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Veröffentlichte Fragen


Thema Status Kurzfrage Kurzantwort Anlagedatum Ticketnummer Frage Anlagedatum Hauptantwort Veröffentlicht Bearbeiter Vertreter Aktueller Bearbeiter Fragender Textbezug Archiviert Kommentar Änderungsantrag zu erstellen Änderungsantrag erstellt
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Ist die Aufteilung von Arbeit, Leistung und Umlagen auf unterschiedliche Rechnungen möglich? Alle im Abrechnungszeitraum erbrachten Leistungen sind in einer Rechnung abzurechnen. 10.07.2018 2018-00063 Sehr geehrte Damen und Herren, ist es zulässig, die Netznutzungsrechnung für eine Marktlokation und für einen Abrechnungszeitraum auf mehrere Belege aufzuteilen, so dass z.B. je eine INVOIC über die Abrechnung der Wirkarbeit, der Umlagen und der Leistung versendet wird? Oder erfolgt in diesem Fall eine Ablehnung der zweiten bzw. dritten INVOIC mit Code 53 (doppelte Rechnung)? Mit freundlichen Grüßen Stefan Reumann 2018-07-10 17:41:03 Sehr geehrter Herr Reumann, wir halten die von Ihnen beschriebene Verfahrensweise für ungeeignet. Um eine Rechnung prüfen zu können, müssen alle Leistungen (inkl. aller Abgaben und Umlagen etc.), die in dem betroffenen Zeitraum erbracht wurden, auch in einer Rechnung abgerechnet werden. Freundliche Grüße,Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Stefan Reumann Nein -------------Stefan Seidel-------------10.07.2018 19:28 Vorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 12:39 Antwort aus meiner Sicht ok, Fragesteller in der Anrede ergänzt, da er auch in der Frage unterschrieben hatte -------------Stefan Seidel-------------17.07.2018 13:47 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Wie erfolgt die Angabe des Gemeinderabatts im Summenteil ? Gemeinderabatt im Summenteil entspricht der Summe der Angaben auf Positionsebene 10.07.2018 2018-00061 Durch die explizite Ausweisung des Gemeinderabatts auf Positionsebene im SG42 MOA+Z01 kann es zu folgender Situation kommen; Aufgrund von Rundungsdifferenzen kann die Addition aller SG42 MOA+Z01 ein anderes Ergebnis auswerfen als die Berechnung des Gemeinderabatt innerhalb des SG50 auf Grundlage des SG50 MOA+77. Die Summe der SG42 MOA+Z01 wären damit ungleich dem SG50 MOA+Z01. Aus unserer Sicht ergibt sich das SG50 MOA+Z01 aus der Addition der SG42 MOA+Z01. Stimmen Sie damit überein? Oder wäre es auch zulässig das SG50 MOA+Z01 Auf Grundlage des SG50 MOA+77 zu berechnen? 2018-07-10 14:45:42 Sehr geehrter Marktpartner, in SG50 MOA+Z01 ist die Summe aller SG42 MOA+Z01 zu übermitteln, um Rundungsdifferenzen bei Berechnung des Gemeinderabatts auf Summenebene zu vermeiden. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Steven Seidig Nein -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 09:54 Antwortvorschlag an Herrn Seidel geschickt -------------Stefan Seidel-------------17.07.2018 13:33 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Dürfen die MP-ID von Sender und Empfänger im UNB-Segment von den Angaben in den entsprechenden NAD-Segmenten im Nachrichtenkopf abweichen? MP-ID-Verwendung in UNB- und NAD-Segmenten muss zueinander passen 12.06.2018 2018-00050 Sehr geehrte Damen und Herren, ein Netzbetreiber hat uns eine INVOIC mit mehreren Rechnungen gesendet, in welcher der Marktpartnercode des Senders im UNB-Segment, von dem im NAD+MS innerhalb der Rechnung abweicht. (Die NAD+MS-Codes der meisten Rechnungen stimmen mit den im UNB-Segment angegebenen überein.) Bsp.: UNB+UNOC:3+9900000000001:502+MP_CODE_Empfänger:502+180612:0807+MUSTER_UNB_REFERENZ' UNH... NAD+MS+9900000000002::.... UNT+... Aus unserer Sicht ist dies so nicht möglich und die betroffene Rechnung fehlerhaft. Wie ist hier weiter vorzugehen, da auch kein APERAK-Ablehnungsgrund dazu existiert. Mit freundlichen Grüßen Jacob Gottwald 2018-06-12 14:56:58 Hallo Herr Gottwald, die einzuhaltenden Vorgaben hierzu finden sich in Kapitel 1.13 Marktpartneridentifikation in den Allgemeinen Festlegungen: In allen EDIFACT-Übertragungsdateien wird auf Ebene der Übertragungsdatei das UNB-Segment u. a. dazu genutzt, die Absender/Empfänger zu identifizieren. Hierzu stehen die Datenelemente 0004 (Absender) und 0010 (Empfänger) zur Verfügung. Zusätzlich werden auf Nachrichtenebene (UNH-Ebene) die fachlichen Absender/Empfängerim NAD-Segment mit den Qualifier „MS“ (Absender) und „MR“ (Empfänger) im Datenelement 3035 identifiziert (gilt nicht für die DVGW-Nachrichten, da abweichende Qualifier genutzt werden). Die im UNB- und NAD-Segment für den Absender/Empfänger verwendeten MP-ID sind identisch. Sofern eine Marktpartner gegen diese grundlegenden Vorgaben verstößt, müssen sie ihm dies bilateral mitteilen, da es hierfür keinen Ablehngrund in einer Servicenachricht gibt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Jacob Gottwald Nein -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 13:57 nach Vorgabe aus AG R/Z Antwort erstellt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Gibt es eine Artikelnummer für Sicherheitsleistungen ? Vorauszahlungen im Sinne von Sicherheitsleistungen 11.06.2018 2018-00049 Wir haben von einem Lieferanten eine monatliche Vorauszahlung verlangt. Diese wurde nun auch bezahlt. Wie wird die Vorauszahlung per INVOIC verrechnet? Welche Artikelnummer wird verwendet? 2018-06-11 14:29:00 Sehr geehrte Fragestellerin, wir gehen davon aus, dass es sich bei den vorausbezahlten Beträgen um Sicherheitsleistungen handelt.Es bestehen keine Prozessbeschreibungen, wie die Forderungen aus den Rechnungen im Detail zum Abbau der Sicherheitsleistungen führen. Somit gibt es auch keine verbindlichen Vorgaben wie sich dies in die Nachrichten niederschlägt und somit auch sind dazu auch keine Anwendungsfälle in den Datenformaten beschrieben. Ebenso gibt es hierfür keine eigene Artikelnummer. Für diesen Prozess ist somit die bilaterale Abstimmung mit dem Marktpartner erforderlich.   Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Nicole Hutschenreuter Nein -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 09:15 Antwort erstellt nach Sitzung der AG R/Z -------------Stefan Seidel-------------20.06.2018 20:52 leicht Angepasste Antwort -------------Klaus Keller-------------21.06.2018 10:45 Kurzfrage ergänzt und veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Abgeschlossen Wie wird die Großkundenpostleitzahl in den NAD-Segmenten der INVOIC geprüft? Steuerliche Vorgaben zur Adressangabe bei Rechnungen 11.06.2018 2018-00048 Sehr geehrte Damen und Herren, ein NB sendete uns eine INVOICE mit Prüfidentifikator 31004 (Stornorechnung) zu, welche im NAD+MS nur PLZ und Ort enthielt. Die Straßebezeichnung und Hausnummer fehlten gänzlich. Entsprechend dem INVOIC AHB 2.3c müssen diese beiden Daten erfolgen "sofern keine Großkundenpostleitzahl verwendet wird". Da die Adresse bei Rechnungen ein wichtiger Faktor ist, stellt sich uns die Frage wie die Großkundenpostleitzahl geprüft wird. Müssen wir als Empfänger prinzipiell davon ausgehen, dass es sich um eine Großkundenpostleitzahl handelt, wenn der Versender keine Straßenbezeichnung und Hausnummer angibt? 2018-06-11 14:09:53 Sehr geehrter Fragesteller, die steuerlichen Vorgaben an eine Rechnungen fordern sowohl für den Leistenden als auch den Leistungsempfänger die Angabe von Bezeichnungen, anhand derer sich Name und Anschrift eindeutig feststellen lassen. Insoweit ist es ausreichend, wenn statt der Anschrift ein Postfach oder eine Großkundenadresse angegeben wird. Selbstverständlich empfiehlt sich zur Vermeidung von Zuordnungsproblemen hier eine einheitliche Vorghensweise für alle Rechnungsdokumente. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Sebastian Böhme Nein -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 09:31 Frage nach Webko der AG R/Z formuliert -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 13:48 Frage nach Mail von Herrn Seidel vom 10.07.18 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Wie ist in der Umstellungsphase auf Reverse Charge Verfahren zu verfahren, wenn ein Teil des Abrechnungszeitraums vor dem Umstellungszeitpunkt liegt? Ende des Leistungszeitraums entscheidet über Reverse Charge Verfahren 25.05.2018 2018-00040 Hallo Forum, Thema: Umstellung auf Reverse Charge Verfahren in der Sparte Strom geplant ab 01.01.2018 Wenn ich als Netzbetreiber eine MMMA für den Zeitraum 01.01.2017-31.01.2018 stelle, ist das "von"-Datum oder das "bis"-Datum die führende Größe für die Entscheidung ob Regelsteuersatz oder RCV. (Voraussetzung: gültige Wiederverkäuferbescheinigungen und übereinstimmende Erklärung zur Umstellung ab 01.01.2018 liegen vor.) Frdl. Grüße Claudia März 2018-05-25 15:04:03 Hallo Frau März, für die steuerliche Ausprägung der Rechnung ist das Ende des Leistungszeitraum entscheidend. In dem beschriebenen Fall wird die Rechnung im Reverse Charge Verfahren abgerechnet. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Claudia Maerz Nein -------------Klaus Keller-------------25.05.2018 16:22 Rückfrage Hr. Seidel: War es nicht so, dass es ausreicht, wenn eine Position den "Reverse-Charge-Stempel" bekommt. Somit müsste die Antwort lauten "wenn eine Rechnungsposition den ein TAX mit DE 5305 = AE enthält, dann ist das FTX-Segment zur Angabe von Reverse Charge zu verwenden. Richtig ? -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 14:05 Antwort nach AG R/Z Vorgabe eingefügt Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c In Bearbeitung Verwendung von SG27 beim Gemeinderabatt 18.05.2018 2018-00032 Sehr geehrte Damen und Herren, in der Rolle des Netzbetreibers stellen wir INVOIC mit gewährten Kommunalrabatt an den eigenen Vertrieb mit 0% MwST. Der Vertrieb lehnt uns nun die Rechnungen ab mit der Begründung das Segement SG27+MOA+131 für den Gesamtzu- oder abschlagsbetrag sei nicht korrekt befüllt. Unser Systemdienstleister gibt uns dazu folgende Rückmeldung: "Die übermittelte INVOIC ist soweit korrekt befüllt. Das Segement SG27+MOA+131 für den Gesamtzu- oder abschlagsbetrag hätte auch leer sein können. Da die Summe der Gemeinderabatte nicht in die Summe der Rabatte einfließt. Dieses ist auch an der Bemerkung [26] ersichtlich. Wenn SG39 ALC+A:Z04 vorhanden. In der Rechnung sind keine Rabatte vom Typ Z04 vorhanden (Z04 = Anpassung nach §19, Absatz 2 Stromnetzentgeltver ordnung)" Der Systemdiensleister der Vertriebs entgegnet dem: "Wenn der Gesamtzu- oder abschlagsbetrag nur gefüllt wird, d.h. das Segment in der INVOIC nur enthalten ist, wenn die entsprechende AHB-Bedingung erfüllt ist, wäre das Problem schon vollständig gelöst. Wir erwarten hier (im SG27+MOA+131 ) auch nicht den Betrag des Gemeinderabatts (anstatt der 0,00), was ja nachrichtentechnisch auch falsch wäre. Gerade bei elektronischen Rechnungen sind wir der Meinung, dass diese „sauber“ sein sollten. In diesem Fall war es ja eine neutrale 0,00, aber in diesem Segment hätte ja auch ein Wert 12,34 (bei nicht erfüllten AHB-Bedingungen) stehen können." Könnten Sie uns hierbei weiterhelfen wer hier Recht hat bzw. wie das betroffene Segment schlussendlich zu befüllen ist? Vielen Dank vorab Mit freundlichen Grüßen 2018-05-18 12:59:37 Hallo Herr Oberhofer, die Bedingung "Muss [26] O [27]" = "[26] Wenn SG39 ALC+A+:Z04 vorhanden [27] Wenn SG39 ALC+C vorhanden"betrifft die komplette Segmentgruppe 27 Gesamtzu- oder abschlagsbetrag des Anwendungsfalls 31002 (NN-Rechnung). Die Hinweise Ihres Vertriebs-Systemdienstleisters hinsichtlich "neutraler 0,00" sind für uns nicht nachvollziehbar. Somit teilen wir die Einschätzung Ihres Netz-Systemdienstleisters, die SG27 nur im Bedarfsfalle bei entsprechenden Rabatten zu füllen. Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Andreas Oberhofer Nein -------------Klaus Keller-------------22.05.2018 13:45 Antwort zur Prüfung an Herrn Seidel geschickt -------------Stefan Seidel-------------22.05.2018 14:03 Veröffentlicht Nein Nein
INVOIC / REMADV AHB 2.3c Eingegangen Ablehnung unbekannter Markt-, bzw. Messlkationen REMADV Ablehnung unbekannter Markt- und Messlokationen 25.04.2018 2018-00016 Sehr geehrte Damen und Herren, wie soll bei einer eingehenden INVOIC auf einen unbekannten Meldepunkt reagiert werden, da eine APERAK-Ablehnung einer unbekannten Meldepunkt-ID (Fehlercode Z10) für INVOIC explizit ausgeschlossen (S. 31 im CONTRL-APERAK-AHB 2.3d) ist? Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2018-04-25 08:01:53 Hallo Herr Weiße, in diesem Fall hat die Ablehnung per REMADV mittels Ablehngrund 14 = Unbekannte Marktlokation, Messlokation im AJT-Segment zu erfolgen. Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Sebastian Weiße S. 31 im CONTRL-APERAK-AHB 2.3d Nein -------------Klaus Keller-------------25.4.2018 16:18 Antwort ergänzt und an Herrn Seidel geschickt -------------Klaus Keller-------------22.05.2018 14:00 Aktuellen Bearbeiter auf Herrn Seidel umgestellt -------------Stefan Seidel-------------22.05.2018 15:25 Passt. Somit: Veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Wie wird SG50 MOA+77 berechnet ? SG50 MOA+77 ist die Summer aller SG27 MOA+203 zzgl. USt. 02.07.2018 2018-00058 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage zum folgenden Satz aus der Beschreibung des SG50 MOA+77 (Seite 49 im INVOIC-MIG 2.6e): „Die Summe aller Rechnungspositionen (SG27 MOA+203 zzgl. USt.) ergibt den Rechnungsbetrag („77“).“ Wir gehen davon aus, dass dieser wie folgt zu interpretieren ist: es werden die SG27 MOA+203-Segmente nach dem Steuersatz gruppiert, der im jeweiligen zugehörigen SG34 TAX-Segment der gleichen SG26 angegeben ist. Für jede Gruppe werden die Beträge der MOA+203-Segmente summiert und der jeweilige Umsatzsteuerbetrag (ggf. 0) auf die Summe aufgeschlagen. z.B. (dargestellt sind nur SG27 MOA+203 und SG34 TAX) MOA+203:100' TAX+7+VAT+++:::19+S' MOA+203:50' TAX+7+VAT+++:::19+S' MOA+203:30' TAX+7+VAT+++:::0+S' MOA+203: 20' TAX+7+VAT+++:::0+S' 19% Steuersatz wären also auf die Summe von 150 anzuwenden, 0% auf die Summe von 50. Also ergibt sich (100 +50) *1.19 + (30 +20) * 1.00 = 228.50 und damit MOA+77:228.5' Dies scheint uns zwar selbstverständlich, allerdings gibt es Marktpartner, die im Rahmen einer gleitenden Nachberechnung von Zeilen mit Gemeinderabatt dieser Regel nicht folgen. Bei diesen Fällen berechnet der Marktpartner die Steuer anhand eines Mechanismus, der nicht aus den einzelnen Positionen der INVOIC-Rechnung ableitbar ist. Beispielsweise haben wir eine Rechnung mit 170 Positionen (d.h. 170 Wiederholungen der SG26) erhalten. Die Summe aller 170 Beträge in den SG27 MOA+203-Segmenten ergibt 536.18. In allen 170 SG34 TAX-Segmenten ist ein Steuersatz von 19 angegeben. Daher erwarten wir im SG50 MOA+77 einen Betrag von 536.18 * 1.19 = 638.05. Übermittelt wird aber ein Betrag von 954.78. Ist unsere Interpretation des Satzes auf Seite 49 im MIG korrekt und eine solche Rechnung damit abzulehnen? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2018-07-02 09:42:35 Hallo Herr Weiße, Ihre Erläuterungen der entsprechenden Passage mittels Ihres Beispieles sind zutreffend. Zur Vermeidung weiterer Rundungsdifferenzen empfehlen wir allerdings statt dieser Formel:  (100 +50) *1.19 + (30 +20) * 1.00 = 228.50 passend zum Aufbau der einzelnen Segmente eine Prüfung gemäß dieser Formel: 100*1.19 + 50*1.19 + 30*1.00 +20*1.00 = 228.50 Ebenso empfehlen wir die Ablehnung einer Nachricht, die wie von Ihnen geschildert, eine entsprechende Differenz bei Bildung der Summe von SG27 MOA+203 Beträgen zzgl. USt. ausweist. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Sebastian Weiße Nein -------------Klaus Keller-------------05.07.2018 14:00 Einschätzung des Fragenden trifft nach meiner Prüfung zu -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 13:37 Feedback von Herrn Seidel ergänzt -------------Stefan Seidel-------------17.07.2018 13:42 veröffentlicht Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e Abgeschlossen Abrechnung des Messtellenbetiebs, wenn eine moderne Messeinrichtung (mME) sowie ein Wandler in einer Messlokation vorhanden sind Zwei Positionen mit der Artikelnummer 9990001 00079 8 25.05.2018 2018-00039 Wir sind Dienstleister für Netzbetreiber, neu den Messstellenbetreiber sowie Lieferant. Aktuell wird die Messstellenbetriebsabrechnung umgesetzt. Hieraus ergibt sich eine Fragestellung. Hier eine kurze Erläuterung: Für die Erstellung von INVOIC in der modernen Zählerwelt ist laut Artikelnummernliste 4.1f nur die EAN 9990001 00079 8 zulässig. Nun gibt es Anlagen, in denen eine moderne Messeinrichtung (mME) sowie ein Wandler verbaut sind. Das Format PRICAT sieht hierfür verschiedene Parameter vor - in diesem Fall wären das Z25 sowie Z26. Beide Positionen haben unterschiedliche Preise (z.B. 20,00 € - mMe und 25,00 € - Wandler). Bei Erstellung der INVOIC-Nachricht geht der Hersteller unserer Abrechnungssoftware nun her und gibt ein Segment mit der EAN 9990001 00079 8 und einem addierten Preis von 45,00 € aus. Auf unsere Nachfrage kam die Antwort, dass man sich an die Vorgaben der EDIFACT-Nachrichten hält. Nun stellt sich die Frage der Prüfbarkeit beim Rechnungseingang. Der Lieferant bezieht sich hierbei auf die PRICAT. Diese hat zwei Positionen (Z25 und Z26). Die INVOIC hat eine Preiszeile mit der korrekten EAN, jedoch einen Preis, der nicht in der PRICAT steht (er wurde ja addiert). Die Verwendung der EAN für Wandler wäre eine Alternative - ist jedoch gemäß Handbuch für die EAN nicht zulässig. Unter den gegebenen Voraussetzungen erscheint uns nur die mehrmalige Angabe der EAN mit den beiden Preisen als praktikabel. Hierbei wäre jedoch der Abrechnungszeitraum jeweils identisch. Unseres Erachtens ist die Verwendung der selben EAN in einem identischen Abrechnungszeitraum nicht zulässig. Wie ist die Sichtweise des BDEW? Wie soll der Konflikt gelöst werden? Freundliche Grüße Jörg Kattner 2018-05-25 11:35:17 Sehr geehrter Herr Kattner, die INVOIC muss zwei Positionen enthalten, da die PRICAT – so haben wir Sie verstanden – auch zwei Positionen enthält, eine für den Messstellenbetrieb der mME und eine Zweite für den Betrieb des Wandlers. Damit passt die INVOIC zur PRICAT. Dieses Vorgehen hat auch den Vorteil, dass falls sich im Abrechnungszeitraum der Preis einer der beiden Positionen ändern würde, nur für diese der Zeitraum aufgeteilt werden muss und für die Zweite der gesamte Zeitraum in einer Position abgerechnet werden kann. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Jörg Kattner Artikelnummernliste 4.1f - Seite 6 EDI@Energy PRICAT 1.1 - Seite 21 Nein -------------Stefan Seidel-------------25.05.2018 11:48 Vorschlag erstellt -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 14:08 Vorschlag in AG R/Z zur Veröffentlichung freigegeben Nein Nein
INVOIC MIG 2.6e In Bearbeitung USt-Betrag bei Gemeinderabatt 22.05.2018 2018-00033 Betreff: INVOIC - SG52 MOA 125 bei Gemeinderabatt ohne USt Sehr geehrte Damen und Herren, wie ist in folgendem Fall zu verfahren? INVOIC mit nicht steuerbarem Umsatz und Gemeinderabatt Rechnungsbetrag Netto = Brutto = 100,00 € Gemeinderabatt = 10,00 € Fälliger Betrag = 90,00 € Wie ist im SG52 MOA, Qualifier 125 die Besteuerungsgrundlage zu füllen: 90,00 € oder 100,00 € ? Besten Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Rolf Blättner 2018-05-22 10:10:30 Hallo Herr Blättner, nach unserer Einschätzung müssen die betroffenen Segmente im Fuß wie folgt gefüllt sein bei Ihrem Beispiel: MOA+77:100' (Rechnungsbetrag brutto) MOA+Z01:10' (Gemeinderabatt) TAX+7+VAT+++:::0+S' MOA+125:100' MOA+161:0' Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate   Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Rolf Blättner Nein -------------Klaus Keller-------------22.05.2018 13:21 Antwort erstellt und an Herrn Seidel zur Prüfung geschickt -------------Stefan Seidel-------------22.05.2018 15:09 DA auch Herr Metten sein o.k. gegeben hat, veröffentlicht Nein Nein
MSCONS AHB 2.2h Abgeschlossen Lastgangmessung nach Stilllegung Empfehlung: Zeit nach Ausbau - auffüllen mit Nullwerten (Status: Ersatzwert) 20.06.2018 2018-00054 Muss bei der Stilllegung eines lastgemessenen Gaszählers die Lastgang-MSCONS trotzdem die Daten für den kompletten Gastag enthalten? Bsp. Ausbau des Gaszähler erfolgt am 05.05.2018 um 12 Uhr. Muss die MSCONS nun mit Ersatzwerten bis 06.05.2018 6 Uhr befüllt werden, oder ist es zulässig dass nur die Daten des Ausbautages versendet werden. Schließlich ist am 06.05.2018 technisch kein Geräte mehr eingebaut. 2018-06-20 11:58:03 Hallo, Zum Zeitpunkt (kurz vor dem Ausbau des Zählers), muss die RLM-Messung "Rest" ausgelesen werden. Damit sind in der Regel wahre Werte bis zum Ausbauzeitpunkt zu versenden. Da die Meldung zum Ausbau (Stilllegung) eines Zählers nur tagesgenau erfolgt, empfiehlt es sich, den Rest des Tages mit Nullwerten mit dem Status "Ersatzwert" aufzufüllen. Auf diese Weise können Fragen bzw. Missverstämdnisse für die Zeit nach dem Ausbau vermieden werden. Ihr Forum Datenformate   Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Steven Seidig Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.2h Abgeschlossen Ist der Verweis auf eine allte MSCONS (2.2.g) richtig? Es muss auch auf die aktulle Version (2.2.h) verwiesen werden. 01.06.2018 2018-00043 Sehr geehrte Damen und Herren, ist es korrekt, dass beim Prüfidentifikator 13013 und 13014 im UNH auf die Version 2.2g verwiesen wird oder sollte dort korrekterweise 2.2h stehen? Freundliche Grüße Oliver Kunz 2018-06-01 11:00:49 Hallo, vielen Dank für den Hinweis. Dies stellt einen Fehler dar und muss korrigiert werden. Die beiden Anwendungsfälle mit den Prüfidentifikatoren 13013 und 13014 müssen auf die Version 2.2h verweisen. Ihr Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Thomas Seipt Oliver Kunz Seite 47 -> UNH 0057 Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.2h Eingegangen Kanalnummer "b" ist nicht erlaubt 29.05.2018 2018-00042 Sehr geehrte Damen und Herren, von einem Marktpartner erhielten wir eine marktlokationsscharfe Allokationsliste (Prüfidentifikator 13013), in welcher dieser die OBIS-ähnliche Kennzahl mit 7-b:9.98.0 aufführt. Unserer Ansicht nach sollte die Kanalnummer mit einem Wert von 0 bis 64 angegeben werden. Bei genauerer Prüfung der Codeliste OBIS-Kennzahlen 2.2f Seite 16 viel auf, dass entgegen der anderen Tabellen unter der Tabelle zu 4.2 "Weitere definierte OBIS-Kennzahlen zur Übertragung von Informationen zusätzlich zu Kapitel 4.1" nicht weiter auf die Kanalnummer eingegangen wird. Da der Punkt 4.2 laut Titel "zusätzlich zu Kapitel 4.1" erfolgt, müsste doch für diesen doch auch gelten "Kanal (irrelevant): b = 0 .. 64 ". Kann in diesem Fall die Kanalnummer mit der Variable "b" angegeben werden oder muss ein Zahlenwert erfolgen? Mit freundlichen Grüßen Sebastian Böhme 2018-05-29 11:55:12 Sehr geehrter Herr Böhme, für die marktlokationsscharfe Allokationsliste gilt ebenfalls die Vorgabe bzgl. der Kanalnummer (0 bis 64). Auch hier gilt Kapitel 2.3 Die Angabe eines Kanals ist für die Identifikation über die OBIS-KZ irrelevant (Wertebereich 0 bis 64) und basiert auf gerätetechnischen Vorgaben. Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate   Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Sebastian Böhme Nein Unter die Tabelle 4.2 ebenfalls "Kanal (irrelevant): b = 0 .. 64" aufnehmen. -------------Reinhard Döring-------------29.05.2018 13:36 Ja Nein
MSCONS AHB 2.2h Eingegangen 25.05.2018 2018-00037 Sehr geehrte Damen und Herren, ist es erlaubt, dass in einer MSCONS in 2 UNHs verschiedene Prüfidentifikatoren verwendet werden? Beispiel: UNH1: RFF 13006 UNH1: RFF 13009 Wir konnten diesbezüglich keine Einschränkung in den Dokumenten finden, allerdings ist es in der täglichen Arbeit nicht schön, dass sowohl eine Stornonachricht wie auch ein neuer Wert in ein und derselben MSCONS sind. Vielen Dank für Ihre Mühen. Freundliche Grüße Oliver Kunz 2018-05-25 08:37:25 Sehr geehrter Herr Kunz, wenn sowohl im UNB DE0026 eine Sortenreinheit gegeben ist und ebenfalls eine Sortenreinheit im BGM DE1001 gegeben ist, können die Nachrichten "gebündelt" werden. Siehe dazu "Allgemeine Festlegungen" Kapitel 1.22. Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Oliver Kunz Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.2h Eingegangen Kann die Kanalnummer in der OBIS-Kennzahl 7-0:33.86.0, von 0 auf b, d. h. auf irrelevant, angepasst werden? Aktualisierte Antwort: Kanalnummer in der OBIS-Kennzahl der Energiemenge für Gas wird nicht angepasst 09.05.2018 2018-00023 Sehr geehrte Damen und Herren, bei der Übermittlung von Energiemengen in der Sparte Gas ist laut EDI@Energy Codeliste der OBIS-Kennzahlen für den deutschen Energiemarkt (Version: 2.2f) lediglich die Obis 7-0:33.86.0 zu verwenden. In der Sparte Strom kann man die Kanalnummer frei wählen, um so bspw. unter Energiemenge und Korrekturenergiemenge eindeutig unterscheiden zu können. Dies ist in der Sparte Gas nicht möglich, da hier lediglich die Kanalnummer „0“ festgelegt wurde. Können Sie uns bitte mitteilen, wie in der Sparte Gas eine eindeutige Unterscheidung der Energiemengen vorzunehmen ist? Vielen Dank im Voraus! Mit freundlichen Grüßen Björn Bluhm 2018-05-09 09:14:12 Sehr geehrter Herr Bluhm, Sie haben Recht. Hier besteht ein Unterschied im Vergleich zur Regelung für Strom. Diese für Gas abweichende Vorgabe ist schon seit dem 9. Juni 2017 bzw. 1.10.2017 im produktiven Einsatz und die von Ihnen genannte Notwendigkeit zur Unterscheidung zwischen Energiemenge und Korrekturenergiemenge anhand der OBIS-Kennzahl besteht nicht, denn: Eine Korrekturmenge ist ausschließlich auf Ebene der Messlokation anzugeben und somit sind in der MSCONS die ZP-Bezeichnung und die OBIS-Kennzahl anzugeben. Die Gesamtenergiemenge ist ausschließlich auf Ebene der Marktlokation anzugeben und somit sind in der MSCONS die MaLo-ID und die OBIS-Kennzahl anzugeben. Außerdem bedeutet b, dass die dort getroffenen Aussage irrelevant ist. Irrelevant bedeutet, dass die Zahl, die an der Stelle steht keine Information überträgt, d. h. die Zahl, die in der Kanalnummer steht in allen Prozessen zu ignorieren ist. Somit könnte diese Unterscheidung nur beim Absender der MSCONS hausintern, d. h. vor dem Versenden der MSCONS genutzt werden. Vorgaben zu treffen, wie Informationen in den Unternehmen abgelegt werden, ist nicht Aufgabe von EDI@Energy. Somit sind wir nach erneuter, eingehender Diskussion zu dem Ergebnis gekommen, dass die bisherige Vorgabe für die OBIS-Kennzahl der Energiemenge (kWh) "7-0:33.86.0" nicht angepasst wird. Mit freundlichen Grüßen Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Björn Bluhm Nein -------------Reinhard Döring-------------09.05.2018 10:32 -------------Stefan Seidel-------------05.06.2018 21:34 Überarbeitung aufgrund der Diskussion in der EDI@Energy-Sitzung 29./30.5.2018 eingefügt und veröffentlicht Nein Ja
MSCONS AHB 2.2h Eingegangen Referenz identifiziert die zu stornierende Originalnachricht eindeutig 04.05.2018 2018-00017 Sehr geehrte Damen und Herren, wir erhalten Storno-MSCONS-Nachrichten für Energiemengen von einem Netzbetreiber. Die ursprüngliche Meldung der Energiemenge enthielt die Marktlokation als Identifier. Die Stornonachricht enthält als Identifier die Messlokation. Nach dem MSCONS-AHB muss die Originalnachricht die Marktlokation enthalten, bei der Stornonachricht nach Kap. 6.2 sind sowohl Markt- als auch Messlokation zulässig. Als 1-Referenztupel zur Zuordnung zur Originalnachricht reicht hier die ID der Nachricht. Hierauf beruft sich der Netzbetreiber. Soweit sind die Nachrichten u.E. korrekt. Unsere Frage geht jetzt in die Richtung, ob diese Regelungen so sinnvoll sind. Die Stornomeldungen sind hier für Zählerstände und Energiemengen ausgeprägt, so dass man beide Lokationen zulassen muss. Besteht die Möglichkeit, dies für Energiemengen zu präzisieren, damit der oben beschriebene Fall nicht auftreten kann? Damit wäre es im Datenaustausch eindeutiger geregelt in der Art, dass Storno- und Originalnachricht einheitliche Identifier führen. Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Sebastian Weiße 2018-05-04 10:43:09 Sehr geehrter Herr Weiße, die Referenz zur Originalnachricht wird in SG1 RFF+ACW DE1154 (Referenzangaben) angegeben und damit die zu stornierende Nachricht eindeutig definiert. Wir sehen hier keinen Anpassungsbedarf. Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate   Ja Reinhard Döring Thomas Seipt Reinhard Döring Sebastian Weiße Nein Nein Nein
MSCONS AHB 2.2h Eingegangen Siehe MSCONS AHB Kapitel 4.3 10.04.2018 2018-00002 Wir übersenden an den Netzbetreiber Kundenablesungen mit Ablesegrund PMR (asynchrone Turnusabrechnung gegenüber dem Netzbetreiber). Wir sind der Auffassung, dass der Netzbetreiber diese MSCONS Nachricht bei sich im System als Zwischenablesung (COT) ablegen muss. Regelmäßig werden uns diese abgelehnt, mit der Begründung, dass wir als Lieferant nicht mit dem Ablesegrund PMR versenden dürfen. Wie wäre hier die richtige Vorgehensweise? 2018-04-10 13:29:49 Sehr geehrte Frau Sandrock, aus der folgenden Definition PMR wird bei Übermittlung der Turnusablesung zu den Terminen verwendet, die in der Turnus-Beauftragung über die UTILMD als „Geplante Turnusablesung" und „Turnusintervall" vereinbart sind. ist ersichtlich, dass für den von Ihnen beschriebenen Anwendungsfall der Ablesegrund PMR nicht verwendet werden darf. Für diesen Anwendungsfall kann COT verwendet werden. Mit freundlichen Grüßen Forum Datenformate Ja Reinhard Döring Beate Becker Reinhard Döring Jana Sandrock Nein Nein Nein
QUOTES MIG 1.1 Abgeschlossen QUOTES-Datei darf mehrere Nachrichten enthalten 18.06.2018 2018-00053 Segmentwiederholungen UNH doch erlaubt? 2018-06-18 15:14:45 Sehr geehrter Forumsteilnehmer, in einer QUOTES-Datei dürfen mehrere Nachrichten (mehrere UNH) enthalten sein, so wie es in den Allgemeinen Festlegungen festgelegt ist. In den Nachrichtenbeschreibungen (MIG) liegt der Fokus auf der Nachricht, deshalb ist die Wiederholung im MIG beim UNH-Segment mit 1 angegeben. Die Dateiebene wird dort nicht betrachtet. Mit freundlichem Gruß, Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Madeleine Meier Hallo, wir erhalten "aggregierte" QUOTES Z29, heißt es sind mehrere Z29 Vorgänge und damit mehrere UNH Segmente enthalten. Diese können vom System nicht verarbeitet werden. Laut QUOTES Mig v1.1 sind Wiederholungen des UNH Segments unzulässig (MaxWdh = 1). Die Allgemeinen Festlegungen v4.4 scheinen dem auf Seite 17 zu widersprechen: "Mehrere Nachrichten in Übertragungsdatei zulässig?" --> Ja Wie ist es denn richtig? Danke im Voraus Nein Nein Nein
EDIFACT Utilities 14 - 006 Abgeschlossen Gibt es eine Nachrichtenprüfung gegen Vorgaben der Anwendungshandbücher ? keine vollumfängliche AHB-Prüfung implementiert 13.06.2018 2018-00052 Hallo, wir haben mit der Edifact Utilities eine eingehende Zuordnungsliste Strom überprüft. Der Netzbetreiber hat das Feld Bilanzkreis nicht gefüllt. Das Feld ist gem. Handbuch meines Erachtens ein Pflichtfeld. Wir haben in den Utilities die Contrl/APERAK- Prüfung aktiviert. Es wird jedoch kein Fehler bezüglich der fehlenden Angabe des Bilanzkreises ausgegeben. Liegt hier ein Fehler vor oder gibt es Einstellungen, die hier eine Prüfung ausschließen? 2018-06-13 20:02:04 Sehr geehrte Fragestellerin, generell ist keine AHB-Prüfung im Funktionsumfang von EDIFACT Utilities ausgeprägt, Ausnahme sind wenige Prüfidentifikatoren für die Formate UTILMD WiM und GPKE. Bezgl. des von Ihnen geschilderten Falls im Rahmen der Kundenbestandsliste ist derzeit jedoch keine Erweiterung geplant, was somit die fehlende Anzeige eines APERAK-Fehlers erklärt. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Joachim Schlegel Klaus Keller Joachim Schlegel Melanie Täge Nein -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 09:37 Rückfrage an Entwickler gestellt -------------Klaus Keller-------------02.07.2018 13:03 Antwort veröffentlicht nach Rückmeldung von Entwickler Nein Nein
EDIFACT Utilities 14 - 006 Abgeschlossen Start der Software durch startEdiUtilities.bat, bzw. edifact-utilities.jar 23.04.2018 2018-00011 Der Edifact Editor lässt sich nicht starten. Gibt es hier irgendwelche Probleme oder Tricks? 2018-04-23 09:24:32 Hallo Frau Reetz, nach dem Entpacken der Dateien im Unterverzeichnis: \EdifactUtilities kann die Software durch manuellen Klick im Explorer der Datei: startEdiUtilities.bat bzw. bei Nicht-Windows-Systemen: edifact-utilities.jar gestartet werden. Damit die Software gestartet werden kann, ist eine Java-Runtime 1.7.0 oder höher vorher zu installieren. Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Joachim Schlegel Klaus Keller Joachim Schlegel Jessica Reetz Nein -------------Klaus Keller-------------24.4.2018 14:7 Frage beantwortet und veröffentlicht Nein Nein
PRICAT AHB 1.0 Abgeschlossen Gültigkeitszeiträume von Preisblättern 11.06.2018 2018-00047 Sehr geehrte Damen und Herren, bei der automatischen Verarbeitung von PRICATs (Preisblatt, 27002) stehen wir täglich vor der Herausforderung die Gültigkeit der Preisblätter für die Abrechnung ordnungsgemäß zu bewerten. Beispiel (gleicher MSB): PRICAT 1 hat ein Gültigkeitsbeginn (DTM+157) vom 01.07.2018 00:00, dann gilt dieses Preisblatt ab dem 01.07.2018 00:00. PRICAT 2 hat ein Gültigkeitsbeginn (DTM+157) vom 01.07.2018 00:05, dann gilt dieses Preisblatt ab dem 01.07.2018 00:05 und das vorherige Preisblatt gilt am 01.07.2018 von 00:00 bis 00:05. Diese Beispiele kann man bis auf die Sekundenebene herunter brechen und es gibt keine korrekte Möglichkeit die Preisblätter automatisiert für die Abrechnung heranzuziehen. Besteht die Möglichkeit, zukünftig stattdessen an dieser Stelle ein DTM mit dem FORMAT CCYYMMDD einzusetzen oder gibt es einen speziellen Hintergrund, warum an dieser Stelle eine Sekundengenauigkeit benötigt wird? Vielen Dank für Ihre Mühen. Freundliche Grüße Oliver Kunz 2018-06-11 08:04:31 Hallo Herr Kunz, um eine effiziente Abrechnung zu ermöglichen kann die Änderung eines Preisblattes nicht untertägig erfolgen. Das Beginndatum hat immer zu 00:00 Uhr eines Tages zu erfolgen. Hinweis: Die MSB-Abrechnung ist immer tagesscharf, somit macht eine untertägige Preisänderung keinen Sinn. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Thomas Seipt Klaus Keller Thomas Seipt Oliver Kunz PRICAT AHB (Seite 4 von 8) Nein -------------Klaus Keller-------------11.06.2018 17:10 erster Antwortvorschlag zur Diskussion -------------Klaus Keller-------------20.06.2018 14:11 Update der Antwort nach AG R/Z Nein Nein
UTILMD AHB Stammdatenänderung 1.0c Abgeschlossen Werden in der SDÄ Werte in Segmenten nur durch neue Stammdaten ersetzt und leere Datenelemente beibehalten? In einem Segment / Segmentgruppe sind immer alle DE zu füllen, welche Bestand haben sollen 07.06.2018 2018-00046 Sehr geehrtes Forum, folgenden Fall bekommen wir mit einem beteiligten MP in der Funktion VNB nicht geklärt. Wir als Lieferant haben dem VNB eine SDÄ zur Namensänderung - PID 11109 gesendet. In dieser haben wir nur den Namen/Firmenname und die Korrespondezadresse des Kunden, so wie die weiteren Pflichtfelder für diesen PID übermittelt. Der Vorgängerkunde beinhaltete Vor- und Zuname. Musste aber geändert werden. Jetzt teilt uns der Empfänger, nachdem wir die E06-Liste geprüft haben und der Vorname immer noch aufgelistet wird mit, dass dies zu Recht erfolgt, weil wir ja nur den "Nachnamen" geändert hätten. Wir vertreten die Ansicht, wird in einer SDÄ zur Namensänderung der Vorname zum Beispiel weggelassen, ist dies wie eine Löschung zu behandeln. Liegen wir mit dieser Ansicht richtig oder falsch? 2018-06-07 11:19:01 Sehr geehrter Marktteilnehmer, Ihre Interpretation, dass ein Weglassen als "löschen" zu verstehen ist, ist korrekt. Hintergrund:In der Vergangenheit hatte man versucht durch die Angabe von den Zeichen "###" als Löschkennzeichen zuvor ausgetauschte Werte zu löschen. Mit dem Umbau der Stammdatenänderungslogik ist dies entfallen.Es werden immer alle relevanten Informationen in einem Segment / Segmentgruppe angegeben. Dies ist auch im AHB unter Kapitel 5.3 "Hinweis zum Aufbau der Stammdatenänderung" zum Ausdruck gebracht worden. In der Änderungsmeldung sind immer alle Stammdaten innerhalb einer Segmentgruppe bzw.durch Wiederholung der entsprechenden Segmentgruppe anzugeben, die an einem Marklokationbzw. Messlokation ab dem Datum „Änderung zum― Gültigkeit haben. Für Ihr Beispiel würde das bedeuten: Sie hatten in der Anmeldung folgende Information im NAD+UD versendet: NAD+UD+++Mustermann:Jochen::::Z01' Dem NB liegt als Name nun Mustermann Jochen vor. In einer darauf folgenden Stammdatenänderung senden Sie dann NAD+UD+++:Mustermann GbR::::Z02' Nach Ihrer Beschreibung läge dem NB nun die Information "Mustermann GbR Jochen" vor. Nach den Beschreibungen der Stammdatenänderung sollte dem NB nun auch nur noch "Mustermann GbR" vorliegen. Ein "löschen" durch ein Löschkennzeichen gibt es nicht mehr.  Viele Grüße Ihr Forum Datenformate     Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Matthias Klöckner Nein An Jessica zum prüfen weitergeleitet -------------Holger Weickenmeier-------------08.06.2018 15:01 -------------Jessica Riekhoff-------------18.06.2018 17:26 Nein Nein
UTILMD AHB Einspeiser 2.0f Abgeschlossen Müssen Tranchen eine MeLo-ID zugeordent werden? Eine direkte Zuordnung Tranche - Messlokation ist nicht vorgesehen 28.05.2018 2018-00041 Sehr geehrte Damen und Herren, Der Meldpunkttyp Tranche (Z70) ist laut AHB die Tranche einer Marktlokation. In unseren Systemen wird diese Tranche mit einer 11-Stelligen MaLo vergeben und von Marktpartnern akzeptiert. Über einen Softwareanbieter haben wir erfahren, dass eine Tranche (Z70) auch einen "MeteringCode" (also analog einer MeLo) haben kann. Ist dies wirklich der Fall oder sind Tranchen immer mit einer offiziellen MaLo-Nummer zu vergeben? 2018-05-28 17:16:30 Sehr geehrter Marktpartner, Eine Tranche ist ein Teil einer erzeugenden Marktlokation.Wie Sie schon korrekt schreiben, ist der Tanche eine MaLo-ID zuzuordnen, da sich die Tranche ähnlich wie eine Marktlokation verhält. Jede Tranche ist genau mit einer Marktlokation mit eigner MaLo-ID verknüpft.Messlokationen werden nicht direkt einer Tranche zugeordnet. Messlokationen werden immer der Marktlokation zugeordnet. Weitere Informationen zu MaLo und MeLo finden Sie auch im BDEW Rollenmodell. Einen direkten Bezug zur Tranche kann eine Messlokation demzufolge nicht haben. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate   Ja Thomas Seipt Jessica Riekhoff Thomas Seipt Jörg Gruchenberg Nein Ich habe mal einen Vorschlag erstellt, der ev. etwas präziser ist. Der Vorschlag von Thomas ist nicht falsch, habe aber bedenken, dass wir nicht richtig verstanden werden. Wenn man auf der Ebene Fragen stellt.... -------------Holger Weickenmeier-------------01.06.2018 12:25 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Welche Nachricht ist bei einer Kündigung eines LRV zu senden? Es gibt für diesen Fall keinen Prozess und somit auch keinen Anwendungsfall 25.05.2018 2018-00038 Welche UTILMD kann seitens des Netzbetreibers versendet werden, wenn dem Lieferanten der Lieferantenrahmenvertrag fristlos gekündigt wurde? Wir haben einem Lieferanten fristlos den Lieferantenrahmenvertrag gekündigt, aufgrund von ausstehender Forderungen. Wir sind Netzbetreiber und haben somit keine Möglichkeit, eine UTILMD für die Beendigung der Zuordnung zu senden. Der Lieferant widerspricht jetzt mit negativer REMADV unseren Endabrechnungen mit der Begründung, er möchte gerne eine Abmeldung vom Netz --> eine ZC8 Beendigung der Zuordnung. Systembedingt ist uns das jedoch nicht möglich, da es sich bei einer ZC8 ja nur um eine Informationsmeldung handelt. Diese Informationsmeldung kann ich nur erzeugen, wenn ich zwar eine neue Anmeldung aber keine Abmeldung vorliegen habe. Jetzt meine Frage: "Was kann ich als Netzbetreiber für eine Meldung/UTILMD an den gekündigten Lieferanten schicken, wenn ihm der Lieferantenrahmenvertrag fristlos gekündigt wurde?" Vielen Dank für Ihre Hilfe. Stefanie Schmied 2018-05-25 09:23:26 Sehr geehrte Frau Schmied, vielen Dank für Ihren Beitrag im Forum Dantenformate. Einen Anwendungsfall für Ihre Konstellation können wir Ihnen nicht nennen. Für den Fall einer Kündigung eines LRV und der damit einhergehenden Beendigung der Belieferung gibt es keinen Prozess. Aus diesem Grund ist von der PG EDI@Energy auch kein Anwendungsfall generiert worden. Weitere Fragen können wir im Forum Datenformate nicht beantworten, da diese prozessual behaftet sind. Hierzu wenden Sie sich bitte an die PG Umsetzungsfragen beim BDEW.  https://www.bdew.de/service/umsetzungsfragen-zu-marktprozessen-und-datenformaten/ Viele Grüße  Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Stefanie Schmied Nein Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Wie wird mit Großkunden-PLZ Adressen in den NAD Segmenten umgegangen? Jede Adresse mit einer Großkunden-PLZ hat auch eine "normale" Adresse 24.05.2018 2018-00036 Ein Kunde von uns hat seine Adresse für Rechnungen und Ablesekarten geändert. Straße und Postfach gibt es nicht mehr, sonder nur noch eine Großempfänger-PLZ. Sind Straße oder Postfach in diesem Fall dennoch Pflichtangaben in der NN-Anmeldung oder bei Stammdatenänderungen? 2018-05-24 08:23:29 Sehr geehrter Marktteilnehmer, Wie mit Adressen in den NAD Segmenten umzugehen ist, ist unter anderem in den Allgemeinen Festlegungen (Vers. 4.4 im Kapitel 1.17 "Darstellung von Adressen") beschrieben. In der Datenelementgruppe C059 “Straße“ wird die Straße, Hausnummer incl. Zusatzangaben sowie der Ortsteil angegeben. Bei Adressen (gilt nicht für NAD+MR und NAD+MS in der INVOIC), die über eine Großkundenpostadresse verfügen, muss die Anschrift mit Straße oder Postfach verwendet werden. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Stefanie Pasewald Nein An Jessica zum validieren gegeben -------------Holger Weickenmeier-------------24.05.2018 09:40 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Wir erhalten "Dummywerte" in einer Anfrage. Wie ist damit umzugehen? Dummywerte sollten in keinen Nachrichten vorhanden sein 24.04.2018 2018-00013 Sehr geehrte Damen und Herren, wir als Lieferant bekommen in diversen E35 Meldungen von anderen Lieferanten für den Meldepunkt ungültige Werte zugesendet. Laut Aussage der Marktpartner handelt es sich dabei um Dummydaten da ja die wahren Werte nicht bekannt sind. Beispiel mit Zeilenumbruch: ... LOC+172+10000000070' RFF+Z13:11016' CCI+++Z15' SEQ+Z01' CCI+Z01++Z30' SEQ+Z03' RFF+AVE:10000000070' ... Sind solche Dummywerte zulässig und dürfen in Marktnachrichten verwendet werden oder sind diese Segmente nicht zu befüllen wenn die Werte nicht bekannt sind. Aus unserer Sicht sollten solche Werte nicht verwendet werden. Es würde auch Sinn machen einen eigenen APERAK-Code einzuführen mit dem ungültige Marktlokationen abgelehnt werden können, da durch die Prüfziffer eine Validierung gegeben ist. Mit freundlichen Grüßen Jacob Gottwald 2018-04-24 10:39:09 Sehr geehrter Herr Gottwald, vielen Dank für Ihren Beitrag. In der Kündigung ist die ID der Marktlokation bzw. ID der Messlokation mit "Kann" ausgeführt. Da eine Falsche Information nicht zwingend zu einer Ablehnung führt, ist eine Einführung einer APERAK hier nicht sinnvoll. Wie zu identifizieren ist, ist in den Festlegungen definiert. Für GPKE und GeLiGas ist die ID der Marktlokation keine Vorraussetzung. Es muss weiter über andere Angaben identifiziert werden. Hier kann es durchaus zu einer Identifikation kommen. Ein befüllen einzelner Segmente mit "Dummywerten" erachten wir als kritisch. Dies sollte vom Versender bereinigt werden.  Viele GrüßeIhr Forum Datenformate Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Jacob Gottwald - Nein Antwortvorschlag erstellt und an Jessica zum gegenlesen gegeben. -------------Holger Weickenmeier-------------24.4.2018 17:0 Nein Nein
UTILMD AHB GPKE / GeLi Gas 6.0f Abgeschlossen Wie sollen im Datenaustausch die MaLo/MeLo-Beziehungen (CCI+Z01 und SEQ+Z05/Z06) bei kaskadierten Modems und bei Rundsteuerempfängern übertragen werden? Eine Kommunikationseinrichtung oder eine Steuereinrichtung wird den Geräten zugeordnet, an welche diese angebunden sind 17.04.2018 2018-00005 Guten Tag, wie sollen im Datenaustausch die MaLo/MeLo-Beziehungen (CCI+Z01 und SEQ+Z05/Z06) bei kaskadierten Modems und bei Rundsteuerempfängern übertragen werden? Beispiel: MeLo1 = Zähler 0815 und Modem 0815 --> MaLo 1 MeLo2 = Zähler 0816 --> MaLo2 Das Modem ist auf beiden Zählern geschaltet. 1. Variante: MaLo 2 --> Zuordnung zur MeLo1 (wegen Modem/Rundsteuerempfänger) und MeLo2 2. Variante: MaLo 2 --> MeLo2 3. Variante: separate MeLo (MeLo3) für das Modem/Rundsteuerempfänger aufbauen und der MaLo1 und 2 zusätzlich zuordnen Uns ist unklar, wie hier Verfahren werden soll. Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Aus unserer Sicht kann ein technisches Gerät nur eine MeLo Zuordnung besitzen. Aktuell kann im SEQ+Z05/Z06 nicht auf eine weitere MeLo referenziert werden. Bitte veröffentlichen Sie eine einheitliche Vorgehensweise. Freundliche Grüße André Koepsel enercity netz 2018-04-17 09:10:46 Sehr geehrter Herr Koepsel, vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Kommunikationseinrichtung und die Steuereinrichtung werden keinen Messlokationen zugeordnet. Die Zuordnung erfolgt auf das bzw. die Geräte. Diese Zuordnung erfolgt mit dem Segment SG8 RFF+MG in den SEQ+Z05/Z06 (Kommunikationseinrichtungsdaten / Daten der technischen Steuereinrichtung)  Dieses RFF kann bis zu 9 mal angegeben werden, so dass Sie hier bis zu 9 Gerätenummern angeben können.(Anmerkung: Sollte z.B. eine Kommunikationseinrichtung mehr als 9 Geräten (Zählern) zugeordnet sein, so ist das gesammte SEQ zu wiederholen) In keinem Fall ist für eine Kommunikationseinrichtung oder Steuereinrichtung eine einene Messlokation anzulegen. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Weickenmeier Jessica Riekhoff Jessica Riekhoff Andre Koepsel Siehe angefügte Datei Nein An Jessica zum gegenlesen weitergeleitet -------------Holger Weickenmeier-------------17.4.2018 10:58 Nein Nein
UTILMD MIG 5.1g Abgeschlossen Wie wird dem LFN mitgeteilt, dass der LFA eine Abmeldeanfrage mit APERAK abgelehnt hat Eine APERAK auf eine Abmeldungsanfrage stellt ein Fehler dar. Dieser ist vom Empfänger der APERAK zu klären. 17.05.2018 2018-00031 Im RFF+Z07 wird der "Ablehnungsgrund des dritten Beteiligten" übermittelt. Es gibt keinen definierten Wertevorrat. Es wird auf den Ablehnungsgrund aus der Abmeldungsanfrage verwiesen. Wie ist damit umzugehen wenn der Vorlieferant jedoch eine APERAK auf die Abmeldungsanfrage gesendet hat? Ist dann der APERAK-Grund (bspw. Z10) in diesem Segment anzugeben? 2018-05-17 11:36:41 Sehr geehrter Marktpartner, aus Ihrer Frage entnehmen wir, dass Sie sich in dem Anwendungsfall 11002 (Antwort auf Anmeldung) befinden und Sie eine Abmeldungsanfrage an einen LFA gesendet hatten, welcher Ihnen diese Abmeldungsanfrage mit einer APERAK quittiert hat. Wir haben Ihre Intension so verstanden, dass Sie in der Antwort auf die Anmeldung diese "Ablehnung" mittels APERAK dem LFN kommunizieren möchten. Laut beschriebenem Prozess ist, bei Erhalt einer APERAK, das Problem vom Empfänger der APERAK zu analysieren. Gerade bei dem APERAK Code Z10 (ID Unbekannt) könnte der LFN nicht viel mit dieser Information anfangen, wenn er diese in der Antwort (Ablehnung) auf die Anmeldung, erhält. Er könnte daraus nur ableiten, dass der NB die Abmeldungsanfrage an einen falschen Lieferanten gesendet hatte. Da Sie als NB hier eine APERAK erhalten haben, haben Sie hier Kenntnis darüber dass der LFA diese Nachricht nicht verarbeitet hat. Dies ist gleichzusetzen, als ob Sie als NB nie eine Abmeldeanfrage versendet hätten.  Aus diesen Gründen ist im SG6 RFF+Z07 (Ablehnungsgrund des dritten Marktbeteiligten) und dort im der Bemerkung des DE1154 auch korrekt.  "Ablehnungsqualifier des LF bzw. dritten Marktbeteiligten aus der Abmeldungsanfrage Status der Antwort" Die Probleme, bezüglich der APERAK sind in diesem Fall zwischen dem Sender der Abmeldungsanfrage und dem Sender der APERAK zu klären. Diese Probleme können nicht, durch Angabe der APERAK Codes in besagtem Segment, an den LFN ausgelagert werden. Eine Erweiterung des SG6 RFF+Z07 ist somit nicht notwendig. Viele Grüße Ihr Forum Datenformate   Ja Holger Weickenmeier Beate Becker Jessica Riekhoff Jörg Gruchenberg "Ablehnungsqualifier des LF bzw. dritten Marktbeteiligten aus der Abmeldungsanfrage " S. 79 Nein Diese Frage kam aufgrund einer Interferenz zwischen DREWAG und EnBW/ Yello. Hintergrung: Wir hatten als LF die Antwort auf die Anmeldung, und 4 Sekunden später, die Abmeldeanfrage erhalten. Die Abmeldeanfrage hat die Antwort überholt und somit, aus unserer Sicht, korrekt eine APERAK erzeugt. Herr Gruchenberg hat heute auch eine Frage unter der APERAK eingereicht. Frage an Jessica zum gegenlesen weitergeleitet. Ev. noch an die Kollegen der APERAK zum gegenlesen geben. -------------Holger Weickenmeier-------------17.05.2018 14:16 -------------Stefan Seidel-------------06.06.2018 08:55 habe aufgrund von Hinweisen ein paar Tippfehler korrigiert Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3d Abgeschlossen Muss der Empfänger einer Nachricht die Zuordnungsprüfung verzögern, um eine Zuordnungsfehlermeldung zu vermeiden? Der Sender ist für einen ausreichenden Abstand, zwischen aufeinander aufbauenden Nachrichten, verantwortlich 17.05.2018 2018-00030 Ein Lieferant sendet eine APERAK auf eine Abmeldungsanfrage. Die Bestätigung der Netzutzung wurde kurze Zeit vor der Abmeldungsanfrage übertragen. Der Lieferant bezieht sich auf das AHB APERAK/CONTRL 3.1.3.3. Dort wird jedoch lediglich empfohlen einen ausreichenden Abstand einzuhalten. Ist diese Empfehlung bindend und was ist aus Ihrer Sicht ausreichend. Da der Lieferant 3 Werktage zur Beantwortung der Abmeldungsanfrage hat, ist ein unverzüglicher Versand der APERAK auch nicht korrekt. 2018-05-17 11:34:12 Sehr geehrter Marktpartner, in Ihrer Frage verweisen Sie auf die hierfür relevante Passage des CONTRL/APERAK AHB: „Damit nur berechtigte Zuordnungsfehler gemeldet werden, sind alle Marktpartner verpflichtet, eine zeitnahe Pflege (Aufbau, Aktualisierung etc.) der Objekte in ihrem IT-System durchzuführen und eingehende Geschäftsvorfälle unmittelbar so abzulegen, dass diesen die neu eintreffenden Geschäftsvorfälle zugeordnet werden können. Zur Vermeidung von unnötigen aber berechtigten Zuordnungsfehlermeldungen wird insbesondere dem Absender von Geschäftsvorfällen, die sich auf einen anderen von ihm versandten Geschäftsvorfall beziehen, empfohlen, einen ausreichenden zeitlichen Abstand zwischen beiden Versendevorgängen einzuhalten.“ Wir wollen hier aber nicht diskutieren, wer was wann hätte tun müssen. Die APERAK dient in ihrer derzeitigen Ausprägung im deutschen Energiemarkt in erster Linie dazu, aufzuzeigen, dass ein Problem aufgetreten ist. Würden immer alle Absender alles richtigmachen, müsste nie eine APERAK versendet werden. Da das nicht der Fall ist, kann im Umkehrschluss auch nicht der Anspruch erhoben werden, dass die APERAK-Versender immer alles richtigmachen. Somit greift auch hier die unverrückbare Regel: Derjenige, der eine APERAK bekommen hat, hat diese ernst zu nehmen. Er muss sich darum kümmern, das mittels APERAK gemeldete Problem zu lösen. Wenn er Glück hat, ist der Geschäftsvorfall, auf die sich die APERAK bezieht richtig gewesen und der APERAK-Sender muss etwas korrigieren, wenn er Pech hat, muss er selbst etwas korrigieren. Auf ihre Frage bezogen: Diese APERAK macht deutlich, dass etwas im Umfeld der Abmeldeanfrage nicht passt. Auch zeigt sie an, dass der Zustand eingetreten ist, als wäre die Abmeldeanfrage nie beim Empfänger angekommen, d. h. als hätten Sie diese Abmeldeanfrage nie versandt. Sie müssen sich deshalb mit den LF in Verbindung setzten, denn wenn sie das nicht tun, würden sie gegen die Vorgaben der GPKE bzw. GeLi Gas verstoßen, denn sie haben eine Abmeldeanfrage an den LF zu senden. Erst wenn geklärt ist, warum die Abmeldeanfrage nicht verarbeitet werden könnte, und zwar deutlich bevor die Frist zur Antwort auf eine Abmeldeanfrage abgelaufen ist, kann die Bearbeitung des Prozesses fortgeführt werden, der dazu führte, dass sie die Abmeldeanfrage an den LF gesendet haben. Mit freundlichen Grüßen Ihr BDEW Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Stefan Seidel Jörg Gruchenberg 3.1.3.3 Zur Vermeidung von unnötigen aber berechtigten Zuordnungsfehlermeldungen wird insbesondere dem Absender von Geschäftsvorfällen, die sich auf einen anderen von ihm versandten Geschäftsvorfall beziehen, empfohlen, einen ausreichenden zeitlichen Abstand zwischen beiden Versendevorgängen einzuhalten. Nein Nach Abstimmung mit Herrn Seidel habe ich die Frage beantwortet. -------------Holger Weickenmeier-------------01.06.2018 11:37 Hallo, diese Frage kommt vom Einreicher aus einem Disput mit uns. 8EnBW / YellO) Antwort auf Anmeldung kam vier Sekunden vor der Abmeldeanfrage. Info: Es ist Umsetzungsfrage auf dem Weg, welche auch aussagt, dass Abstand zu halten ist. Ich habe mal einen Vorschlag erstellt. -------------Holger Weickenmeier-------------17.05.2018 12:32 Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3d In Bearbeitung Ablehnung gebündelter Allokationen per APERAK 24.04.2018 2018-00015 Sehr geehrtes Forum, wir erhalten als NB von einem MGV die folgende APERAK (Ausschnitt) zur Ablehnung einer gesamten, gebündelten Allokationsnachricht aufgrund der Ungültigkeit eines einzelnen Bilanzkreises, bzw. Subbilanzkreises: ERC+Z26' FTX+ABO+++(ABCD123456270000,1234567000000,14G):201801140500201801150500?:719' RFF+ACW:ALOCAT1234514' RFF+AGO:ALOCAT1234514-AL1234904E1' FTX+AAO+++Der Zeitreihentyp ?'RLMMT?'ist im Zeitraum ?'2018-01-14T06?:00?:00?+01?:00 - 2018-01-15T06?:00?:00?+01?:00?'nicht (vollständig) deklariert für das Netz ?'1234567000000?'an dem Bilanzierungsobjekt ?'ABCD123456270000?'. Zeitreihentyp gefunden für?: ?'[]?'' Ist es korrekt, die gesamte Datei abzulehnen oder müsste der MGV in diesem Falle nicht die korrekten BK/SBK in seinem System verarbeiten? Freundliche Grüße, Klaus Keller 2018-04-24 11:43:51 Hallo Herr Keller, der vom APERAK-Versender genutzte Grund Z26 ist laut APERAK-AHB zur Angabe von Zuordnungsfehlern anzuwenden. "Z26" = "Absender ist zum angegebenen Zeitintervall dem Zuordnugstupel nicht zugeordnet" Die weiteren Vorgaben zur Angabe des Zuordnungstupels im FTX+ABO sind ebenfalls erfüllt, vgl. hierzu Kapitel 3.1.3.1 Zuordnung zu einem Objekt und gegebenenfalls zu Unterobjekten aus dem APERAK AHB, in dem steht: <…> in den Folgeprozessen für die Zuordnung von Geschäftsvorfällen zu Objekten relevant, wobei bei gescheiterter     Zuordnung die Fehlercodes Z24, Z25 und Z26 genutzt werden: <…> 3-Tupel der Allokationsmeldung gemäß GABi Gas: (Bilanzkreis, Netzbetreiber, Zeitreihentyp) Somit ist die Nichtverarbeitbarkeit der betroffenen Position der ursprünglichen ALOCAT eindeutig gegeben und es steht einer Verarbeitung der weiteren, fehlerfreien Positionen der ALOCAT nichts im Wege. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Klaus Keller Nein -------------Klaus Keller-------------24.4.2018 12:48 Antwortvorschlag an Herrn Seidel zur Prüfung geschickt Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3d Abgeschlossen Wie ist bei mehrfach versandten Energiemengen und Zählerständen zu verfahren? Keine Ablehnung doppelter MSCONS per APERAK 18.04.2018 2018-00009 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Energiemengen MSCONS mehrfach versendet, an dem Inhalt hat sich nichts verändert, also gleichbleibende Menge/Zeitraum. Bei dem Versand von Zählerständen ist es ebenfalls so, dass diese oft mehrfach versendet werden. Dürfen unsere MSCONS Nachrichten per APERAK abgelehnt werden? Bzw. kann der mehrmalige Versand der gleichen Energiemengen als Grund zur Ablehnung von Rechnungen genutzt werden? Freundliche Grüße, Jessica Sennert 2018-04-18 14:29:56 Hallo Frau Sennert, derzeit ist kein Ablehnungsgrund in der APERAK für den Empfang von doppelten MSCONS-Nachrichten verfügbar. Eine Störung beim Rechnungsempfänger bei der Verarbeitung von Netznutzungsrechnungen aufgrund des mehrfachen Versands der MSCONS können wir nicht ausschließen, weshalb wir empfehlen die MSCONS nicht mehrfach zu versenden (da Mehrfachversendungen auch prozessual nicht vorgesehen sind). Ein gültiger Ablehnungsgrund mittels Nichtzahlungsavise per REMADV ist jedoch ebenfalls nicht vorhanden. Falls nötig, empfehlen wir eine bilaterale Klärung der Fehlersituation. Viele Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Jessica Sennert Nein -------------Klaus Keller-------------19.4.2018 11:25 Antwortvorschlag an Hr. Seidel geschickt zur Prüfung -------------Stefan Seidel-------------10.07.2018 23:29 nachgearbeitet -------------Klaus Keller-------------16.07.2018 13:58 nachgearbeitet & veröffentlicht Nein Nein
APERAK / CONTRL AHB 2.3d Abgeschlossen Darf eine UTILMD-Datei abgelehnt werden, wenn die Vorgaben zur Befüllung der DE3042 für ein Postfach nicht eingehalten wurden? Fehlerhafte Angabe von Postfachadresse 18.04.2018 2018-00006 Sehr geehrte Damen und Herren, darf eine UTILMD Nachricht, bei der eine Postfachadresse nicht korrekt befüllt ist mit einer negativen CONTRL abgelehnt werden? Beispiel: C059 1. DE3042 = „Postfach“ 2. DE3042 = leer 3. DE3042 = Nummer des Postfaches Die Nummer des Postfachs befindet sich abweichend im dritten DE3042. Unserer Meinung nach, ist die Nachricht trotzdem syntaktisch ok und rechtfertigt nicht die Ablehnung der gesamten Nachricht mit negativer CONTRL. 2018-04-18 06:32:22 Sehr geehrter Marktpartner, wenn bspw. NAD+Z04 (Korrespondenzanschrift des Endverbrauchers/Kunden) gefüllt wird, ist laut MIG die Datenelementgruppe C059 mindestens mit dem ersten DE 3042 zu befüllen. Darüber hinaus wird dort der Hinweis auf weiterführende Informationen zur Datenelementgruppe C059 in den Allgemeinen Festlegungen gegeben. Unter Kapitel 1.17 ist dort zu lesen: "Bei Angabe des Postfaches DE3042 = „Postfach“ DE3042 = Nummer des Postfaches " Diese Vorgabe ist offensichtlich im von Ihnen skizzierten Fall nicht erfüllt worden. Daher empfehlen wir eine Korrektur des Fehlers auch wenn die Vorgaben der MIG nicht verletzt wurden und somit eine Syntaxfehlermeldung zur Anzeige des Fehlers nicht zulässig ist. Freundliche Grüße, Ihr Forum Datenformate Ja Klaus Keller Stefan Seidel Klaus Keller Jessica Riekhoff Nein -------------Klaus Keller-------------19.4.2018 11:1 Frage gemäß Sitzungsergebnis aus edi@energy beantwortet -------------Stefan Seidel-------------19.4.2018 21:11 Kurzfrage ergänzt Nein Nein
REQOTE / QUOTES / ORDERS / ORDRSP AHB WiM 1.3 Abgeschlossen Kann das Abrechnungsbeginndatum für die MSB Abrechnung von dem Ausführungsdatum in der QUOTES abweichen? Das Ausführungsdatum aus der QUOTES entspricht dem Abrechnungsbeginn der MSB Abrechnung 19.04.2018 2018-00010 Sehr geehrte Damen und Herren, Wir hatten eine QUOTES „Angebot zur Abrechnung des Messstellenbetriebs vom MSB an den LF“ (PID 15002) erhalten und dieser zugestimmt. In dieser QUOTES war das DTM+203 (Ausführungsdatum) mit dem Datum 01.10.2017 gefüllt. In der INVOIC erhalten wir nun für den Abrechnungszeitraum ein Abrechnungsbeginn, welcher von dem Ausführungsdatum aus der QUOTES abweicht. Der MSB möchte die Abrechnung schon ab einem früheren Zeitpunkt abrechnen. Gehen wir richtig davon aus, dass mit dem DTM+203 (Ausführungsdatum) aus der QUOTES der Abrechnungsbeginn gemeint ist und somit das Abrechnungsbeginndatum nicht abweichen, bzw. zumindest nicht vor dem Ausführungsdatum liegen kann? Vielen Dank vorab. 2018-04-19 10:04:51 Sehr geehrter Marktpartner,   vielen Dank für Ihren Beitrag im Forum Datenformate.   Das DTM+203 der QUOTES ist in der Nachrichtenbeschreibung wie folgt beschrieben. Bemerkung: Dieses Segment wird benutzt, um das Datum anzugeben, ab dem das Angebot zur Übernahme der Rechnungsabwicklung MSB gilt.   Somit kann in der INVOIC kein Abrechnungsbeginn vorhanden sein, welcher vor dem Datum aus dem Ausführungsdatum der QUOTES liegt. Im Ausführungsdatum der QUOTES ist das Datum zu nennen, ab dem der MSB abrechnen möchte.   Viele Grüße Ihr Forum Datenformate Ja Holger Kampmann Thomas Fellhauer Holger Kampmann Holger Weickenmeier Nein Ich habe da mal einen Antwortvorschlag erstellt. Den stimme ich mit Herrn Kampmann noch ab. Inhalt war so wie in der Sitzung diese Woche besprochen. -------------Holger Weickenmeier-------------19.4.2018 11:8 Nein Nein