr Weiße, in diesem Fall hat die Ablehnung per REMADV mittels Ablehngrund 14 = Unbekannte Marktlokation, Messlokation im AJT-Segment zu erfolgen. Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Sebastian Weiße S. 31 im CONTRL-APERAK-AHB 2.3d Nein -------------Klaus Keller-------------25.4.2018 16:18 Antwort ergänzt und an Herrn Seidel geschickt -------------Klaus Keller-------------22.05.2018 14:00 Aktuellen Bearbeiter auf Herrn Seidel umgestellt -------------Stefan Seidel-------------22.05.2018 15:25 Passt. Somit: Veröffentlicht Nein Nein
ORDERS MIG 1.1i Abgeschlossen Auf welches Stammdatum zielt die Änderung der Erfassung der Energie in Schwachlastzeiten? Die Erfassung der Energie in Schwachlastzeiten steht im Zusammenhang mit der Konzessionsabgabe 09.09.2019 2019-00436 Ich habe eine Frage zum versenden einer Bestellanforderung - Änderung Prognosegrundlage/ Gerätekonfiguration. Im SG30 CAV (Gerätekonfiguration) muss ZA9 (Energie in Schwachlastzeiten separat erfassen) oder ZB0 (Energie in Schwachlastzeiten nicht separat erfassen) für die Gerätekonfiguration angegeben werden. Um dies zukünftig in der ORDERS angeben zu können, würde ich gerne wissen in welcher Nachricht genau diese Informationen initial mitgeteilt werden. Im zukünftigen UTILMD MIG 5.2/ AHB 6.1 kann ich keine Informationen zur Gerätekonfiguration finden. Viele Grüße Jacob Gottwald 2019-09-09 12:00:10 Sehr geehrter Herr Gottwald, über die Bestellung zur Änderung der Gerätekonfiguration kann durch die Angabe ZA9 (Energie in Schwachlastzeiten separat erfassen) die Gerätekonfiguration so vorgenommen werden, dass die Energie in den Schwachlastzeiten separat erfasst wird, um die niedrige Konzessionsabgabe für diese Menge abrechnen zu können. Über die Angabe ZB0 (Energie in Schwachlastzeiten nicht separat erfassen) kann die Änderung der Gerätekonfiguration so bestellt werden, dass die Energie in den Schwachlastzeiten nicht mehr separat erfasst wird, da die vertraglichen Voraussetzungen für die niedrige Konzessionsabgabe entfallen. In der UTILMD finden sich die Informationen zur Konzessionsabgabe. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Jacob Gottwald Nein Nein Nein
UTILMD AHB WiM 3.1 In Bearbeitung Wie erfolgt die Angabe der Prognosedaten und geplanten Turnusablesung und Periode bei Gas? Angabe in der SG6 DTM "geplante Turnusablesung des NB (Gas) 29.08.2019 2019-00425 Bei der Bestätigung der Anmeldung Gas (PID 11043) muss man bei der Prognose von Basis auf Werten (Bedingung 21) die Informationen zur Geplanten Turnusablesung und entsprechend die zugewiesene Periode mitteilen. Die Information zur Bilanzierung steht allerdings im SEQ+Z01 welches auf Grund der Bedingung 59 nur bei Strom mitgeschickt werden muss. Wie ist das Problem zu lösen? 2019-08-29 11:25:49 Sehr geehrter Marktpartner, vielen Dank für Ihre Frage. Die Angabe der geplanten Turnusablesung und des Turnusintervalls erfolgt nicht innerhalb der SG8 SEQ+Z01 Daten der Marktlokation, sondern auf Ebene der SG6 DTM "geplante Turnusablesung des NB (Gas)" sowie "Turnusableseintervall des NB (Gas)" Da sich die Prognosegrundlage der Marktlokation ebenfalls unterhalb der SG8 SEQ+Z01 Daten der Marktlokation befindet, ist diese in der Sparte Gas nicht anzugeben. Mit Freundlichen GrüßenIhr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Seipt Kim Gandadjaja Nein Sehr geehrter Marktpartner, vielen Dank für Ihre Frage. Die Angabe der geplanten Turnusablesung und des Turnusintervalls erfolgt nicht innerhalb der SG8 SEQ+Z01 Daten der Marktlokation, sondern auf Ebene der SG6 DTM "geplante Turnusablesung des NB (Gas)" sowie "Turnusableseintervall des NB (Gas)" Da sich die Prognosegrundlage der Marktlokation ebenfalls unterhalt der SG8 SEQ+Z01 Daten der Marktlokation befindet, ist diese in der Sparte Gas nicht anzugeben. -------------Thomas Fellhauer-------------30.09.2019 20:30 Antwort 1:1 übernommen -------------Thomas Seipt-------------02.10.2019 11:13 Nein Nein
UTILMD AHB WiM 3.1 Abgeschlossen Was ist beim MSB in SG10 CAV+Z91 bei der Bestätigung der Anmeldung MSB anzugeben? Es ist der geplante neue MSB in der Bestätigung anzugeben 28.08.2019 2019-00413 Beim PI 11043 Bestätigung Anmeldung MSB muss zur prozessual behandelten Melo der MSB Alt (SG10 CAV 7111 - ZB4) und der MSB (SG10 CAV 7111 - Z91) angegeben werden. Der MSB Alt ist immer der aktuell an der Messstelle vorhanden MSB. Dies ist soweit klar. Soll im Feld MSB (SG10 CAV+Z91) der „voraussichtlich“ zukünftige MSB angegeben werden? Dies wäre also immer der Empfänger der Anmeldebestätigung - der der neue zukünftige MSB sein möchte? Die Frage ergibt sich aus dem Umstand dass ein WIM Wechsel auch scheitern kann oder sich innerhalb des +/- Werktage Korridors auch verschieben kann! Die Information in dem Feld MSB ist somit eigentlich völlig überflüssig, da der anmeldende MSB doch weiß das er der „voraussichtlich“ zukünftige MSB sein wird und dies nicht nochmal bestätigt bekommen muss. Außerdem ist der Hinweis zum Feld MSB: "[621] Hinweis: Es ist der MSB anzugeben welcher zum DTM+92 "Beginn zum" der Lokation zugeordent ist" falsch, weil es im PI 11043 kein DTM+92 "Beginn zum" gibt, sondern nur DTM+76 "Lieferdatum/-zeit, geplant". 2019-08-28 17:48:23 Sehr geehrter Marktpartner, vielen Dank für Ihre Frage. Es ist der MSB anzugeben, der zum geplanten Lieferbeginndatum der Messlokation als MSB zugeordnet ist, in diesem Falle, wenn es sich um die prozessual behandelte Messlokation handelt, der geplante neue MSB an den die Bestätigung der Anmeldung gesendet wird. Vielen Dank auch für Ihre Anmerkung zum Hinweis [621]. Dies wurde bereits in der fehlerkorrigierten Lesefassung vom 2.10.2019 korrigiert. Freundliche GrüßeIhr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Seipt Daniel Kretschmer Nein Sehr geehrter Marktpartner, vielen Dank für Ihre Frage. Es ist der MSB anzugeben, der zum geplanten Lieferbeginndatum der Messlokation als MSB zugeordnet ist, in diesem Falle, wenn es sich um die prozessual behandelte Messlokation handelt, der geplante neue MSB an den die Bestätigung der Anmeldung gesendet wird. Vielen Dank auch für Ihre Anmerkung zum Hinweis [621]. Dies wurde bereits in der fehlerkorrigierten Lesefassung vom 2.10.2019 korrigiert. Freundliche Grüße -------------Thomas Fellhauer-------------08.10.2019 18:26 Guter Vorschlag, habe ich so veröffentlicht -------------Thomas Seipt-------------15.10.2019 19:51 Nein Nein
UTILMD AHB WiM 3.1 In Bearbeitung WIe erfolgt die Identifizierung einer Messlokation? Die Identifizierung einer Messlokation muss eindeutig sein. 31.07.2019 2019-00357 Sehr geehrte Damen und Herren, In der WIM Anmeldung MSB kann der neue MSB sich mit Angabe einer Zählernummer oder alternativ einer Messlokations ID oder mit der Marktlokations ID anmelden. Was ist wenn der MSB sich nur mit Angabe einer Marktlokations ID anmeldet und zu dieser Marktlokation zwei oder mehre Messloaktionen zugeordnet sind? Welche der Messlokationen ist dann die prozessual behandelte Messlokation (CCI+Z01++Z82) für die der Wechsel erfolgen soll? Der MSB hat durch die Angabe einer Marktloaktion nicht mitgeteilt für welche der Melos an der Malo er der neue MSB werden möchte. Soll der VNB dann eigenmächtig entscheiden welche die prozessual behandelte Melo sein soll? Oder bedeutet die Angabe einer Malo in der Anmeldung, das der MSB Wechsel für alle Melos zu dieser Malo erfolgen soll? Dies würde aber dem Grundsatz wiedersprechen - laut Anlage 2 zum Beschluss BK6-18-032 - das der Begin MSB Wechsel nur auf eine einzelne Melo (der prozessual behandelte Melo) erfolgt! Mit freundlichen Grüßen 2019-07-31 19:03:59 Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie schon in Ihrer Frage festgestellt haben, sind in der MSB-Anmeldung messlokationsbezogenen Daten zur Identifizierung der Messlokation notwendig. Kann die MSB-Anmeldung nicht eindeutig einer Messlokation zugeordnet werden (identifiziert), lehnt der NB die Anmeldung mit einer APERAK und dem Fehlercode Z15 "Markt- bzw. Messlokation bzw. Tranche im IT-System nicht eindeutig" ab. Freundliche Grüße Ihr Forum Datenformate   Ja Thomas Seipt Thomas Fellhauer Stefan Seidel Daniel Kretschmer Nein Vorschlag an Herrn Seidel -------------Thomas Seipt-------------16.08.2019 14:58 Nein Nein
UTILMD AHB WiM 3.1 In Bearbeitung Ist die Angabe der fachlichen Spezifikation zum Zählertyp MME im WiM AHB korrekt? Merkmalswert zur MME ist nur "Standard" oder "MeDa-Zäler" 01.07.2019 2019-00306 Sehr geehrtes Forum, zur Bestätigung einer Anmeldung fordert das WIM AHB bzw. die neue Regel 346 zur einer fachlichen Spezifikation von Zählertyp MME auf. (neue Merkmalswerte zu diesem Zählertyp) . In der MIG ist jedoch zum Segment Merkmalswert der Zählertyp MME nicht vorhanden (Seite 246). Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen 2019-07-01 11:50:14 Sehr geehrter Marktpartner, eine MME nach MsbG ist kein EHZ, daher ist die Angabe der Bedingung 346, dass im DE7110 die Codes Z04 und Z05 nur auszuwählen sind, wenn im DE7111 der Code MME angegeben ist, korrekt.  In der MIG ist die Darstellung der Datenelemente ebenfalls korrekt. Freundliche GrüßeForum Datenformate Ja Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Seipt Birgit Dreyer Wir bitten um Prüfung, da die MIG fachlich dem AHB vorsteht. Siehe Seite 247 MIG - unseres Erachtens wäre die MIG um Typ MME an dieser Stelle zu ergänzen. "für Gas und Strom in Verbindung mit EHZ in DE7111": Zählertyp Z01 EDL40 Z02 EDL21 Z03 sonstiger EHZ Z04 Standard Z05 MeDa-Zähler Nein Sehr geehrter Marktpartner, eine MME nach MsbG ist kein EHZ, daher ist die Angabe der Bedingung 346, dass im DE7110 die Codes Z04 und Z05 nur auszuwählen sind, wenn im DE7111 der Code MME angegeben ist korrekt. In der MIG ist die Darstellung der Datenelemente ebenfalls korrekt. -------------Thomas Fellhauer-------------30.09.2019 20:57 veröffentlicht -------------Thomas Seipt-------------01.10.2019 14:35 Nein Nein
UTILMD AHB WiM 3.1 In Bearbeitung Ist die Bedingung 580 bei SG5 Meldepunkt in der Bestätigung der Anmeldung MSB Strom richtig? Die Bedingung 580 ist weiterhin an dieser Stelle richtig 18.06.2019 2019-00295 Sehr geehrtes Forum, unsere Frage bzw. Hinweis bezieht sich auf Kapitel 3.1 bzw. WiM Beginn – Aufbau Bestätigung 11043 - Sicht NB. Die "alte" Bedingung 580 ist zu Segment Meldepunkt SG 5 noch genannt, aber die textliche Erläuterung von 580 durchgängig im gesamten WIM AHB entfernt. Mit freundlichen Grüßen 2019-06-18 16:09:40 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die Bedingung 580 ist in der Anmeldebestätigung des NB an den MSB (PID 11043) weiterhin notwendig, damit der MSB Neu alle Markt- Messlokationen des Lokationsbündels kennt. Ändert sich die Struktur des Lokationsbündel müssen alle betroffenen MSB darüber informiert werden. Mit Freundlichen GrüßenIhr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Seipt Birgit Dreyer Nein Würde ich veröffentlichen Die Bedingung ist aus meiner Sicht richtig, da wir in der Bestätigung der Anmeldung MSB 11043 ja die komplette Struktur der Marktlokation, Messlokation, Tranche angeben müssen. -------------Thomas Fellhauer-------------30.09.2019 20:52 Nein Nein
UTILMD AHB WiM 3.1 In Bearbeitung Erläuterung zur SG10 CCI / CAV Verwendungszweck der Werte Angabe des Verwendungszweck der Werte durch Wiederholung des SG10 CAV 03.06.2019 2019-00279 Sehr geehrte Damen und Herren, nach unserer Meinung befindet sich auf Seite 80 ein Fehler (Siehe Attachment). Die Werte Z84,Z85,Z86,Z92,Z47 sind mit einem X separiert. Das X stellt ein exclusives Oder dar. Also Z84 oder Z85 oder Z86 oder Z92 oder Z47 Die Bedingung [83] Wenn in der selben SG10 CCI+Z26++ZA7 (Lieferant) das CAV+Z84 macht daher doch keinen Sinn. In diesem Fall müssten Z47 und Z84 gleichzeitig vorhanden sein, was aber wegen des exklusiven Oder nicht der Fall sein kann. Danke, Viele Grüße Mario Müller 2019-06-03 13:37:37 Sehr geehrter Marktpartner, die mehrfache Angabe erfolgt durch Wiederholung des CAV zum CCI+Z26++. Beispiel: OBIS Daten für Marktrolle relevant: hier NBUnd Verwendungszweck der Werte: Netznutzungsabrechnung, Bilanzkreisabrechnung, Mehrmindermengenabrechnung, Endkundenabrechnung würde wie folgt übermittelt:[...] CCI+Z26++ZA7'CAV+Z84'CAV+Z85'CAV+Z86'[...] Mit Freundlichen GrüßenIhr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Thomas Fellhauer Thomas Seipt Mario Müller Nein Sehr geehrter Marktpartner, die mehrfache Angabe erfolgt durch Wiederholung des CAV zum CCI. Beispiel: OBIS Daten für Marktrolle relevant: hier LF Und Verwendungszweck der Werte: Netznutzungsabrechnung, Bilanzkreisabrechnung, Mehrmindermengenabrechnung, Endkundenabrechnung würde wie folgt übermittelt: [...] CCI+Z26++ZA7' CAV+Z47' CAV+Z84' CAV+Z85' CAV+Z86' [...] Freundliche Grüße -------------Thomas Fellhauer-------------02.10.2019 12:36 Ich habe die Antwort übernommen, aber das Beispiel auf NB angepasst. -------------Thomas Seipt-------------02.10.2019 15:29 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0g Abgeschlossen Vor- und Nachkommastellen in den Stammdaten. Welche Information ist das? In den Stammdaten werden die tatsächlichen Vor- und Nachkommastellen angegeben 14.08.2019 2019-00376 Wir haben eine Frage zu den Regelungen Vor- und Nachkommastellen bei der Energieart Gas. Hallo Forum, lt. G685 müssen die Zählerstände und Zählerstandsdifferenzen, die Energie und die Leistung auf der Kundenrechnung ohne Nachkommastellen angegeben werden. Viele Netzbetreiber geben die tatsächlichen (technischen) Nachkommastellen des Zählers in den ausgetauschten Stammdaten an. Dies führt zu verschiedenen Konfliktsituationen: Zählerstände können nicht automatisch verarbeitet werden, weil diese ohne Nachkommastellen angeliefert werden. Es gibt Rundungsdifferenzen beim (Rechnungs-)Abgleich der "gezählten" und abgerechneten Mengen. Es gibt Rückfragen und fehlerhafte Erfassungen bei Zählerständen. Könnte man dies (NK:0) nicht allgemein für Gas als Vorgabeformat übernehmen? 2019-08-14 11:53:44 Sehr geehrter Marktpartner, in den Stammdaten sind die tatsächlich an dem Messgerät vorhandenen Vor- und Nachkommastellen anzugeben.  Dies alleine gibt keine Auskunft darüber, in welcher Auflösung die Werte dann in der MSCONS versendet werden. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Thomas Seipt Jessica Riekhoff Melanie Täge Nein -------------Holger Weickenmeier-------------02.10.2019 13:55 -------------Jessica Riekhoff-------------13.02.2020 13:22 Nein Nein
IFTSTA MIG 2.0 In Bearbeitung Nur für den Prüfidentifikator 21006 endet die Gültigkeit. 07.08.2019 2019-00367 Bei dem Prüfidentifikator ist in der MIG unter dem Prüfidentifikator 21006 ein Nachsatz: Gültigkeit endet mit dem Ende der Prozesse der MaBiS 2.0. 1. Die MIG gilt ab dem 01.12.2019, die MaBiS 2.0 gilt bis 30.11.2019. Was soll der Satz aussagen? 2. Der Satz steht ganz unten, sind ALLE vorhergenden Prüfidentifikatoren dann ungültig und wo findet man die neuen? 2019-08-07 13:16:39 Sehr geehrter Marktpartner, vielen Dank für Ihre Frage. Das Ende der Gültigkeit bezieht sich ausschließlich auf den PID 21006.   Mit freundlichen Grüßen Ihr Forum Datenformate Ja Carsten Fröse Sven Schillack Carsten Fröse Ramona Pantani Nein 20.8.19: Veröffentlichen ohne Diskussion in PG Nein Nein
ORDERS / ORDRSP AHB MaBiS 2.0 Abgeschlossen Wie ist das Ausführungsdatum bei Abos zu nutzen? Das Ausführungsdatum ist bei Abos entsprechend der Logik der Aktivierung/Deaktivierung aus der UTILMD für MaBiS-Prozesse zu nutzen 29.07.2019 2019-00346 In der Änderung wird als Grund verwiesen auf "Anpassung der Logik an Aktivierung/Deaktivierung aus der UTILMD für MaBiS-Prozesse". Bisher war für alle Anwendungsfälle der Betrachtungszeitraum anzugeben. Bei Abo, sollte die Anforderung bis zu dem Monat bzw. ab dem Monat gelten, der angegeben war. Das wird nun so angepasst, dass bei Start/Ende Abo stattdessen das Ausführungsdatum angegeben werden muss. Ich interpretiere den „Grund der Anpassung“ so, dass dort ähnlich wie bei Akt/Deakt immer nur zum 01. eines Monats gestartet oder beendet wird. In MaBiS habe ich keinen Hinweis auf diese Vermutung bei bspw. Lieferantenclearingliste (Prüfi 17202) gefunden. Auch in MaBiS_MaKo2020 wird darauf nicht eingegangen. Wenn irgendein untermonatliches Ausführungsdatum angegeben werden kann, stellt sich die Frage wie dieses Datum zu interpretieren ist. die angeforderten Listen beziehen sich immer auf volle Monate. 2019-07-29 17:23:39 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, ihre Interpretation ist richtig. Im Abo soll die Bestellung/Abbestellung analog der Aktivierung/Deaktivierung aus der UTILMD zum 01. eines Monats erfolgen. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Julia Nicolaus Änderungshistorie 18409 zu Kapitel 3.1, Anwendungsfälle 17202 (Anf-LF-CL), 17203 (Anf-BK-ZL), 17204, 17205 (Anf-DZR) Nein Nein Nein
ORDERS / ORDRSP AHB MaBiS 2.0 Abgeschlossen Wie ist mit der ÄND-ID 18415 umzugehen? Die ÄND-ID 18415 kann ignoriert werden 29.07.2019 2019-00345 In der Änderung 18415 (Kapitel 3.1, Anwendungsfall 17203, SG38 LOC Meldepunkt DE3225) wird sich auf neue Bedingungen bezogen. Ich habe diese Erweiterung im Dokument selbst nicht gefunden. M. E. ist die Änderung inkonsistent. Der verwiesene Anwendungsfall 17203 = Orders Bilanzkreiszuordnungsliste, aber die neuen Bedingungen beziehen sich auf Anwendungsfall Lieferantenclearingliste. 2019-07-29 17:15:19 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, Sie haben recht, die ÄND-ID 18415 ist inkonsistent zum Dokument. Die Änderung war zwischenzeitlich für den Anwendungsfall 17202 vorgesehen, ist für die Veröffentlichung aber wieder entfernt worden. Leider wurde vergessen die ÄND-ID 18415 in der Änderungshistorie ebenfalls zu entfernen. Der Änderungseintrag mit der ÄND-ID 18415 kann ignoriert werden. Vielen Dank für ihren Hinweis! Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Julia Nicolaus Änderung 18415 (Kapitel 3.1, Anwendungsfall 17203, SG38 LOC Meldepunkt DE3225) Nein Nein Nein
Herkunftsnachweisregister AHB 2.2 Abgeschlossen Widerspruch in UTILMD Widerspruch wird durch Lesefassung des UTILMD MIG aufgehoben 25.07.2019 2019-00341 Beim Prüfidentifikator 11074 wird beim den "Daten der Tranche" nicht das Segment "OBIS Daten für Marktrolle" relevant verlangt, dieses ist aber laut Migrationshandbuch Pflicht. Liegt der Fehler im AHB oder im Migrationshandbuch? 2019-07-25 14:50:47 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, vielen Dank für ihren Hinweis! Der Widerspruch wird mit der nächsten Lesefassung des UTILMD MIG aufgehoben. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Kim Gandadjaja Nein Nein Ja
EDI@Energy Anwendungshilfe zu den Datenformaten der Marktkommunikation 2020 Der Service wird ab dem 1.8.2019 eingestellt. In Bearbeitung Gibt es seitens BDEW-Nachfolgeempfehlungen zum eingestellten Service der EDIFACT Utilities ? Nein, BDEW gibt keine Empfehlungen zu Softwaredienstleistungen des Energiemarktes. 24.07.2019 2019-00340 Der Service wird eingestellt. Welche Anbieter stellen die BDEW-Konforme Umsetzung der Formate sicher? Gibt es ein kostenpflichtiges Angebot? 2019-07-24 10:12:23 Sehr geehrte Fragestellerin, wir bitten um Verständnis, dass wir als BDEW keine herstellerspezifischen Empfehlungen zu Softwaredienstleistungen in der Energiebranche geben können. Freundliche Grüße, Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Joachim Schlegel Klaus Keller Beate Becker Melanie Täge Nein -------------Klaus Keller-------------24.07.2019 12:46 Antwortvorschlag erstellt und an Beate zur Prüfung geschickt Nein Nein
PRICAT AHB 1.0 In Bearbeitung Darf sich der Preisschlüsselstamm eines Artikels in der neuen Version ändern ? Es gibt keine Formatvorgabe, die eine Änderung des Preisschlüsselstamms eines Artikels untersagt. 13.05.2019 2019-00245 Guten Tag, ist die Verwendung eines neuen Preisschlüsselstamms in einem neuen Preisblatt prinzipiell möglich oder darf eine deartige PRICAT vom Marktpartner abgelehnt werden? Beispiel: Es gab ein Preisblatt mit 10 Artikeln. Nun wurde ein neues Preisblatt gesendet. Dieses Preisblatt hat bei drei Artikeln einen neuen Preis. Alle Artikel im Preisblatt haben allerdings einen neuen Preisschlüsselstamm. Ist dies zulässig? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Ina Deitmer 2019-05-13 15:12:39 Sehr geehrte Frau Deitmer, selbstverständlich sind wir von dem Vorgehen des Marktpartners ebenso überrascht wie Sie. Üblicherweise wird mit einem neuen Preisblatt nicht der Preisschlüsselstamm eines Artikels, sondern eher der Preis ebendiesen Artikels angepasst.  Sollte sich ein Artikel wirklich vom Umfang der Leistung ändern, ist natürlich zur sauberen Abgrenzung auch die Anpassung des Preisschlüsselstamms zu empfehlen. Sofern jedoch ein Preisschlüsselstamm aus einer alten Version in einer neueren Version nicht mehr aufgeführt ist, kann dieser (da er ja ungültig ist) nicht mehr in entsprechenden Folgeprozessen (QUOTES) genutzt werden. D.h., alle bis zum Änderungszeitpunkt bestehenden Übernahmen durch den Lieferant zu dem alten Preisschlüsselstamm enden zu diesem Zeitpunkt und es muss  der komplette Anfrageprozess (QOUTES/ORDERS) zu dem neuen Preisschlüsselstamm erneut durchgeführt werden. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Ina Deitmer Nein -------------Klaus Keller-------------22.05.2019 15:45 Antwortvorschlag an Thomas geschickt -------------Klaus Keller-------------27.05.2019 10:48 QS von Thomas ergänzt Veröffentlicht -------------Thomas Seipt-------------29.05.2019 10:28 Nein Nein
PRICAT AHB 1.0 Eingegangen Referenz (RFF+ACW) in der PRICAT bei erhaltener APERAK Referenz erfolgt immer auf die zuletzt gültige PRICAT 11.09.2018 2018-00115 Liebes Forum, im APERAK AHB ist unter Punkt 1.4 folgendes geregelt: "In Bezug auf sämtliche sich ergebende rechtliche Folgewirkungen (etwa Fristeinhaltung, Fälligkeits-oder Verzugseintritt etc.) gilt eine gerechtfertigt abgelehnte Übertragungsdatei, und somit alle darin enthaltenen Geschäftsvorfälle, als dem Empfänger nicht zugegangen." Wenn die Prüfung einer PRICAT eine APERAK zur Folge hat, würden wir rückschließen, dass die Nachricht nicht zugestellt ist und ggf. nicht im Backend System verarbeitet wurde. Die Frage lautet nun: Muss die neue PRICAT auf die vorherige PRICAT (mit APERAK) referenzieren? Freundliche Grüße 2018-09-11 09:19:37 Sehr geehrter Fragesteller, die Frage, ob eine PRICAT auf eine vorherige PRICAT referenziert, die per APERAK abgelehnt wurde, hängt davon ab, ob die APERAK gerechtfertigt war: Fall 1: APERAK war rechtens, dann gilt die PRICAT als nie versendet, somit muss die neue PRICAT auf die PRICAT verweisen, die zuletzt richtig aufgebaut war Fall 2: APERAK war ungerechtfertigt, dann gilt die die PRICAT als zugestellt und muss vom Fehlerverursacher nachverarbeitet werden. In diesem Falle würde die nächste "ordentliche" PRICAT natürlich auf die zuletzt verschickte PRICAT zeigen. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Andre Koepsel Liebes Forum, im APERAK AHB ist unter Punkt 1.4 folgendes geregelt: "In Bezug auf sämtliche sich ergebende rechtliche Folgewirkungen (etwa Fristeinhaltung, Fälligkeits-oder Verzugseintritt etc.) gilt eine gerechtfertigt abgelehnte Übertragungsdatei, und somit alle darin enthaltenen Geschäftsvorfälle, als dem Empfänger nicht zugegangen." Wenn die Prüfung einer PRICAT eine APERAK zur Folge hat, würden wir rückschließen, dass die Nachricht nicht zugestellt ist und ggf. nicht im Backend System verarbeitet wurde. Die Frage lautet nun: Muss die neue PRICAT auf die vorherige PRICAT (mit APERAK) referenzieren? Freundliche Grüße Nein -------------Klaus Keller-------------20.09.2018 16:27 Antwortvorschlag erstellt Nein Nein
PRICAT AHB 1.0 Abgeschlossen Wie viele Preispositionen müssen im Preisblatt veröffentlicht werden? Die Anzahl der LIN-Positionen gibt der MSB vor. 27.07.2018 2018-00078 Preisblatt Messstellenbetrieb iMS, mME: Muss der MSB in der PRICAT im Segment SG36 (IMD7081) zwingend alle Preispositionen angeben, auch wenn die Preise für iMS <6000 ( Z28, Z29, Z30, Z31) noch nicht feststehen und nicht veröffentlicht sind? Grund der Anfrage sind Ablehnungen von Lieferanten per APERAK. 2018-07-27 12:56:42 Sehr geehrter Marktteilnehmer, es müssen im Preisblatt nur die Positionen veröffentlicht werden, für die auch ein Preis kalkuliert wurde bzw. welche später auch zur Abrechnung geführt werden. Damit ist eine Ablehnung eines „unvollständigen Preisblatts“ nicht gerechtfertigt. Die Anzahl der LIN-Positionen gibt somit der MSB vor. Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Mareike Boshüsen PRICAT AHB 1.0 Seite 7 Nein PG: ok und veröffentlicht -------------Beate Becker-------------09.08.2018 15:33 Nein Nein
PRICAT AHB 1.0 Abgeschlossen Wie ist Gültigkeit der Preisblätter für die MSB-Abrechnung definiert? Gültigkeitszeiträume von Preisblättern 11.06.2018 2018-00047 Sehr geehrte Damen und Herren, bei der automatischen Verarbeitung von PRICATs (Preisblatt, 27002) stehen wir täglich vor der Herausforderung die Gültigkeit der Preisblätter für die Abrechnung ordnungsgemäß zu bewerten. Beispiel (gleicher MSB): PRICAT 1 hat ein Gültigkeitsbeginn (DTM+157) vom 01.07.2018 00:00, dann gilt dieses Preisblatt ab dem 01.07.2018 00:00. PRICAT 2 hat ein Gültigkeitsbeginn (DTM+157) vom 01.07.2018 00:05, dann gilt dieses Preisblatt ab dem 01.07.2018 00:05 und das vorherige Preisblatt gilt am 01.07.2018 von 00:00 bis 00:05. Diese Beispiele kann man bis auf die Sekundenebene herunter brechen und es gibt keine korrekte Möglichkeit die Preisblätter automatisiert für die Abrechnung heranzuziehen. Besteht die Möglichkeit, zukünftig stattdessen an dieser Stelle ein DTM mit dem FORMAT CCYYMMDD einzusetzen oder gibt es einen speziellen Hintergrund, warum an dieser Stelle eine Sekundengenauigkeit benötigt wird? Vielen Dank für Ihre Mühen. Freundliche Grüße Oliver Kunz 2018-06-11 08:04:31 Hallo Herr Kunz, um eine effiziente Abrechnung zu ermöglichen kann die Änderung eines Preisblattes nicht untertägig erfolgen. Das Beginndatum hat immer zu 00:00 Uhr eines Tages zu erfolgen. Hinweis: Die MSB-Abrechnung ist immer tagesscharf, somit macht eine untertägige Preisänderung keinen Sinn. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Oliver Kunz PRICAT AHB (Seite 4 von 8) Nein -------------Klaus Keller-------------11.06.2018 17:10 erster Antwortvorschlag zur Diskussion -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 14:11 Update der Antwort nach AG R/Z -------------Thomas Seipt-------------19.12.2018 16:57 Kurzantwort ergänzt Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1f Abgeschlossen Ist in der MSB-Rechnung die Nutzung der Artikelnummer für den Wandler/Mengenumwerter erlaubt? Nein, ist nicht erlaubt. 13.05.2019 2019-00244 Sehr geehrte Damen und Herren, darf in einer INVOIC der Kategorie H: PiD 31009 (MSB-Rechnung) der Artikel 65 Wandler/Mengenumwerter abgerechnet werden oder ist nur der Artikel 79 Entgelt für Messstellenbetrieb zulässig? 2019-05-13 09:39:37 Sehr geehrter Marktteilnehmer, in der MSB-Rechnung ist nur die Nutzung des Artikels 79 zugelassen, da dieser nur ein X in der entsprechenden Spalte aufweist. Freundliche Grüße Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Matthias Klöckner Nein Antwort aus AG R/Z gegeben -------------Beate Becker-------------02.08.2019 12:01 Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1f Abgeschlossen Ist der Sockelbetrag ein Grundpreis? Nein, der Sockelbetrag ist kein Grundpreis. 11.03.2019 2019-00216 Sehr geehrte Damen und Herren, uns wird aktuell von einem Lieferanten monatliche INVOIC für Gas RLM abgelehnt, da wir den Sockelbetrag mit der Artikelnummer 9990001000087 (Grundpreis) abrechnen. Lt. Aussage des einen Lieferaten müssen wir die Position als fixe Kompontene nutzen (Artikelnummer 9990001000722 oder 9990001000714). Unserer Auffassung nach ist der Sockelbetrag ein Grundpreis. Welche Auffassung ist nun korrekt? Freundliche Grüße Katharina Schaepersmann 2019-03-11 15:37:10 Sehr geehrte Forumsteilnehmerin, unseres Erachtens kommt das sogenannte Sockelmodell bei Ihnen zum Einsatz, wobei der Sockel abhängig von der Jahresenergie bzw. Jahresleistung ist. Ein Grundpreis ist ein Fixpreis unabhängig von der Jahresenergie bzw. Jahresleistung, dementsprechend halten wir die Nutzung der Artikelnummer für den Grundpreis als nicht geeignet. Freundliche Grüße Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Katharina Schaepersmann Nein Antwort aus AG R/Z übernommen -------------Beate Becker-------------02.08.2019 11:56 Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1f Abgeschlossen Wie granular ist die NN-Rechnung? Die Granularität orientiert sich am Preisblatt. 29.01.2019 2019-00189 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben von einem Lieferanten eine Ablehnung der Netznutzungsrechnung erhalten mit folgender Begründung: Im Rahmen der Prüfung der Netznutzungsabrechnung mussten wir in Bezug auf die Ihrerseits übersandten INVOIC folgenden Fehler feststellen: In der INVOIC verwenden Sie die Positionszeile (9990001000798) sowohl für den Fall des Messstellenbetriebes als auch für die Abrechnung der GSM/TK-Komponente. Letztere wird jedoch der Artikelnummer 9990001000433 zugeordnet. Unseres Erachtens ist die Nutzung der Artikelnummer 9990001000798 und die Zusammenfassung der Entgelte für den Messstellenbetrieb korrekt, da es sich um die Kosten für die Bereitstellung und Wartung des Modems handelt. Die Artikelnummer 9990001000433 definiert unseres Erachtens das Entgelt für die Fernauslesung. Diesbezüglich stellen wir keine Kosten in Rechnung und auch auf unserem Preisblatt gibt es keine entsprechende Preisposition. Ebenfalls weisen wir auf unserem Preisblatt auf die Zusammenfassung der Entgelte für den MSB hin. Ist die Reklamation berechtigt? Mit freundlichen Grüßen Holger Klode 2019-01-29 07:30:36 Sehr geehrter Marktteilnehmer, in Ihrem dargestellten Fall ist die Ablehnung des Lieferanten nicht berechtigt, da der Netzbetreiber so abrechnet, wie im Preisblatt abgebildet. Freundliche Grüße Ihr BDEW-Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Holger Klode Nein beantwortet, wie in der AG R/Z besprochen -------------Beate Becker-------------02.08.2019 11:50 Nein Nein
Codeliste der Artikelnummern des BDEW 4.1f Abgeschlossen Können weitere Artikelnummern für MSB-Rechnung eingeführt werden? Derzeit sind keine weiteren Artikelnummern für die MSB-Rechnung vorgesehen 19.11.2018 2018-00156 Für die MSB-Rechnung - Prüfidentifikator 31009 gibt es nur eine Artikelnummer 9990001 00079 8. Unter dieser wären alle Geräte (mME und iMS) sowie sämtliche Zusatzgeräte in der INVOIC zu bezeichnen. Wenn wir also den Anwendungsfall einer mME mit zugehörigem Wandler haben, wären in der INVOIC zwei LIN-Segmente mit der EAN 9990001 00079 8 vorhanden. Beide Segmente wären vom Abrechnungszeitraum identisch. Ein Unterschied ergibt sich im Regelfall nur im Preis und somit im Betrag. Wenn es dumm läuft sind die Preise für mME und Wandler jedoch identisch. In diesem Fall ist die Rechnungsprüfung sehr schwer. Im Handbuch gibt es separate EAN für Wandler, Gateway und Steuerbox für die WIM-Prozesse. Können diese Artikelnummern auch für die MSB-Rechnung (PI 31009) verwendet werden? 2018-11-19 11:52:45 Sehr geehrter Marktteilnehmer, es können nur die Artikelnummern genutzt werden, die für den Prozess freigegeben sind. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Preise für die unterschiedlichen Geräte gleich sind, ist eine Differenzierung nicht möglich. Vielen Dank für den Hinweis. Die Experten werden prüfen, ob weitere Artikelnummern für die MSB-Rechnung notwendig sind. Viele Grüße, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Jörg Kattner Artikelnummernliste des BDEW 4.1f Nein Ja Ja
Codeliste der OBIS-Kennzahlen und Medien 2.2g Abgeschlossen Verwendung der OBIS für EM bzgl. Korrekturenergiemenge / Energiemenge Differenzierung erfolgt über die Zuordnung zum Meldepunkt (MaLo oder MeLo) 12.03.2019 2019-00219 Guten Tag, die OBIS 1-b:1.9.0 wird bei der Kommunikation zwischen NB und LF auf Ebene der Messlokation für den MÜ-B beim TAF1 für die Übermittlung der Korrekturenergiemengen verwendet. Ebeso wird die OBIS 1-b:1.9.0 bei der Kommunikation zwischen NB und LF auf Ebene der Marktlokation für den MÜ-B beim TAF1 für die Wirkarbeit Bezug verwendet. Die gleiche OBIS übermittelt also unterschiedliche Messgößen, wie soll hier eine korrekte Differenzierung stattfinden, zumal die Korrekturmengen letztendlich im ERP-System zu abrechnungszwecken auch auf der Malo verbucht werden müssen? 2019-03-12 14:46:38 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die Differenzierung (Korrekturenergiemenge / Energiemenge) für die OBIS 1-b:1.9.0 erfolgt über die Zuordnung zum Meldepunkt (MaLo oder MeLo). Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Jonathan Stumpf 3.3.1 Kommunikation bei bestehenden iMS 3.3.1.1 Zwischen MSB und NB auf Ebene der Messlokation 3.3.1.2 Zwischen NB und LF auf Ebene der Messlokation Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.2i Abgeschlossen Wie sind Bedingungen und Formatdefinitionen umzusetzen? Bedingung ist korrekt (siehe Kapitel 1.22.3 der Allgemeinen Festlegungen) 18.02.2019 2019-00202 Sehr geehrte Damen und Herren, leider verstehe ich die Bedingung auf Seite 15 zu SG6 LOC 3225 nicht: X ([901] (([35] U [36]) O ([32] U [42]) U [510]) O ([32] U [36] U ([14] U [511]) O ([58] U [535])) O ([32] U [33] U [519])) O ([903] (([32] U [33]) U ([514] U [520]) O ([518] U [521]))) Fehlt in der ersten Zeile nicht eine Verknüpfung (Zeichen O oder U)? Mit anderen Worten: Müsste es nicht lauten: X ([901] U (([35] U bzw. X ([901] O (([35] U Danke, Viele Grüße Mario Müller 2019-02-18 10:03:55 Sehr geehrter Herr Müller, die Bedingungen sind korrekt formuliert, es fehlt keine Verknüpfung. Im Kapitel 8 Übersicht technische Beschreibung und einfache Übersetzung sind die komplexen Bedingungen erklärt. Bei den Bedingungen [9xx] handelt es sich um Formatdefinitionen. Nach den Formatdefinitionen können ohne Operator weitere Bedingungen folgen. Details finden Sie im Kapitel 1.22.3 der Allgemeinen Festlegungen. Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Mario Müller Bedingung auf Seite 15 zu SG6 LOC 3225 Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.2i Abgeschlossen Wie werden die Werte der Lastgänge im PID 13008 versioniert? Version ist über die Kombination DTM unterhalb des UNH und Zeitintervall SG6 DTM 163/164 erkennbar 12.12.2018 2018-00168 Laut Kapitel 4.5.3 wird für den Prüfi 13008 (Lastgangdaten) eine "Korrektur von Werten...über die Versionierung der Werte". Im Prüfi 13008 gibt es allerdings kein Segment für eine Versionsangabe. Wie erfolgt also die Versionierung von Lastgangdaten? Vielen Dank. 2018-12-12 09:23:14 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, die Version ist über die Kombination DTM unterhalb des UNH und Zeitintervall SG6 DTM 163/164 erkennbar. Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate   Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Julia Nicolaus Messwert Energiemenge (Lastgang) (Prüfidentifikator 13008) MSB an NB Überschreibung von Werten Ja Eine Korrektur erfolgt über die Versionierung der Werte. Der Absender ist für die Versionierung der Werte verantwortlich NB an MSB Überschreibung von Werten Ja NB an LF Überschreibung von Werten Ja NB an NB Überschreibung von Werten Ja Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.2i Abgeschlossen Mit welcher Kategorie (BGM+1001) soll die Storno erzeugt werden? Siehe MSCONS AHB 02.10.2018 2018-00128 Im Kapitel 4.5.3 "Übersicht Korrekturvarianten von Werten je ursprünglichem Anwendungsfall" wird das Thema Stornierung angesprochen. Können Sie mir sagen wie eine Stornierung zu den Meldungen Arbeit Leistungsmax. Kalenderjahr vor Lieferbeginn (Prüfidentifikator 13015) Energiemenge u. Leistungsmax. von z. B. Straßenbel. (Prüfidentifikator 13016) aussehen sollen. Mit welcher Kategorie (BGM+1001) soll die Storno erzeugt werden? In der ursprünglichen Meldung werden die Werte: Z27 Bewegungsdaten im Kalenderjahr vor Lieferbeginn bzw. Z28 Energiemenge und Leistungsmaximum verwendet. In einer Storno würde ich erwarten, die gleich Kategorie zu verwenden. Für Storno ist aber nur die Kategorie 7 definiert. Bei anderen Datenformaten, wie zum Beispiel UTILMD wird immer die Kategorie der ursprünglichen Nachricht verwendet. Dieses ist hier nicht möglich. Auch dürfte die Datei nicht die Storno-Nachricht und die neue Nachricht enthalten, da eine Vermischung von Nachrichten mit unterschiedlichen Kategorien für MSCONS laut AHB nicht erlaubt ist. Können Sie beschreiben wie eine Stornonachricht aufgebaut sein soll? 2018-10-02 16:32:15 Sehr geehrter Herr Meyer, ihre Fragen sind im Dokument MSCONS AHB 2.2i Konsolidierte Lesefassung mit Fehlerkorrekturen Stand 16.11.2018 in den Kapiteln 4.5 Stornierung / Korrektur von Werten und 4.6 Anwendungsübersicht Messwert Storno beschrieben. Mit freundlichen Grüßen Ihr BDEW Forum Datenformate   Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Christian Meyer MSCONS AHB: Kapitel 4.5.3 "Übersicht Korrekturvarianten von Werten je ursprünglichem Anwendungsfall" Tabelle: Arbeit Leistungsmax. Kalenderjahr vor Lieferbeginn (Prüfidentifikator 13015) | NB an LF | Stornierung und Neuversand | Nein | -- ... Energiemenge u. Leistungsmax. von z. B. Straßenbel. (Prüfidentifikator 13016) | NB an LF | Stornierung und Neuversand | Nein | -- allgemeine Festlegung: Mehrere Nachrichten in Übertragungsdatei zulässig? Ja  Nur sortenrein, z. B. keine Lastgänge = TL und Zählerstände = VL in einer Übertragungsdatei bündeln, wegen Anwendungsreferenz im UNB Segment. Darüber hinaus ist eine sortenreine Trennung des Nachrichtentyps lt. BGM DE1001 je Übertragungsdatei zu gewährleisten. Nein Kurzantwort ergänzt -------------Thomas Seipt-------------19.12.2018 17:00 Nein Nein
EDI@Energy Anwendungshilfe Einführungsszenario: Neue Artikelnummern zum 1. April 2021 in der PRICAT 1.3 Eingegangen Ist eine Ablesung mit einem Ablesezeitpunkt 23:59 Uhr bei einem iMS erlaubt? Eine Ablesung mit einem Ablesezeitpunkt 23:59 Uhr bei einem iMS ist in der Marktkommunikation nicht erlaubt 15.02.2019 2019-00201 Sehr geehrte Damen und Herren, in der “Anwendungshilfe zu den Datenformaten des Interimsmodells“ ist auf der Seite 71 und nachfolgend beschrieben, dass die Ablesung zum ersten eines Monats mit der Ablesezeit „00:00“ kommuniziert wird. Aus den Rückmeldungen von unterschiedlichen Marktpartnern haben wir erfahren, dass Marktpartner planen, die Ablesung zu der Ablesezeit „00:00“ immer auf den vorherigen Tag zu buchen und abzurechnen , da der erste noch mit einem Tagesverbrauch gerechnet werden muss (Beispiel statt Ablesedatum 01.01.19 00:00 Uhr zum Abrechnungsdatum 31.12.18 :23:59). Andere Marktpartner planen den echten Tag der Ablesung zur Abrechnung zu verwenden, da dies der Tag der Marktkommunikation ist (Beispiel Ablese- und Abrechnungsdatum 01.01.19 00:00 Uhr). Da das Ablese- und Abrechnungsdatum für gleichlautende Stammdaten in den Prozessen Invoice-Preisprüfung, Memi etc. relevant ist, würden wir gerne von Ihnen wissen, welche der beiden Vorgehensweisen im Sinne der Marktkommunikation korrekt ist. Freundliche Grüße Marc Ritz WVV Abrechnungsservice 2019-02-15 09:41:57 Sehr geehrter Herr Ritz, vielen Dank für die von Ihnen gestellte Frage. Eine Turnusablesung zum Monatsersten bei einem vorhandenen intelligenten Messsystem wird immer mit dem Tagesdatum des Monatsersten und dem Zeitpunkt 00:00 kommuniziert. Eine Übermittlung mit der Uhrzeit 23:59 Uhr und dem Ablesedatum des Vortages ist in der Marktkommunikation nicht vorgesehen. Eine abweichende Uhrzeit von 00:00 des Ablesedatum für einen Zählerstand aus einem intelligenten Messsystem wird zur Zeit bei den folgenden Situationen in der Marktkommunikation benötigt: Erstparametrierung im Zuge des Ersteinbaus  Gerätewechsel oder -Ausbau     Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Gregor Scholtyschik Thomas Seipt Gregor Scholtyschik Marc Ritz Nein Nein Nein
EDI@Energy Anwendungshilfe Einführungsszenario: Neue Artikelnummern zum 1. April 2021 in der PRICAT 1.3 In Bearbeitung Wie sind die Informationen für den Verbrauchsart zu verwenden? Die Verbrauchsart ist mit den tatsächlichen Informationen zu befüllen 07.02.2019 2019-00196 Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind Netzbetreiber eines Stadtwerks, das momentan für Abnahmestellen mit Wärmepumpen/Speicherheizungen kein TLP sondern SLP verwendet. Da in der Anwenderhilfe für die Bilanzierungsgrundlage SLP sprich E02 das Element Z64 also Kraft/Licht verwendet wird, haben wir dies auch für unsere Wärmepumpen/Speicherheizungen so in der MaLo hinterlegt. Jetzt haben wir allerdings ein Problem mit einem Händler der uns Netzanmeldungen für Wärmepumpen schickt und diese dann wieder rückabwickelt nur weil die Marktlokation E02/Z64 enthält, obwohl ich ja durch das Lastprofil eindeutig diese Abnahmestelle als Wärmepumpe übermittle. Der Händler akzeptiert nur dann die Bestätigung der Netzanmeldung, wenn ich die Marktlokationsdaten mit der Kombination E02/Z65/Z57 an Ihn schicke. Ist das Zulässig? Oder wie sollte ein SLP - Profil mit Wärmepumpe in der Marktlokation aufgebaut sein? 2019-02-07 09:12:57 Sehr geehrter Marktteilnehmer, Sie stellen diese Frage unter dem Dokument EDI@Energy Anwendungshilfe zu den Datenformaten des Interimsmodells. Zunächst zur Anwendungshilfe:Die Anwendungshilfe, insbesondere unter dem Kapitel 2 "Umgang mit den neu hinzugekommenen Segmenten" stellt lediglich die initiale Befüllung der neu hinzugekommenen Segmente im Interimsmodell dar, um die Anzahl der notwendigen Stammdatenänderungsmeldungen gering zu halten und trotzdem einen identischen Informationsstand zu den Objekten bei den Marktpartnern zu haben. Wenn wir Ihren Beitrag korrekt interpretiert haben, haben Sie bei sich (Netzbetreiber) die initiale Befüllung nach dieser Logik aufgebaut, ohne die tatsächlichen Verhältnisse an der Marktlokation zu beachten. Dies war nicht die Intension. Falls abweichende Stammdaten an den Objekten hinterlegt werden mussten als in den Regeln zur initialen Befüllung beschrieben sind, müssen für die Synchronisation der Stammdaten entsprechende Stammdatenänderungsmeldungen mit den tatsächlichen Stammdaten vom Verantwortlichen an die berechtigten Marktpartner versendet werden. Zudem existiert keine Vorgabe, die genannten Standardwerte der Stammdaten für die initiale Befüllung im Anwendungsfall Antwort auf Lieferbeginn zu verwenden, sofern diese von den tatsächlichen Gegebenheiten an den Objekten abweichen. Nach den vorliegenden Informationen handelt es sich in Ihrem Fall um eine Wärmepumpe oder Speicherheizung.Somit sollte dann auch die korrekte Information in den Nachrichten enthalten. Dies gilt für bereits zugeordnete Marktlokationen als auch für Marktlokationen welche gerade den Lieferanten wechseln.  Wir würden bei einer Wärmepumpe / Speicherheizung den Code Z65 "Wärme", bzw. Z66 "Kraft/Licht/Wärme" bei gemeinsam gemessenen Marktlokationen, erwarten. Die an der Marklokation vorhandenen Parameter für die Unterbrechbarkeit und Wärmenutzung im Stammdatenaustausch müssen den tatsächlich vorhandenen Stammdaten entsprechen. Ihre EDI@Energy Ja Gregor Scholtyschik Thomas Seipt Gregor Scholtyschik Ruisinger Johanna Nein Habe mal einen Antwortvorschlag erstellt. -------------Holger Weickenmeier-------------15.04.2020 10:32 Antwort wurde präzisiert -------------Gregor Scholtyschik-------------22.04.2020 08:30 Nein Nein
EDI@Energy Anwendungshilfe Einführungsszenario: Neue Artikelnummern zum 1. April 2021 in der PRICAT 1.3 Eingegangen Werden Energiemengen nur auf Ebene der Marktlokation versendet? Energiemengen können auf Ebene der Markt- und Messlokation übermittelt werden 26.11.2018 2018-00160 Sehr geehrtes Forum Datenformate, in den folgenden Dokumenten gehen Sie auf die Verwendung von OBIS-Kennzahlen in der Marktkommunikation (z.B. im Nachrichtenformat UTILMD) für unterschiedliche Messwertübermittlungsfälle ein: 1. Anwendungshilfe zu den Datenformaten des Interimsmodells 2. Codeliste der OBIS-Kennzahlen für den deutschen Energiemarkt (gültig ab 01.04.2019) Am Beispiel des MÜ-E wäre laut dem ersten Dokument auf Ebene der Messlokation maximal folgende OBIS-Kennzahlen zu übermitteln (S. 37): • 1-65:1.8.0 • 1-65:1.8.e • 1-65:1.8.e • 1-65:1.8.63 Energiemengen-OBIS-Kennzahlen sind laut dem ersten Dokument auf Ebene der Marktlokation zu kommunizieren. Laut dem zweiten Dokument (S. 11) sind auch die Energiemengen-OBIS 1-b:1.9.e und 1-b:1.9.e auf Ebene der Messlokation zu übermitteln. Ich bitte um Konkretisierung. Mit Freundlichen Grüßen Alexander Janzen 2018-11-26 12:57:25 Sehr geehrter Herr Janzen, vielen Dank für Ihre Frage. Energiemengen, welche mit der OBIS-Kennzahl 1-b:1.9.e angegeben werden, können auf Ebene der Markt- und Messlokation übermittelt werden. Wenn eine Energiemenge auf Ebene der Messlokation übermittelt wird, dann handelt es sich immer um eine Korrekturenergiemenge.  In dem Kapitel 11 der Anwendungshilfe zu den Datenformaten (Version 1.3, Fehlerkorrektur vom 16. November 2018) ist in Beispielen beschrieben, wann eine Energiekorrekturmenge auf Ebene der Messloaktion übermittelt wird.    Viele Grüße  Ihr Forum Datenformate Ja Gregor Scholtyschik Thomas Seipt Gregor Scholtyschik Alexander Janzen Nein Nein Nein
EDI@Energy Anwendungshilfe Einführungsszenario: Neue Artikelnummern zum 1. April 2021 in der PRICAT 1.3 Eingegangen Ist eine Energiekorrekturmenge beim Gerätewechsel immer verpflichtend zu übermitteln? Eine Energiekorrekturmenge muss beim Gerätewechsel nur bei einem vorhanden Energiefluss- und verbrauch übermittelt werden 19.10.2018 2018-00144 Ist eine Korrekturmenge („Energiemenge in ungemessenem Zeitintervall“) verpflichtend zu übermitteln, wenn Aus- und Einbaudatum nicht lückenlos anschließen? Technisch gesehen kann es bei einem Gerätewechsel (kME/mME) in der Zeit ohne Gerät keine ungemessenen Mengen geben. 2018-10-19 12:13:45 Sehr geehrter Marktpartner, vielen Dank für Ihren Beitrag. Falls in dem Zeitraum zwischen dem Ausbauzeitpunkt und dem Einbauzeitpunkt eines Gerätewechsels ein Energiefluss und - verbrauch stattgefunden hat, muss eine Energiekorrekturmenge auf Ebene der Messlokation versendet werden. Falls kein Energiefluss - und verbrauch stattgefunden hat, muss auch keine Energiekorrekturmenge versendet werden. Viele Grüße  Ihr Forum Datenformate Ja Gregor Scholtyschik Thomas Seipt Gregor Scholtyschik Boris Meyer u.a. Kap. 11.3.2, S. 59, Tabelle Zeile 6: Meldung eines MSCONS-Ersatzwertes Nein Nein Nein
EDI@Energy Anwendungshilfe Einführungsszenario: Neue Artikelnummern zum 1. April 2021 in der PRICAT 1.3 Eingegangen Können Energiemengen auf Ebene der Messlokation übermittelt werden? Korrekturenergiemengen werden auf Ebene der Messlokation versendet 09.10.2018 2018-00133 In den Kapiteln 11.3.2 und 11.4.2 zum Austausch von Stammdatenänderungen und Messwerte NB an LF bei Gerätewechsel wird die MSCONS PI 13009 zur Übermittlung der Energiemenge über OBIS 1-0:1.9.x auf Ebene der Messlokation dargestellt. Gemäß Kapitel 8.1 und 8.2 sind OBIS für Enegiemengen (1-0:1.9.x) ab dem 01.02.2018 nur auf Ebene der Marktlokation verfügbar. Sollte dies zutreffend sein, müsste in den jeweiligen Tabellen in der Zeile 7 die Spalte "Ebene der Markt- oder Messlokation" korrigiert werden. 2018-10-09 16:42:04 Sehr geehrte Marktteilnehmer, in den Kapiteln 11.3.2 und 11.4.2 (Version 1.3, Fehlerkorrektur vom 16. November 2018) der Anwendungshilfe zu den Datenformaten wird unter der laufenden Nummer 7 der Tabelle beschrieben, dass Korrekturenergiemengen auf Ebene der Messlokation versendet werden.  Im Kapitel 8 (Version 1.3, Fehlerkorrektur vom 16. November 2018) der Anwendungshilfe ist zu dem die folgende Textpassage zu finden: "Es sind wie bisher die OBIS-Kennzahlen anzugeben, für die regelmäßig Energiemengen oder Zählerstände ausgetauscht werden. Die OBIS-Kennzahlen, mit deren Hilfe Korrekturenergiemengen auf Ebene der Messlokation in der MSCONS übermittelt werden, werden in der UTILMD nicht angegeben, da es sich nicht um regelmäßig zu übermittelnde Werte handelt. ..." Korrekturenergiemengen werden immer auf Ebene der Messlokation versendet. Viele Grüße  Ihr Forum Datenformate Ja Gregor Scholtyschik Thomas Seipt Gregor Scholtyschik David Lopez-Melon Kapitel 11.3.2 und 11.4.2 in aufgeführter Tabelle die Zeile 7 , Spalte 2 ( Ebene der Markt- oder Messlokation) Nein Nein Nein
QUOTES MIG 1.1 Eingegangen Müssen neue QUOTES nach einer Aktualisierung des Preiskatalogs mit neuen Positionen versendet werden? Versand neuer QUOTES für Marktlokationen, für die neue Positionen eines aktualisierten Preiskatalogs relevant sind 06.02.2019 2019-00195 Hallo FDF, bezugnehmend auf diese Frage: https://www.edi-energy.de/archiv/fdf.vdew.net/wysvde/dataforum.nsf/0/F004504B8C5F5596C12581E5002CDB1Dadee.html?OpenDocument&area=vwFrage& Wir möchten im Rahmen einer Aktualisierung des Preiskatalogs nur neue Positionen aufnehmen, die noch nicht kommuniziert wurden, also explizit keine Preise anpassen. Es wird also via PRICAT eine neue Preiskatalogversion versendet. Können wir immer noch davon ausgehen, dass hier kein erneuter Versand einer QUOTES zum Abgrenzungsdatum der PRICAT-Version an alle Lieferanten durchgeführt werden muss und somit auch keine gesonderte Abrechnung via INVOIC zum Stichtag? Mit freundlichen Grüßen Paul Koppa GISA GmbH 2019-02-06 09:47:19 Sehr geehrter Herr Koppa, es müssen für die Marktlokationen neue QUOTES versendet werden, für die die neuen Positionen aus der aktualisierten PRICAT relevant sind. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Paul Koppa Nein Nein Nein
QUOTES MIG 1.1 Abgeschlossen Ist die Segmentwiederholungen UNH erlaubt? QUOTES-Datei darf mehrere Nachrichten enthalten 18.06.2018 2018-00053 Segmentwiederholungen UNH doch erlaubt? 2018-06-18 15:14:45 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, in einer QUOTES-Datei dürfen mehrere Nachrichten (mehrere UNH) enthalten sein, so wie es in den Allgemeinen Festlegungen festgelegt ist. In den Nachrichtenbeschreibungen (MIG) liegt der Fokus auf der Nachricht, deshalb ist die Wiederholung im MIG beim UNH-Segment mit 1 angegeben. Die Dateiebene wird dort nicht betrachtet. Mit freundlichem Gruß, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Madeleine Meier Hallo, wir erhalten "aggregierte" QUOTES Z29, heißt es sind mehrere Z29 Vorgänge und damit mehrere UNH Segmente enthalten. Diese können vom System nicht verarbeitet werden. Laut QUOTES Mig v1.1 sind Wiederholungen des UNH Segments unzulässig (MaxWdh = 1). Die Allgemeinen Festlegungen v4.4 scheinen dem auf Seite 17 zu widersprechen: "Mehrere Nachrichten in Übertragungsdatei zulässig?" --> Ja Wie ist es denn richtig? Danke im Voraus Nein -------------Thomas Seipt-------------19.12.2018 16:59 Kurzantwort ergänzt Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Warum werden in den Stammdaten die tatsächlichen Eigenschaften der Geräte kommuniziert? Die Abrechnungsrelevanten Informationen müssten dann an der MeLo, MaLoscharf vorliegen. In der WiM noch eine andere Logik notwendig. 05.02.2019 2019-00193 Bei Bestätigungen der Netzanmeldung oder Informationen zu Zählerwechseln geben viele Netzbetreiber alle möglichen Eigenschaften der Zähler an, unabhängig davon, ob diese Abrechnungsrelevant sind. Beispiele: 1.) Angabe durch NB: EHZ, Mehrtarif, Zweirichtungszähler, Maximumerfassung für die Abrechnung werden durch den NB genutzt: EHZ, Zweirichtungszähler Wie soll ich hier als Lieferant erkennen, welche der Eigenschaften tatsächlich genutzt und auch abgerechnet werden? Die einzige Chance ist es über die angegebenen OBIS-Kennzahlen zu erkennen, welche Zählwerke tatsächlich abgerechnet werden. Hier wäre es einfacher, wenn nur die abrechenbaren Eigenschaften angegeben werden. 2.) der NB gibt jeden Zähler mit 6 Vorkommastellen und 3 Nachkommastellen an, für die Abrechnung nutzt er aber keine Nachkommastellen. Bei den elektronischen Zählern bzw. modernen Messeinrichtungen sind für den Kunden am Stand auch keine Nachkommastellen erkennbar. Hier führt es beim Datenaustausch jedes mal zu Konflikten, wenn ein Marktpartner (hier LF) die Nachkommastellen führt und der NB nicht. Auch hier wäre es einfacher, wenn der NB nur die Stelligkeit angibt, die er auch tatsächlich nutzt. Ich habe diese Frage schon einmal im Forum gestellt. Damals erhielt ich die Antwort, dass der LF aus den angegebenen technischen Eigenschaften ja z.B. die Ablesekarte für den Kunden generieren kann. Die Angabe des Kunden mit Nachkommastellen wird aber vom Netzbetreiber gar nicht akzeptiert - nützt also weder dem LF noch dem Kunden etwas. Die sinnvolle Alternative scheint mir hier nur, das auch das übermittelt wird, was genutzt wird. 2019-02-05 10:04:34 Sehr geehrter Makrteilnehmer, wenn die Stammdaten der Geräte an der Messlokation mit den abrechnungsrelevanten Stammdaten gefüllt werden sollten, dann hätten wir je Prozess und Marktlokation unterschiedliche Ausprägungen der Stammdaten. Dies wären dann auch keine Stammdaten, sondern Abrechnungsdaten.  Bei Messlokationen, welche mehreren Marktlokationen zugeordnet sind, müsste der NB und der LF die "Stammdaten" dann Marktlokationsscharf vorhalten. Denn für die eine Marktlokation können ganz andere Anforderungen vorliegen, als für die andere Marktlokation. In der WiM ist es wichtig die tatsächlichen Stammdaten zu kennen und getrennt davon die tatsächlichen Anforderungen. Letzteres wird in der UTILMD ab dem 01.12.2019 deutlicher mitgeteilt. Heute haben wir hier in den selben Datenelementen unterschiedliche Ausprägungen der Informationen. Das hat immer wieder zu Verwirrungen geführt. Ihre Anforderungen würde dann diese Unschärfe weiter forcieren. Das grundlegende Problem, dass Sie gerne wissen möchten was abgerechnet wird, können wir sehr gut nachvollziehen und war auch schon mehrfach Gegenstand der Diskussionen. Hierzu wäre es notwendig ein Preisblatt einzuführen. Ähnlich dem für mME / iMS. Hierzu fehlt der EDI jedoch die prozessuale Vorgabe. Zu den Vor- und Nachkommastellen. Auch hier sind die am Gerät vorhandenen Werte zu benennen. Diese haben nichts mit der Abrechnung zu tun. Die Abrechnung kann sich nicht nach den Gerätedaten richten. Wenn dies der Fall wäre, dann würden wir bei einem Gerätewechsel, wenn sich die Nachkommastellen ändern, eine Abrechnung benötigen. Wie das funktionieren soll, wenn hier mehrere Messeinrichtungen für eine Marktlokationen Werte liefern und diese noch unterschiedliche Nachkommastellen haben, übersteigt unsere Phantasie.  Regeln für die Abrechnung müssen von den Stammdaten unabhängig sein.  Ihre Angaben würden wir so interpretieren, das Sie zumindest einem NB unterstellen, dass dieser immer die gleichen Vor- und Nachkommastellen verwendet. Wenn dies so sein sollte, dann ist dies kein Formatproblem. Hier hilft nur Rücksprache mit dem NB. Auch wenn ein NB keine Werte mit Nachkommastellen akzeptiert, stellt das kein Formatproblem da.  Wenn dies bei z. B. einem NB der Fall sein sollte, so hilft es nicht die Formate an Gepflogenheiten anzupassen, welche ggf. nicht Format- oder auch Prozesskonform gelebt werden.  Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Karin Hummitzsch verschiedene Stellen, die Zählereigenschaften angeben Nein Himmel... nochmal... so ein Stuss. Bitte mal lesen ob man das so schreiben kann. Ich hatte ja eine ganz andere Wortwahl in den Fingerspitzen. Eigentlich müsste man schreiben. "Such Dir einen Dienstleister der sein Geschäft versteht" Sorry... das musste raus. -------------Holger Weickenmeier-------------05.02.2019 10:19 ich finde das gut und auch zurückhaltend, wenn man die Frage liest -------------Jessica Riekhoff-------------13.06.2019 09:34 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Ist die Angabe des Netzanschlusseigentümers in der Anmeldung E/G verpflichtend? Gemäß des AHBs muss kein Netzanschlusseigentümer angegeben werden 16.10.2018 2018-00138 Hi zusammen, heute ist der Netzbetreiber verpflichtet in einer EoG Z36 den Eigentümer/Anschlussnehmer mitzuteilen? darf der Lieferant explizit hierauf bestehen? insbesondere wenn der Nutzer nicht bekannt ist? oder muss der Lieferant mit einer EoG GP Unbekannt leben und ohne Infos zurechtkommen und von selbst die Leeranlagenrecherche beauftragen? besten Dank im Voraus für eine Antwort 2018-10-16 12:11:49 Sehr geehrter Marktteilnehmer, Sie sprechen mit Ihrem Anliegen den Anwendungsfall mit dem Prüfidentifikator 11013 an. Laut dem AHB ist das SG12 Netzanschlusseigentümer mit "Kann" definiert. Somit ist es dem Versender überlassen, ob dieser das Segment befüllt.  Die Formate bilden die Anforderungen aus den Prozessen ab. Aus diesen lässt sich keine Anforderung, wie von Ihnen angedacht, ableiten. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Dennys Goeres Seite 72 Eigentümer ist als Kann/Muss Feld ausgewiesen - was ist nun richtig? Nein Die Frage finde ich lustig. Die kommt, laut Anfragenden, aus dem Haus welches dieses Kann damals da rein gebracht hat. :-) -------------Holger Weickenmeier-------------17.10.2018 15:04 -------------Jessica Riekhoff-------------17.10.2018 16:00 jaja... kommt immer wieder Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f In Bearbeitung Muss die Adresse (NAD) in der Zuordnungsliste identisch gefüllt sein wie in der Antwort auf die Anmeldung? Laut Definition der Zuordnungsliste sind dies die Abgestimmten Stammdaten aus den Wechselprozessen 05.09.2018 2018-00110 Sehr geehrtes Forum-Team, Ein Lieferant bemängelt, dass wir als VNB in der Anmeldebestätigung den Ortsteil der Lieferanschrift versenden, jedoch nicht in der Zuordnungsliste. Die Regelungen zum Ortsteil sind in den allg. Festlegungen hinterlegt. Innerhalb des AHB wird lediglich das Datenelement 3042 (Straße) aufgeführt. Ist der Ortsteil immer mitzugeben wenn eine Adresse mit Straße kommuniziert wird und somit auch zu Füllen bei Zuordnungslisten? Die APERAK-Prüfung (Z29) greift bei derartigen Fällen nicht, da die Bedingungen mit Angaben von Straße, Hausnummer erfüllt werden. 2018-09-05 11:37:14 Sehr geehrter Marktpartner, laut der Definition sind in der Zuordnungsliste die abgestimmten Stammdaten zu füllen. Wenn Sie in der Zuordnungsliste abweichende Stammdaten verwenden, so wird dies beim LF eine Abweichung ergeben.  Das Weglassen des Ortsteils ist eine Änderung der Stammdaten. Wenn es keinen Ortsteil mehr gibt, dann ist dies mittels SDÄ mitzuteilen und die Stammdaten wieder gleich zu ziehen. Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Jörg Gruchenberg Nein Bitte vor veröffentlichen noch die Konversation mit dem Fragenden lesen. Der will einfach nicht.... -------------Holger Weickenmeier-------------07.09.2018 11:03 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Welche Nachricht ist bei einer Kündigung eines LRV zu senden? Es gibt für diesen Fall keinen Prozess und somit auch keinen Anwendungsfall 25.05.2018 2018-00038 Welche UTILMD kann seitens des Netzbetreibers versendet werden, wenn dem Lieferanten der Lieferantenrahmenvertrag fristlos gekündigt wurde? Wir haben einem Lieferanten fristlos den Lieferantenrahmenvertrag gekündigt, aufgrund von ausstehender Forderungen. Wir sind Netzbetreiber und haben somit keine Möglichkeit, eine UTILMD für die Beendigung der Zuordnung zu senden. Der Lieferant widerspricht jetzt mit negativer REMADV unseren Endabrechnungen mit der Begründung, er möchte gerne eine Abmeldung vom Netz --> eine ZC8 Beendigung der Zuordnung. Systembedingt ist uns das jedoch nicht möglich, da es sich bei einer ZC8 ja nur um eine Informationsmeldung handelt. Diese Informationsmeldung kann ich nur erzeugen, wenn ich zwar eine neue Anmeldung aber keine Abmeldung vorliegen habe. Jetzt meine Frage: "Was kann ich als Netzbetreiber für eine Meldung/UTILMD an den gekündigten Lieferanten schicken, wenn ihm der Lieferantenrahmenvertrag fristlos gekündigt wurde?" Vielen Dank für Ihre Hilfe. Stefanie Schmied 2018-05-25 09:23:26 Sehr geehrte Frau Schmied, vielen Dank für Ihren Beitrag im Forum Dantenformate. Einen Anwendungsfall für Ihre Konstellation können wir Ihnen nicht nennen. Für den Fall einer Kündigung eines LRV und der damit einhergehenden Beendigung der Belieferung gibt es keinen Prozess. Aus diesem Grund ist von der PG EDI@Energy auch kein Anwendungsfall generiert worden. Weitere Fragen können wir im Forum Datenformate nicht beantworten, da diese prozessual behaftet sind. Hierzu wenden Sie sich bitte an die PG Umsetzungsfragen beim BDEW.  https://www.bdew.de/service/umsetzungsfragen-zu-marktprozessen-und-datenformaten/ Viele Grüße  Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Stefanie Schmied Nein Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Wie wird mit Großkunden-PLZ Adressen in den NAD Segmenten umgegangen? Jede Adresse mit einer Großkunden-PLZ hat auch eine "normale" Adresse 24.05.2018 2018-00036 Ein Kunde von uns hat seine Adresse für Rechnungen und Ablesekarten geändert. Straße und Postfach gibt es nicht mehr, sonder nur noch eine Großempfänger-PLZ. Sind Straße oder Postfach in diesem Fall dennoch Pflichtangaben in der NN-Anmeldung oder bei Stammdatenänderungen? 2018-05-24 08:23:29 Sehr geehrter Marktteilnehmer, Wie mit Adressen in den NAD Segmenten umzugehen ist, ist unter anderem in den Allgemeinen Festlegungen (Vers. 4.4 im Kapitel 1.17 "Darstellung von Adressen") beschrieben. In der Datenelementgruppe C059 “Straße“ wird die Straße, Hausnummer incl. Zusatzangaben sowie der Ortsteil angegeben. Bei Adressen (gilt nicht für NAD+MR und NAD+MS in der INVOIC), die über eine Großkundenpostadresse verfügen, muss die Anschrift mit Straße oder Postfach verwendet werden. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Stefanie Pasewald Nein An Jessica zum validieren gegeben -------------Holger Weickenmeier-------------24.05.2018 09:40 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Wir erhalten "Dummywerte" in einer Anfrage. Wie ist damit umzugehen? Dummywerte sollten in keinen Nachrichten vorhanden sein 24.04.2018 2018-00013 Sehr geehrte Damen und Herren, wir als Lieferant bekommen in diversen E35 Meldungen von anderen Lieferanten für den Meldepunkt ungültige Werte zugesendet. Laut Aussage der Marktpartner handelt es sich dabei um Dummydaten da ja die wahren Werte nicht bekannt sind. Beispiel mit Zeilenumbruch: ... LOC+172+10000000070' RFF+Z13:11016' CCI+++Z15' SEQ+Z01' CCI+Z01++Z30' SEQ+Z03' RFF+AVE:10000000070' ... Sind solche Dummywerte zulässig und dürfen in Marktnachrichten verwendet werden oder sind diese Segmente nicht zu befüllen wenn die Werte nicht bekannt sind. Aus unserer Sicht sollten solche Werte nicht verwendet werden. Es würde auch Sinn machen einen eigenen APERAK-Code einzuführen mit dem ungültige Marktlokationen abgelehnt werden können, da durch die Prüfziffer eine Validierung gegeben ist. Mit freundlichen Grüßen Jacob Gottwald 2018-04-24 10:39:09 Sehr geehrter Herr Gottwald, vielen Dank für Ihren Beitrag. In der Kündigung ist die ID der Marktlokation bzw. ID der Messlokation mit "Kann" ausgeführt. Da eine Falsche Information nicht zwingend zu einer Ablehnung führt, ist eine Einführung einer APERAK hier nicht sinnvoll. Wie zu identifizieren ist, ist in den Festlegungen definiert. Für GPKE und GeLiGas ist die ID der Marktlokation keine Vorraussetzung. Es muss weiter über andere Angaben identifiziert werden. Hier kann es durchaus zu einer Identifikation kommen. Ein befüllen einzelner Segmente mit "Dummywerten" erachten wir als kritisch. Dies sollte vom Versender bereinigt werden.  Viele GrüßeIhr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Jacob Gottwald - Nein Antwortvorschlag erstellt und an Jessica zum gegenlesen gegeben. -------------Holger Weickenmeier-------------24.4.2018 17:0 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Wie sollen im Datenaustausch die MaLo/MeLo-Beziehungen (CCI+Z01 und SEQ+Z05/Z06) bei kaskadierten Modems und bei Rundsteuerempfängern übertragen werden? Eine Kommunikationseinrichtung oder eine Steuereinrichtung wird den Geräten zugeordnet, an welche diese angebunden sind 17.04.2018 2018-00005 Guten Tag, wie sollen im Datenaustausch die MaLo/MeLo-Beziehungen (CCI+Z01 und SEQ+Z05/Z06) bei kaskadierten Modems und bei Rundsteuerempfängern übertragen werden? Beispiel: MeLo1 = Zähler 0815 und Modem 0815 --> MaLo 1 MeLo2 = Zähler 0816 --> MaLo2 Das Modem ist auf beiden Zählern geschaltet. 1. Variante: MaLo 2 --> Zuordnung zur MeLo1 (wegen Modem/Rundsteuerempfänger) und MeLo2 2. Variante: MaLo 2 --> MeLo2 3. Variante: separate MeLo (MeLo3) für das Modem/Rundsteuerempfänger aufbauen und der MaLo1 und 2 zusätzlich zuordnen Uns ist unklar, wie hier Verfahren werden soll. Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Aus unserer Sicht kann ein technisches Gerät nur eine MeLo Zuordnung besitzen. Aktuell kann im SEQ+Z05/Z06 nicht auf eine weitere MeLo referenziert werden. Bitte veröffentlichen Sie eine einheitliche Vorgehensweise. Freundliche Grüße André Koepsel enercity netz 2018-04-17 09:10:46 Sehr geehrter Herr Koepsel, vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Kommunikationseinrichtung und die Steuereinrichtung werden keinen Messlokationen zugeordnet. Die Zuordnung erfolgt auf das bzw. die Geräte. Diese Zuordnung erfolgt mit dem Segment SG8 RFF+MG in den SEQ+Z05/Z06 (Kommunikationseinrichtungsdaten / Daten der technischen Steuereinrichtung)  Dieses RFF kann bis zu 9 mal angegeben werden, so dass Sie hier bis zu 9 Gerätenummern angeben können.(Anmerkung: Sollte z.B. eine Kommunikationseinrichtung mehr als 9 Geräten (Zählern) zugeordnet sein, so ist das gesammte SEQ zu wiederholen) In keinem Fall ist für eine Kommunikationseinrichtung oder Steuereinrichtung eine einene Messlokation anzulegen. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Andre Koepsel Siehe angefügte Datei Nein An Jessica zum gegenlesen weitergeleitet -------------Holger Weickenmeier-------------17.4.2018 10:58 Nein Nein
Codeliste der europäischen Ländercodes 1.0 Abgeschlossen Ist der Ländercode UK für Großbritannien richtig? Großbritannien hat den Ländercode GB 18.01.2019 2019-00183 Gemäß dem selbst gewählten Bezug im Dokument auf "Liste der europäischen Ländercodes nach ISO 3166-1 alpha-2 codes" ist der Ländercode für Großbritannien mit UK falsch angegeben. Nach einer Veröffentlichung, die ich unter https://de.wikipedia.org/wiki/ISO-3166-1-Kodierliste vorgefunden habe, ist die hauptsächlich zu verwendende Abkürzung GB. UK wäre bestenfalls in Ausnahmefällen, z. B. für SWIFT, überhaupt noch zulässig. Bitte ändern Sie die Codeliste entsprechend ab, da die Quellsysteme auf die offizielle Liste, die Konverter aber wohl auf die BDEW-Liste ausgelegt sind und es dadurch zu negativen CONTRL gekommen ist. Mit freundlichen Grüßen Heike Germo 2019-01-18 16:05:22 Sehr geehrte Frau Germo, vielen Dank für Ihren Hinweis. Der Fehler in der Codeliste der europäischen Ländercodes wird mit einer konsolidierten Lesefassung mit Fehlerkorrekturen behoben. Mit freundlichem Gruß, Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Beate Becker Beate Becker Beate Becker Heike Germo Seite 2 und Seite 3 Nein Nein Nein
ORDERS / ORDRSP AHB Geschäftsdatenanfrage 1.4a Eingegangen Welcher Meldepunkttyp soll bei Anfragen zu Zählerständen genutzt werden? Zählerstände werden mit der ID der Messlokation angefragt 17.01.2019 2019-00181 Ist es so gewollt, dass der Lieferant Zählerstände via MaLo ID anfordern kann? (im weiteren Sinne dann auch Energiemengen via MeLo ID) 2019-01-17 15:10:51 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, bei Anfragen zu Messwerten soll jeweils der Meldepunkttyp verwendet werden, mit dem auch die Antwort per MSCONS gesendet wird. Für eine Anfrage zu Zählerständen wird die ID der Messlokation verwendet. Die Anfrage zu Energiemengen erfolgt über die Angabe der ID der Marktlokation. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Stefan Lange Kapitel 3.1.2. Anfrage zur Übermittlung von Messwerten und Stammdaten im Folgeprozess Prüfidentifikator 17102: Anfrage von LF an NB: BGM: 7 IMD: Z12 – Zählerstandsanfrage LOC: Meldepunkt (MaLo ID oder MeLo ID oder Tranche) -> Inhaltlich widerspricht es sich doch, zumal die Antwort dann via PI 13002 an die zugehörige MeLo versendet werden muss (siehe MSCONS AHB 2.2h Kapitel 6.1) Aus dem AHB ORDERS Dokument geht auch nicht hervor, dass bei Z35 (Energiemenge Einzelwert) anfragen im gleichen PI 17102 die MaLo ID verwendet werden muss. Also man könnte Theoretisch auch via MeLo ID anfordern. Nein Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3e Abgeschlossen Wie groß muss der Abstand zwischen zwei Vorgängen sein um einen Zuordnungsfehler zu vermeiden. Der "ausreichende Abstand" ist absichtlich nicht exakt spezifiziert 11.01.2019 2019-00179 In Kapitel 3.1.3.3 ist beschrieben, dass ein ausreichender zeitlicher Abstand zwischen zwei Versändevorgängen einzuhalten ist. Wie groß muss dieser ausreichende Abstand sein damit eine Ablehnung mittels APERAK aufgrund Zuordnungsfehler ausgeschlossen werden kann? Es gibt im Forum bereist ein Frage mit Ähnlichem Bezug. https://www.edi-energy.de/index.php?id=40&tx_bdew_bdew%5Buid%5D=30&tx_bdew_bdew%5Baction%5D=show&tx_bdew_bdew%5Bcontroller%5D=Frage&cHash=dc46020fbe7429ee55caa3fda46c60ab Hier wird in der Antwort auf den zeitlichen Abstand verwiesen, jedoch auf eine Frist nicht eingegangen. 2019-01-11 18:05:34 Sehr geehrter Marktpartner, der ausreichende Abstand zwischen zwei Versandvorgängen ist absichtlich nicht exakt spezifiziert.  Im Kapitel 1,2 finden Sie folgenden Absatz: Nach Erhalt einer Empfangsbestätigung (erfolgreicher Syntaxprüfung) kann der Empfänger vonder ordnungsgemäßen Weiterverarbeitung seiner Übertragungsdatei beim Empfänger ausgehen,solange er keine Verarbeitbarkeitsfehlermeldung per APERAK erhält. Erhält er eine APERAK, sokann er nur von einer ordnungsgemäßen Verarbeitung der Geschäftsvorfälle seiner Übertragungsdateiausgehen, auf die sich kein Verarbeitbarkeitsfehler bezieht. Hieraus kann man ableiten, dass sobald die Frist, in welcher einer APERAK eintreffen könnte, abgelaufen ist, ein Zuordnungsfehler ausgeschlossen werden kann. Da in den meisten Fällen eine Verarbeitung beim Empfänger in viel kürzerer Zeit geschieht, ist es nicht sinnvoll durch Regeln eine "harte Frist" vorzugeben. Hier liegt es in der Verantwortung des Versenders ob er möglichst schnell seine Informationen versenden will um eine hohen Synchronisationsgrad an Information zwischen sich und dem Empfänger zu haben und damit ein etwas höheres Risiko eingeht sozusagen unberechtigte Zuordnungsfehlermeldungen zu erhalten, oder er die vorgenannten Fristen vollständig abwartet, um möglichst keine unberechtigte Zuordnungsfehlermeldungen zu erhalten; und damit einen längeren Zeitraum beim Empfänger und sich unterschiedliche Informationen vorliegen zu haben. Je kürzer die "Wartezeit", umso wahrscheinlicher wird es werden, dass ein Zuordnungsfehler entstehen kann. Je länger die "Wartezeit" umso später liegen die Informationen des zweiten Vorgangs vor und umso später beginnen die dafür geltenden Fristen zu laufen, d. h. umso länger dauert es, gemessen von Versandzeitpunkt des ersten Vorgangs, bis der Zeitpunkt erreicht ist, zu dem eine ggf. für die Antwort des Empfängers des zweiten Vorgangs festgelegte Frist verstrichen ist. Es liegt nun im Ermessen eines jeden Marktpartners, welchen zeitlichen Abstand (= "Wartezeit") er für aufeinander aufbauende Nachrichten einstellt.  Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Holger Weickenmeier 3.1.3.3 Vermeidung von Zuordnungsfehlern Damit nur berechtigte Zuordnungsfehler gemeldet werden, sind alle Marktpartner verpflichtet, eine zeitnahe Pflege (Aufbau, Aktualisierung etc.) der Objekte in ihrem IT-System durchzuführen und eingehende Geschäftsvorfälle unmittelbar so abzulegen, dass diesen die neu eintreffenden Geschäftsvorfälle zugeordnet werden können. Zur Vermeidung von unnötigen aber berechtigten Zuordnungsfehlermeldungen wird insbesondere dem Absender von Geschäftsvorfällen, die sich auf einen anderen von ihm versandten Geschäftsvorfall beziehen, empfohlen, einen ausreichenden zeitlichen Abstand zwischen beiden Versendevorgängen einzuhalten. Nein Die Frage kam aus der UF Gruppe, da Herr Gruchenberg mit den Antworten aus den Fragen https://www.edi-energy.de/index.php?id=40&tx_bdew_bdew[uid]=31&tx_bdew_bdew[action]=show&tx_bdew_bdew[controller]=Frage&cHash=a7daec716ce21e8ef53f65ae10d8f60f und https://www.edi-energy.de/index.php?id=40&tx_bdew_bdew%5Buid%5D=30&tx_bdew_bdew%5Baction%5D=show&tx_bdew_bdew%5Bcontroller%5D=Frage&cHash=dc46020fbe7429ee55caa3fda46c60ab nicht zufrieden war. In der UF hat man dies dann eher als "Formatthema" gesehen, da es in der CONTRL-APERAK beschrieben ist. Die Frage habe ich (Weickenmeier) stellvertretend eingereicht. Hier mein Antwortvorschlag. Sorry, dass ich dies stressen muss. Ich habe mich nun schon einige Zeit davor gedrückt. -------------Holger Weickenmeier-------------11.01.2019 18:05 -------------Stefan Seidel-------------14.01.2019 11:13 ein wenig angepasst Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3d Eingegangen Wann ist in der CONTRL der Fehlercode „2“ (Syntax-Version oder -ebene nicht unterstützt) zu verwenden? Im EDI@Energy-Subset kann dieser nur bei einem Verstoß gegen die Vorgabe, die Syntaxversion 3 zu verwenden, eingesetzt werden. 27.12.2018 2018-00172 Sehr geehrte Damen und Herren, wir fragen uns, wann der Errorcode: "2 Syntax-Version oder -ebene nicht unterstützt Mitteilung, dass die Syntax-Version und/oder -ebene Empfänger nicht unterstützt wird." zu verwenden ist bzw. welches Fehler zu validieren ist? Bezieht sich diese Prüfung ausschließlich auf UNH-S009-0057 --> Versionsnummer der zugrundeliegenden BDEW-Nachrichtenbeschreibung? Kann hier alternativ zum Fehlercode 2 auch der Fehlercode "12 Ungültiger Wert Mitteilung, dass der Wert eines einfachen Datenelements, einer Datenelementgruppe oder eines Gruppendatenelements nicht den entsprechenden Spezifikationen entspricht." verwendet werden? Danke Mit freundlichen Grüßen Mario Müller 2018-12-27 13:56:48 Sehr geehrter Müller, die Syntax-Version wird in DE0002 des UNB-Segments angegeben. Wird dort nicht, wie laut Allgemeinen Festlegungen (vgl. Version 4.4 auf Seite 42) für die Nachrichten des EDI@Energy-Subsets vorgeschrieben die „3“ genannt, dann ist dies ein Verstoß gegen die Syntaxvorgaben von UN/CEFACT.Würde eine Nachricht Segmente in der Ebene enthalten, in der diese in dem genannten Nachrichtentypen in der Syntax-Version 3 entsprechend der UN/CEFACT Vorgaben nicht vorkommen dürfen, so wäre dies der zweite Anwendungsfall für diesen Syntaxfehler-Code. Da gemäß der CONTRL-Ausprägung innerhalb des EDI@Energy-Subsets der Code „2“ aber nur im UCI-Segment und somit für Fehler auf „Übertragungsdatei-Ebene“ (Übertragungsdatei = interchange) übermittelt werden darf, müssten diese Fehler mit Hilfe andere Codes übertragen werden.Ein Verstoß gegen die Versionsnummer, die im DE0057 einer Nachricht des EDI@Energy-Subsets zu stehen hat, ist ein Verstoß auf Ebene der Nachricht (= message) und muss damit im UCM-Segment der CONTRL mitgeteilt werden. Hier steht der Code „2“ aber nicht zur Verfügung, so dass diese Fehlerart mittels des von Ihnen genannten Codes „12“ zu melden ist. Freundliche Grüße,Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Mario Müller Seite 5, Element 0085 Nein veröffentlicht -------------Stefan Seidel-------------02.01.2019 12:08 überarbeitet -------------Klaus Keller-------------02.01.2019 11:45 Antwortvorschlag erstellt -------------Stefan Seidel-------------27.12.2018 16:55 Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3d Abgeschlossen Gibt es eine 1zu1 Beziehung zwischen Prüfidentifikator und Geschäftsvorfall ?